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Aktuelle Pressemitteilungen

3G-Kontrollen in den Fuldaer Stadtbussen
Gemeinsame Aktion der Ordnungsbehörden und der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda

Mit einer gemeinschaftlich organisierten Kontrollaktion setzen die RhönEnergie Fulda-Verkehrsbetriebe die Pflicht der 3G-Nachweise im ÖPNV durch. Organisiert ist die Kontrolle durch die Verkehrsbetriebe zusammen mit Stadtpolizei und dem Regionalen Verkehrsdienst Fulda. Die Kontrolleure sind auf unterschiedlichen Linien im Stadtbusverkehr im Einsatz.

Die seit dem 24. November 2021 geltende 3G-Regel im ÖPNV wird damit entsprechend den gesetzlichen Vorgaben stichprobenartig überprüft. Die 3G-Nachweise sind von Fahrgästen mitzuführen und bei Kontrollen vorzulegen. Ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zum sechsten Lebensjahr.

Fahrgäste, die keinen gültigen 3G-Nachweis erbringen können, werden von der Weiterbeförderung ausgeschlossen und müssen aussteigen. Zusätzlich kann von den Ordnungsbehörden ein Bußgeldverfahren eingeleitet  werden, welches im Ahndungsfall nicht unerhebliche Bußgelder nach sich ziehen kann.

Im Rahmen der regelmäßigen Streifentätigkeit werden Stadtpolizei und das Polizeipräsidium Osthessen die Einhaltung der aktuell geltenden Regeln nach der Corona-Schutz-Verordnung des Landes Hessen sowie des erweiterten Infektionsschutzgesetzes im Auge behalten. 

Reiner Wunderlich, Prokurist der RhönEnergie Fulda-Verkehrsbetriebe: „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Stadtpolizei und der Beamten:innen des Polizeipräsidiums. Bei unserem heutigen, ersten gemeinsamen Einsatz haben wir folgende Erfahrungen gemacht: Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger begrüßt die Kontrollen. Der größte Anteil der Fahrgäste hält sich an die 3G-Regeln. Dennoch konnte knapp ein Fünftel der Kontrollierten keinen gültigen Nachweis erbringen und musste den Bus verlassen. Wir gehen davon aus, dass dieser Anteil mit Blick auf die fortgeführten Kontrollen abnehmen wird.“

Bisher haben die Verkehrsbetriebe bezüglich der Corona-Vorschriften positive Erfahrungen gemacht, auch was die Maskenpflicht angeht: „Deshalb hoffen wir, dass unsere Fahrgäste sich auch jetzt solidarisch verhalten und die 3G-Regeln befolgen werden“, unterstreicht Wunderlich.

Veranlasst durch das seit dem 24. November 2021 geltende erweiterte Infektionsschutzgesetz bleibt das Kundenzentrum der RhönEnergie Fulda in der Löherstraße ab Montag, dem 29. November 2021 bis auf Weiteres geschlossen. Gleiches gilt für die Servicestelle in Schlüchtern und den Energie-Shop Lauterbach. Diese Maßnahme dient dem Schutz der Besucher wie auch der eigenen Mitarbeitenden. 

Gleichwohl ist das Unternehmen für seine Kunden weiterhin auf mehreren Ebenen erreichbar: telefonisch unter 0661 12-100, per Mail unter kundenservice [at] re-fd [dot] de Viele Anliegen lassen sich auch ganz einfach über das Kundenportal online erledigen: re-fd.de/kundenportal

Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung per Videochat: www.re-fd.de/kontakt 

In den von der RhönEnergie Fulda-Gruppe betriebenen Hallenbädern (Sportbad Ziehers, Stadtbad Esperanto) gilt nun für Badegäste die 2G-Regel. Zugang also für nur für Geimpfte und Genesene. 

RhönEnergie Fulda startet Spendenplattform

„Herzensprojekte“: Crowdfunding für soziale und ökologische Initiativen

Seit vielen Jahren unterstützt die RhönEnergie Fulda-Gruppe als Sponsor das Vereinsleben in der Region. Nun verstärkt der regionale Versorger sein Engagement auch im Spendenbereich. Dafür hat das Unternehmen nun die Plattform „Herzensprojekte“ ins Leben gerufen.

Auf der Plattform können Vereine und Organisationen kostenfrei Projekte einstellen und öffentlichkeitswirksam Spendenbeträge einwerben. Gezielt geht es in diesem Fall um Vorhaben aus den Bereichen Bildung, Umwelt und Soziales, also etwa um karitative Initiativen oder Klima- sowie Tierschutzprojekte. Die RhönEnergie Fulda verdoppelt zusätzlich im Rahmen einer Sonderaktion jeden eingeworbenen Spendenbetrag bis zu einer Höhe von 50 Euro.

Kleine Summen – große Wirkung

Die Idee des Crowdfunding: Auch kleine Beträge machen Sinn, weil sie sich summieren. Bei den „Herzensprojekten“ gilt das doppelt: Jede eingehende Geldspende bis zu einem Betrag von 50 Euro wird von der RhönEnergie-Fulda verdoppelt. Dafür steht fürs Erste ein Spendentopf in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung.

„Unsere Herzensprojekte sind die ideale Ergänzung zu unserem Vereinssponsoring, das vor allem von mitgliederstarken Sport- oder Geselligkeits-vereinen in Anspruch genommen wird. Dabei kommt es auf das Ranking der Projekte bei einer öffentlichen Abstimmung an“, erklärt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Im Rahmen dieses Sponsorings hat der Versorger bis dato eine halbe Million Euro an heimische Vereine ausgeschüttet.

„Herzensprojekte“ betreffen jedoch Vorhaben, die schon ab dem ersten Euro zählen und damit auch für Initiativen attraktiv sind, die nicht auf Tausende Voting-Stimmen hoffen können: „Auch kleinere Vorhaben unserer rührigen, heimischen Vereine sind wertvoll“, erklärt Martin Heun. „Sie bereichern unsere Region und unser Zusammenleben.“

Jeder Euro zählt – bis 50 Euro wird verdoppelt

Vereine, die ein Projekt registrieren möchten, finden alle nötigen Infos unter www.herzensprojekte.jetzt. Eine Übersicht über das gesellschaftliche und Nachhaltigkeits-Engagement der RhönEnergie Fulda-Gruppe finden Sie unter re-fd.de/engagement.

Strompreise der Rhönenergie Fulda bleiben stabil

Anpassung der Erdgaspreise für Kunden in der Grundversorgung

Eine gute Nachricht für die Stromkunden der RhönEnergie Fulda: Anders als von vielen erwartet, wird der Strompreis 2022 nicht erhöht. Differenzierter ist es im Bereich Erdgas: Hier muss der Versorger die gestiegene staatliche CO2 -Abgabe weitergeben und als Folge der drastischen Preissteigerungen an den Energiemärkten bei Kunden in der Grundversorgung den Arbeitspreis anpassen.

Seit Wochen berichten die Medien über ungewöhnlich dynamische Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten: Die Preise für Strom und Erdgas an den Energiebörsen haben sich in den vergangenen Monaten vervielfacht. Auch an den Tankstellen kennen die Preise seit Wochen nur noch eine Richtung: steil nach oben.

Regionale Energieversorger wie die RhönEnergie Fulda müssen die für ihre Kunden benötigte Energie am Markt beschaffen. In der gegenwärtigen Situation bedeutet dies enorm gestiegene Einkaufspreise. Damit bekommt die richtige Strategie der Beschaffung eine Schlüsselrolle.

Vorausschauende Beschaffung

Derart explodierende Energiepreise habe er in seiner Tätigkeit für die Energiewirtschaft bisher noch nicht erlebt, berichtet Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Doch in dieser hoch dynamischen Situation bewährt sich wieder einmal unsere verantwortungsvolle Einkaufsstrategie. Wir setzen auf langfristige Beschaffung. Mit den so gesicherten Mengen können wir nun einen erheblichen Teil unseres Bedarfs abdecken und müssen je nach aktueller Nachfrage unserer Kunden nur noch in begrenztem Maße auf den Spotmärkten zukaufen. Das hilft jetzt sehr – und unsere Kunden profitieren davon.“

Gleichbleibender Strompreis

Die erheblichen Mehrkosten bei der Strombeschaffung kann die RhönEnergie komplett auffangen. Zum einen, weil sie vorausschauend eingekauft hat, zum anderen, weil sinkende Steuern, Abgaben und Umlagen den Preisanstieg abfedern. So bleibt für die Kunden der RhönEnergie Fulda zum Jahreswechsel bei Strom alles beim Alten. 

Anpassungen im Gaspreis

Beim Erdgas kommt jedoch noch ein anderer Faktor ins Spiel: die von der Bundesregierung 2020 deutschlandweit eingeführte CO2-Abgabe gemäß dem Brennstoff-emissionshandelsgesetz (BEHG). Die Bepreisung fossiler Brennstoffe soll Jahr für Jahr steigen – auch 2022. Den entsprechenden Betrag pro Kilowattstunde nehmen die deutschen Energieversorger für den Staat ein und leiten diese Beträge dann weiter. Bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rd. 14.800 Kilowattstunden (kWh) steigt die Belastung durch die „CO2-Steuer“ auf nunmehr 81 Euro netto im Jahr.  

Was hingegen die Kunden in der sogenannten Grundversorgung betrifft, so muss die RhönEnergie Fulda zusätzlich die Preissteigerungen weitergeben. Dazu Klaus Moll, Bereichsleiter und Prokurist Energiewirtschaft: „Die Preisexplosion an den Märkten können wir trotz vorausschauender Beschaffung nicht komplett auffangen. Konkret bedeutet dies, dass der verbrauchsabhängige Arbeitspreis für Erdgas in der Grundversorgung – inklusive CO2--Bepreisung – im Jahr 2022 um 0,5 Cent netto pro Kilowattstunde ansteigt. Kunden in langfristigen Verträgen sind lediglich von der steigenden CO2-Bepreisung betroffen.“

Beispiel: Bei einem Kunden in der Grundversorgung mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rd. 14.800 Kilowattstunden (kWh) betragen die Mehrkosten inklusiv der gestiegenen CO2- Abgabe pro Monat 6,17 Euro netto.

Sichere Versorgung

Die Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda sehe sich vor dem Hintergrund der Explosion und Verknappung von Energie in ihrer Beschaffungsstrategie bestätigt, unterstreicht Martin Heun. „Das Geschäftsmodell von Billiganbietern, sich als Schnäppchenjäger an den Spotmärkten zu versorgen, funktioniert in der momentanen Marktlage nicht mehr und Kunden droht die Insolvenz solcher Anbieter. Wer hingegen wie wir langfristig agiert, kann auch unter erschwerten Bedingungen Versorgungszuverlässigkeit garantieren.“ 

Klimagerecht mobil: eCarSharing für die Stadtregion
Gemeinsames Angebot von RhönEnergie und Stadt Fulda

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher der Stadtregion ein klimaschonendes E-Fahrzeug buchen. „share+go“ macht’s möglich. Zunächst werden vier E-Fahrzeuge bereitgestellt, die bequem per App buchbar sind. Das gemeinsame Nutzen von Autos spart Geld und schont Ressourcen.

In der Startphase umfasst der Fahrzeug-Pool von share+go einen VW ID.3, einen Hyundai Kona sowie zwei Renault Zoe. Ein fünftes Fahrzeug ist bereits bestellt, kann wegen der Chip-Knappheit aber zurzeit nicht ausgeliefert werden. Die Stadt und der Infrastruktur-Dienstleister haben sich für eine stationsbasierte Lösung entschieden: Die Fahrzeuge stehen an festgelegten Standorten zur Abholung bereit und müssen nach der Fahrt dort auch wieder abgegeben und aufgeladen werden.

Zwei Autos sind von der Stadt Fulda als „Ankermieter“ finanziert, die beiden anderen von der RhönEnergie Fulda-Gruppe. Das Ankermieterkonzept bedeutet, dass die Stadt und die RE-Gruppe die Fahrzeuge während der Dienstzeit als Pool-Fahrzeuge für ihre eigenen Mitarbeitenden nutzen. Außerhalb der Dienstzeit sowie am Wochenende stehen sie dann der Allgemeinheit zur Verfügung – Montag bis Freitag ab 16.00 Uhr, der Kona freitags bereits ab 11:00 Uhr.

Die von der Stadt eingebrachten Fahrzeuge haben ihren Standort an einer eigens dafür installierten Ladesäule am Bonifatiusplatz im Barockviertel. Die Fahrzeuge des Energieversorgers stehen auf dem Parkplatz des Infozentrums der RhönEnergie Fulda in der Frankfurter Straße bereit. Innerhalb der RE-Gruppe verantwortet das Tochterunternehmen RhönEnergie Verkehrsservice die Betriebsführung.

Emissionsfreie Mobilität

„CarSharing ist in Deutschland voll im Trend. Als regionaler Energieversorger machen wir uns seit Jahren für die Elektromobilität stark und bauen kontinuierlich die regionale Ladeinfrastruktur aus“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Wir freuen uns, dass wir in der Startphase unseres neuen zeitgemäßen Mobilitätsangebots in der Stadt Fulda einen Partner gefunden haben, der entschlossen mit dazu beigetragen hat, dieses Angebot auf die Straße zu bringen.“

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld sieht es ähnlich positiv: „share+go passt zu unserer Stadt. Es ist uns ein großes Anliegen auf lokaler Ebene zum Klimaschutz beizutragen. In Partnerschaft mit der RhönEnergie Fulda haben wir diesbezüglich bereits mehrere konkrete Lösungen gefunden, erst kürzlich mit Inbetriebnahme weiterer sechs E-Busse. Das ergänzt sich alles wunderbar.“ Oberbürgermeister Dr. Wingenfeld gehörte bereits zu den ersten Nutzern des Angebots und wird auch in Zukunft von share+go rege Gebrauch machen.

Eine App schafft hohe Flexibilität

Das Angebot basiert auf einer Kooperation mit dem CarSharing-Anbieter „mobileeee“. Interessenten können die Fahrzeuge über eine kostenlose App reservieren. So erhalten die Nutzer auch alle relevanten Informationen über das Fahrzeug, zum Beispiel zur Verfügbarkeit oder zum aktuellen Ladestand. Gezahlt wird nur für den in Anspruch genommenen Zeitraum und es gibt günstige Abo-Modelle. Wer sich einmal online registriert, die App heruntergeladen und den Führerschein validiert hat, kann sofort buchen. Das reservierte Fahrzeug lässt sich dann mit der App öffnen. Der Fahrzeugschlüssel befindet sich im Handschuhfach und wird benötigt, um das E-Fahrzeug zu starten und es während einer aktiven Buchung abzustellen und zu verschließen. Das Beenden der Buchung sowie das Verschließen des E-Fahrzeugs erfolgen ebenfalls ganz einfach über die App.

„CarSharing bedeutet flexible Mobilität. Man muss heutzutage nicht mehr unbedingt ein eigenes Fahrzeug besitzen, sondern kann es auch teilen. Das ist gelebter Umweltschutz“, unterstreicht Fuldas Klimaschutzmanagerin Sophia Beyer. „Je mehr Menschen sich am CarSharing beteiligen, desto weniger Autos sind auf den Straßen unterwegs. Wenn die geteilten Autos dann auch noch mit Strom fahren – in unserem Fall sogar mit Ökostrom – umso besser. Jede mit einem E-Fahrzeug zurückgelegte Strecke ersetzt eine Fahrt mit einem konventionellen Fahrzeug und verbessert so die Luftqualität.“  

Weitere Ankermieter willkommen

Bei entsprechender Nachfrage soll share+go sukzessive ausgebaut werden. „Wir sind offen für zusätzliche Partner“, sagt Christina Wintermeyer, Projektleiterin von share+go. „Wer als Ankermieter einsteigt, spart den Kauf eines eigenen Fahrzeugs, sichert sich für selbst festgelegte Zeitfenster ein Poolfahrzeug und trägt zur Anschaffung weiterer E-Fahrzeuge bei. Weil diese in freien Zeiten zur öffentlichen Nutzung verfügbar sind, wird die Nutzungsrate der Fahrzeuge signifikant erhöht. Eine klare Win-Win-Situation.“ 

Wer sich für share+go interessiert (als Ankermieter oder als privater Nutzer), findet hier weitere Informationen: re-fd.de/share-go  

Sechs neue Elektrobusse für den Stadtverkehr Fulda
Pro Jahr 370 Tonnen CO2 eingespart

Die RhönEnergie Bus gab mit ihrem ersten Elektrobus 2018 den Startschuss für einen emissionsfreien Nahverkehr in Hessen. Die E-Flotte wird nun weiter ausgebaut: Am 28. Oktober wurden sechs weitere, voll batterieelektrisch betriebene Linienbusse für das Liniennetz der Stadt Fulda offiziell am Busbahnhof Stadtschloss in Betrieb genommen. Die Jungfernfahrt durfte die Klasse 4 der ABC-Land-Schule Maberzell unternehmen – und erhielt vor Ort Informationen über Bus und Batterie, über Reichweite und Klimaschutz.

Besonders wichtig: „Dieser Bus ist leise, stößt keine Abgase aus und hat trotzdem ganz schön Power“, erklärt Thomas Lang, Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda-Nahverkehrsunternehmen der anwesenden Schulklasse. Die vollelektrischen Mercedes-Benz eCitaro modernisieren die Busflotte in der Barockstadt. „Alle sechs Busse sparen zusammen im regulären Linienverkehr in Fulda pro Jahr 370 Tonnen des klimaschädlichen CO2 ein“, erklärt Lang.

Weniger Emissionen für besseres Klima

„Der Ausbau des emissionsfreien innerstädtischen Linienverkehrs ist für uns ein Anliegen – für Bürgerinnen und Bürger trägt es zu einer lebenswerteren, emissionsärmeren Umgebung bei“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld. Deswegen seien die neuen E-Busse schon vor über einem Jahr geordert worden – nun sind sie einsatzbereit im Liniennetz der Stadt Fulda und für den städtischen Schulbusverkehr.

Möglich wurde die Investition in sechs E-Busse durch eine Bundes-Förderung, die 80 Prozent der Mehrkosten übernahm: „E-Busse kosten mehr als das Doppelte vergleichbarer Dieselbusse“, erklärt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda-Gruppe. „Deswegen sind wir auf eine Förderung angewiesen, damit das Investment wirtschaftlich bleibt. Aber das große Plus für das Klima und die Lebensqualität im städtischen Raum ist klar: Mit den neuen E-Bussen machen wir innerhalb unserer Busflotte einen großen Schritt zu mehr Nachhaltigkeit. Die Busse sind emissionsfrei bis hin zur Klimaanlage und mit allen möglichen Sicherheitsfeatures ausgestattet. Auch die maßgeschneiderte Ladeinfrastruktur in unserem Betriebshof gehört dazu, um im Bedarfsfall sehr schnell aufladen zu können und die hohe Reichweite der Busse zu nutzen.“

Hohe Reichweite, maßgeschneiderte Ladeinfrastruktur

In der Tat weisen die neuen E-Busse eine hohe Reichweite im Linienbetrieb auf und eignen sich für längeres Depot- und schnelles Hochleistungsladen gleichermaßen. Mit einer vollen Ladung fahren die neuen E-Busse bis zu 270 km und können sogar bei der Bergabfahrt die Bremsenergie in die Batterie zurückspeisen, um die Reichweite erneut zu verlängern. Voll aufgeladen werden die eCitaro dann im Depot der RhönEnergie-Verkehrsbetriebe in Fulda: Hier stehen zwei 150 kW-Schnelllader im Freien und vier so genannte „Über-Nacht-Lader“ in der Betriebshalle. So ist möglich, jeweils zwei Fahrzeuge im täglichen Umlauf zwischenzuladen und die übrigen vier Fahrzeuge über Nacht an die Ladepunkte anzuschließen.

Nahverkehrs-Geschäftsführer Thomas Lang erklärt den Schulungsaufwand für Busfahrer und technisches Personal bei den Verkehrsbetrieben: Neben Bedienung und Fahrweise wurden unter anderem die Zusammenhänge von Ladezyklen, Fahrverhalten, Topografie und Witterungseinflüssen vermittelt: „Wir haben bereits etwa 100 Kollegen eingewiesen, die im Stadtgebiet im Linienverkehr eingesetzt werden. Außerdem natürlich mehrtägige Schulungen für das technische Personal unserer Werkstatt.“

Sicherheit am und im Fahrzeug Priorität

Bei der Sicherheitsausstattung hat die RhönEnergie Bus GmbH alle derzeit für dieses Fahrzeug vom Hersteller erhältlichen Features realisiert: Neben einem „Sideguard Assist“, der den Fahrer beim kritischen Rechtsabbiegen unterstützt sowie einem neuen Bremsassistenten und einer Rückfahrkamera setzen die E-Busse auch auf Präventivschutz im Innern der Fahrzeuge – gerade in Zeiten der Pandemie:  Jede Fahrerkabine ist mit einer großen Sicherheitsglasscheibe ausgestattet, die die Fahrgäste sowie das Fahrpersonal vor Virusinfektionen schützt. Aktivfilter mit antiviraler Funktion sorgen für eine saubere Raumluft im gesamten Bus. Typisch für RhönEnergie Fulda-Fahrzeuge der neuen Generation ist der Einsatz von CO2-betriebenen Klimaanlagen bzw. Wärmepumpen, um auf extrem klimaschädliche Kältemittel verzichten zu können. Ein hoher Sitzkomfort sowie wenig bis keine Fahrgeräusche im Inneren des Busses sind interessante Argumente für die Fahrgäste.

Die RhönEnergie Fulda-Verkehrsbetriebe bedienen mit 220 Bussen und über zehn Millionen Fahrplankilometern jährlich den Busverkehr in Stadt und Landkreis Fulda, in Teilen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg sowie in Teilen des Main-Kinzig-Kreises. Dabei setzt der Verkehrsbetrieb bei seiner Omnibusflotte schon seit jeher auf hohe Umweltstandards: Über 80 Fahrzeuge tragen beispielsweise das Gütesiegel „Blauer Engel“, und in über 20 Fahrzeugen kommen bereits die umweltschonenden CO2-Klimaanlagen zum Einsatz. Die Mission E-Mobilität hat in Fulda vor drei Jahren begonnen. Die Einsatzmöglichkeit weiterer Elektrobusse im Stadtverkehr Fulda wird ständig im Zuge von Ersatzbeschaffungen geprüft.

Zukunftssichere Erdgas-Versorgung für Bad Salzschlirf
Neuer Konzessionsvertrag mit der RhönEnergie Osthessen

Die Gemeinde Bad Salzschlirf und die RhönEnergie Osthessen haben erneut einen Konzessionsvertrag für die Erdgasversorgung abgeschlossen. Vor dem Hintergrund beiderseitig guter Erfahrungen sieht er vor, die seit Jahrzehnten bestehende reibungslose Zusammenarbeit um weitere 20 Jahre zu verlängern. Die Ausschreibung war notwendig geworden, weil der bisherige Konzessionsvertrag auslief. Beide Seiten freuen sich über die Fortsetzung ihrer Energie-Partnerschaft, die von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist.

„Als Stadt haben wir ein elementares Interesse an einer sicheren Energieversorgung. Der Energieträger Erdgas hat dabei einen hohen Stellenwert“, unterstreicht Bürgermeister Matthias Kübel. „Insofern ist der neue Konzessionsvertrag ein positives Signal an unsere Bürgerinnen und Bürger wie auch die heimische Wirtschaft: Die bewährte Partnerschaft mit der RhönEnergie Osthessen wird fortgesetzt. Auch weiterhin ist unsere Gemeinde infrastrukturell gut aufgestellt.“ Das Bad Salzschlirfer Erdgasnetz umfasst aktuell rund 26 Kilometer.

Erdgas sei in Deutschland weiterhin die beliebteste Heizenergie, unterstreicht Martin Heun, Geschäftsführer der RhönEnergie Osthessen GmbH. Als Brückentechnologie werden  mit Erdgas betriebene Wärmeerzeugungsanlagen noch lange Bedeutung behalten. Denn Erdgas gilt unter den fossilen Energien als der bei der Verbrennung sauberste Energieträger. In Kombination mit erneuerbaren Energien, z. B. aus einer PV-Anlage, kann Erdgas die Energiewende voranbringen. Martin Heun: „Unsere Unternehmensgruppe hat in den vergangenen Jahrzehnten in Ost- und Mittelhessen mit Millionen-Investitionen ein sehr leistungsfähiges Erdgas-Netz aufgebaut. So können wir Privatverbrauchern und Gewerbekunden in der Region überdurchschnittliche Versorgungszuverlässigkeit bieten. Wo es keinen Erdgasanschluss gibt, realisieren wir Konzepte für bedarfsgerechte Nahwärme-Lösungen mit anderen Energieträgern. Auf uns kann man bauen.“     

RhönEnergie Fulda-Gruppe spendet knapp 50.000 Euro für Flutopfer in NRW und Rheinland-Pfalz
Über 30.000 Euro durch Arbeitszeit-Spende der Belegschaft

Eine gute Idee: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spenden ihre Überstunden, der Arbeitgeber wandelt sie in Geld um und stockt damit den eigenen Spendenbeitrag auf. Dies hat die RhönEnergie Fulda-Gruppe für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in NRW  und Rheinland-Pfalz umgesetzt. 15.000 Euro als initiale Spendensumme wurden dabei durch das überdurchschnittliche Engagement der Belegschaft mehr als verdoppelt: Am Ende konnte ein Betrag von knapp 50.000 Euro an die Johanniter Unfall-Hilfe e.V. überwiesen werden.

47.800,78 Euro ist der finale Betrag, den die RhönEnergie Fulda-Gruppe unter dem Motto „Wir halten zusammen – wir helfen zusammen“ intern eingesammelt hat und an die Johanniter Unfall-Hilfe e.V. spenden wird. Davon entfallen über 32.000 Euro allein auf so genannte „Arbeitszeitspenden“ der Belegschaft, wie Koordinatorin und Personalleiterin Nina Schneider erklärt: „Die Mitarbeitenden konnten ein Stundenguthaben ihrer Wahl von ihrem Zeitkonto spenden. Die Unternehmen der RhönEnergie Fulda-Gruppe haben dieses Guthaben dann in den entsprechenden Geldwert umgewandelt.“

Die Idee löste in der Belegschaft eine große Resonanz aus: „Dass wir die Spende der Unternehmensgruppe noch einmal um das mehr als Zweifache aufstocken konnten, hat mich beeindruckt und bewegt“, so Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Geschäftsführer Dr. Arnt Meyer ergänzt: „Die Kollegen sind unserem Ruf nach Solidarität nicht nur nachgekommen, sondern haben unsere Erwartungen weit übertroffen. Ihnen gebührt großer Dank und wir hoffen, dass unsere Spende im Katastrophengebiet einen Beitrag für den Wiederaufbau leisten kann.“

Der Betrag wurde, gemeinsam mit anderen Spendenbeiträgen aus dem Stadtwerkeverbund der Thüga-Gruppe, auf das Spendenkonto der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. überwiesen.

„Swim4You“ mit zusätzlichen Kinderschwimmkursen
Große Beliebtheit: „weitere Kursangebote wichtig“

Auch durch die Bäderschließungen seit Pandemiebeginn hatten Kinder und Jugendliche noch weniger Gelegenheit, vor Ort das Schwimmen zu erlernen. Deswegen hat die RhönEnergie Fulda-Gruppe mit ihren Bädern gemeinsam mit dem DLRG Bezirk Osthessen-Fulda für ein groß angelegtes Kursprojekt stark gemacht: 600 Kinder aus der Region sollen in auf ihre Altersgruppe abgestimmten Kursen lernen, sich sicher im Wasser zu bewegen. Nun wurde das Kursangebot aufgrund der großen Nachfrage um zwei Kinderschwimmkurse erweitert.

Seit Beginn der Aktion im Juni haben bereits mehrere hundert Kinder teilgenommen, vor allem während der Sommerferien. „Die Wichtigkeit des Themas zeigt sich auch dadurch, dass die Kurse kaum nach Bekanntwerden ausgebucht waren“, so Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Die Schwimmausbildung, gerade von Kindern, ist eine wichtige Aufgabe der Daseinsvorsorge, die wir als Betreiber von mehreren Bädern der Region seit vielen Jahren wahrnehmen.“

Dabei stellt die RhönEnergie Fulda die Zeitfenster zur Verfügung und die DLRG bringt ihre Kompetenz im Bereich Schwimmausbildung ein. Die Kurse finden mit dem Ablauf der Sommersaison nun im Sportbad Ziehers und im Stadtbad Esperanto in Fulda statt. Jeder Kurs umfasst mindestens 10 Lerneinheiten à 45 Minuten.

Die Kursanmeldung ist ab dem 4.10.2021 über unseren Online-Shop möglich: shop.schwimmbaeder-fulda.de. Ein Buchungssystem sowie das umgesetzte Hygienekonzept garantieren ein pandemiegerechtes und sicheres Badevergnügen. Informationen zu den Kursen auch unter re-fd.de/swim4you.  

Kurs Nr.  1 für Kinder von 5-8 Jahren:

Ziel: Sicherheit geben, Fähigkeiten verbessern und das Wohlbefinden im Wasser erhöhen. 
Für alle Kinder ab 5 Jahren,die noch nicht schwimmen können. 

(Vermittlung der Schwimmtechnik: Brustschwimmen)

  • 11.10.-22.10.21
  • 09:00 – 09:45 Uhr 
  • Sportbad Ziehers
  • 5 bis 8 Jahre
  • 10 Einheiten
  • Kosten: 70€ plus Eintritt 2,50€ pro Tag

Kurs Nr. 2 für Kinder von 7-10 Jahren

Ziel: Sicherheit geben, Fähigkeiten verbessern und das Wohlbefinden im Wasser erhöhen. 
Für alle Kinder ab 7 Jahren, die noch nicht schwimmen können. 

(Vermittlung der Schwimmtechnik: Brustschwimmen)

  • 11.10.-22.10.21
  • 10:15 – 11:00 Uhr 
  • Sportbad Ziehers
  • 7 bis 10 Jahre
  • 10 Einheiten
  • 70€ plus Eintritt 2,50€ pro Tag

RhönEnergie Fulda ehrt die Gewinner der Aktion „Mein Versorger – mein Verein“

Zum fünften Mal in Folge unterstützt die RhönEnergie Fulda-Gruppe in ihrem Netzgebiet Vereinsprojekte. 50 Vereine erhalten jeweils 2.000 Euro für konkrete Projekte. Im Rahmen einer Feier überreichten die Geschäftsführer Martin Heun und Dr. Arnt Meyer den Gewinnern ihre Urkunden und zogen eine positive Bilanz der vergangenen fünf Jahre. Zur Förderung der Vereinsarbeit hat der regionale Energieversorger bereits eine halbe Million Euro zur Verfügung gestellt.  

Die praxisnahen Spielregeln sind in der Region bekannt: Vereine aus dem Netzgebiet der Gruppe können sich auf einer eigens dafür eingerichteten Internet-Plattform bewerben. Anschließend stellen sie sich mit ihrem Projekt einem öffentlichen Online-Voting, das transparent über die Rangfolge in dem Wettbewerb um das Sponsoring entscheidet. 

„Mit Blick auf die Pandemie haben wir in diesem Jahr die Zahl der Gewinner von 25 auf 50 verdoppelt. Damit wollten wir die Gewinnchancen deutlich erhöhen“, erläutert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Die diesjährige Rekordteilnahme von 136 Vereinen bestätigt, dass dies zum Mitmachen motiviert, zumal bei vielen Vereinen während der Lockdowns Einnahmen aus Veranstaltungen weggebrochen sind. Mit 2.000 Euro kann man schon etwas anfangen.“

Zeichen der Verbundenheit mit der Region

Im Zeitraum 1.-17. März 2021 wurden insgesamt 113.655 gültige Stimmen abgegeben. Top-Tag war der 1. März mit 9.234 Stimmen. „Die stetige Zunahme der Teilnehmer über die vergangenen fünf Jahre zeigt, dass die Vereine unsere Unterstützung gern annehmen“, kommentiert Geschäftsführer Dr. Arnt Meyer. Hervorzuheben sei ferner, dass das Spektrum der Empfänger immer breiter geworden ist. Neben vielen Sportvereinen gibt es zahlreiche Teilnehmer und Gewinner aus den Bereichen Kultur, Soziales, Umwelt und Bildung. Dr. Meyer resümiert: „So unterstützen wir als Unternehmen die wichtige gesellschaftspolitische Arbeit der Vereine auf sehr breiter Front und werden dieses Engagement auch im nächsten Jahr fortsetzen.“   

Auf einen Blick

Zwischen 2017 und 2021 insgesamt 500.000 Euro Sponsoring-Summe für 150 Projekte

70 Projekte Sport

35 Projekt Kultur

29 Projekte Soziales

9 Projekte Umwelt

7 Projekte Bildung
 

Regionale Verteilung

130 Projekte im Landkreis Fulda

10 im Vogelsbergkreis

2  im LK Hersfeld-Rotenburg

3  im LK Bad Kissingen

3  im Main-Kinzig-Kreis

2  im Wartburgkreis

Virtuelle Einblicke in spannende Ausbildungsberufe: Azubi-Scout-Days der RhönEnergie Fulda-Gruppe                            

Mit mehreren Tochterunternehmen gehört die RhönEnergie Fulda zu den großen Arbeitgebern der Region und bildet in über 20 verschiedenen gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen aus. Im Rahmen der Azubi-Scout-Days bietet die Gruppe Schulabgängern am 23. und 24. September 2021 zeitgemäß und Corona-gerecht eine digitale Berufsorientierung an. Für zehn Berufe können Interessenten einen Online-Beratungstermin vereinbaren und erhalten dann von Auszubildenden der jeweiligen Berufe einen Einblick in deren Tätigkeit.

Angeboten wird dieser Service für folgende Berufe:

  • Kaufmann für Dialogmarketing (m/w/d)
  • Duales Studium – Elektrotechnik (m/w/d)
  • Fachangestellter für Bäderbetriebe (m/w/d)
  • Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik (m/w/d)
  • Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d)
  • Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse (m/w/d)
  • Kaufmann für Digitalisierungsmanagement (m/w/d)
  • Bauzeichner (m/w/d)
  • Fachkraft für Abwassertechnik (m/w/d)
  • Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d)

Online-Termine können über re-fd.de/meine-karriere reserviert werden.

Zukunftssichere Erdgas-Versorgung für Homberg (Ohm)

Neuer Konzessionsvertrag mit der RhönEnergie Osthessen

Die Stadt Homberg (Ohm) und die RhönEnergie Osthessen haben erneut einen Konzessionsvertrag für die Erdgasversorgung geschlossen. Vor dem Hintergrund beiderseitig guter Erfahrungen sieht er vor, die seit Jahrzehnten bestehende reibungslose Zusammenarbeit zwanzig weitere Jahre zu verlängern. Die Ausschreibung war notwendig geworden, weil der bisherige Konzessionsvertrag auslief. Beide Seiten freuen sich über die Fortsetzung der Energie-Partnerschaft, die von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist.

„Als Stadt haben wir ein elementares Interesse an einer sicheren Energieversorgung“, unterstreicht Hombergs Bürgermeisterin Claudia Blum. „Die Unterzeichnung des neuen Konzessionsvertrags signalisiert unseren Bürgerinnen und Bürgern wie auch der heimischen Wirtschaft, dass wir auch weiterhin infrastrukturell gut aufgestellt sind. Die bewährte Partnerschaft mit der RhönEnergie Osthessen wird fortgesetzt.“ Das Homberger Erdgasnetz umfasst aktuell rund 38 Kilometer.

Erdgas sei in Deutschland weiterhin die beliebteste Heizenergie, unterstreicht Martin Heun, Geschäftsführer der RhönEnergie Osthessen GmbH. Als Brückentechnologie werde das Heizen mit sauberem Erdgas noch lange Zeit Bedeutung behalten. Denn Erdgas gilt unter den fossilen Energien als der bei der Verbrennung sauberste Energieträger und kann in Kombination mit erneuerbaren Energien die Energiewende deutlich voranbringen. Martin Heun: „Unsere Unternehmensgruppe hat in den vergangenen Jahrzehnten in Ost- und Mittelhessen mit Millionen-Investitionen ein leistungsfähiges Erdgas-Netz aufgebaut. So können wir Privatverbrauchern und Gewerbekunden seit vielen Jahren überdurchschnittliche Versorgungszuverlässigkeit bieten. Wo es keinen Erdgasanschluss gibt, realisieren wir Konzepte für bedarfsgerechte Nahwärme-Lösungen mit anderen Energieträgern. Wir finden die passende Lösung. Auf uns kann man bauen.“

Logistik perfekt – Wetter durchwachsen
Saison-Bilanz des Freibads Rosenau

Den zweiten Sommer mit strengen Corona-Auflagen hat das Team des Rosenbads organisatorisch professionell bewältigt. Das System der Online-Buchung funktionierte reibungslos. Nur das Wetter hätte schöner sein können. Am Abend des 12. September schließt das Rosenbad für dieses Jahr seine Tore. Am 13. September öffnet dann das Sportbad Ziehers.

„Im Corona-Sommer 2020 gehörte das Fuldaer Rosenbad zu den wenigen großen Freibädern in Hessen, die überhaupt geöffnet hatten. So konnten wir damals bereits Erfahrungen sammeln, die uns in diesem Sommer zu Gute gekommen sind“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Deren Tochter, die Bäder Betriebs GmbH (BBG), betreibt die Bäder in Fulda und mehreren Landkreis-Gemeinden. Den Badegästen wurde ein praxisgerechtes Zugangs- und Hygienesystem geboten. Sie konnten täglich zwischen mehreren Zeitfenstern (Timeslots) wählen und dafür online ein Ticket buchen. Die Zahl der Badegäste war gemäß den Vorgaben der hessischen Landesregierung auf 700 Personen pro Timeslot begrenzt.

In den drei Monaten zwischen Öffnung des Freibads am 12. Juni und dem 12. September (93 Öffnungstage) hatte das Rosenbad 40.000 Badegäste, darunter rund 2.500 Schul- und Vereinsschwimmer. Zum Vergleich: In der deutlich kürzeren Saison 2020 waren es 35.000 Personen (80 Öffnungstage). Von vielen gelobt wurde das großzügige Platzangebot im Wasser und auf den Liegewiesen sowie die gepflegten Außenanlagen und die Wasserqualität.

Viele kühle Regentage

„In diesem Sommer hat das Wetter den hessischen Freibädern an vielen Tagen einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn die Kunden orientieren sich beim Buchen an den Wettervorhersagen“, sagt Albert Juling, Geschäftsführer der Bäder Betriebs GmbH. „Wenn es kalt und regnerisch ist, kommen nur die abgehärteten Dauergäste. Insofern waren häufig Zeitfenster nicht voll ausgeschöpft. Das sieht man dann am Ende der Saison an den Zahlen.“

Gleichwohl ist das Team der RhönEnergie Fulda grundsätzlich zufrieden. „Unser Buchungssystem hat reibungslos funktioniert und ist in diesem Jahr auch von weiteren Bädern der Region übernommen worden“, erläutert Juling. „Die Badegäste haben sich insgesamt kooperativ an die Corona-Regeln gehalten.“

Ergänzend zum normalen Publikumsverkehr fanden im Freibad Rosenau in den vergangenen Monaten viele Zusatzschwimmkurse statt. Unter dem Dach der Aktion Swim4You haben Trainer der BBG und der DLRG Bezirk Osthessen-Fulda 227 Kindern das Schwimmen beigebracht. (Schwimmkurs-Buchung: re-fd.de/schwimmbaeder/swim4you)

Lob von der Stadt Fulda

Zu einer positiven Beurteilung kommt Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, der auch für den Bereich Sport zuständig ist: „Bereits zum zweiten Mal in Folge hat die RhönEnergie Fulda-Gruppe gezeigt, dass sie das beliebte Rosenbad auch unter erschwerten Bedingungen offenhalten kann. Das war für viele Bürgerinnen und Bürger und insbesondere deren Kinder ein Gewinn an Lebensqualität, auch deshalb, weil pandemiebedingt die Reisemöglichkeiten eingeschränkt waren. So haben wir unserem Ruf als Bäderstadt erneut alle Ehre gemacht. Auch die Aktion Swim4You begrüßen wir sehr. Dank an alle, die dazu beigetragen haben.“ 

Ab Montag dann ins Hallenbad

Nachdem das Rosenbad am Sonntag (12. 9.), für dieses Jahr schließt, öffnet tags darauf das Sportbad Ziehers. In dem Hallenbad wurden die Sommermonate für größere Erneuerungsmaßnahmen an der Wasseraufbereitungstechnik genutzt. Auch das Stadtbad Esperanto ist geöffnet.

In beiden Hallenbädern ist entsprechend der Allgemeinverfügung des Landkreises Fulda der Besuch nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete (3G-Regel) erlaubt.

re-fd.de/schwimmbaeder 

Erfolgsaktion Swim4You
Bereits 227 Kinder haben Schwimmen gelernt

Die Aktion Swim4You der Rhönenergie Fulda-Gruppe und des örtlichen DLRG trifft den Nerv. Seit dem Start im Juni wurde bereits 227 Kindern das Schwimmen beigebracht, vor allem während der gerade zu Ende gegangenen Sommerferien.

Infolge geschlossener Bäder hatten in den vergangenen Monaten der Corona-Pandemie viele Kinder keine Chance Schwimmen zu lernen. Experten befürchten eine „Generation der Nichtschwimmer“. Auch in den heimischen Medien gab es zu dem für Eltern und Pädagogen beunruhigenden Thema warnende Artikel.

Vor diesem Hintergrund riefen die RhönEnergie Fulda und der DLRG Bezirk Osthessen-Fulda zusammen mit ihrem Medienpartner OsthessenNews im Juni 2021 die Aktion Swim4You mit vielen Dutzend zusätzlichen Schwimmkursen ins Leben. Die Eltern scheinen auf so ein Angebot geradezu gewartet zu haben. Sobald Kurse ins Netz gestellt werden, sind sie binnen weniger Stunden ausgebucht.

So konnte Dr. Arnt Meyer, Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda, am letzten Tag der Sommerferien eine sehr ermutigende Zwischenbilanz ziehen: „Wir freuen uns über die große Resonanz. Die Aktion wird noch mehrere Monate weiterlaufen, ab jetzt nur noch im Hallenbad.  Wir sind zuversichtlich, unser Gesamtziel‚ 600 Kinder sollen schwimmen lernen zu erreichen.“

Bei gleicher Gelegenheit übergab Dr. Meyer auch den Teilnehmer/innen von zwei Sonderkursen für Kinder und Enkel von Kunden der RhönEnergie Fulda ihre Teilnahmeurkunden.   

Weitere Informationen zur Aktion sowie zur Schwimmkurs-Buchung: re-fd.de/schwimmbaeder/swim4you 

Zukunftssichere Erdgas-Versorgung für Schlitz
Neuer Konzessionsvertrag mit RhönEnergie Osthessen bestätigt „jahrelange gute Zusammenarbeit“

Die Stadt Schlitz und die RhönEnergie Osthessen, ein Unternehmen der RhönEnergie Fulda-Gruppe, haben erneut einen Konzessionsvertrag für die Erdgasversorgung der Burgenstadt geschlossen. Vor dem Hintergrund beiderseitiger guter Erfahrungen sieht er vor, die seit Jahrzehnten bestehende, reibungslose Zusammenarbeit zwanzig weitere Jahre fortzuschreiben. Die Ausschreibung war notwendig geworden, weil der bisherige Konzessionsvertrag auslief. Beide Seiten freuen sich über die Fortsetzung der von gegenseitigem Vertrauen geprägten Energie-Partnerschaft.

„Als Stadt haben wir ein elementares Interesse an einer sicheren Energieversorgung“, unterstreicht der Erste Stadtrat Willy Kreuzer. „Deshalb ist die Unterzeichnung des neuen Konzessionsvertrags für unsere Bürgerinnen und Bürger wie auch für die heimische Wirtschaft ein positives Signal: Wir sind als Stadt infrastrukturell gut aufgestellt. Die bewährte Partnerschaft mit der RhönEnergie Osthessen wird fortgesetzt.“ Das Schlitzer Erdgasnetz hat aktuell rund 35 Kilometer Länge.

Erdgas sei in Deutschland weiterhin die beliebteste Heizenergie, unterstreicht Martin Heun, Geschäftsführer der RhönEnergie Osthessen GmbH. Als Brückentechnologie werde das Heizen mit sauberem Erdgas noch lange Zeit hohe Bedeutung behalten. Denn Erdgas gilt unter den fossilen Energien als der bei der Verbrennung sauberste Energieträger und kann in Kombination mit erneuerbaren Energien die Energiewende deutlich voranbringen. Martin Heun: „Unsere Unternehmensgruppe hat in den vergangenen Jahrzehnten in Ost- und Mittelhessen mit Millionen-Investitionen ein leistungsfähiges und verantwortungsvoll instandgehaltenes Erdgasnetz aufgebaut. Damit können wir Privatverbrauchern und Gewerbekunden seit vielen Jahren eine überdurchschnittliche Versorgungszuverlässigkeit bieten. Wo es keinen Erdgasanschluss gibt, realisieren wir als Energieexperten auch Konzepte für bedarfsgerechte Nahwärme-Lösungen mit anderen Energieträgern. Auf uns kann man bauen.“

Ausbildungsstart bei der RhönEnergie Fulda-Gruppe

Der regionale Versorger gehört zu den großen Arbeitgebern der Region und bildet in über 20 technisch-gewerblichen und kaufmännischen Berufen aus. Einen spannenden ersten Tag bei der Gruppe erlebten jetzt die Auszubildenden des Jahrgangs 2021 sowie Studierende in Dualen Bachelor-Studiengängen und mehrere FOS-Praktikanten.

Das Spektrum der 29 „Neuen“ reicht von der Kauffrau für E-Commerce über Anlagen-mechaniker für Rohrsystemtechnik und Fachangestellte für Bäderbetriebe bis zum Berufskraftfahrer Fachrichtung Personenverkehr (alle m/w/d). Erfahrungsgemäß bewerben sich die Praktikanten der Fachoberschule (FOS) danach bei der RhönEnergie Fulda um einen Ausbildungsplatz.

„Abgesehen davon, dass wir weiterhin gewisse Corona-Vorsichtsmaßnahmen einhalten, beginnt in unserer Unternehmensgruppe ein normales Ausbildungsjahr mit dem gewohnten Engagement und Qualitätsanspruch“, sagt Amaya Mendizábal vom Personalmanagement der RhönEnergie Fulda. „Ausbildung hat für uns hohen Stellenwert. Denn die Azubis von heute sind unsere Experten von morgen.“ Für die gewerblich-technischen Berufe unterhält die Gruppe eine eigene Ausbildungswerkstatt.

Interessenten für das nächste, 2022 beginnende Ausbildungsjahr können sich jetzt schon informieren und unter https://re-fd.de/meine-karriere bewerben. Hier sind auch Videos mehrerer interessanter Ausbildungsberufe zu sehen.

Smart City Eichenzell
Pilotprojekt der Gemeinde mit der RhönEnergie Fulda
Beleuchtungsanlagen mit Mehrwert

Die Gemeinde Eichenzell gehört zum kleinen Kreis deutscher Kommunen, die vom Bundesinnenministerium für ein wegweisendes Digitalisierungsprojekt ausgewählt und mit Fördermitteln ausgestattet wurden. Als eine der ersten Maßnahmen ist ein Pilotprojekt zur digitalen Aufrüstung Eichenzeller Beleuchtungsanlagen vorgesehen, das jetzt von den Verantwortungsträgern offiziell gestartet wurde.

Bundesinnenminister Horst Seehofer persönlich übergab dem Eichenzeller Bürgermeister Johannes Rothmund im März diesen Jahres zusammen mit dem Fuldaer Bundestagsabgeordneten Michael Brand den Förderbescheid in zweistelliger Millionenhöhe. In den kommenden Jahren will die Gemeinde im Sinne der Smart-City-Charta liefern: mit guter Planung, Tempo und starken Partnern. Dass eines der ersten Projekte zusammen mit der RhönEnergie Fulda-Gruppe realisiert werden soll, lag da nahe.

„Ergänzend zu unserem vorbildlichen Breitband-Glasfasernetz für schnelles Internet, gibt uns das Projekt „Smart City“ die Möglichkeit an vielen Stellen in der Gemeinde die Chancen der Digitalisierung dafür zu nutzen, die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger weiter zu erhöhen – im Kernort wie auch in den Ortsteilen“, freut sich Bürgermeister Johannes Rothmund. „Mit der RhönEnergie Fulda-Gruppe verbindet uns eine langjährige Partnerschaft, die wir im Zuge der Initiative ‚Smart City‘ in den kommenden Jahren zusammen auf eine höhere Ebene heben wollen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns dies gelingt – miteinander, gemeinwohlorientiert, nachhaltig und smart.“

Diese optimistische Erwartung teilt der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun: „Auch in unserem Unternehmen nutzen wir längst die Chancen der Digitalisierung, um die Effizienz zu erhöhen und die Prozesse zum Vorteil unserer Kunden zu optimieren. Es freut uns sehr, dass wir in Eichenzell die Möglichkeit erhalten, innovative Straßenbeleuchtungsanlagen komplett auf LED umzurüsten und sogenannte Smart Poles zu installieren – zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger.“

„Smart Poles“: Leuchten mit Mehrwert

In der Smart-City-Gemeinde Eichenzell betreibt die RhönEnergie Fulda-Gruppe rund 1.700 öffentliche Leuchten. Ein Teil davon wird im Rahmen des Projekts sukzessive auf energieeffiziente LED-Technologie umgerüstet und um zusätzliche Funktionen erweitert. Das wird die Lebensqualität in den Quartieren erhöhen. Die Beleuchtung soll „nachtfreundlich“ im Sinne des Sternenparks Rhön optimiert werden. Neben einer warmen Lichtfarbe und der richtigen Neigung der Leuchten lässt sich über intelligente Steuerung viel erreichen. „Adaptive Lichtsteuerung“ lautet das Schlüsselwort: Im Standby-Modus sind die Leuchten nachts energiesparend heruntergedimmt. Nähert sich jedoch eine Person oder ein Fahrzeug, wird die Lichtstärke kurzzeitig bedarfsgerecht erhöht. Das hilft Lichtemissionen zu vermeiden.

Ergänzend können die modernisierten Leuchten nun mit unterschiedlichsten Sensoren bestückt werden. Diese messen beispielsweise Temperatur, Luftfeuchtigkeit sowie die Konzentration von Schadstoffen (Ozon, CO2, NOx). Ferner erfassen sie für ein Parkleitsystem, wie die Parkplätze im Umfeld der Leuchte belegt sind. Diese Nachrüstungen machen herkömmliche Straßenbeleuchtung zu „Smart Poles“ – und damit zu Pfeilern der Digitalisierung.

Digitale Transformation

„Dass die Gemeinde Eichenzell zum Auftakt ein anspruchsvolles Pilotprojekt zur Aufrüstung der Straßenbeleuchtung wählt, macht Sinn“, unterstreicht Ralf-Stefan Stöppler, Geschäftsführer der RhönEnergie Effizienz + Service GmbH. Das von ihm geführte Unternehmen betreibt in Osthessen und angrenzenden Gebieten rd. 32.000 Straßenleuchten. „Im Bereich der öffentlichen Beleuchtung sind in Eichenzell praxisbewährte Strukturen vorhanden, auf denen wir jetzt zukunftsgerichtet aufbauen werden. Diese Herausforderung nehmen wir gerne an.“

„Es freut uns mit der RhönEnergie Fulda-Gruppe einen kompetenten Partner an der Seite zu haben, der mit den Gegebenheiten in unserer Gemeinde bestens vertraut ist und die Örtlichkeiten seit langen Jahren kennt“, sagt Thorsten Sturm, Projekteiter Smart City der Gemeinde Eichenzell. „Mit rund 11.000 Einwohnern sind wir die kleinste Kommune im Kreis der vom Innenministerium ausgewählten Smart Citys. Das sehen wir durchaus als Chance, Beschlossenes auch schnell und bürgerfreundlich umzusetzen. Die nächsten Jahre werden für uns alle spannend.“            www.eichenzell.de     www.re-fd.de  

Über 40.000 Ausdrucke fürs Home Schooling
Erfolgreiche Aktion Print4School der RhönEnergie Fulda

Als die Schüler/Innen im Frühjahr 2020 ins Home Schooling geschickt wurden, zeigte sich, dass nicht alle daheim technisch komplett ausgestattet waren. Spontan bot die RhönEnergie Fulda Hilfe an und startete einen kostenlosen Ausdruck-Service für Lernende. Das mehrfach verlängerte Angebot wurde rege angenommen. Zum Ende dieses Schuljahres läuft es nun aus.

Die Corona-Pandemie hat offenbart, dass die Digitalisierung im Bildungsbereich ausbaufähig ist. Auch wenn beim Home Schooling vieles auf Online-Lernplattformen abläuft, gibt es Aufgaben, die in Papierform zu erledigen sind. SchülerInnen ohne eigenen Drucker zuhause haben da einen erheblichen Nachteil. Hier bot die RhönEnergie Fulda frühzeitig unkomplizierte Unterstützung: Die Lernenden oder deren Eltern konnten benötigte Dateien an den Versorger mailen und hatten dann umgehend kostenfrei die gewünschten Ausdrucke im Briefkasten. Das Angebot richtete sich an Lernende aller Schulformen und Jahrgangsstufen im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda-Gruppe.

Solidarität mit der Region

„In der Corona-Krise haben sich die Lernbedingungen stark verändert und nicht jeder Haushalt mit Schulkindern war darauf vorbereitet. Wir wollten pragmatisch Hilfe anbieten“, bringt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, das Angebot der Unternehmensgruppe auf den Punkt. „In den vergangenen 12 Monaten haben unsere Mitarbeitenden insgesamt 40.655 Seiten ausgedruckt, im Schnitt etwa 25 pro eingesandte Anfrage. In dringenden Fällen konnte man sich die Ausdrucke sogar bei uns abholen.“

„Wir setzen verstärkt Online-Lernplattformen ein. Print4School war in einer schwierigen Situation eine wertvolle Hilfe zur Unterstützung unserer schulischen Arbeit. Dafür sind wir der RhönEnergie Fulda dankbar“, sagt Harald Persch, stellvertretender Amtsleiter des Staatlichen Schulamts Fulda.

Handtuch-Ausgabe für Teilnehmer der Virtuellen RhönEnergie Challenge startet

Am 17. Juli  2021 endet die diesjährige Virtuelle RhönEnergie Challenge, die erneut regen Zuspruch fand. Wer noch starten möchte, hat dazu also nur noch wenige Tage Gelegenheit.

Wie üblich, erhalten alle TeilnehmerInnen ein wertiges Handtuch des Hauptsponsors RhönEnergie Fulda. Die Handtücher werden in der kommenden Woche (KW 29) im Fuldaer Freibad Rosenau (Jahnstraße 2) ausgegeben und zwar vom 21. bis zum 24. Juli 2021. Die Ausgabezeiten sind Mittwoch bis Freitag von 15:00 bis 19:00 Uhr und am Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr.

Für Schulen, Gruppen und Vereine besteht die Möglichkeit, nach Anmeldung und der Online Handtuchregistrierung die Handtücher gesammelt abzuholen. Zuvor müssen an handtuchausgabe [at] re-fd [dot] de der Teamname und eine Liste der teilnehmenden Personen gesandt werden.

Wer last minute noch mitlaufen möchte, kann sich unter rhoenenergie-challenge.de anmelden.

Mädchen erobern die technischen Berufe:
„I am MINT-Projekt“ der RhönEnergie Fulda

Immer mehr Mädchen interessieren sich für technische Berufe. Im Rahmen des vom Land Hessen initiierten Projekts stellte die RhönEnergie Fulda-Gruppe Lernenden auf digitalem Weg technische Ausbildungsberufe vor – mit sehr positiver Resonanz.

Eine Gruppe interessierter Schüler/innen der Vorabgangsklassen der Von-Galen-Schule aus Eichenzell unternahm vor einigen Tagen eine virtuelle Exkursion zur RhönEnergie Fulda. Organisiert vom Personalmanagement des Unternehmens stellten eigene Azubis Ausbildungsberufe vor, darunter Fachangestellte für Bäderbetriebe (m/w/d), Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik (m/w/d) und Berufskraftfahrer – Fachrichtung Personennahverkehr (m/w/d).

Ganz im Sinne des Projekts stand darüber hinaus der Austausch mit den Auszubildenden im Mittelpunkt. Über sie erhielten die Teilnehmer/innen unter anderem Antworten auf persönliche Fragen: Wie sind die Azubis zu Ihrem Beruf gekommen? Haben sie direkt nach der Schule die Ausbildung begonnen und macht ihnen die Ausbildung Spaß?

Das „I am MINT-Projekt“ wird von der Bundesagentur für Arbeit, dem Hessischen Wirtschaftsministerium sowie von der Europäischen Union - Europäischerer Sozialfond unterstützt. Mit der Durchführung betraut ist die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT, eine Tochter der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände.

Ziel der Initiative ist die Nachwuchsförderung im MINT-Bereich in Kooperation mit Schulen und Unternehmen. Einen besonderen Stellenwert erhält dabei der Austausch zwischen Schülern und Azubis (Azubi-Mentoren). Die Anfangsbuchstaben stehen für das „am“ im Projektnamen. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Was kommt nach dem Schulabgang?

„Die Entscheidung für eine Ausbildung ist für angehende Schulabgänger nicht einfach und unter den Vorzeichen der Corona-Pandemie noch schwerer geworden. Schließlich gibt es weit über 300 Ausbildungsberufe. Praktika, Messebesuche und direkte Gespräche sind aktuell nicht möglich“, weiß Amaya Mendizábal vom Personalmanagement der RhönEnergie Fulda. „Wir haben uns darauf eingestellt und erreichen die Lernenden der angehenden Vorabgangsklassen verstärkt über den Monitor. Diese pandemie-gerechte Form der Berufsinformation wurde mit Gruppen mehrerer Schulen mit Erfolg praktiziert und hat sich nun bei dem „I am MINT-Projekt“ erneut bewährt.

Positives Feedback

„Ein gelungener Start“, kommentiert Beate Löb, Projektkoordinatorin des Projekts für Osthessen. „Die RhönEnergie Fulda ist eine in der Region bekannte Marke und im Bereich der Ausbildung sehr breit aufgestellt. Virtuelle Begegnungen sind eine gute Möglichkeit, Ausbilder und potenzielle Azubis zusammenzubringen. Das kam bei den Teilnehmer/innen gut an.“

Mit ihren verschiedenen Tochterunternehmen gehört die RhönEnergie Fulda zu den großen Ausbildungsbetrieben der Region. Über 20 gewerblich-technische und kaufmännische Berufe kann man hier erlernen. Im Schnitt hat die Gruppe pro Jahrgang etwa 30 Auszubildende. „Die Ausbildung hat für uns seit jeher einen hohen Stellenwert, denn die Azubis von heute sind unsere Experten von morgen“, betont Amaya Mendizábal.

Weitere Informationen zu allen Ausbildungsberufen der RhönEnergie-Gruppe finden Sie unter re-fd.de/meine-karriere/ausbildung

„Swim4you“: 600 Kinder sollen Schwimmen lernen RhönEnergie Fulda und DLRG weiten Kurs-Angebot aus 

Die Schließung der öffentlichen Bäder während der Corona-Pandemie hat die Schwimmausbildung über viele Monate unmöglich gemacht. Experten warnen vor einer „Generation Nichtschwimmer“. Mit der gemeinsamen Aktion swim4you der RhönEnergie Fulda-Gruppe und der DLRG Bezirk Osthessen-Fulda wird das Kursangebot in der Region im kommenden Halbjahr massiv ausgebaut. Ambitioniertes Ziel für die Region: 600 Kinder sollen schwimmen lernen. 

Weit über die Hälfte der Zehnjährigen sind keine sicheren Schwimmer – mit steigender Tendenz. Die Zahl der tödlich endenden Schwimmunfälle ist in jüngster Zeit gestiegen. Diesem alarmierenden Trend wollen die DLRG und die RhönEnergie Fulda-Gruppe energisch entgegenwirken und das Schwimmkurs-Angebot in Fulda und Umgebung in den nächsten Monaten erheblich ausbauen. Dabei stellt die RhönEnergie Fulda die Sportstätten zur Verfügung und die DLRG bringt ihre Kompetenz im Bereich Schwimmausbildung ein. 

„Wir verstehen uns als DER Infrastruktur-Anbieter für die Region – dazu gehören auch die Bäder“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Die von uns in der Bäderstadt Fulda und in mehreren Gemeinden betriebenen Bäder sowie die dort angebotene Kurse sind dabei ein von der Bevölkerung geschätztes Angebot. Eine ‚Generation Nichtschwimmer‘ können wir nicht tatenlos hinnehmen. Deshalb wollen wir im Pandemie-Jahr  besondere Anstrengungen unternehmen, um in unseren Bädern die Schwimmausbildung zu forcieren und das Kursangebot ausdehnen. Mit der DLRG Osthessen-Fulda haben wir dabei einen versierten Partner.“ Beginnend im Juni 2021 finden die Kurse vor allem in den Hallenbädern statt. Dazu wird das Stadtbad Esperanto in Kürze eigens geöffnet. 

„Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) engagiert sich seit 1913, um Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Basis dafür ist die Ausbildung von Nichtschwimmern und Schwimmanfängern zu sicheren Schwimmern. Der Gefahr eines Nichtschwimmer-Jahrganges müssen wir entschlossen gegensteuern, bevor es zu spät ist“, unterstreicht DLRG-Bezirksleiter Michael Lipus. „Als Nummer eins der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung freut es uns sehr, dass die RhönEnergie Fulda ihre Bäder für diese so wichtige Ausbildung öffnet, was für das Unternehmen ja durchaus mit Aufwand verbunden ist. Gemeinsam wollen wir in Osthessen die Nichtschwimmer-Quote drücken. Ich bin überzeugt davon, dass viele Eltern und Kinder dieses erweiterte Angebot gerne annehmen werden.“ 

Die Medienpartnerschaft für die Aktion hat OSTHESSEN|NEWS übernommen und will regelmäßig über den Fortgang berichten. Geschäftsführer und Chefredakteur Christian P. Stadtfeld: „Wir freuen uns sehr diese sinnvolle Aktion mit den starken Partnern DLRG und RhönEnergie Fulda zu unterstützen und medial intensiv zu begleiten. Wir mussten nicht lange überlegen, für uns war eine Unterstützung sofort klar.“

Wo und wann 

Beginnend im Juni 2021 finden die Kurse vor allem in den Hallenbädern statt, im Sommer 2021 aber auch in Freibädern.

Es gibt Kurse für Nichtschwimmer sowie für Kinder, die schon etwas schwimmen können. Anfänger (5-8 Jahre) + Fortgeschrittene (bis max. 10 Jahre). Jeder Kurs umfasst mindestens 10 Lerneinheiten à 45 Minuten.

Die Durchführung übernehmen erfahrene Ausbilder der DLRG. Weitere Swim4you-Kurse werden durch die Bäder Betriebs GmbH (BBG) angeboten. Sofern noch nötig, werden selbstverständlich die Corona-Regeln eingehalten. 

(Informationen zu den Kursen unter www.lerne-schwimmen.com)

Internate mit Vorbildfunktion Hermann-Lietz-Schule setzt auf Ökostrom

Auch in den kommenden Jahren nutzen die drei Hermann-Lietz-Schulen in Osthessen und Südthüringen weiterhin Ökostrom. Die Wirtschaftsleitung verlängerte den Liefervertrag mit der RhönEnergie Fulda bis ins Jahr 2025. Bei der Übergabe der Ökostrom-Zertifikate unterstrichen der Wirtschaftsleiter der Hermann-Lietz-Schulen sowie ein Mitglied der Geschäftsleitung des regionalen Energieversorgers ihr Engagement für den Klimaschutz.

„Als Bildungseinrichtung haben wir eine Vorbildfunktion – auch in puncto Klimaschutz“, betont Frank Stempfle, Wirtschaftsleiter der Hermann-Lietz-Schulen. „Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern vermitteln, dass auch die kleinen Schritte zählen und man in vieler Weise dazu beitragen kann den Schutz des Klimas voranzutreiben. Wir wollen die Zukunft positiv gestalten – nicht nur bezüglich der Bildung unserer Schülerinnen und Schüler, sondern auch mit Blick auf die Umwelt.“ Dank der Entscheidung für Ökostrom konnten die drei Schulen im Vergleich zum bundesweiten Energie-Mix allein im Jahr 2020 ca. 150 Tonnen CO2 einsparen.

Internate der Hermann-Lietz-Schulen gibt es in der Großregion an drei Standorten: Am bekanntesten ist das weithin sichtbar auf einer Rhöner Bergkuppe gelegene Schloss Bieberstein (Gemeinde Hofbieber), wo die Oberstufe untergebracht ist. Hinzu kommen eine Internatsschule in Hohenwehrda (Gemeinde Haunetal) sowie das in seiner Art in Deutschland einmalige Internatsdorf Haubinda (Südthüringen) mit eigener Bio-Landwirtschaft. Insgesamt hat die Stiftung gegenwärtig 600 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und vielen anderen Ländern und konnte auch in Corona-Zeiten eine Unterrichtsgarantie geben. In Summe bieten die Lietz-Schulen an den drei Standorten die Bereiche, Grundschule, Haupt- und Realschule, Fachoberschule und Gymnasium an. Selbstverständlich sind alle Abschlüsse staatlich anerkannt.

„Für die RhönEnergie Fulda-Gruppe haben der Umwelt- und Klimaschutz hohen Stellenwert“, unterstreicht Bereichsleiter Klaus Moll. Wir begrüßen es, wenn Schulträger mit gutem Beispiel vorangehen und wie die drei Hermann-Lietz-Schulen bewusst auf Ökostrom setzen. Das ist ein gesellschaftspolitisches Signal.“ 

„Ergänzend zu unserem Engagement für alternative Energien und die Elektromobilität bieten wir unseren Kunden neben konventionellem Strom auch Ökostrom an", ergänzt Volker Böse, Key-Account-Manager bei der RhönEnergie Fulda. „Mit den Hermann-Lietz-Schulen verbindet uns eine jahrzehntelange Geschäftsbeziehung und der gemeinsame Wunsch weiterhin zukunftsfähige Lösungen zu erarbeiten. Neben der eigentlichen Strombelieferung legen wir sehr großen Wert darauf, den Kunden auch vollumfänglich rund um das Thema Energie zu beraten und zu unterstützen."

RhönEnergie Fulda öffnet Kundenzentren

Aufgrund gesetzlicher Vorgaben waren die Anlaufstellen des Versorgers in Fulda, Lauterbach und Schlüchtern in den vergangenen Monaten vorübergehend nicht zugänglich. Kunden konnten ihre Anliegen aber bequem telefonisch oder online klären und haben davon auch rege Gebrauch gemacht.

Dank der stark gesunkenen Inzidenzwerte kann die RhönEnergie Fulda ihre persönlichen Anlaufstellen für Kunden nun sukzessive wieder öffnen und zwar ab dem 14. Juni 2021 in Lauterbach und Schlüchtern und ab dem 1. Juli dann auch in Fulda.

Bedarfsgerechte Service-Angebote

Fragen zu Abschlägen oder Abrechnungen sowie Änderungen persönlicher Daten (z. B. bei Umzug) lassen sich weiterhin online oder telefonisch ganz schnell erledigen. Falls Kunden eine ausführlichere Produktberatung benötigen, bietet sich hierzu kontaktlos die Möglichkeit zum komfortablen Video-Chat. Auch die persönliche Beratung in einem  der drei Kundenzentren ist für solche komplexen Themen nun – nach vorheriger Terminvereinbarung – wieder möglich. Mit diesem sachorientierten zweigleisigen Service hat die RhönEnergie-Fulda sehr gute Erfahrungen gemacht. 

Besuchstermine für das Kundenzentrum Fulda können ab dem 28. Juni über re-fd.de/kontakt vereinbart werden; die Vorlage eines Coronatests ist derzeit nicht mehr erforderlich. Die bewährten kontaktfreien Angebote bleiben bestehen: telefonisch über 0661 12-100 und per E-Mail über kundenservice [at] re-fd [dot] de Die Beratung per Video-Chat (Beratungsgespräch am PC-Bildschirm) ist online unter re-fd.de/kontakt buchbar. Auf allen Kanälen stehen erfahrene Kundenberater bereit.

Öffnungszeiten:

Energie-Shop Lauterbach, Obergasse 26

Mo. + Do.   
09:00 – 13:00 Uhr

14:00 – 18:00 Uhr

Servicestelle Schlüchtern, Wassergasse 4

Mo. + Di.                 
08:30 – 12:30 Uhr

Do.                           
14:00 – 18:00 Uhr

Fr.                           
14:00 – 17:00 Uhr

Kundenzentrum Fulda, Löherstraße 52

Mo. – Fr.                 
09:00 – 16:00 Uhr

Do.                           
09:00 – 18:00 Uhr

Am Samstag öffnet das Rosenbad
Online-Tickets und Hygienekonzept

Gute Nachrichten für alle Freunde des Wassersports: Vor dem Hintergrund fallender Inzidenzwerte kann die Badesaison im größten Freibad der Region bereits zwei Tage früher starten als angekündigt. Ein praxiserprobtes Hygienekonzept dient dem Schutz der Badegäste und des Personals. Dazu gehören definierte Zeitfenster für den Schwimmbadbesuch und ein Online-Ticket-System.

Startschuss für den lang ersehnten Saisonbeginn im beliebten Freibad am Rande der Fuldaer Innenstadt ist Samstag, der 12. Juni 9:00 Uhr. „Wir freuen uns sehr, mit der Öffnung des Rosenbads einen weiteren Schritt in Richtung Normalität gehen zu können“, sagt Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld. „Dies ist für viele Menschen in der Stadtregion, junge und ältere, ein Stück zurückgewonnene Lebensqualität. Wir bitten alle Badegäste um Verständnis für die notwendigen Auflagen und Einschränkungen, die unser aller Gesundheit dienen.“

Auch der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun, unterstreicht seine Erleichterung darüber, dass der Badebetrieb wieder starten kann: „Es hat uns leidgetan, dass wir das Freibad nicht wie traditionell üblich am 1. Mai öffnen konnten. Aber das ist jetzt vergessen. Wir nutzen gerne die Möglichkeit zwei Tage früher zu öffnen und so auch noch das Wochenende mitzunehmen. Die Mitarbeitenden unserer Bäderbetriebe haben alles bestens vorbereitet.“

Sicherheit als oberstes Gebot 

Kern des umfangreichen Hygiene- und Präventionskonzepts ist Entzerrung. Durch weitgehende Vermeidung direkter Kontakte will man das Ansteckungsrisiko minimieren. Zu diesem Zweck wird der Besucherstrom verantwortungsvoll gelenkt. Für die Badegäste werden täglich drei Zeitfenster eingerichtet: von 9:00 bis 12:30 Uhr und von 13:00 bis 17:30 Uhr („Familienslot“) sowie 18:00 bis 20:00 Uhr. Im abendlichen Zeitfenster findet parallel Vereinstraining statt.

Zwischen den einzelnen Phasen wird das Bad gereinigt und desinfiziert. Pro Zeitfenster können aktuell maximal 600 Personen eingelassen werden. Kontrollen an den Becken entfallen. Anders als im Vorjahr sind die Sprunganlagen, die populäre breite Wasserrutsche sowie die Wasserspeier in dieser Saison nutzbar. Die Cafeteria ist mit den üblichen Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet und das Gastro-Team freut sich schon auf die Badegäste.

Tickets im Online-Shop

Wie im ersten Corona-Sommer 2020 müssen alle Badegäste zuvor online ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster kaufen. Das heißt: Im Rosenbad selbst findet kein Kartenverkauf statt! Tickets und weitere Infos gibt es unter shop.schwimmbaeder-fulda.de

Auch dieses Jahr gibt es nur Einzelkarten, keine Saisonkarten. Kinder unter 10 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. In allen überdachten Bereichen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht. Ergänzend sind Desinfektionsspender installiert. In den Becken sind Doppelbahnen abgetrennt, in denen jeweils im Kreis geschwommen werden kann. Das Kinderplanschbecken bleibt vorerst geschlossen.

„Als Folge der Pandemie hat sich im Badebetrieb einiges verändert. Vorsicht und Umsicht haben für uns höchste Priorität“, kommentiert Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, der für die Sportanlagen in der Stadt Fulda zuständig ist. „Für uns als Bäderstadt ist die Öffnung des Rosenbads eine sehr positive Nachricht – darauf haben schon viele gewartet. Die Bäder Betriebs GmbH der RhönEnergie Fulda hat sich wieder schwer ins Zeug gelegt.“

Anpassungsfähiges Konzept

„Wir werden genau beobachten, wie unsere Schutzmaßnahmen greifen und unser Konzept bei Bedarf anpassen“, erläutert Martin Heun. „Dabei helfen uns unsere positiven Erfahrungen aus dem vergangenen Sommer. 2020 war das Freibad Rosenau eines der wenigen großen Bäder in Osthessen, das geöffnet hatte.“ Erfreulicherweise hätten sich damals die weitaus meisten Badegäste an die Corona-Regeln gehalten, so der Sprecher der Geschäftsführung weiter. Das 2020 neu aufgesetzte Online-Ticket-System habe sich als so zweckmäßig erwiesen, dass es in diesem Jahr von anderen Bädern der Region übernommen wird. „Das bestätigt uns und macht uns Mut für die Saison. Wir wünschen allen Badegästen viel Freude und einen schönen Sommer!“     re-fd.de/freibad-rosenau

Informationen zur Ticketbuchung:

Drei Zeitfenster („Slots“):

            09:00 - 12:30 Uhr

            13:00 - 17:30 Uhr (Familien-Slot)

            18:00 - 20:00 Uhr (Abend-Slot mit reduziertem Preis – parallel Vereinstraining)

Eintrittskarten nur online buchbar.

Online-Tickets gibt es unter shop.schwimmbaeder-fulda.de

  • Die Tickets können bis zu drei Tage im Voraus gekauft werden
  • Eine Zahlung erfolgt wie in Online-Shops üblich direkt am Ende des Bestellvorgangs
  • Dazu stehen mehrere digitale Zahlungsmethoden zur Verfügung

Alle Bereiche sowie die Cafeteria haben wieder geöffnet.

Freibad Rosenau: Öffnung im Juni erscheint möglich
Team vorbereitet / Anlage „top in Schuss“

Die Corona-Zahlen sind deutschlandweit kontinuierlich gesunken – auch im Landkreis Fulda. Wenn alles gut geht und der Trend stabil bleibt, könnte das Freibad Rosenau in drei Wochen öffnen.

Wann geschlossene Freizeiteinrichtungen wieder öffnen dürfen, ist im neuen Bundesinfektionsschutzgesetz sowie den Bestimmungen des Bundeslandes Hessen verbindlich festgelegt. Sofern die Fallzahlen nicht wieder steigen, könnte am kommenden Samstag eine Hürde des Bundesgesetzes geschafft sein: fünf Tage unter Inzidenz 100. Daraufhin kann  die „Bundesnotbremse“ aufgehoben werden.

Ab Montag dem 31. Mai greift dann gemäß der hessischen Corona-Stufe 2 eine zweiwöchige Stabilisierungsfrist. Sofern der positive Inzidenz-Trend sich nicht wieder umkehrt, könnte das Freibad Rosenau danach am 14. Juni öffnen – voraussichtlich zusammen mit anderen Freibädern der Region.

Die für das Rosenbad verantwortliche Bäder Betriebs GmbH (BBG), ein Unternehmen der RhönEnergie Fulda-Gruppe, ist auf den Saisonstart bestens vorbereitet: „Becken, Gebäude sowie die weitläufigen Außenanlagen sind top in Schuss“, berichtet Michael Lipus von der BBG. „Wenn wir öffnen, greift unser Hygiene-Konzept mit online buchbaren, festen Zeitfenstern. Beides hat sich schon im letzten Jahr bewährt.“

Über alle Einzelheiten der Öffnung und die Corona-Schutzmaßnahmen wird die RhönEnergie Fulda rechtzeitig detailliert informieren.

re-fd.de/schwimmbaeder  

Last-Minute-Chance für Ausbildungssuchende
RhönEnergie Fulda bietet Berufsperspektiven für junge Menschen

Junge Menschen, die sich derzeit Gedanken über ihre berufliche Zukunft machen, haben in den vergangenen Monaten aufgrund der Corona-Pandemie viele Einschränkungen hinnehmen müssen. Durch die besonderen Bedingungen hat in diesem Jahr auch noch nicht jede oder jeder Suchende einen Ausbildungsplatz gefunden. In einem „Last call“ weist die RhönEnergie Fulda-Gruppe darauf hin, dass sie für folgende zwei Ausbildungsberufe in ihrer Unternehmensgruppe noch Auszubildende sucht: Sowohl im Ausbildungsberuf „Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik“ als auch beim „Fachangestellten für Bäderbetriebe“ sucht das Unternehmen noch Bewerber*Innen (m/w/d).

„Gerade in Pandemiezeiten ist es besonders schwierig, sich zu diesen Ausbildungsberufen zu informieren“, so Amaya Mendizábal, aus dem Personalmanagement der RhönEnergie-Gruppe. „Deswegen haben wir zu unseren Ausbildungsberufen Videos gedreht, in denen unsere derzeitigen oder ehemaligen Auszubildenden genau erklären, was Auszubildende erwartet. Das hilft Vielen, sich diese Berufe vorzustellen.“ 

Genaue Informationen und Videos zu den Ausbildungsberufen gibt es unter re-fd.de/meine-karriere/ausbildung. Die RhönEnergie Fulda-Gruppe gehört zu den wichtigsten Ausbildungsbetrieben der Region und bildet in über 20 kaufmännischen und technischen Berufen aus.

Freibad Rosenau: „Wir sind vorbereitet!“
Öffnung erst bei niedrigerem Inzidenz-Wert

Der Frühling hat begonnen und viele Menschen hoffen auf eine baldige Öffnung der Freibäder. Im Freibad Rosenau der RhönEnergie Fulda-Gruppe, dem größten Freibad der Region, sind die Vorbereitungen für den Beginn der Badesaison abgeschlossen. Doch gemäß den Vorgaben des neuen Infektionsschutzgesetzes können Freibäder erst öffnen, wenn der lokale Inzidenzwert unter 100 liegt.

Viele in der Region erinnern sich: 2020 war das beliebte Freibad Rosenau am Rande der Fuldaer Innenstadt eines der wenigen Bäder im Landkreis, das geöffnet hatte. Die für das Bad verantwortliche Bäder Betriebs GmbH (BBG) hatte ein vorbildliches Hygiene-System entwickelt. Badegäste konnten online Tickets für bestimmte Zeitfenster buchen und waren damit registriert. Insgesamt 34.200 Besucher machten von dem Angebot Gebrauch und hielten die Vorgaben des Betreibers für den Schwimmbad-Besuch in überwiegender Mehrheit auch ein.

„Nach den positiven Erfahrungen im vergangenen Jahr wollen wir unser erfolgreich erprobtes Hygiene-Konzept in diesem Jahr fortführen“, sagt Michael Lipus von der BBG. „Das von uns neu eingeführte System der Online-Anmeldung hat sich bewährt und wird in diesem Jahr auch von anderen Freibädern in Osthessen übernommen.“

Öffnung abhängig vom Pandemie-Geschehen

Da die Corona-Fallzahlen im Landkreis Fulda gegenwärtig weit über dem vom Infektionsschutzgesetz für Freizeiteinrichtungen festgelegten Grenzwert liegen, darf das Rosenbad diesmal nicht am 1. Mai öffnen. Der Bäderbetrieb startet, sobald das Pandemiegeschehen es zulässt. Das Team der Bäder Betriebs GmbH ist vorbereitet.

In die von der BBG betriebenen Bäder, darunter neben dem Rosenbad auch das Fuldaer Sportbad Ziehers, sind in den vergangenen Jahren erhebliche Beträge investiert worden. Auch aus dem SWIM-Programm der Landesregierung zur Ertüchtigung der hessischen Bäder wurden Mittel im sechsstelligen Bereich für Investitionen in Fulda bewilligt. Das erhöht zusätzlich die Attraktivität der Bäderstadt Fulda.

re-fd.de/schwimmbaeder   

Berufsorientierung funktioniert auch virtuell
RhönEnergie Fulda geht neue Wege

Was kommt nach dem Schulabgang? Die Entscheidung für eine Ausbildung ist für angehende Schulabgänger nicht einfach und unter den Vorzeichen der Corona-Pandemie noch schwerer geworden. Praktika, Messebesuche und direkte Gespräche sind aktuell nicht möglich. Das Personalmanagement der RhönEnergie Fulda-Gruppe hat sich darauf eingestellt und kommt über den Monitor zu den Schülern in die Klassen.

Mit ihren verschiedenen Tochterunternehmen gehört die RhönEnergie Fulda zu den großen Ausbildungsbetrieben der Region. Über 20 gewerblich-technische und kaufmännische Berufe kann man hier erlernen. Im Schnitt hat die Gruppe pro Jahrgang etwa 30 Auszubildende.

„Die Ausbildung hat für uns seit jeher einen hohen Stellenwert, denn die Azubis von heute sind unsere Experten von morgen“, sagt Amaya Mendizábal vom Personal-Management der RhönEnergie Fulda. „Auf Grund der Pandemie können wir aber momentan unsere bisherigen direkten Informationswege nicht beschreiten. Deshalb haben wir uns etwas einfallen lassen.“

Statt Schulen vor Ort zu besuchen, präsentiert sich die RhönEnergie Fulda-Gruppe jetzt virtuell. Zu einem verabredeten Termin bekommen die angehenden Schulabgänger per Video-Schalte Besuch: Amaya Mendizábal und Azubis des Versorgers stellen am Bildschirm interessante Berufe vor und stehen für Fragen der Lernenden zur Verfügung. Diese pandemie-gerechte Form der Berufsinformation wurde in den vergangenen Wochen bereits an mehreren Schulen mit Erfolg praktiziert.

Lob von Seiten der Schulen

In den Genuss dieser kontaktfreien Form der Berufsberatung kam unter anderem die Klasse 8 der Johannes-Hack-Schule. 16 Schülerinnen und Schüler der Vorabgangsklasse nahmen an der Veranstaltung teil, die ein Baustein der laufenden Berufsorientierung war. Claudia Beck, die als ArbeitsCoach des Landkreises an der Schule eingesetzt ist, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Angebot:

„Das ist eine tolle Sache, zumal die RhönEnergie im Bereich Ausbildung sehr breit aufgestellt ist. Nachdem seit dem Frühjahr 2020 alle Berufspraktika ausfallen und es aktuell auch keine Ausbildungsmesse in Präsenzform gibt, sind wir für so ein Info-Angebot sehr dankbar.“ Diese Klasse befinde sich seit Weihnachten komplett im Distanzunterricht, da müsse man kreativ sein.

Ähnlich positiv bewertet auch Anja Roßmann das Angebot. Sie ist als ArbeitsCoach des Landkreises Fulda an der Heinrich-von-Bibra-Schule tätig. An der Realschule wurde das Ausbildungsangebot der RhönEnergie Fulda im Rahmen einer Orientierungswoche integriert, auf Grund des regen Interesses sogar für zwei Gruppen.

„Die virtuelle Begegnung ist eine gute Möglichkeit Ausbilder und potenzielle Azubis zusammenzubringen“, sagt Frau Roßmann. „Das kam bei den Schülern gut an, auch weil die RhönEnergie eine so große Ausbildungsvielfalt bietet und für mehrere Ausbildungsberufe kompakte anschauliche Videos bereithält. Das Feedback unserer Schülerinnen und Schüler war sehr positiv. Ich würde da sofort wieder mitmachen.“

Mit einer großen Zahl von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 nahm auch die Konrad-Adenauer-Schule das virtuelle Angebot wahr. „Für unsere Schülerinnen und Schüler war ein solches Format absolutes Neuland, aber die meisten Rückmeldungen waren sehr positiv und sprachen von einem erheblichen Kenntniszuwachs“, berichtet Konrektor Ralf Kleemann. Er bedankt sich bei ArbeitsCoach Günter Büttner und Amaya Mendizábal für die Vorbereitung und Umsetzung.

Interessenten für das im Sommer 2021 beginnende Ausbildungsjahr können sich unter re-fd.de/meine-karriere über noch offene Ausbildungsplätze informieren und bewerben. Hier sind auch mehrere Videos zu unterschiedlichen Ausbildungsberufen zu sehen. Abgesehen von den üblichen Vorsichtsmaßnahmen ist das vielseitige Ausbildungsengagement der RhönEnergie Fulda von der Corona-Pandemie nicht betroffen.

Rekord beim Vereinssponsoring der RhönEnergie Fulda
50 Gewinner, über 113.000 abgegebene Stimmen 

Die bekannte Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ hatte dieses Jahr eine Rekord-Beteiligung. 136 Vereine gingen mit Projekten an den Start und stellten sich dem öffentlichen Online-Voiting. Jetzt steht die Bestenliste fest. Die 50 bestplatzierten Vereine erhalten jeweils 2.000 Euro. Das Spektrum der Projekte war erneut sehr breit.

Zum fünften Mal in Folge lobte die RhönEnergie Fulda als regionaler Versorger insgesamt 100.000 Euro zur Förderung des Vereinslebens in ihrem Netzgebiet aus. Weil vor dem Hintergrund der Pandemie aktuell besonders viele Vereine froh über Unterstützung sind, werden 2021 erstmals 50 Vereine statt bisher 25 bedacht. In einem 17-tägigen öffentlichen Online-Voting gab es für die registrierten Projekte insgesamt 113.655 gültige Stimmen – so viele wie noch nie.

„Wir freuen uns über die ungewöhnlich große Resonanz von Vereinen aus unserem gesamten Versorgungsgebiet“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda das gute Ergebnis. „Die hohe Zahl der Teilnehmer bestätigt uns in unserer Einschätzung, dass Hilfe für konkrete Projekte in diesen schwierigen Zeiten bei den heimischen Vereinen sehr willkommen ist.“

Breites Spektrum von Vereinen

Von den 136 Vereinen der diesjährigen Runde (Vorjahr: 107) entfallen 56 auf die Kategorie „Sport“, 31 auf den Bereich „Kultur“ und 34 auf die Kategorie „Soziales“. Acht Vereine sind dem Themenfeld „Umwelt“ zuzurechnen und sieben dem Bereich „Bildung“.

106 Vereine stammen aus dem Landkreis Fulda, 19 aus dem Vogelsbergkreis und vier aus dem Main-Kinzig-Kreis. Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist mit drei Vereinen vertreten, der Wartburgkreis (Südthüringen) und der Landkreis Bad Kissingen (Unterfranken) mit jeweils zwei Vereinen.

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe wird sich auch weiterhin für die Vereinsarbeit in der Region engagieren und zu gegebener Zeit über konkrete Projekte informieren.

re-fd.de/mein-verein

Die ersten fünf Plätze:

Klarer Sieger: Initiative Lebenstiere e.V.
Mit 5.042 Stimmen landete der Haunetaler Verein mit seinem Projekt „Hereford-Rinder wollen leben!“ uneinholbar auf dem ersten Platz. Der Sponsoring-Betrag der RhönEnergie Fulda ist als Startfinanzierung für den Bio-Lebenshof einer Landwirtsfamilie gedacht. Auf dem Hof lebt eine kleine Herde Hereford-Rinder, hauptsächlich Muttertiere mit ihren Kälbern. Die Tiere sollen zusammenbleiben, ihr artgerechtes Leben genießen und nicht geschlachtet werden.  

Musikverein Haunequelle Dietershausen e.V.
„Neue Tuba für satten Sound“
Platz 2 (1.770 Stimmen): Die tiefen Basstöne bilden das rhythmische Fundament der Orchestermusik. Insofern hat die vom Klang her unverkennbare Tuba im Reigen der Blasinstrumente einen besonderen Stellenwert. Sie ist aber auch wegen ihrer Größe eine kostspielige Anschaffung, die man einem einzelnen Musiker nicht zumuten will. Da ist das Sponsoring für den Dietershausener Musikverein eine willkommene Unterstützung.

DJK-SSV 1958 e.V. Großenlüder
„Handball unter freiem Himmel“
Platz 3 (1.751 Stimmen): Handball ist in erster Linie ein Hallensport, macht aber auch im Freien Spaß – sofern man draußen Tore hat. Mit dem Gewinn aus der Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ kann sich der Verein nun mobile Outdoor-Handballtore anschaffen und fortan bei schönem Wetter und unabhängig von den Schließzeiten der Kreissporthalle auch draußen trainieren oder eine Runde Street-Handball spielen. Dafür stehen ein Kunstrasenplatz sowie ein Beachvolleyballplatz zur Verfügung.

DJK FSV Schwarzbach 1928 e.V.
„Neue Türen für unser Sportlerheim“
Platz 4 (1.735 Stimmen): Aktuell ist das Vereinsheim der Sportler aus der Gemeinde Hofbieber mit Türen aus Alu und Glas aus den 70er-Jahren ausgestattet. Sie weisen viele Schadstellen auf und bieten keinerlei Wärmedämmung. Das Geld aus dem Sponsoring ermöglicht den überfälligen Austausch gegen zeitgemäße neue Türen, die heutigen Ansprüchen an Sicherheit und Energieeffizienz genügen und das Vereinsheim aufwerten.

SG Rot-Weiss Rückers 1920 e.V.
„Hangabsicherung am neuen Sportplatz der SG Rückers“
Platz 5 (1.723 Stimmen): Schon lange plant der Verein hinter der Geräte- und Grillhütte am neuen Sportplatz den teilweise abrutschenden Hang abzusichern. Hierzu müssen nach Ausschachtungsarbeiten etwa zehn laufende Meter Winkelelemente aus Stahlbeton versetzt werden. Die so entstehende neue Fläche von ca. 20 m² will man anschließend pflastern. Dadurch gewinnen die Sportler eine Abstellfläche für diverse Gerätschaften, die aufgrund ihrer Größe nur im Freien gelagert werden können.

Die komplette Liste der Rangfolge beim diesjährigen Online-Voting findet man unter voting.re-fd.de/bestenliste    

Aktion „Print4School“ erneut verlängert
RhönEnergie Fulda unterstützt Home Schooling

Auf Grund der derzeitigen Dynamik der Corona-Pandemie ist in Hessen vorerst weiterhin kein normaler Schulbetrieb möglich. Vor diesem Hintergrund verlängert die RhönEnergie Fulda bis auf Weiteres ihren kostenlosen Ausdruck-Service für Lernende im Home Schooling. Seit Beginn der Aktion im Mai 2020 wurden bereits über 34.000 Seiten ausgedruckt.

Auch wenn beim Home Schooling Vieles auf Lernplattformen komplett digital abläuft, gibt es Aufgaben, die in Papierform zu erledigen sind. SchülerInnen ohne eigenen Drucker zuhause haben da einen erheblichen Nachteil. Hier bietet die RhönEnergie Fulda Unterstützung: Die Lernenden können die Dateien mit den benötigten Materialien an ihren Versorger mailen und erhalten dann postwendend und umsonst per Post ihre Ausdrucke. Die Aktion findet nicht nur bei den Lernenden und ihren Lehrern, sondern auch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern eine sehr positive Resonanz.

Der Ausdruck-Service funktioniert so: Schülerinnen und Schüler schicken per E-Mail eine PDF-Datei an ausdruckservice [at] re-fd [dot] de Auch auf www.re-fd.de/print4school  findet sich ein Web-Formular, über das die Unterlagen eingereicht werden können. Die Schüler erhalten die Ausdrucke dann zügig und kostenfrei per Post zugeschickt. Die Druck- und Portokosten übernimmt die RhönEnergie Fulda. Die Seitenzahl pro Schüler ist auf 50 begrenzt.                                                                  

Speicherlösung lohnt sich für neue und alte PV-Anlagen
Online-Informationsvorträge zum Nutzungsmodell

Ein- und Mehrfamilienhäuser haben oft großes Potenzial für Photovoltaik (PV) in Kombination mit Batteriespeichern. Dies wird bislang jedoch nur selten genutzt, obwohl Photovoltaikanlagen dann besonders wirtschaftlich sind, wenn ein hoher Anteil des selbst erzeugten Stroms auch „zuhause“ verbraucht wird. Aufgrund des hohen Interesses nimmt die RhönEnergie Effizienz + Service GmbH in diesem Jahr ihre Vortragsreihe zum Thema als Onlineseminar wieder auf.

Bei der Entscheidung für oder gegen eine PV-Anlage bzw. einen Batteriespeicher sind oft keine technischen Gründe ausschlaggebend, sondern vielmehr die Unsicherheit darüber, wie die Anlage am besten betrieben werden kann. Wie kann ich den eigenen Strom optimal nutzen? Kann ich meine Wärmepumpe ebenso über die PV-Anlage betreiben? Was gibt es im laufenden Betrieb zu beachten und wie stark sinken meine Stromkosten? Die Online-Informationsveranstaltung „Mein Sonnenspeicher“ erläutert im ersten Termin hier die Nutzungsmöglichkeiten, und greift auch Fragen des Plenums auf. Eine Anmeldemöglichkeit für den aktuellen Termin findet sich hier: re-fd.de/energie-dienstleistungen/pv-anlage 

Lohnt sich, wenn EEG-Förderung endet

PV-Anlagen spielen eine zentrale Rolle bei der Erreichung der Klimaschutzziele. Aber nicht nur der Klimaschutz profitiert: Sonnenstrom vom eigenen Dach lohnt sich auch finanziell, da Strom deutlich günstiger produziert wird als er eingekauft werden muss. Jonathan Hein, Experte der RhönEnergie Effizienz + Service (RES): „Immer wieder werden uns die Fragen gestellt, ob sich die Investition in eine Photovoltaikanlage noch rechnet oder die Speicher ausgereift genug sind. Beide Fragen können wir eindeutig bejahen. Damit wird der Verbrauch selbst erzeugten Stroms immer attraktiver.“ Deswegen sei das Thema Solar und Speicher für Privathaushalte genauso interessant wie für Gewerbe, Industrie und Kommunen. Überschüssiger Strom könne ins Netz eingespeist werden: „Somit ist ein Batteriespeicher auch eine gute Option für PV-Anlagen, die bald aus der EEG-Förderung herausfallen.“

Der Eintritt zu allen Vorträgen ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter re-fd.de/energie-dienstleistungen/pv-anlage.

Lokaler Gasaustritt an Baustelle in Frankfurter Straße

Als Folge von Bauarbeiten ist es heute Vormittag in der Frankfurter Straße in Höhe der Hausnummer 147 (in der Nähe der Kohlhäuser Brücke) zu einem Gasaustritt gekommen. Die Kollegen der RhönEnergie Fulda-Gruppe wurden sofort hinzugezogen und haben die Situation unter Kontrolle: Zur Reduzierung des Drucks wird Gas kontrolliert abgelassen, bis eine Notversorgung nach Bronnzell aufgebaut werden kann. Das wird etwa gegen 13:30 Uhr der Fall sein. Anschließend kann dann zügig mit der eigentlichen Reparatur begonnen werden. Die Gasversorgung ist nicht unterbrochen.

Vorsorglich sichert die Feuerwehr die Schadensstelle ab und die Bewohner der unmittelbar angrenzenden Gebäude sind gebeten worden, ihre Häuser vorübergehend zu verlassen.

Vereinssponsoring der RhönEnergie Fulda:
Online-Voting in vollem Gange – Jeder kann mitmachen

Bei der derzeit laufenden neuen Runde der Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ gibt es in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung: 136 Vereine und Initiativen unterschiedlicher Ausrichtung aus dem gesamten Netzgebiet des Versorgers haben sich mit ihren Projekten auf der Plattform registriert.

Seit Montag läuft das Online-Voting. Jeder kann dem Projekt der eigenen Wahl einmal am Tag seine Stimme geben. Man muss also kein Vereinsmitglied sein. Wer sich an der Abstimmung beteiligt, unterstützt die Vereinsarbeit in der Region. Das ist gerade in diesen schwierigen Zeiten willkommen.

Am Ende gewinnen die 50 Vereine mit den meisten Stimmen jeweils 2.000 Euro. Damit gibt es in diesem Jahr doppelt so viele Gewinner-Vereine wie in den Vorjahren. Das Voting läuft noch bis einschließlich 17. März 2021. Danach werden die Sieger bekanntgegeben.

www.re-fd.de/mein-verein  

Auch 2021 ist die  RhönEnergie Fulda TOP-Lokalversorger*
Auszeichnungen für die Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser

Wieder einmal findet die Arbeit der RhönEnergie Fulda Anerkennung: Das unabhängige Energieverbraucherportal hat das Unternehmen in seinem lokalen Versorgungsgebiet erneut zum TOP-Lokalversorger* gekürt – und dies gleich dreifach. Das Gütesiegel bescheinigt dem regionalen Energieversorger ausgezeichnete Ergebnisse in wichtigen Bereichen wie Qualität, Nachhaltigkeit und Service.

Die RhönEnergie Fulda darf das Qualitätssiegel wie in den Vorjahren für die Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser führen. „Natürlich freuen wir uns über die neuerliche Auszeichnung. Wir sehen sie als Bestätigung unserer konsequenten kundenorientierten Ausrichtung“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Heun weist darauf hin, dass der Unternehmensgruppe mit der Auszeichnung neben einem fairen Preis-Leistungsverhältnis und gutem Kundenservice auch ein starkes Engagement für die Umwelt und die Region bescheinigt werde.

Für die Kunden eine Bestätigung

Das unabhängige Energieverbraucherportal vergibt die Auszeichnung „TOP-Lokalversorger“ seit 2008. In dem Auswahlprozess werden der Energiepreis und die Preiskomponenten (z. B. faire Tarifbedingungen) ebenso bewertet wie etwa Ökologie, Service, regionales Engagement, Transparenz, Datenschutz und Zukunftsorientierung.

Für die Sparte Strom wird die RhönEnergie Fulda nun bereits seit zehn Jahren in Folge prämiert. Das Qualitätssiegel für Erdgas erhält der Versorger schon zum sechsten Mal ohne Unterbrechung. Das Qualitätssiegel für den Bereich Trinkwasser wurde erst 2015 eingeführt. Seither erfüllt die RhönEnergie Fulda auch hier die strengen Beurteilungskriterien.

Marktgerechte Tarif-Auswahl

Vertriebsleiter Klaus Moll führt die regelmäßige Top-Platzierung vor allem auf die kundenfreundliche Tarifstruktur zurück: „Die Tarife der RhönEnergie Fulda sind auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten“, betont er. „Wir wissen aus Erfahrung, dass sie es schätzen, wenn sie unter verschiedenen Tarifen auswählen können.“ Der Leiter des Tarifkundenvertriebs, Marcel Schmitt, ergänzt: „Im Zuge des wachsenden Interesses am Klimaschutz finden zum Beispiel unsere Tarife RhönStrom ÖkoRegio und RhönGas ÖkoRegio zunehmend Beachtung. Wer sich dafür entscheidet, hilft mit einem kleinen Beitrag beim Aufbau eines Fonds, aus dem nachhaltige Energie-Projekte in der Region gefördert werden. Das ist ein lokaler Beitrag zur Energiewende.“

Auf den Internetseiten der RhönEnergie Fulda können sich Interessierte einen Überblick über das Tarifangebot verschaffen:  www.re-fd.de     

* Die Auszeichnung gilt für das Jahr 2021 und bezieht sich auf das regionale Versorgungsgebiet der RhönEnergie Fulda GmbH. Es umfasst die Postleitzahlen 36037, 36039, 36041, 36043, 36093, 36100, 36103, 36115, 36119, 36124, 36129, 36132, 36137, 36145, 36148, 36151, 36154, 36157, 36160, 36163, 36166, 36167, 36169, 36277, 36282, 36284, 36364, 36381, 36391, 36396, 36399, 63628, 97791.

 

Vereinssponsoring der RhönEnergie Fulda
Am 21. Februar ist Deadline für die Registrierung

Im Rahmen ihrer populären Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ unterstützt die RhönEnergie Fulda-Gruppe seit Jahren heimische Vereine. Die Bewerber registrieren sich mit einem konkreten Projekt auf einer Website und stellen sich dann einem öffentlichen Online-Voting.

Der Anmeldeprozess für die diesjährige Runde endet am kommenden Sonntag. Wer last minute noch mitmachen möchte, muss sich sputen und hat nur noch bis einschließlich 21. Februar 2021 dazu Gelegenheit. www.re-fd.de/mein-verein   

Erstmals können in diesem Jahr 50 Vereine gewinnen und für ihr Projekt jeweils 2.000 Euro einstreichen. „Gewinner“ sind am Stichtag die ersten 50 Vereine auf der Voting-Rangliste.

RhönEnergie Fulda warnt vor Haustürgeschäften
Verbraucher haben 14-tägiges Widerrufsrecht

Die RhönEnergie Fulda warnt erneut vor Strom- und Erdgas-Geschäften an der Haustür und am Telefon: Verkaufsteams nutzen dabei offenbar den guten Namen des heimischen Versorgers, um an Kundendaten zu kommen. Die RhönEnergie Fulda distanziert sich von diesen Vorgängen – und weist die Verbraucher auf ihr 14-tägiges Widerrufsrecht hin.

Es klingelt an der Tür oder am Telefon, ein angeblicher Mitarbeiter des örtlichen Versorgers will den Energie-Tarif optimieren oder den Abschlag anpassen. Alles, was er oder sie dazu braucht, ist die Zählernummer. An dieser Stelle sollten Verbraucher vorsichtig sein, warnt die Pressestelle der RhönEnergie Fulda: „Oft suggerieren die Verkaufsteams zwar, von der RhönEnergie Fulda zu kommen. Aber: Wir haben mit diesen Vorgängen nichts zu tun.“

So etwas komme jedes Jahr mehrfach vor. Insbesondere in der Zeit um den Jahreswechsel, wenn die Verbrauchsdaten erfasst und die Jahres-Rechnungen versandt werden, erklärt die RhönEnergie Fulda. Der regionale Versorger rät: "Lassen Sie sich immer einen Ausweis zeigen und geben Sie vorsichtshalber keine persönlichen Daten oder Zählernummern heraus." 

Betroffene Verbraucher weist die RhönEnergie Fulda zudem auf ihr 14-tägiges Widerrufsrecht hin: Wer sich unsicher ist, ob ein an der Haustür oder telefonisch abgeschlossenes Geschäft seriös sei, könne dies innerhalb der Zweiwochenfrist beispielsweise schriftlich rückgängig machen. Die RhönEnergie Fulda berät und unterstützt die Verbraucher dabei gerne unter der Telefonnummer 0661/12-100 oder per E-Mail unter: kundenservice [at] re-fd [dot] de

Erste, vorsichtige Öffnung des Sportbades Ziehers für 15. Februar geplant
Eingeschränkter Betrieb für Schulschwimmen und Spitzensport

Ab dem 15. Februar 2021 ist geplant, das Sportbad Ziehers wieder für das Schulschwimmen und dabei insbesondere für die Leistungskurse Sport zu öffnen. Die Vorbereitungen dazu laufen nun an. Seit dem heutigen 1. Februar findet für die Abitur-Abschlusskurse wieder Präsenzunterricht statt, um die Prüfungsvorbereitungen zu ermöglichen. Insbesondere die Leistungskurse Sport sind dafür zwingend auf Sportstätten wie das Zieherser Sportbad angewiesen. „Wir freuen uns, dass wir das Sportbad Ziehers für den Schulsport wieder öffnen können. Diesen vorsichtigen Schritt haben wir in Abstimmung mit dem Schulsportkoordinator des Staatlichen Schulamtes Fulda vereinbart. Damit erhalten insbesondere die Abiturientinnen und Abiturienten im Sport-Leistungskurs die Möglichkeit für eine gute Prüfungsvorbereitung“, so Bürgermeister und Sportdezernent Dag Wehner. Auch den Kadersportlern im Schwimmen und Wasserball werden damit an einigen Wochentagen wieder nachmittags Trainingsmöglichkeiten angeboten.

Die strikte Einhaltung bewährter Hygienekonzepte im Bad ist dabei selbstverständlich. Die zuständigen MitarbeiterInnen der RhönEnergie-Gruppe stehen diesbezüglich in enger Abstimmung mit der Stadt Fulda und dem Staatlichen Schulamt und beobachten die Entwicklung des weiterhin dynamischen Pandemiegeschehens genau.

https://re-fd.de/schwimmbaeder

Chancen für noch mehr Vereine:                                                                                               
Vereinssponsoring der RhönEnergie Fulda geht in eine neue Runde

Mit der Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ leistet die RhönEnergie Fulda-Gruppe bereits seit Jahren einen willkommenen Beitrag zur Förderung der heimischen Vereinskultur. Bereits 100 Vereine wurden mit jeweils 4000 Euro unterstützt. Die neue Runde 2021 startet mit einer Ausweitung: Statt wie bisher an 25 Vereine, wird in diesem Jahr ein Sponsoring an 50 Vereine vergeben.

„Das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in den heimischen Vereinen ist gerade in diesen Zeiten besonders wichtig“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Deshalb haben wir uns entschlossen, die Gewinnchance bei unserer Aktion zu verdoppeln: Nun können insgesamt 50 Vereine aus unserem Netzgebiet jeweils 2.000 Euro gewinnen. Die Gesamtsumme unseres Engagements bleibt unverändert. “

An der Aktion können eingetragene Vereine unterschiedlichster Ausrichtung teilnehmen: vom Sportverein über Musikgruppen bis hin zu eingetragenen lokalen Initiativen. Die teilnehmenden Vereine müssen sich online registrieren und ein Projekt angeben, für das sie die Sponsoring-Summe einsetzen möchten. Wer von den Teilnehmern dann gewinnt, entscheidet ein Online-Voting. Die 50 Vereine mit den meisten Stimmen sind Sieger. Das transparente System hat sich in den vergangenen Jahren bewährt.

2020 nahmen 107 Vereine aus dem Netzgebiet der RhönEnergie Fulda-Gruppe teil. Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten etliche Gewinner ihr Projekt erfolgreich abschließen.

Eingespieltes Verfahren
Interessierte Vereine können sich online unter www.re-fd.de/mein-verein mit einem konkreten Vorhaben registrieren. Die Bewerbungsphase läuft vom 25. Januar bis zum 21. Februar 2021. Das anschließende Voting, dessen Resultat die Rangfolge festlegt, läuft vom 1. bis zum 17. März 2021.

Projekte, die bereits für vergangene Voting-Aktionen auf der Plattform registriert waren, aber bisher noch nicht gewonnen haben, können gern noch einmal ins Rennen gehen.

Unternehmen sparen gemeinsam Emissionen und Kosten
RhönEnergie Fulda startet neue Energieeffizienz-Netzwerke

Sie haben sich bewährt und werden nun neu aufgelegt: Die Energieeffizienz-Netzwerke, in denen Unternehmen bundesweit zum Ressourcen- und Klimaschutz beitragen und gleichzeitig Kosten sparen können. In unserer Region sind die RhönEnergie Fulda als Netzwerkträger und einige größere Unternehmen als Partner wieder mit dabei. Das Themenspektrum wird erweitert, neue Mitglieder sind willkommen.

Bei der Umsetzung der Energiewende kommt der Energieeffizienz eine Schlüsselrolle zu: „Je verantwortungsvoller Energie eingesetzt wird, desto weniger werden Umwelt und Klima belastet und desto wirtschaftlicher sind der Betrieb und der Mitteleinsatz“, betont der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun. „Als verantwortungsvoller Versorger sind Energieeffizienz und Klimaschutz für uns daher schon lange wichtige Eckpfeiler unserer Arbeit.“

Darum unterstützt die RhönEnergie Fulda auch die neue Runde der Initiative „Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke“. Die wurde von der Bundesregierung sowie Verbänden und Organisationen der Wirtschaft ins Leben gerufen. Bis zum Jahr 2025 sollen deutschlandweit 350 neue, regionale Netzwerke entstehen. Die sollen zusammen neun bis elf Terawattstunden Endenergie sowie fünf bis sechs Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen einsparen.

Umfangreicher Erfahrungsschatz

„Als Treiber der Energiewende vor Ort übernehmen wir in unserer Region gerne wieder die Rollen des Netzwerkträgers und Moderators“, betont Heun. Dabei profitieren die RhönEnergie Fulda und ihre Partner von einem umfangreichen Erfahrungsschatz: Zusammen mit engagierten Unternehmen hat der Versorger bereits im Jahr 2017 unter dem Titel „Gemeinsam wirksam – Energieeffizient in Osthessen“ das erste Netzwerk dieser Art in der Region ins Leben gerufen. Dabei haben allein die sechs beteiligten Unternehmen  mehr als 3.400 Tonnen CO2 eingespart. Das entspricht rechnerisch etwa 425 Erdumrundungen mit einem Mittelklassewagen.

Als Nachfolgerin dieser erfolgreichen ersten Netzwerkinitiative setzt die aktuelle Runde einen neuen Akzent: Über den effizienten Einsatz von Energie in Industrie, Handel, Gewerbe und Handwerk hinaus wird das inhaltliche Spektrum um die Themen Klimaschutz, Energiewende und Nachhaltigkeit erweitert.

Branchenübergreifende Zusammenarbeit

In den Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerken schließen sich Unternehmen unterschiedlicher Größen und Brachen zusammen, um ihre Energieeffizienz zu steigern und Klimaschutzmaßnahmen voranzutreiben. Wir möchten uns wieder praxisnah austauschen, branchenübergreifendes Wissen teilen und so voneinander lernen“, betont Helena Haas, die die Netzwerke für die RhönEnergie Fulda moderiert. „Gemeinsam wollen wir etwas bewegen und das wichtige Thema Energiemanagement voranbringen – die teilnehmenden Unternehmen schätzen die konstruktive Zusammenarbeit sehr.“

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten gibt es auf der Internetseite der RhönEnergie Fulda unter: www.re-fd.de/energieeffizienznetzwerk

Förderstopp für PV-Anlagen droht
Registrierungspflicht Marktstammdatenregister bis 31. Januar 2021

Am 31. Januar 2021 endet die Registrierungsfrist für vor Februar 2019 installierte Stromerzeugungseinheiten. Anlagenbetreiber, die dann noch nicht im Markt-stammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen sind, verlieren ihre Einnahmen, denn der Eintrag ist Voraussetzung für die EEG-Vergütung. Dies betrifft unter anderem alle privaten PV-Anlagen, die an das Stromnetz angeschlossen sind.

Wer Strom mit einer Photovoltaik-Anlage erzeugt, die an das Stromnetz angeschlossen ist, muss diese im Marktstammdatenregister eintragen. Die Bundesnetzagentur will auf diese Weise verbindliche Informationen zum Strommarkt in einer großen Datenbank vollständig erfassen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Wer die Meldepflicht versäumt, dem droht der Verlust der Vergütung nach dem EEG oder KWKG.

Meldepflicht für neue Anlagen und Bestand

Die Pflicht gilt für PV-Anlagen, Blockheizkraftwerke, Batteriespeicher, KWK-Anlagen, Windenergieanlagen und Notstromaggregate. Jonathan Hein von der RhönEnergie Effizienz + Service erklärt, dass hier das Anlagenalter ganz unerheblich ist: „Laufende Anlagen müssen unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Inbetriebnahme registriert werden, auch wenn die Anlage vor Jahren in Betrieb genommen wurde. Auch die Größe ist nicht von Bedeutung, auch kleine Anlagen gelten als registrierungspflichtige Stromerzeugungseinheit.“

Ertragsausfall über EEG

Bestandsanlagen müssen neu registriert werden, auch wenn sie bereits in einem der Vorgängerregister der Bundesnetzagentur gemeldet waren. Für Neuanlagen gilt nach Inbetriebnahme eine einmonatige Frist zur Registrierung. Für Anlagenbetreiber, die diesen Eintrag nicht selbst vornehmen können oder wollen, übernimmt das die RhönEnergie-Tochter RhönEnergie Effizienz + Service GmbH. Diese Dienstleistung ist in den Serviceverträgen für Wartung, Reinigung und Überwachung von PV-Anlagen kostenlos enthalten, kann aber auch einzeln für eine Aufwandspauschale beauftragt werden.

Alle Informationen zum Thema auch unter re-fd.de/pv

RhönEnergie Fulda unterstützt weiter Distanz-Unterricht

Ausdruck-Service „Print4School“ mindestens bis 31. März 2021

Wenn die Schülerinnen und Schüler aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation in den kommenden Wochen größtenteils wieder im Home-Schooling sind, steht ihnen auch weiterhin der kostenlose Ausdruck-Service der RhönEnergie Fulda zur Verfügung: Der Versorger hat seine Aktion „Print4School“ bis mindestens Ende März 2021 verlängert. 

Home-Schooling und Distanzunterricht stehen aktuell erneut bis mindestens Ende Januar auf dem Stundenplan. Vieles soll dabei digital abgewickelt werden. Häufig gibt es aber auch Unterrichtsmaterialen und Lesestoff in Papierform. Für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die keinen eigenen Drucker zu Hause haben, bietet die RhönEnergie Fulda bereits seit einiger Zeit einen kostenlosen Ausdruckservice an.

Ursprünglich bis Ende 2020 geplant, hat die RhönEnergie Fulda den Service nun bis Ende März 2021 verlängert: „Angesichts der aktuellen Lage ist es für uns selbstverständlich, die Schülerinnen und Schüler im Heimunterricht weiterhin zu unterstützen“, betont der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun.    

Damit macht der Versorger jungen Menschen in der Region bereits seit dem Frühjahr 2020 ein konkretes Unterstützungsangebot. Mit Erfolg: Mittlerweile wurden schon mehr als 13.000 Seiten ausgedruckt. Ende 2020 schaffte es die erfolgreiche Aktion der RhönEnergie Fulda sogar ins Finale eines renommierten Branchen-Wettbewerbs, den „PR Report-Awards“.

So funktioniert der Service

Der Ausdruck-Service funktioniert ganz einfach über die Internetseite der RhönEnergie Fulda: Unter www.re-fd.de/print4school ist ein Formular hinterlegt, über das Schülerinnen und Schüler die Unterlagen hochladen können. Alternativ können sie die Dokumente auch als PDF-Datei per E-Mail an ausdruckservice [at] re-fd [dot] de senden. Die RhönEnergie Fulda druckt die Seiten dann aus und sendet sie den Empfängern per Post zu – zügig und kostenfrei! Die Seitenzahl der Ausdrucke ist auf 50 begrenzt. www.re-fd.de/print4school

Archiv 2020

Busverkehr in der Stadtregion Fulda auch an den Feiertagen 

Damit die Bürgerinnen und Bürger komfortabel und sicher an ihr Ziel kommen, fahren die Busse in der Stadtregion Fulda auch an den bevorstehenden Feiertagen. Dabei gelten allerdings zum Teil geänderte Fahrpläne. Schutzscheiben zwischen dem Fahrerplatz und dem Fahrgastbereich sowie die grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle Fahrgäste sorgen für Sicherheit in den Bussen.

An den Feiertagen fahren die Busse in der Stadtregion Fulda wie folgt: 

Heiligabend
„Heiligabend“ (Donnerstag, 24. Dezember 2020) erfolgt die Bedienung fahrplanmäßig bis 15:00 Uhr. Ab 15:30 Uhr bis einschließlich 17:25 Uhr (Ankunft Busbahnhof „Stadtschloss“) verkehren die Busse nach dem Samstagsfahrplan. Die letzte Fahrt erfolgt um 17:30 Uhr ab Stadtschloss zu den Endhaltestellen.

Danach wird die Stadtbusbedienung eingestellt. Der Anruf-Sammel-Taxen-Verkehr (AST) übernimmt ab 18:30 Uhr die Bedienung im Stundentakt (Fahrtanmeldung bitte 15 Minuten vor Abfahrt unter der Telefonnummer 0661 73919 mit Angabe der Personenzahl).

1. und 2. Weihnachtsfeiertag (25. und 26. Dezember)
An den beiden Weihnachtsfeiertagen (Freitag und Samstag, 25. und 26. Dezember 2020) verkehren die Busse nach dem Sonntagsfahrplan.

Silvester (31. Dezember 2020)
An Silvester (Donnerstag, 31. Dezember 2020) erfolgt die Bedienung ebenfalls fahrplanmäßig bis 15:00 Uhr. Ab 15:30 Uhr bis Betriebsschluss (letzte Abfahrt 22:30) verkehren die Busse dann nach dem Samstagsfahrplan. 

Neujahr (1. Januar 2021)
Am Neujahrstag (1. Januar 2021) verkehren die Busse nach dem Sonntagsfahrplan.

Für weitere Auskünfte stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Kundencenter am Busbahnhof „Stadtschloss“ und unter Telefon 0661 12-375 sowie die Fahrerinnen und Fahrer zur Verfügung.

Weitere Infos und Fahrpläne stehen auch im Internet unter: www.re-fd.de/nahverkehr

RhönEnergie Fulda verlängert Aktion „Print4School“
Weiterhin Nachfrage nach kostenlosem Ausdruck-Service

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen auch die Schülerinnen und Schüler immer noch massiv und eine Rückkehr zum „normalen“ Schulbetrieb ist vorerst nicht in Sicht. Vor dem Hintergrund der Einschränkungen im Rahmen des aktuellen Lockdowns wird die Aktion Print4School der RhönEnergie Fulda deswegen zunächst bis März 2021 verlängert.

Auch wenn beim Home Schooling Vieles auf Lernplattformen komplett digital abläuft, gibt es Aufgaben, die in Papierform zu erledigen sind. SchülerInnen ohne eigenen Drucker zuhause haben hier einen erheblichen Nachteil. Dies adressiert die RhönEnergie Fulda seit Mai 2020: Die Schüler können die Dateien mit den benötigten Materialien an ihren Versorger mailen und erhalten dann postwendend und umsonst per Post ihre Ausdrucke. Die Aktion findet nicht nur bei den Lernenden und ihren Lehrern, sondern auch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern eine sehr positive Resonanz: Insgesamt wurden im Rahmen der Aktion bereits mehr als 13.000 Seiten ausgedruckt.

Auf vielfachen Wunsch verlängert

Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda kommentiert die Verlängerung so: „Wie der aktuelle Lockdown zeigt, werden die Schülerinnen und Schüler wahrscheinlich noch eine Weile von zuhause aus lernen müssen. Insofern brauchen wir in Bezug auf die Pandemie noch einen längeren Atem. Deshalb wollen wir die Schülerinnen und Schüler zunächst weiterhin mit Print4School unterstützen. Dass unser Engagement so gut angenommen wird, freut uns sehr.“

Der Ausdruck-Service funktioniert so: Schülerinnen und Schüler schicken per E-Mail eine PDF-Datei an ausdruckservice [at] re-fd [dot] de  Auch auf www.re-fd.de/print4school findet sich ein Formular, über das die Unterlagen eingereicht werden können. Die Schüler erhalten die Unterlagen dann zügig und kostenfrei per Post zugeschickt. Die Druck- und Portokosten übernimmt die RhönEnergie Fulda. Die Seitenzahl der Ausdrucke ist auf 50 begrenzt.                                                                       

Vor einigen Wochen wurde die erfolgreiche Fuldaer Aktion Finalist bei den renommierten diesjährigen PR Report Awards in der Kategorie „Nachhaltigkeit und CSR (Corporate Social Responsibility).

Hallenbäder nun auch für das Schulschwimmen geschlossen

Aufgrund des Pandemie-Geschehens sind das Stadtbad Esperanto sowie das Sportbad Ziehers bereits seit Anfang November für die Öffentlichkeit vorübergehend nicht zugänglich. Im Rahmen des aktuellen Lockdowns werden die beiden Hallenbäder nun ab morgen (16.12.) auch für das Schulschwimmen geschlossen. Die Schließung gilt zunächst bis zum 10. Januar 2021.

Vor dem Hintergrund des sich zuspitzenden Pandemie-Geschehens müssen wir unser Kundenzentrum in der Löherstraße ab dem 14. Dezember 2020 bis auf Weiteres schließen.
Gleiches gilt für die Servicestelle in Schlüchtern.

Gleichwohl bleiben wir für unsere Kunden auf anderen Kanälen gut erreichbar:

Per E-Mail                  kundenservice [at] re-fd [dot] de

Telefonisch                 0661 12-100

Video-Beratung          Anmeldung über www.re-fd.de/kontakt

Darüber hinaus verweisen wir auf unser Kundenportal: www.re-fd.de/kundenportal

Sobald sich die Lage verändert, werden wir unsere Kunden umgehend informieren.

Gemeinsames eCarSharing der Stadt Fulda und der RhönEnergie Fulda
Ab Juli 2021: Start von share+go

CarSharing, das gemeinsame Nutzen von Autos, spart Geld, schont Ressourcen und lässt sich bei Elektrofahrzeugen gut mit Standorten von Ladesäulen kombinieren. Ab dem Sommer 2021 werden die Stadt Fulda und die RhönEnergie Fulda-Gruppe unter dem Namen „share+go“ in Fulda im ersten Schritt fünf Elektrofahrzeuge bereitstellen – zuerst am Bonifatiusplatz und im Umfeld der Löherstraße.

In Fulda haben sich die Partner für eine stationsbasierte Lösung des CarSharing entschieden: Die E-Fahrzeuge stehen an einem festgelegten Standort bereit und müssen nach der Nutzung dort auch wieder abgegeben und aufgeladen werden. Die von der Stadt Fulda eingebrachten Fahrzeuge erhalten ihren Standplatz an einer extra dafür vorgesehenen E-Ladesäule am Bonifatiusplatz. Die Fahrzeuge der RhönEnergie Fulda sollen im Umfeld der Firmenzentrale Löherstraße bereitstehen.

Über App: Flexible Mobilität

Die RhönEnergie Fulda arbeitet bei der Bereitstellung der Fahrzeuge mit dem CarSharing-Anbieter „mobileeee“ zusammen. Reserviert werden die Fahrzeuge über eine kostenlose App, über die der Nutzer auch alle relevanten Informationen zum Fahrzeug, wie z.B. den Ladestand, erhält. Die Nutzer zahlen nur für den in Anspruch genommenen Zeitraum und sparen sich laufende Kosten und die Parkplatzsuche.

Urbane Mobilität und Klimaschutz

Aus Sicht der Stadt Fulda ist share+go ein gutes Beispiel für nachhaltige Nutzung von Ressourcen. Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld verweist auf die bequeme Erreichbarkeit: „Für die von uns finanzierten Fahrzeuge ist der Bonifatiusplatz im Herzen Fuldas ein idealer Standort. Hier können sowohl unsere Bürgerinnen und Bürger, als auch Besucher und Touristen davon Gebrauch machen. Ebenso Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Verwaltung.“

Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung RhönEnergie Fulda, sieht share+go als einen Beitrag, Mobilität flexibler zu gestalten: „Beim CarSharing geht es um die Umsetzung des Gedankens der flexiblen Mobilität. Man muss nicht unbedingt ein Fahrzeug besitzen, man kann es bei Bedarf auch teilen – gerade in der urbanen Mobilität mit vielen kürzeren Wegen ist das häufig praktischer. Als Verfechter der E-Mobilität setzen wir bei dem gemeinsamen Angebot mit der Stadt natürlich auf emissionsfreie Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Wir sind deshalb auch gespannt, wie das Angebot angenommen wird.“ 

Stadtbaurat Daniel Schreiner sieht das gemeinsame Projekt als Beispiel einer funktionierenden Zusammenarbeit lokaler Player: „Es ist ein Angebot ,Made in Fulda‘: Wieder einmal werden die Stadt und ihr Versorger partnerschaftlich kooperieren. Und das Ganze läuft sogar mit grünem Strom. Das ist rundum überzeugend.“

Ein lokaler Beitrag zum Klimaschutz

Jede Fahrt mit einem E-Fahrzeug ersetzt eine Fahrt mit einem konventionellen Antrieb, der Emissionen verursacht. Das trägt in kleinen Schritten zur Verbesserung der Luftqualität bei. Dies unterstreicht auch Bürgermeister Dag Wehner, Verkehrsdezernent der Stadt Fulda: „Das gemeinsam mit der RhönEnergie Fulda realisierte eCarSharing-Angebot ist ein weiterer starker Schub für die Nutzung der Elektromobilität in der Stadtregion Fulda.“

Als regionaler Versorger mache sich die RhönEnergie Fulda seit vielen Jahren für die Entwicklung der Elektromobilität stark, unterstreicht Martin Heun: „Wir treiben den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran und zwar sowohl im öffentlichen Raum als auch für Gewerbetreibende und Privatkunden. Im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs wollen wir Schritt für Schritt den Busverkehr in der Stadt elektrifizieren. Da, wo es möglich und sinnvoll ist, stellen wir auch unseren eigenen Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge um. So bringen wir in share+go schon viele Erfahrungen ein.“ 

Ausbau: Weitere Ankermieter willkommen

Bei entsprechender Nachfrage soll das im Sommer 2021 startende Angebot share+go weiter ausgebaut werden und ist offen für zusätzliche Partner. Wer als „Ankermieter“ einsteigt, trägt zur Anschaffung weiterer E-Fahrzeuge bei. Diese können dann in festgelegten Zeitfenstern während der Geschäftszeit von den eigenen Mitarbeitern des Ankermieters als Poolfahrzeug genutzt werden und stehen ansonsten (z. B. abends und am Wochenende) zur öffentlichen Nutzung zur Verfügung. So lässt sich die Nutzungsrate des einzelnen Fahrzeugs deutlich erhöhen.

Wer sich für share+go interessiert (als Ankermieter oder als künftiger Nutzer), findet hier weitere Informationen: www.re-fd.de/share-go

RhönEnergie Fulda: Zahlen zur Weihnachtsbeleuchtung
Stimmungsvoll und effizient: Centhof schmücken 63.300 LEDs


Was wäre Weihnachten ohne eine stimmungsvolle Festbeleuchtung? In vielen Straßen unserer Region sorgt dafür seit einigen Jahren die RhönEnergie Effizienz + Service, ein Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda. Neuigkeiten und Highlights gibt es in diesem Jahr vor allem in und an der Bahnhofstraße in Fulda.

Nach den Bauarbeiten im Vorjahr erstrahlt in Fulda nun erstmals die gesamte Bahnhofstraße in der neu installierten Festbeleuchtung. Die eingebaute Technik ist dabei natürlich energiesparend: LEDs ersetzen die bisherigen Leuchtmittel. Neben zahlreichen Lichterketten und Sternen in warmen Farben schmücken nun auch sechs große beleuchtete „Bäume“ die Flaniermeile zwischen Bahnhof und Uniplatz: Diese Alu-Konstruktionen sind natürlich gewachsenen Bäumen nachempfunden und haben einen Durchmesser von 5,5 Metern. Inklusive Podest sind sie etwa sechs Meter hoch.

Noch eine Nummer größer ist die Weihnachtsbaum-Silhouette, die jetzt die Fassade des Centhofs am Bahnhofsvorplatz ziert: Die Spezialanfertigung misst stolze zwölf Meter in der Höhe und wurde eigens mit einem Autokran an der Hausecke in Richtung Bahnhof angebracht. Zusammengerechnet schmücken nun 337 Lichterketten mit insgesamt 63.300 LEDs das Einkaufszentrum am oberen Ende der Bahnhofstraße.

Professionelle Beleuchtungstechnik überall in der Innenstadt
Die RhönEnergie Effizienz + Service hat in Fulda auch den Bahnhof selbst, die Friedrichstraße, den Luckenberg und die Marktstraße sowie die Fachwerk-Fassade von Brillen Trabert am Buttermarkt festlich beleuchtet. Auch in Flieden, Neuhof und Schlüchtern waren die Techniker im weihnachtlichen Einsatz.
Die Beleuchtungsexperten der RhönEnergie Fulda-Tochter kümmern sich neben der Weihnachtsbeleuchtung insbesondere um professionelle und effiziente Licht-Lösungen für Kommunen, Gewerbe und Industrie.

www.re-effizienz.de

Tipps für eine effiziente und sichere Weihnachtsbeleuchtung zu Hause
Auch, wenn das Weihnachtsfest in diesem Jahr sicherlich anders gefeiert werden muss als bisher, kann die passende Beleuchtung dennoch zum stimmungsvollen Ambiente beitragen. Dabei sollte sie vor allem energiesparend und sicher sein:

  • Moderne LEDs benötigen nur einen Bruchteil der Energie herkömmlicher Leuchtmittel. Die energiesparenden Lampen halten zudem rund 50-mal länger als eine Glühbirne und leuchten etwa sechsmal stärker als herkömmliche Leuchtmittel. Über einen Zeitraum von zehn Jahren lassen sich so alleine für die Weihnachtsbeleuchtung Stromkosten von bis zu mehreren hundert Euro sparen.
  • Eine Zeitschaltuhr spart ebenfalls Energie – viele weihnachtliche Leuchtdekos und Lichterketten haben sie bereits eingebaut. Einige lassen sich sogar über Smart Home-Lösungen bequem vom Handy aus steuern.
  • Achten Sie zu Ihrer Sicherheit auf anerkannte Prüfsiegel, wie das GS-Zeichen (das bedeutet „Geprüfte Sicherheit“) und das VDE-Prüfzeichen. Die CE-Kennzeichnung dokumentiert zudem, dass die Sicherheitsanforderungen der EU-Niederspannungsrichtlinie eingehalten werden.
  • Brandgefahr geht nicht nur von Kerzen aus: Auch defekte Lämpchen und Kabel stellen ein potenzielles Risiko dar. Kontrollieren Sie daher Lichterketten und Co. auf eventuelle Schäden und tauschen Sie sie im Zweifel aus.
  • Achten Sie auf eine sichere Verlegung der Kabel, um Stolperfallen und Strangulationsgefahr auszuschließen. Gerade bei kleinen Kindern im Haus sollten auch die Steckdosen gesichert werden.
  • Nicht nur für die Weihnachtsbeleuchtung ist er ein „Muss“: Der FI-Schutzschalter. Im Sicherungskasten schützt er Personen das ganze Jahr über vor einem gefährlichen Stromschlag, zudem dient er dem Brandschutz. In Neubauten ist er schon lange Pflicht. Sollte im Altbau der FI-Schalter fehlen, kann eine Fachkraft den kleinen Lebensretter in der Regel recht einfach nachträglich installieren.
  • Im Außenbereich sind Lichterketten und andere Leuchtdekorationen den Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Darum sollte sie je nach Lage zusätzlich vor Feuchtigkeit, Spritzwasser sowie Regen und Schnee geschützt werden. Folgende Kennzeichen weisen am Produkt auf einen solchen Schutz hin:
    - Dreieckssymbol mit Regentropfen („spritzwassergeschützt“)
    - Quadratsymbol mit Regentropfen („regenwassergeschützt“)
    - Kennzeichnung IP 144 („witterungsbeständig bei Schnee und Regen“)
  • Umwelt- und Artenschutz: Warme Lichtfarben schaffen ein schönes Ambiente und stören auch tierische Gartenbewohner weniger als kaltweißes Licht.
  • Wird das Licht nach unten statt nach oben gerichtet, kommt dies auch dem Schutz der Nacht entgegen.
  • Besonders nachhaltig betreiben Sie auch die sparsamste Weihnachtsbeleuchtung natürlich mit zertifiziertem Ökostrom.

RhönEnergie Fulda ist ein stabiler regionaler Anker
Kommunaler Trägerausschuss tagte virtuell

Auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie kommt die RhönEnergie Fulda-Gruppe ihren Aufgaben zur Daseinsvorsorge uneingeschränkt nach und bietet hohe Versorgungszuverlässigkeit. Im Kommunalen Trägerausschuss stellte das Unternehmen unter anderem mehrere Zukunftsprojekte vor. Die Botschaft, wie wichtig es gerade vor dem Hintergrund der Pandemie sei, nach vorn zu blicken, zog sich als roter Faden durch die Ausführungen der beiden Geschäftsführer Martin Heun und Dr. Arnt Meyer. Die Mitglieder des Ausschusses sowie die lokale Öffentlichkeit waren per Web-Konferenz zugeschaltet.

„Als Unternehmen der kritischen Infrastruktur, das in Osthessen und angrenzenden Gebieten eine hohe Zahl von Kunden mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser versorgt, tragen wir besondere Verantwortung“, unterstrich Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Unser etabliertes Krisenmanagement hat uns in die Lage versetzt, im zeitigen Frühjahr sofort unseren Krisenstab und die vorsorglich vorbereiteten Prozesse zu aktivieren.“ So war dank eng verzahnter Vorsorgemaßnahmen die überdurchschnittliche Versorgungszuverlässigkeit in den vergangenen Monaten uneingeschränkt gewährleistet.

Ruhe bewahrt: Geschäftsentwicklung unter erschwerten Bedingungen

Nach einem kurzen Rückblick auf das zufriedenstellende Geschäftsergebnis 2019 gingen die Geschäftsführer auf das „Corona-Jahr“ 2020 ein. Dr. Arnt Meyer: „Wie zu erwarten führte die Pandemie auch bei der RhönEnergie Fulda zu teilweise erheblichen Beeinträchtigungen der Geschäftstätigkeit. Besonders im Bereich Strom waren Absatz- und Umsatzrückgänge zu verzeichnen, wobei die Energiekunden in dieser außergewöhnlichen Situation bis dato erfreulich unaufgeregt reagiert haben.“ Die vorbeugenden Infektionsschutzmaßnahmen führten in der gesamten Unternehmensgruppe zusätzlich zu teilweise erheblichen Mehrkosten. Besonders spürbar waren die Umsatzeinbußen und Zusatzkosten im Bereich des ÖPNV und der Bäder. Gleichwohl konnte sich die RhönEnergie Fulda erfolgreich am Markt behaupten. Dr. Meyer: „In Summe war und ist das Geschäftsjahr 2020 für unsere Gruppe wirtschaftlich herausfordernd, wird uns aber nicht aus der Bahn werfen.“

Gelebte Solidarität: Engagement für die Menschen in der Region

Während der Pandemie zeigte das Unternehmen seine besondere Verbundenheit mit seinem Netzgebiet: „Die RhönEnergie Fulda ist in der Region fest verwurzelt“, unterstreicht Martin Heun. „Auch unter den erschwerten Bedingungen der Pandemie haben wir viel dafür getan, um den Menschen im heimischen Raum entgegenzukommen.“ Ein positives Echo bei den Schulen im Netzgebiet wie auch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern fand die Aktion „Print4School“: Beginnend im Mai bot die RhönEnergie Fulda Schülerinnen und Schülern im Home Schooling, die über keinen eigenen Drucker verfügten, die Möglichkeit, sich Unterrichtsmaterialien kostenlos drucken zu lassen. Insgesamt wurden im Rahmen der Aktion für Lernende aus der Region mehr als 12.000 Seiten ausgedruckt.

Vorsichtiger Optimismus für 2021

Natürlich werde die Pandemie am Silvesterabend 2020 nicht vorbei sein, sodass weiterhin mit Folgewirkungen gerechnet werden müsse. Doch darauf sei man eingestellt, betonen beide Geschäftsführer. Man gehe gut vorbereitet ins Jahr 2021, für das Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe geplant seien. Auch die bereits gut vorangekommene Digitalisierung des Unternehmens wird offensiv fortgesetzt. Schwerpunkte sind die weitere Automatisierung der Prozesse sowie die ständige Verbesserung der Online-Erreichbarkeit für die Kunden der Unternehmens-Gruppe.

Im Bereich der Bäder sind umfangreiche Erneuerungsmaßnahmen geplant. Möglich werden sie dank einer großzügigen Unterstützung durch das Förderprogramm „SWIM“ der Hessischen Landesregierung zur Sanierung von öffentlichen Hallen- und Freibädern. Die entsprechenden Förderbescheide wurden im Herbst 2020 übergeben. Damit lassen sich im Sportbad Ziehers wie auch im Freibad Rosenau Maßnahmen realisieren, die auch die Energieeffizienz der Anlagen weiter steigern werden.

Klimaschutz: sechs weitere E-Busse für die Stadtregion

Nachdem sich der im Oktober 2018 eingeführte erste batterieelektrische Gelenkbus Hessens in der Praxis bewährt hat, haben die Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda nun sechs weitere Elektrobusse für den Stadtverkehr Fulda bestellt. Ermöglicht hat dies eine Förderung durch den Bund. Die mit neuester Batterietechnik ausgerüsteten E-Busse werden voraussichtlich im September 2021 ausgeliefert und sollen ältere Dieselbusse ersetzen. Dies ist ein weiterer Schritt zur nachhaltigen Umrüstung der Busflotte. Mit den sechs neuen Fahrzeugen steigt die Quote der E-Busse im Stadtgebiet auf 12,5 Prozent – ein spürbarer lokaler Beitrag zum Klimaschutz.

RhönEnergie Fulda hält die Strompreise 2021 stabil
Erdgas: bundesweite „CO2-Steuer“ auf Brennstoffe

Gute Nachricht für die Kunden der RhönEnergie Fulda-Gruppe: Der regionale Versorger hält seine Strompreise im kommenden Jahr stabil. Bei den Erdgaspreisen muss das Unternehmen allerdings die gesetzliche Vorgabe der „CO2-Steuer“ umsetzen. Der Anteil für Beschaffung, Vertrieb und Service ist beim Erdgas bereits seit 2011 unverändert.

Ab Januar 2021 tritt die neue „CO2-Steuer“ in Kraft, die bundesweit alle Energieversorger ihren Erdgaskunden in Rechnung stellen müssen. Gesetzliche Grundlage ist das „Brennstoffemissionshandelsgesetz“ (BEHG). Damit will der Gesetzgeber dafür sorgen, dass der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) im Straßenverkehr und im Bereich der Wärmeerzeugung verringert wird. Über die Einführung von Zertifikaten soll eine entsprechende „Bepreisung“ der Kraftstoffe Benzin und Diesel sowie der Brennstoffe Heizöl und Erdgas vorgenommen werden. Dadurch will die Bundesregierung die Verbraucher zu einem sparsameren Umgang mit fossilen Brennstoffen bewegen. Zwar gilt Erdgas als „sauberster“ aller fossilen Energieträger und spielt damit eine Schlüsselrolle in der nachhaltigen Energieversorgung, dennoch wird die CO2-Steuer auch auf Erdgas erhoben. Sie beträgt im Jahr 2021 pro Kilowattstunde 0,54 Cent (brutto).

„Unsere langfristig ausgerichtete Beschaffungsstrategie für Strom und Erdgas hat sich bewährt und unsere Kunden profitieren davon bereits seit vielen Jahren. Das wird auch 2021 so bleiben“, unterstreicht Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Dass die deutschen Energieversorger nun ihre Erdgaspreise aufgrund der neuen, bundesweit geltenden CO2-Steuer anpassen müssen, ist politisch gewollt.“

Regionaler Ansprechpartner beim Energiesparen 

Vor dem Hintergrund der „CO2-Steuer“ zeigt der Versorger seinen Haushalts- und Gewerbekunden praxisgerechte Wege auf, Energie effizient einzusetzen und damit Emissionen und Kosten zu sparen. So trage die RhönEnergie Fulda-Gruppe dazu bei, den CO2-Fußabdruck der Region zu reduzieren.                                                   
„Als regionaler Versorger sind wir uns unserer Verantwortung bewusst“, sagt Martin Heun. „Darum haben wir uns für eine nachhaltige Zukunft aufgestellt. Unseren Kunden bieten wir neben zertifizierten Öko-Produkten zum Beispiel Energieberatungen und nachhaltige Lösungen wie PV-Anlagen mit Speichern an. Wir investieren in nachhaltige Erzeugung, bringen vor Ort die E-Mobilität voran und sind für unser eigenes, konzernweites Energiemanagement-System zertifiziert.“                                      

re-fd.de/zukunftsenergie   

BEHG: Klimaschutz durch CO2-Reduktion

  • „BEHG“ steht für „Brennstoffemissionshandelsgesetz“. Der Gesetzgeber will damit Anreize schaffen Energie zu sparen, auf klimaschonende Technologien umzusteigen und mehr Erneuerbare Energien zu nutzen.
  • Ab dem 1. Januar 2021 muss dazu bundesweit eine „CO2-Steuer“ auf Kraft- und Brennstoffe wie Heizöl, Diesel, Benzin und Erdgas Emissionszertifikate gezahlt werden.
  • Das betrifft – wie viele andere Stadtwerke und Regionalversorger – auch die RhönEnergie Fulda und die RhönEnergie Osthessen als Erdgaslieferanten. 

Hallenbäder Sportbad Ziehers und Stadtbad Esperanto wieder geschlossen
Onlineticket-Kauf nur für Besuche bis einschl. Sonntag möglich

Für Schwimmerinnen und Schwimmer gilt ab sofort eine erneute Pause: Aufgrund der hohen Corona-Neuinfektionszahlen werden ab Montag, den 2. November alle Sportstätten, auch die Schwimmbäder in Fulda, vorübergehend und bis zum Ende des Monats geschlossen.

Die Schließungen sollen dazu beitragen, durch die Kontaktreduzierung in der Bevölkerung insgesamt das Infektionsgeschehen aufzuhalten. Die Maßnahmen sollen zunächst befristet vom 2. November bis zum Ende des Monats gelten. Im Buchungsportal für das Sportbad Ziehers und das Stadtbad Esperanto können nur noch Onlinetickets für Besuche bis einschließlich Sonntag, den 1.11.2020 erworben werden.

Aktuelle Informationen zum Thema sind jederzeit auf schwimmbaeder-fulda.de verfügbar.

Sehr positives Feedback der RhönEnergie Challenge-Teilnehmer
Hauptpreis des Gewinnspiels übergeben

3.453 registrierte Teilnehmer mit zusammen über 26.500 Kilometern Laufleistung sprechen für sich: Die Teilnehmer der erstmals virtuell durchgeführten RhönEnergie Challenge waren von dem schlüssigen Konzept offenbar angetan. Dies war unisono Tenor der Äußerungen zahlreicher Aktiver bei der nachträglichen Abholung ihres Erinnerungshandtuchs. Und eine Teilnehmerin der begleitenden Fotoaktion konnte den Hauptpreis des Gewinnspiels entgegennehmen: eine Apple Watch.

„Toll, dass ihr euch dieses Alternativ-Konzept habt einfallen lassen. Es wäre schade gewesen, wenn es in diesem Jahr wegen Corona überhaupt keine Challenge gegeben hätte.“ Dieses Statement einer begeisterten Teilnehmerin deckt sich mit der Grundaussage zahlreicher Kommentare, die die Mitarbeiterinnen der RhönEnergie Fulda von Aktiven zu hören bekamen. Wie in den Vorjahren schenkte der Versorger als Hauptsponsor der Veranstaltung den Läufern zur Erinnerung ein Handtuch, das man sich zu vorgegebenen Zeiten am Rosenbad abholen konnte. Davon machte etwa jeder zweite Teilnehmer Gebrauch. Bei der Ausgabe der Challenge-Handtücher erhielten die Mitarbeiterinnen der RhönEnergie Fulda viele positive Rückmeldungen.

Natürlich habe sich der virtuelle Lauf von der Atmosphäre her vom gewohnten Großevent unterschieden. Doch dafür sei man bei der Wahl des Lauftermins und der Strecke sehr flexibel gewesen, so das Urteil.

Gewinnspiel-Hauptgewinn übergeben

Als Extra hatte die RhönEnergie Fulda im Challenge-Monat September zwei Fotowände aufgestellt. Hier konnten die Laufteilnehmer für ein Bild posieren und mit Einsendung des Fotos an einem Gewinnspiel der RhönEnergie Fulda teilnehmen. Christina Sölch aus Künzell wurde im Losverfahren als Hauptgewinnerin ermittelt und nahm kürzlich freudig ihren Preis, eine Apple Watch, entgegen. 

„Die hohe Zahl der Teilnehmer an der virtuellen RhönEnergie Challenge hat uns sehr gefreut“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung. „Auch die große Resonanz auf unsere Handtuch-Ausgabe sowie unsere Fotoaktion zeigen, dass wir unter erschwerten Bedingungen gemeinsam mit den Veranstaltern ein attraktives Konzept bieten konnten. Die RhönEnergie Challenge hat eben ein großes, treues Publikum.“     

Eine Übersicht aller Gewinner-Bilder der Fotoaktion finden Sie unter: re-fd.de/unternehmen/challenge-lauf

Bald wieder Anfänger-Schwimmkurse im Sportbad Ziehers und im Stadtbad Esperanto
Pandemiegerechtes Konzept

Als Folge der Corona-Pandemie mussten in den vergangenen Monaten auch in Fulda die Schwimmkurse vorübergehend ausgesetzt werden. Im Einklang mit den Vorgaben des Hessischen Innenministeriums nehmen die Bäderbetriebe der RhönEnergie Fulda die Schwimmkurse nun wieder auf.

Viele Eltern wird es freuen: Die beliebten Kinderschwimmkurse können wieder stattfinden. Die Bäder Betriebs GmbH der RhönEnergie Fulda-Gruppe hat dafür im Einklang mit den behördlichen Regeln ein Konzept entwickelt. Schon jetzt finden wieder Schwimmkurse für fortgeschrittene Erwachsene sowie Aquafitness- und Aquajogging-Kurse statt. Nach den Herbstferien (ab 19. Oktober 2020) werden dann auch die Anfänger-Schwimmkurse für Kinder wieder aufgenommen. Davon sollen zuerst die zahlreichen Kinder profitieren, deren Kurse in den vergangenen Wochen ausgefallen sind. Ab Januar 2021 werden dann weitere Anfängerkurse angeboten. Ab dem 12. Oktober starten im Sportbad Ziehers neue Kurse für Aquafitness und Aquajogging in einem „offenen Kurssystem“, das terminliche Flexibilität bietet. 

Bei Anfänger-Schwimmkursen für Kinder gelten in Hessen dieselben gelockerten Bedingungen wie für den Trainingsbetrieb. Ein Mindestabstand ist nicht vorgeschrieben und in der Praxis ohnehin kaum durchsetzbar. Auch die Zahl der Teilnehmer pro Gruppe wird behördlich nicht begrenzt.

Ansonsten gelten in beiden Fuldaer Hallenbädern die bewährten allgemeinen anlagenbezogenen Hygiene- und Zugangsbedingungen, auf die unter anderem durch Schilder hingewiesen wird. Kinder unter 10 Jahren sollen von einer Begleitperson betreut werden. Wie auch im allgemeinen Badebetrieb müssen die Teilnehmer und Begleitpersonen online unter shop.schwimmbaeder-fulda.de ein e-Ticket erwerben und werden dabei registriert. Dieses System der Online-Buchung hat sich in den vergangenen Monaten bereits für das Freibad Rosenau bewährt.

„Es freut uns, dass jetzt auch in Fulda wieder Schwimmkurse angeboten werden können“, sagt Bürgermeister Dag Wehner in seiner Funktion als Sportdezernent der Bäderstadt Fulda. „Die RhönEnergie Fulda hat sich in den Monaten unter Ausnahmebedingungen auch im Bereich der Bäder als sehr verantwortungsbewusster Partner gezeigt. Vor dem Hintergrund dieser positiven Erfahrungen können wir es uns erlauben, auch im Bereich der Schwimmkurse vorsichtig zur Normalität zurückzukehren.“     

www.re-fd.de/schwimmbaeder  

Strom und Erdgas: Dubiose Telefonanrufe  
Versorger rät zu Vorsicht

Die RhönEnergie Fulda warnt vor dubiosen Vertriebsanrufen, die angeblich „im Namen“ oder „in Zusammenarbeit mit der RhönEnergie Fulda“ erfolgen. So suggerieren Anrufer in Fulda und Umgebung sie sprächen für den heimischen Versorger. Den Kunden sollen dabei Energieverträge verkauft werden. Die RhönEnergie Fulda distanziert sich von diesen Vorgängen und weist die Verbraucher auf ihr 14-tägiges Widerspruchsrecht hin. Gleichzeitig bietet sie den Betroffenen nötigenfalls Beratung und Unterstützung.

Derzeit häufen sich die Anfragen verunsicherter Verbraucher bei der RhönEnergie Fulda. Den Schilderungen nach wurden Kunden im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda am Telefon neue Strom- und Erdgasverträge angeboten. Einige Verkäufer erklärten dabei laut Kundenaussagen, der Wechsel sei mit der RhönEnergie Fulda abgesprochen oder erfolge sogar auf deren Weisung. Der heimische Energieversorger betont, dies sei nicht der Fall. Eine Telefonakquise werde derzeit nicht durchgeführt.

Betroffene Verbraucher weist die RhönEnergie Fulda zudem auf ihr 14-tägiges Widerrufsrecht hin: Wer sich unsicher ist, ob ein telefonisch oder an der Haustür abgeschlossenes Geschäft seriös sei, könne dies innerhalb der Zweiwochenfrist schriftlich rückgängig machen. Die RhönEnergie Fulda berät und unterstützt die Verbraucher dabei gerne und erteilt unter der Telefonnummer 0661 12-100 weitere Informationen

https://re-fd.de/unternehmen/service  

Virtuelle Challenge, „echtes“ Handtuch für alle Teilnehmer
RhönEnergie Fulda gibt Sammlerstücke im Rosenbad aus

Was wäre die RhönEnergie-Challenge ohne das beliebte hellgrüne Handtuch als Belohnung? Um auch die virtuelle Challenge abzurunden, hat am Donnerstag die Ausgabe der flauschigen Sammlerstücke begonnen. Noch bis zum 10. Oktober 2020 können die Teilnehmer sich ihr Handtuch im Rosenbad abholen. Außerdem lockt ein Gewinnspiel.

Seit zweieinhalb Wochen läuft sie, die RhönEnergie-Challenge: In diesem Jahr aufgrund der besonderen Situation als virtuelles Ereignis. Schon mehr als 2.000 Läuferinnen und Läufer sind angemeldet, viele haben bereits ihre Lauf- oder Walking-Strecken auf der Online-Plattform des Veranstalters hochgeladen.

„Es freut uns, dass so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Herausforderung gerade in diesem Jahr angenommen haben“, sagt der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun. Um den besonderen Geist des Laufs auch während der COVID-19-Pandemie aufrechtzuerhalten, hatte sich der Versorger schnell bereit erklärt, auch die virtuelle Variante als Namensgeber und Hauptsponsor zu unterstützen. „Da gehört das Handtuch natürlich dazu“, betont Heun.

Die Handtücher gibt es noch bis zum 10. Oktober im Freibad Rosenau (Jahnstraße 2, 36041 Fulda). Die Ausgabe ist donnerstags und freitags von 16:00 bis 19:00 Uhr und samstags von 9:00 bis 12:00 Uhr möglich. Wer eine Strecke absolviert und auf dem Portal der Veranstalter hochgeladen hat, bekommt per E-Mail einen Bestätigungs-Link. Damit kann man sich zur Abholung anmelden. Alle Infos dazu gibt es im Internet unter: www.re-fd.de/challenge-lauf

Apple Watch zu gewinnen

Bis zum 30. September haben alle Läuferinnen und Läufer zudem die Gelegenheit, eine Apple Watch zu gewinnen: Dazu müssen sie nur an einem der beiden „Foto-Points“ ein Foto von sich aufnehmen und dies bei der RhönEnergie Fulda hochladen. Das kann man sogar mit der Handtuchausgabe verbinden: Einer der Fotopoints steht direkt vor dem Rosenbad, ein anderer in der nahen Löherstraße in Fulda, direkt am RhönEnergie-Gebäude.

www.re-fd.de/challenge-lauf

Unigy GmbH optimiert Energieeinkauf:
„Entscheidender Wettbewerbsvorteil“
RhönEnergie Fulda beteiligt sich an Unternehmen

Die Essener Unigy GmbH transformiert den Energieeinkauf mithilfe von Algorithmen, Machine Learning und künstlicher Intelligenz. Die RhönEnergie Fulda hat sich im Frühjahr bei der Gesellschaft eingekauft und hält einen Anteil von 30 Prozent.

Unigy hat sich auf automatisierte Lösungen im Energiemarkt spezialisiert und bietet Algorithmus-basierten Kurzfristhandel und die Optimierung von Energieportfolien in Kombination mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz für Stadtwerke, Energieerzeuger und Industrieunternehmen an. Im Juni hat mit dem Day-Ahead- und Intraday-Handel für Strom an der Epex Spot das operative Geschäft begonnen.

Mit diesem Schritt kann Unigy viele Herausforderungen von Energieversorgern lösen, denn: „Die digitale Transformation macht auch vor dem Energieeinkauf nicht halt“, erklärt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Durch den steigenden Anteil Erneuerbarer Energien müssen Prognosen immer kurzfristiger am Intradaymarkt optimiert werden.“ Diese Energiedienstleistung in der Beschaffung wird von Unigy skaliert am Markt angeboten.

Einkauf und Risikoüberwachung

„Wir freuen uns, mit der RhönEnergie Fulda GmbH einen starken strategischen Partner aus dem kommunalen Umfeld für den Ausbau unseres Geschäfts gefunden zu haben.“ erklärt Unigy-Gründerin Hind Seiferth. Die Geschäftsführerin und Gesellschafterin zeigt dabei noch weitere Nutzenargumente auf: „Die Algorithmen und Simulationen der Unigy helfen dabei, Prognoseveränderungen von Produzenten und Verbrauchen, aber auch Flexibilitätsoptionen, sehr kurzfristig optimal zu bewirtschaften.“ Neben einer genaueren Prognose könnten die Programme aber auch den Markt überwachen und damit potenzielle Risiken identifizieren: „So werden in jedem Fall bessere Preise erzielt, als es etwa ein Versorger allein könnte.“

Zusatzgewinne durch verbesserte Prognosen

Diese Optimierung schlägt sich in der Bilanz nieder: „Mit den richtigen Tools ergeben sich für Versorger und Stromproduzenten neue Möglichkeiten, Zusatzgewinne zu generieren“, erklärt Seiferth. Je kurzfristiger ein Markt reagiert, desto schneller und genauer müssten Entscheidungen in der Beschaffung getroffen werden, die große Auswirkungen haben können. Genau dafür seien die Nutzung von BigData, Machine Learning und künstlicher Intelligenz unerlässlich, ebenso wie die stetige Weiterentwicklung der Algorithmen, so Seiferth. Unigy sei zur aktiven Teilnahme in allen vier Regelzonen befähigt.

Baustein der Energiewende

Dabei versteht sich Unigy als Baustein der Energiewende in Deutschland. „Wir vermeiden Bilanzierungsrisiken, wie sie etwa durch die fluktuierenden erneuerbaren Energiequellen entstehen und gewährleisten damit auch die Versorgungsstabilität nachhaltig.“ Die Unigy GmbH wurde 2020 gegründet, das Team verfügt insgesamt über 50 Jahre Expertise in der Portfoliobewirtschaftung und im Energiehandel großer Konzerne. Ergänzend zum derzeitigen Kerngeschäft des Spot- und Intraday-Handels im Strom bietet die Unigy Risikomanagement für Gasportfolien sowie Beratungsleistungen an.

re-fd.de
unigy.de

Ausgezeichnete Sicherheit in der Personenbeförderung

RhönEnergie Fulda-Verkehrsbetriebe erhalten DEKRA-Zertifikat

Eine besondere „Sicherheit in der Personenbeförderung“ hat die DEKRA nun den Verkehrsbetrieben der RhönEnergie Fulda bescheinigt. Der begehrten Auszeichnung ging eine umfangreiche Überprüfung der Sicherheitsstandards voraus. Dieses Audit wird jährlich stichprobenartig wiederholt, das Zertifikat ist insgesamt drei Jahre gültig.

„Wir legen großen Wert auf die Sicherheit unserer Fahrgäste und des Fahrpersonals“, betont der Leiter der RhönEnergie-Verkehrsbetriebe, Thomas Lang. „Es freut uns darum sehr, dass diese Sicherheit nun auch von unabhängiger Stelle bestätigt wurde.“ Gleichzeitig sei die Auszeichnung Ansporn, dem Thema Sicherheit weiterhin die allergrößte Aufmerksamkeit zu widmen. „Wir werden uns auf diesem Erfolg sicher nicht ausruhen“, betont Lang.

„Unserem Audit liegt ein umfangreicher Kriterienkatalog zu Grunde“, betont DEKRA- Niederlassungsleiter Stephan Bonn. „Die geforderten Sicherheitsmaßnahmen liegen dabei weit über den gesetzlichen Anforderungen.“ Überprüft werden zum Beispiel der Arbeitsschutz im Unternehmen, die Qualifikation der Fahrer und nicht zuletzt der Zustand der Fahrzeuge sowie der Umfang ihrer Assistenz- und Sicherheitssysteme. Das Zertifikat ist drei Jahre gültig, die wichtigsten Kriterien werden dabei jedes Jahr in Stichproben überprüft.

Darüber hinaus sorgen die Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda aktuell auch angesichts der außergewöhnlichen Pandemie-Situation mit zahlreichen Maßnahmen für den Schutz ihrer Fahrgäste und des Personals. Dazu gehören unter anderem die standardmäßige Reinigung mit Schwerpunkt auf Griff- und Kontaktflächen sowie der Einbau von Trennscheiben zwischen Fahrerplatz und Fahrgastbereich. Auch das disziplinierte Tragen der Mund-Nasen-Bedeckungen der Fahrgäste trägt wesentlich zu einem sicheren ÖPNV bei.

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Rosenbad ab dem 7. September geschlossen

Nach einer etwas verkürzten, aber trotz der besonderen Umstände erfolgreichen Saison schließt das Fuldaer Freibad Rosenau am Sonntagabend (6.9.) für dieses Jahr seine Pforten. Auf Grund der Wettervorhersagen erscheint eine Verlängerung der Saison nicht sinnvoll. In einem lückenlosen Übergang startet dafür das Sportbad-Ziehers am Montag, 7. September in die Hallenbad-Saison und am 14. September dann auch das Stadtbad Esperanto.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie werden die Bäder aktuell unter besonderen Auflagen betrieben. Tickets für definierte Zeitfenster müssen online gebucht werden. Nähere Informationen gibt es unter www.re-fd.de/Schwimmbaeder

Foto-Finish am Rosenbad

Der Startschuss für die virtuelle RhönEnergie Challenge ist gefallen. Bis Ende September stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern 14 verschiedene Laufstrecken zur Verfügung. Entlang der klassischen RhönEnergie-Route durch die Fuldaer Innenstadt sorgen dabei zwei große „Foto-Points“ für echtes Challenge-Flair – inklusive Gewinnspiel und Zieleinlauf am Rosenbad.

Sie sind kaum zu übersehen, die großen Plakate zur virtuellen RhönEnergie Challenge: Direkt am Verwaltungssitz der RhönEnergie Fulda an der Löherstraße Ecke Gerbergasse laden Läufer mit grünen Luftballons und Hunden an der Leine zum Mitlaufen ein. Für den fotogenen Zieleinlauf steht ein zweites Banner zur Verfügung – natürlich am Rosenbad.

Als „Foto-Points“ bieten die Plakate den perfekten Hintergrund für Selfies und Schnappschüsse: So können die Teilnehmer ihr Erinnerungsfoto schießen und mit etwas Glück sogar eine Apple Watch oder eine von zehn Überraschungs-Tüten gewinnen: Einfach bis zum 30. September 2020 ein Foto bei der RhönEnergie Fulda hochladen.

Selbstverständlich bekommt jeder Teilnehmer, der mitgelaufen ist, auch wieder das beliebte Handtuch der RhönEnergie Fulda. Weitere Infos zu den „Foto-Points“, zum Gewinnspiel und zur Handtuch-Aktion gibt es unter: www.re-fd.de/challenge-lauf

Sommer-Badespaß trotz Corona ermöglicht
RhönEnergie Fulda zieht positive Saison-Bilanz für das Rosenbad

Unter besonderen Pandemie-Auflagen öffnete Mitte Juni das Rosenbad. Rund zwei Monate später ziehen die Betreiber, aber auch die Badegäste vorzeitig eine positive Bilanz: Zwar durften wegen der strengen behördlichen Auflagen insgesamt weniger Gäste ins Bad. Doch diese konnten sich dank des Öffnungs- und Hygienekonzeptes nicht nur sicher fühlen, sondern hatten auch viel Spaß. Ein großer Erfolg, den der Betreiber vor allem auch der Umsicht und Solidarität der Badegäste zuschreibt.

„Wir haben sehr viel positiven Zuspruch erhalten. Man merkte unseren Gästen an, dass sie sich einfach nur freuten, dass sie auch in diesem Jahr zu uns kommen konnten“, erklärt Albert Juling, Geschäftsführer der Bäder Betriebs GmbH (BBG), einem Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda.

Dabei war das Öffnungskonzept sehr vorsichtig kalkuliert: Waren in einem „normalen“ Jahr bis zu 6.000 Besucher über den Tag verteilt im Bad, betrug die maximale Besucherzahl im pandemiegerechten Betrieb nur 1.600. Die Gäste mussten das Bad in verschiedenen festgelegten Zeitfenstern von zwei oder drei Stunden besuchen und auch wieder verlassen. Tickets wurden online gebucht und kontaktfrei am Badeingang eingescannt. Auch der Zugang zur Beckenlandschaft war reglementiert, hier wurde ebenfalls genau abgezählt, um auch in den Becken selbst Abstand zu ermöglichen. Einige Attraktionen, an denen es Gedränge hätte geben können, wie z. B. die Rutschen, blieben in diesem Jahr geschlossen.

Sicherer Badespaß für rund 36.000 Besucher
Insgesamt hatte das Rosenbad in der verkürzten Saison 2020 knapp 36.000 Besucher, davon rund 20.000 allein im August. Im Durchschnitt kamen täglich etwa 500 Badegäste. Die meisten Tagesbesucher gab es an den beiden heißen Tagen am 8. und 9. August – hier waren alle Zeitfenster ausgebucht. Zum Vergleich: Im verhältnismäßig heißen Vorjahr 2019 strömten allein im Juli und August rund 60.000 Menschen in das beliebte Freibad am Rande der Fuldaer Innenstadt.

Aufwändiges Konzept hat sich bewährt
„Für den Betrieb eines Freibades unter so strengen Auflagen gab es keine Pläne in der Schublade“, bilanziert Dr. Arnt Meyer, Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda. „Die Kollegen der Bäder Betriebs GmbH mussten innerhalb kurzer Zeit ein Öffnungskonzept entwerfen, das sämtlichen behördlichen Anforderungen zum Schutz unserer Besucher genügt, das für den Betreiber praktikabel und gleichzeitig attraktiv für unsere Gäste bleibt. Ich bin froh, dass uns dies so gut gelungen ist.“ Gleichzeitig danke er auch ausdrücklich den Badegästen, die sich sämtlich verständnisvoll, vorsichtig und solidarisch gezeigt hätten. „Ohne diese Umsicht wäre eine Öffnung nicht so positiv verlaufen.“

Auch das Online-Ticketsystem habe sich bewährt, so die BBG. In den wenigen Fällen, in denen Zeitfenster auf Grund widriger Wetterbedingungen geschlossen werden mussten, konnten die Gäste ohne Extrakosten umbuchen. Für Familien gab es gesonderte, verbilligte Ticketpreise.

Dem Ruf als Bäderstadt gerecht geworden
„Viele Kommunen ließen ihre Freibäder in diesem Sommer geschlossen. Wir in Fulda haben alles daran gesetzt, den Bürgerinnen und Bürgern das Schwimmen zu ermöglichen“, unterstreicht Bürgermeister Dag Wehner als Sportdezernent der Stadt Fulda. „Unsere Umsicht hat sich bewährt und ich danke allen, die in diesen schwierigen Zeiten den Betrieb des Bades möglich gemacht haben.“ Bedingt durch Mindereinnahmen in Folge der deutlich geringeren Gesamtzahl der Badegäste und die zusätzlichen Aufwendungen für das Sicherheitskonzept müsse man in diesem Jahr  allerdings mit einem erhöhten Defizit der Bädersparte rechnen.

Lückenloser Übergang in die Hallenbad-Saison
Abhängig von der Witterung schließt das Rosenbad voraussichtlich am 6. September. Das Sportbad-Ziehers startet dann am 7. September in die Hallenbad-Saison und das Stadtbad Esperanto folgt am 14. September. Auch in den Hallenbädern sollen das bewährte Online-Ticketsystem und die Hygienevorschriften aus dem Rosenbad beibehalten und durch geeignete Maßnahmen ergänzt werden.

Hallenbäder öffnen Anfang September
Pandemiegerechter Betrieb

Gute Nachrichten für Freunde des Schwimmsports: Ab dem 7. September 2020 öffnet das Fuldaer Sportbad Ziehers – selbstverständlich unter Corona-Vorzeichen. Eine Woche später folgt dann das Stadtbad Esperanto. Bei gutem Wetter bleibt das Freibad Rosenau bis einschließlich 13. September geöffnet.

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe gehört zur kleinen Zahl der Betreiber, die in diesem Sommer ihr Freibad geöffnet haben. Die seit Mitte Juni im Rosenbad gewonnenen Erfahrungen zeigen, dass sich die behördlichen Corona-Auflagen umsetzen lassen und die Badegäste mitziehen.

„In enger Abstimmung mit der Stadt Fulda ist es uns ein Anliegen, den Badegästen sowie den Schulen und Vereinen trotz Corona auch in den kühlen Monaten das Schwimmen zu ermöglichen“, sagt Dr. Arnt Meyer, Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda. „Gemäß den behördlichen Vorgaben haben die Experten unserer Bäder Betriebs GmbH ein anlagenbezogenes Hygiene- und Zugangskonzept erarbeitet. Darin finden auch die Leitlinien des Deutschen Schwimmverbandes sowie die Empfehlungen des Hessischen Städtetages Berücksichtigung.

Grünes Licht der hessischen Landesregierung

Da eine rechtswirksame Erlaubnis des hessischen „Corona-Kabinetts“ zur Öffnung der hessischen Schwimmbäder vorliegt, kann das Sportbad Ziehers ab dem 7. September 2020 öffnen. Das Stadtbad Esperanto folgt ab dem 14. September. Das Freibad Rosenau bleibt bei gutem Wetter bis einschließlich 13. September geöffnet; bei schlechtem Freibadwetter bis einschließlich 6. September 2020.

Gleitender Übergang von der Freibad- zur Hallenbad-Saison

„Mit der nun vereinbarten Regelung ist in der Stadtregion ein lückenloser Badebetrieb gewährleistet“, freut sich Bürgermeister Dag Wehner als Sportdezernent der Stadt Fulda. „Im Rosenbad hat die RhönEnergie Fulda-Gruppe bewiesen, dass man ein großes Bad auch unter den besonderen Bedingungen der Pandemie-Situation betreiben kann. Dass es dabei gewisse Einschränkungen geben muss, liegt auf der Hand und wird von den Badegästen mehrheitlich auch akzeptiert.“

Online-Buchung und Zeitfenster

Gemäß den behördlichen Vorgaben wird der Zugang zu den Hallenbädern gesteuert und begrenzt. Alle Badbesucher müssen sich registrieren. Hierzu soll für das Sportbad Ziehers sowie das Stadtbad Esperanto das für das Freibad Rosenau installierte Online-Ticketsystem genutzt werden, das sich in den vergangenen Wochen bewährt hat.

Für die Badbesuche gibt es wie im Rosenbad festgelegte Zeitfenster. Die Zahl der gleichzeitig anwesenden Gesamtbesucher (Öffentlichkeit, Schulen, Vereine) wird auf anfänglich 124 Besucher im Sportbad Ziehers und auf 77 Besucher im Stadtbad Esperanto begrenzt.

Sportbad Ziehers

Nach dem Pandemie-Plan können zunächst also maximal 124 Besucher das Sportbad Ziehers gleichzeitig besuchen. In dieser Zahl sind Vereins- und Schulteilnehmer enthalten. Für private Badegäste stehen im Sportbad Ziehers pro Zeitfenster zunächst maximal 40 Onlinetickets zur Verfügung. An Wochenenden wird die Anzahl auf 80 erhöht, weil dann keine Vereine und Schulen anwesend sind.

Stadtbad Esperanto

Das Stadtbad Esperanto, für das die Bäder Betriebs GmbH der RhönEnergie Fulda die Betriebsführung verantwortet, können zunächst maximal 77 Besucher gleichzeitig besuchen (inkl. Vereins- und Schulteilnehmer). Für private Badegäste stehen pro Zeitfenster maximal 40 Onlinetickets zur Verfügung. An Wochenenden wird die Anzahl auf 60 erhöht.

In beiden Hallenbädern stehen den Schulen und Vereinen jeweils die gleiche Anzahl von Schwimmbahnen wie vor Corona zur Verfügung. Damit die Sicherheitsabstände eingehalten werden können, sind pro 25-Meter-Bahn nur fünf Schwimmer gleichzeitig zugelassen.

Die Details zu Öffnungszeiten, den Zeitfenstern sowie den Eintrittspreisen sind unter www.re-fd.de/schwimmbaeder einsehbar. Tickets für das Sportbad Ziehers können ab dem 4. September online gebucht werden, für das Stadtbad Esperanto ab dem 11.September.

Anpassungen möglich

Mit den hier zusammengefassten Regelungen fahren die Verantwortlichen zunächst auf Sicht. Im weiteren Verlauf und je nach Entwicklung der Pandemie ist eine Lockerung der momentanen Begrenzungen möglich, wie es nach den guten Erfahrungen der ersten Wochen auch beim Rosenbad der Fall gewesen ist.

Ausbildungsstart bei der RhönEnergie Fulda-Gruppe
Viele gefragte Berufe

Einen spannenden ersten Tag bei der RhönEnergie Fulda-Gruppe erlebten jetzt die Auszubildenden des Jahrgangs 2020 sowie Studierende in Dualen Bachelor-Studiengängen und mehrere FOS-Praktikanten. Das regionale Unternehmen bildet in 26 verschiedenen technisch-gewerblichen und kaufmännischen Berufen aus.

Das Spektrum der 27 „Neuen“ reicht vom Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik über den Fachangestellten für Bäderbetriebe bis zum Berufskraftfahrer Fachrichtung Personen-verkehr (alle m/w/d). Erfahrungsgemäß bewerben sich die Praktikanten der Fachoberschule (FOS) hinterher bei der RhönEnergie Fulda um einen festen Ausbildungsplatz.

„Abgesehen davon, dass wir die üblichen Vorsichtsmaßnahmen treffen mussten, ist unser vielseitiges Ausbildungsengagement von der Corona-Pandemie nicht betroffen“, sagt Amaya Mendizábal vom Personalmanagement der RhönEnergie Fulda. „Die Azubis von heute sind unsere Experten von morgen.“

Der Bereich Ausbildung hat für das Unternehmen seit jeher einen hohen Stellenwert. Für die gewerblich-technischen Berufe unterhält die Gruppe eine große eigene Ausbildungswerkstatt. Interessenten für das nächste, 2021 beginnende Ausbildungsjahr können sich jetzt schon informieren und unter https://re-fd.de/meine-karriere bewerben. Hier sind auch Videos der Ausbildungsberufe: Berufskraftfahrer (m/w/d) und Fachangestellte für Bäderbetriebe (m/w/d) zu sehen.

Lockerungen im Rosenbad zum Ferienstart
Mehr Badespaß für Familien und ein drittes Zeitfenster

Pünktlich zum Ferienbeginn kann die RhönEnergie Fulda die Corona-Regeln im beliebten Fuldaer Freibad Rosenau lockern. Möglich wurde dies auf Grund der durchweg positiven Erfahrungen der beiden ersten Betriebswochen: Da die Badegäste sich vorsichtig und solidarisch verhielten, sind weitere Normalisierungen zu verantworten. Die Kapazitäten werden ausgeweitet und ein drittes Zeitfenster zur Verfügung gestellt.

Für die beiden Zeitfenster 9:00 bis 12:00 sowie 13:00 bis 16:00 Uhr (neue Zeiten!) wird die maximale Zahl der Besucher von 500 auf 600 erhöht. Neu ist ein drittes Zeitfenster am späten Nachmittag von 17:00 bis 19:00 Uhr (max. 400 Personen; da zwei Bahnen für Vereinsschwimmer abgetrennt sind). Ab 19:30 Uhr ist das Bad ausschließlich für Vereine reserviert.

Auch die Beckenkapazität wurde im Einklang mit den Abstandsregeln vorsichtig erhöht: Die bislang auf 230 Personen begrenzte Zahl der Schwimmer in den Becken wird auf 350 hochgesetzt.

Insgesamt können so ab Montag, 6. Juli pro Tag 1.600 Tickets angeboten werden. Bei den bisherigen zwei Zeitfenstern für die Öffentlichkeit waren es 1.000.

Weiterhin noch nicht zugänglich sind die Sprunganlage und die Breitrutsche. Dafür werden nun das Beachvolleyball-Feld sowie das Planschbecken geöffnet, was Eltern mit Kleinkindern gerade in der Ferienzeit entgegen kommt.

 

Info: Eintrittskarten nur online

Online-Tickets gibt es unter www.re-fd.de/freibad-rosenau

-           Die Tickets können bis zu drei Tage im Voraus gekauft werden

-           Eine Zahlung erfolgt wie in Online-Shops üblich direkt am Ende des Bestellvorgangs

-           Dazu stehen zahlreiche digitale Zahlungsmethoden zur Verfügung

„Print4School“ geht in den Ferien weiter:
Service der RhönEnergie Fulda für Lernende ohne eigenen Drucker

Die seit Mitte Mai 2020 laufende Aktion Print4School der RhönEnergie Fulda wird in den Sommerferien weitergeführt. Das Angebot, das der Versorger in Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt Fulda ins Leben rief, stieß auf ein breites, positives Echo: Seit Anfang Mai wurden rund 8.000 Seiten Lernmaterial für Schülerinnen und Schüler ausgedruckt und versandt.

Lernende aller Schulformen und Jahrgangsstufen im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda-Gruppe können den Service wahrnehmen und auf diesem Wege ihre Lernmaterialien erhalten. Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung des Versorgers, zieht eine sehr positive Zwischenbilanz: „Dass unsere Idee ankommt, zeigen die vielen Rückmeldungen von Schülern, wie auch von Lehrern und Eltern. Für uns ist klar: Solange weiterhin Home Schooling-Angebote von Seiten der Schulen gemacht werden, setzen wir auch unsere Aktion gerne fort.“ Der Bedarf sei nach wie vor groß: Oftmals seien in Familien Tablets oder Smartphones vorhanden, aber nicht immer die Infrastruktur, um regelmäßig Arbeitsblätter ausdrucken zu können.

Unkompliziert und kostenfrei

Der Ausdruck-Service funktioniert einfach: Schülerinnen und Schüler schicken per E-Mail eine PDF-Datei an ausdruckservice [at] re-fd [dot] de  Alternativ kann ein Kontaktformular auf www.re-fd.de/print4school  genutzt werden. Die Schüler erhalten die Unterlagen dann zügig und kostenfrei per Post zugeschickt. In besonders eiligen Fällen kann der Umschlag auch persönlich im Informationszentrum der RhönEnergie Fulda in der Frankfurter Straße 6 unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen abgeholt werden. Die Druck- und Portokosten übernimmt die RhönEnergie Fulda. Die Seitenzahl des Dokuments ist auf 50 begrenzt.            

RhönEnergie Fulda gibt Mehrwertsteuer-Senkung weiter
Die Kunden brauchen sich um nichts zu kümmern 

Die RhönEnergie Fulda gibt die zeitlich begrenzte Senkung der Mehrwertsteuer komplett an ihre Kunden weiter. Sie profitieren damit direkt vom Konjunkturpaket der Bundesregierung. 

Im Rahmen des Konjunkturpakets hat die Bundesregierung eine Senkung der Mehrwertsteuer bis zum 31. Dezember 2020 beschlossen. „Selbstverständlich geben wir diesen Steuervorteil vollständig an unsere Energie- und Trinkwasser-Kunden weiter, auch wenn dies für uns einen beträchtlichen administrativen Aufwand bedeutet“, betont der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun.

Der reguläre Mehrwertsteuersatz wird von 19 auf 16 Prozent gesenkt. Dies trifft etwa auf Strom, Erdgas und Fernwärme zu. Beim Trinkwasser sinkt die Steuer von regulär 7 auf 5 Prozent. Die Abwassergebühren sind ohnehin von der Mehrwertsteuer befreit.

Die Einsparung für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Strom-Verbrauch von 3.500 kWh im Jahr beträgt etwas mehr als zwei Euro pro Monat. Beim Trinkwasser spart ein Durchschnitts-Haushalt mit einem Jahres-Verbrauch von 120 Kubikmeter etwa 0,40 Euro pro Monat.

Kundenfreundliche Abwicklung

Die Steuerersparnis wird in der Jahresrechnung automatisch berücksichtigt. Da es sich um vergleichsweise geringe Anpassungen und eine zeitlich befristete Maßnahme handelt, müssen die Abschläge nicht geändert werden. Zu viel gezahlte Beiträge werden mit der Jahresrechnung erstattet. Wer seinen Abschlag dennoch anpassen möchte, kann dies bequem im Online-Portal der RhönEnergie Fulda tun. Dort können Kunden auch Ihren aktuellen Zählerstand eingeben: re-fd.de/kundenportal     

Übrigens: In den Eintrittspreisen für das Rosenbad ist die Steuersenkung bereits seit dem Öffnungstag (22. Juni) vollzogen. Für die Preisgestaltung im ÖPNV sind die Verkehrsverbünde (RMV und NVV) zuständig. Sobald die Entscheidungen zum Vorgehen getroffen sind, werden unsere Nahverkehrsunternehmen sie umsetzen.

Freibad-Saison geht wieder los:

Rosenbad öffnet am 22. Juni / Online-Tickets und Hygienekonzept

In wenigen Tagen ist es so weit: Nachdem die Landesregierung grünes Licht für die Öffnung von Schwimmbädern gegeben hat, kann auch das Rosenbad in Fulda in die Freibad-Saison starten. Ein umfangreiches Hygienekonzept dient dem Schutz der Badegäste und des Personals. Dazu gehören definierte Zeitfenster für den Schwimmbadbesuch und ein Online-Ticket-System.

Erstmals geöffnet wird das Freibad Rosenau in diesem Jahr am 22. Juni um 09:00 Uhr. „Wir freuen uns sehr, wieder einen Besuch im Freibad Rosenau ermöglichen zu können. Das ist ein Gewinn an Lebensqualität und ein Beitrag zur Normalität“, betont Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld. „Wir bitten alle Badegäste um Geduld und um Verständnis für die notwendigen Auflagen und Einschränkungen, die vor allem ihrer Gesundheit dienen.“

Auch der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun, unterstreicht seine Freude darüber, dass der Badebetrieb wieder starten kann: „Die durch die Corona-Pandemie bedingte Schließung unserer Bäder hat uns und die Mitarbeitenden unserer Bäderbetriebe hart getroffen. Deshalb sind wir alle froh, das beliebte Freibad Rosenau nun wieder öffnen zu können.“

Entzerrung

Kern des umfangreichen Hygiene- und Präventionskonzepts ist die Entzerrung und damit die Reduzierung direkter Kontakte im Schwimmbad: Dies soll das Ansteckungsrisiko minimieren. Dazu werden für die Badegäste täglich zwei Zeitfenster eingerichtet: von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr. Ein drittes Zeitfenster von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr ist dem Vereinstraining vorbehalten. Dazwischen wird das Bad jeweils umfangreich gereinigt und desinfiziert. Pro Zeitfenster können aktuell maximal 500 Personen eingelassen werden, von denen gleichzeitig 220 Personen in den Becken sein dürfen.

Tickets im Online-Shop

Badegäste müssen zuvor online ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster kaufen. Im Rosenbad selbst findet kein Kartenverkauf mehr statt. Tickets und weitere Infos gibt es unter: www.re-fd.de/freibad-rosenau

Die Buchungssoftware stammt von einem erfahrenen IT-Partner, der damit bereits mehr als 1.000 Bäder ausgestattet hat. In diesem Jahr gibt es nur Einzelkarten, keine Saisonkarten. Kinder unter 10 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. In allen überdachten Bereichen (Eingang, Toiletten usw.) ist eine Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht.  Darüber hinaus sind Desinfektionsspender installiert.

Die Liegewiesen stehen zur Verfügung. Zu den Becken gibt es nur einen einzigen Zugang über den Aufgang nahe der Cafeteria. Dort werden die Schwimmgäste gezählt, um die Obergrenze von 220 Personen im Wasser sicherzustellen. In den Becken sind Doppelbahnen abgetrennt, in denen jeweils nur im Kreis geschwommen werden kann. Das Kinderplanschbecken bleibt vorerst geschlossen. Die Cafeteria kann unter Einhaltung der üblichen Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet werden.

„Aufgrund der Pandemie hat sich Vieles verändert – das ist im Schwimmbad nicht anders. Vorsicht und Umsicht haben für uns höchste Priorität“, kommentiert Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, der für die Sportanlagen in der Stadt Fulda zuständig ist. „Für uns als Bäderstadt ist die Öffnung des populären Rosenbads in der aktuellen Situation ein Lichtblick und ein positives Signal. Die Bäder Betriebs GmbH der RhönEnergie Fulda hat sich hier schwer ins Zeug gelegt.“

Schritt für Schritt

„Mit unserem Sicherheitskonzept fahren wir auf Sicht“, betont Martin Heun. „Wir steigen Schritt für Schritt wieder in den Badebetrieb ein und werden genau beobachten, wie unsere Schutzmaßnahmen greifen. Eine Pandemie-Situation wie diese hat von uns ja noch niemand  erlebt. Wenn nötig, werden wir nachjustieren.“

Der Erfolg des unter Corona-Vorzeichen veränderten Badebetriebs hänge wesentlich vom Verhalten der Badegäste ab. „Wenn sich alle an die notwendigen Regeln halten, können wir später die eine oder andere Einschränkung vielleicht sogar weiter zurückfahren“, hofft Heun. „Jetzt wünschen wir allen Badegästen zuerst einmal viel Freude!“    www.re-fd.de/freibad-rosenau

 

Info: Eintrittskarten nur online

Online-Tickets gibt es unter www.re-fd.de/freibad-rosenau

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-           Eine Zahlung erfolgt wie in Online-Shops üblich direkt am Ende des Bestellvorgangs

-           Dazu stehen zahlreiche digitale Zahlungsmethoden zur Verfügung

Kundenzentrum der RhönEnergie Fulda öffnet wieder
Komfortables Online-Kundenportal als Service fest etabliert

Um als Unternehmen der kritischen Infrastruktur handlungsfähig zu bleiben und MitarbeiterInnen und Kunden zu schützen, hatte der Versorger das eigene Kundenzentrum in der Löherstraße 52 im März vorsorglich geschlossen. Erste Einschränkungen werden jetzt stufenweise aufgehoben: Ab dem 2. Juni 2020 ist das Kundenzentrum wieder geöffnet.

Nach telefonischer Voranmeldung unter 0661 12-614 können Kunden von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 16.00 Uhr wieder mit einem Anliegen oder dem Wunsch nach Beratung persönlich bei dem Versorger vorbeikommen.

Ein Betreten des Gebäudes ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung möglich und es gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. An einem Beratungsgespräch können auf Kundenseite derzeit maximal zwei Personen teilnehmen.

Bequemer und flexibler können die Kunden direkt von zuhause aus ihre Anliegen online unter re-fd.de/kundenportal erledigen. Eine Anmeldung ist jederzeit möglich.   re-fd.de/kundenportal  

Fahrscheinverkauf in Stadtbussen wieder möglich
Busfahrer und Fahrgäste werden mit Trennscheiben geschützt

Der Verkauf von Fahrscheinen in den Stadtbussen wird in Fulda ab Anfang Juni schrittweise wieder möglich sein, ebenso der Fronteinstieg. Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus war beides vorübergehend eingestellt worden. Als Schutzmaßnahme für Fahrgäste und Fahrer werden die Busse nun mit Trennscheiben zwischen Fahrerplatz und Fahrgastbereich ausgestattet.

Um den Fahrscheinverkauf in den Stadtbussen wieder möglich zu machen, werden aktuell erste Busse mit Trennscheiben zwischen dem Fahrerplatz und dem Fahrgastbereich ausgerüstet. Im Laufe des Monats Juni soll schrittweise die gesamte Busflotte mit den neuen Schutzscheiben ausgestattet werden. Wichtig: In allen Fahrzeugen besteht grundsätzlich auch weiterhin die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Ähnlich wie in den Kassenbereichen des Einzelhandels ermöglichen Aussparungen in der Schutzscheibe Zahlungsvorgang und Fahrscheinausgabe. Für Fahrgäste mit E-Tickets bleibt auch die Leseeinheit auf dem Fahrscheindrucker erreichbar. In den umgerüsteten Bussen wird dann auch wieder der Einstieg über die vorderen Türen möglich sein. Ein Hinweispfeil an der hinteren Tür weist auf diese neue Möglichkeit hin.

Dank an Fahrgäste für Umsicht und Solidarität

„Bisher haben unsere Fahrgäste die geltenden Vorschriften sehr diszipliniert befolgt“, erklärt Thomas Lang, Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda-Verkehrsbetriebe. „Dafür möchten wir uns aufrichtig bedanken. Unsere Fahrgäste haben so zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Personennahverkehrs während der Corona-Krise beigetragen.“

Im Bereich des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV), zu dem auch die Fuldaer Stadtbuslinien gehören, besteht auch während der Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus eine Fahrscheinpflicht. Ein Verkauf von Bustickets ist neben den umgerüsteten Bussen nach wie vor auch an verschiedenen Fahrscheinautomaten sowie über die Verkaufsstelle am Busbahnhof Stadtschloss möglich.      www.re-fd.de/nahverkehr

Dr. Arnt Meyer erneut in den Vorstand des LDEW gewählt
Einsatz für die Energieversorgung in Krisenzeiten

Der Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda, Dr. Arnt Meyer, setzt sich auch weiterhin auf Landesebene für die Belange der Branche ein: Die Mitgliederversammlung des Landesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz e. V. (LDEW) hat ihn jetzt erneut in den Vorstand gewählt.  

„Die Arbeit des LDEW ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie wichtig. Die hessische Energie- und Wasserwirtschaft hat gezeigt, dass sie auch unter derart außergewöhnlichen Bedingungen leistungsfähig ist“, betont Meyer. „Damit wir als Betreiber kritischer Infrastrukturen weiterhin diese professionelle Arbeit machen können, sind aber verlässliche und zukunftsfähige politische Rahmenbedingungen erforderlich“, so der RhönEnergie Fulda-Geschäftsführer. „Dazu gehören eine faire Verzinsung der Investitionen in die Energienetze, die Anerkennung der Leistungen der Energie- und Wasserwirtschaft für Gesellschaft und Volkswirtschaft sowie die Förderung einer Energie-, Wärme- und Verkehrswende.“

Der LDEW versteht sich als Bindeglied zwischen Energie- und Wasserwirtschaft sowie Politik und Gesellschaft. Er vertritt die Interessen von rund 280 Unternehmen der Branche in Hessen und Rheinland-Pfalz. Dabei vereint der Fachverband die Sparten Strom und Fernwärme, Erdgas, Wasser und Abwasser. www.ldew.de

„Print4School“: RhönEnergie druckt Unterrichtsmaterialien aus
Service für Schüler/innen ohne eigenen Drucker

Ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler muss weiterhin von zuhause aus lernen. Aber nicht in jedem Haushalt gibt es dafür optimale technische Bedingungen. Hier hilft die RhönEnergie Fulda: Wer keinen Drucker zur Verfügung hat, um Arbeitsmaterialien auszudrucken, kann jetzt das Unterstützungsangebot des regionalen Versorgers nutzen: den kostenlosen Ausdruck-Service „Print4School“.

„In der Corona-Krise haben sich die Lernbedingungen stark verändert. Auch wenn nun Kontaktbeschränkungen aufgehoben werden, ist für viele Schülerinnen und Schüler noch für viele Wochen zeitweise oder dauerhaft Home Schooling angesagt. Hier möchten wir ganz pragmatisch Hilfe anbieten“, bringt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, das Angebot der Unternehmensgruppe auf den Punkt. „Mit Print4School kommen Schüler, die zu Hause lernen müssen, bequem an ihre Printvorlagen.“ Das Angebot richtet sich an Lernende aller Schulformen und Jahrgangsstufen im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda-Gruppe.

„Wir halten Print4School für eine gute Idee“, sagt Harald Persch, stellvertretender Amtsleiter des Staatlichen Schulamts Fulda. „Auch wenn wir verstärkt Online-Lernplattformen einsetzen, gibt es doch viele Aufgabenstellungen, bei denen die Schülerinnen und Schüler mit Printvorlagen arbeiten. Wer daheim keinen Drucker zur Verfügung hat, wird sich über diesen kostenlosen Ausdruck-Service freuen.“

Der Ausdruck-Service funktioniert sehr einfach: Schülerinnen und Schüler schicken per E-Mail eine PDF-Datei an ausdruckservice [at] re-fd [dot] de  Auch auf www.re-fd.de/print4school findet sich ein Formular, über das die Unterlagen eingereicht werden können. Die Schüler erhalten die Unterlagen dann zügig und kostenfrei per Post zugeschickt. In besonders eiligen Fällen kann der Umschlag auch persönlich im Informationszentrum der RhönEnergie Fulda in der Frankfurter Straße 6 unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen abgeholt werden. Die Druck- und Portokosten übernimmt die RhönEnergie Fulda. Die Seitenzahl des Dokuments ist auf 50 begrenzt.                                                            

Flüsterleise Straßenreinigung in Bad Salzschlirf

Klug eingesetzte Fördermittel der RhönEnergie Fulda

Zur Reinigung der Gehwege, Straßen und Pflanzanlagen setzte die Gemeinde Bad Salzschlirf früher laute, mit Benzin oder Diesel betriebene Laubsauger und Kehrmaschinen ein. Das führte insbesondere im Kurviertel häufig zu Beschwerden der Anwohner und Gäste. Nun verfügt die Gemeinde über ein wesentlich leiseres und klimaschonenderes Gerät zur Straßenreinigung. Mittel aus dem Förderprogramm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien der RhönEnergie Fulda machten es möglich. Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, ließ sich das Gerät vor Ort im Einsatz zeigen.

Laubsauger mögen effektiver sein als Besen und Rechen, doch sie sind zumeist sehr laut. Anwohner fühlen sich dadurch genervt. „Wenn die Mitarbeiter unseres Bauhofs morgens mit ihren Laubsaugern anrückten, gab es in der Vergangenheit besonders im Kurviertel häufig Anrufe von Anwohnern und Gästen, die sich gestört fühlten“, berichtet Bad Salzschlirfs Bürgermeister Matthias Kübel. „Wir wussten zwar, dass es inzwischen viel geräuschärmere  Großstaubsauger gibt, hatten dafür aber nicht das Geld.“

So stellte die Gemeinde 2018 einen Antrag auf Unterstützung durch das Förderprogramm der RhönEnergie Fulda, der im selben Jahr bewilligt wurde. Seit 2013 fördert der regionale Energieversorger Maßnahmen zur Energieeffizienz und Nutzung der erneuerbaren Energien. So konnten bereits viele entsprechende Projekte von Kommunen und Einrichtungen im Netzgebiet umgesetzt werden, die sich sonst nicht hätten realisieren lassen.

Bei einem Lokaltermin in Bad Salzschlirf ließ sich der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda die Vorzüge des neuen Elektrosaugers von Bürgermeister Kübel und seinem Bauhof-Team demonstrieren. Das fahrbare elektrisch betriebene Gerät arbeitet wie ein großer Staubsauger, der Laub und Kehricht direkt in den Sack eines mitgeführten Mülleimers saugt. „Das Gerät arbeitet sehr effektiv und hat eine so hohe Saugkraft, dass es sogar Getränkedosen und Bierflaschen aufsaugen kann“, erläutert der Bürgermeister. Der Elektrosauger werde an zwei Tagen pro Woche zur Ortsreinigung eingesetzt. Beschwerden gäbe es nun keine mehr. Kübel: „Wir danken der RhönEnergie Fulda für die Unterstützung.“

Bauamtsleiter Abdel Soukarnou ergänzt: „Wir haben uns das Gerät auf einer Fachmesse angeschaut. Es wird unter anderem auch in Fürth und Offenbach eingesetzt. Wir sind sehr zufrieden, vor allem auch deshalb, weil wir damit die Kieswege im Kurpark nun viel besser reinigen können als mit den üblichen Laubsaugern.“

„Die Jury, die über die Vergabe unserer Fördermittel entscheidet, hat dieses Projekt seinerzeit als ausgesprochen zielführend eingestuft“, berichtet Martin Heun. „Ich bin erstaunt, wie leise es ist, trotz der hohen Saugkraft. Wenn die Gemeinde mittelfristig, wie angedacht, auch noch den Strom zum Aufladen mit einer PV-Anlage erzeugt, wird dies eine absolut runde Lösung. Mit unserem Förderprogramm wollen wir Impulse setzen und etwas für den Klimaschutz tun. Das ist hier in Bad Salzschlirf ganz offenkundig gelungen.“ 

Mit der teilweisen Wiederöffnung der Schulen am 27. April 2020 stellen die Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda den Busfahrplan aller Linien wieder vom Ferienfahrplan auf den regulären Schulbetrieb um. Als Schutzmaßnahme ist weiterhin der Einstieg nur durch die Tür in der Mitte und im hinteren Teil des Busses möglich und in den Fahrzeugen werden bis auf Weiteres keine Fahrkarten verkauft. Die Fahrscheinpflicht besteht weiterhin. Fahrgäste erwerben Fahrkarten vor Fahrtantritt als Zeitkarten, über die RMV-App oder z.B. beim Umstieg an einem Fahrkartenautomaten. Weiterhin können Fahrkarten beim ÖPNV Kundenzentrum am Busbahnhof Stadtschloss erworben werden. Dort bitten wir vorzugsweise um bargeldlose Zahlung.

Wie in anderen Bundesländern gilt ab Montag auch für Fahrgäste hessischer Busse die Pflicht, eine Mund-Nasen-Schutzbedeckung zu tragen. Es ist keine medizinische Maske notwendig, ein einfacher Mund- und Nasenschutz, Tuch oder Schal reichen aus. Im Bus selbst und an ausgewählten Haltestellen werden Fahrgäste über diese Pflicht und allgemeine Vorsichtsmaßnahmen noch einmal informiert.

Für die Busfahrer besteht gemäß der aktuellen Verordnung der Landesregierung keine Verpflichtung, im Dienst eine Maske zu tragen, sofern Absperrmaßnahmen des Fahrerplatzes getroffen sind. Diese wurden in allen Bussen der RhönEnergie-Verkehrsbetriebe umgesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter re-fd.de/nahverkehr.

Aufgrund eines Rohrbruchs im Wärmenetz des Fuldaer Fernheizwerks Ziehers werden in der Bonhoeffer Straße gegenwärtig Reparaturarbeiten an der Hauptleitung durchgeführt. Der Straßenbelag wurde teilweise geöffnet, die Straße ist aber weiterhin befahrbar. Wärmekunden der RhönEnergie Fulda in dem Bereich müssen aktuell damit rechnen, dass die Versorgung mit Heizungswärme und Warmwasser stundenweise unterbrochen ist.

Die Hauptarbeiten sind für Beginn der kommenden Woche vorgesehen. Die betroffenen Kunden werden dann individuell über zu erwartende vorübergehende Unterbrechungen der Wärmeversorgung informiert. Die RhönEnergie Fulda bittet um Verständnis und ist bemüht, die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. 

Trinkwasserleitungen in ungenutzten Gebäuden regelmäßig spülen

Wichtig unter anderem für Ladenlokale, Restaurationsbetriebe, Hotels, Schulen und Kindergärten

Die Maßnahmen gegen das Coronavirus können auch Auswirkungen auf die Trinkwasserinstallation in ungenutzten Gebäuden haben. Das Trinkwasser selbst ist zwar sicher. Steht das Wasser aber wegen geschlossener Läden, Lokale und Einrichtungen länger in der Leitung, ist das regelmäßige Spülen der Hausinstallation nötig. Darauf weist die RhönEnergie Fulda hin. 

Während der Maßnahmen gegen das Coronavirus werden derzeit Hotels, Restaurants und Cafés sowie Ladenlokale, Büros und öffentliche Einrichtungen längere Zeit nicht genutzt. In diesen Gebäuden steht das Wasser dann unter Umständen längere Zeit in den Leitungen.

Eine Gefahr durch Corona-Viren besteht dabei zwar nicht. Allerdings können hygienische Probleme etwa durch Legionellen entstehen. Um dies zu vermeiden und jederzeit Hygiene und die sehr gute Qualität sicherzustellen, empfiehlt die RhönEnergie Fulda, die Trinkwasserleitungen regelmäßig zu spülen: 

Mindestens einmal in der Woche – besser noch alle drei Tage –  sollten dazu alle Wasserhähne einmal aufgedreht werden. Aufgrund der getrennten Leitungen sollte dabei zuerst warmes und dann kaltes Wasser so lange laufen, bis jeweils eine konstante Temperatur erreicht ist. Auch Duschen und Toilettenspülungen sollten regelmäßig betätigt werden.

Diese Spülungen reichen in der Regel bei einer Wiederinbetriebnahme nach einer Pause von bis zu einer Woche aus. Nach einem längeren Stillstand in den Leitungen wird allerdings eine umfangreichere Spülung und Reinigung der Installation notwendig. Dabei sollten die Betreiber der Anlagen dann zusätzlich mindestens den Hauseingangsfilter rückspülen, Perlatoren und Duschköpfe abbauen und dann mehrere Entnahmestellen gleichzeitig öffnen (erst warm, dann kalt) und zudem das Volumen im Trinkwasser-Erwärmer durch langes Spülen komplett austauschen. Diese umfangreichere Spülung und Reinigung kann im Zweifel eine Fachfirma ebenso durchführen wie mögliche weitere Maßnahmen bis hin zur vorübergehenden Außerbetriebnahme der Trinkwasserinstallation.

Im Fachhandel gibt es auch spezielle Ventile, die eine regelmäßige Spülung automatisch auslösen. Weitere Informationen und Tipps dazu erhalten Verbraucher bei ihrem Wasserinstallateur. Dieser kann vor der Wiederinbetriebnahme auch eine umfangreichere und aufwendigere Spülung und Reinigung der Installation vornehmen, wenn ein Gebäude und seine Trinkwasserinstallation längere Zeit nicht genutzt worden sind.

Weitere Informationen zum Thema Trinkwasser und zur sicheren Versorgung in unserer Region erhalten Verbraucher bei der RhönEnergie Fulda unter https://re-fd.de/trinkwasser

Rekord: Über 100.000 Votes – 25 Gewinner-Vereine
„Mein Versorger – mein Verein“ der RhönEnergie Fulda unterstützt lokales Engagement

Bereits zum vierten Mal lief im März 2020 das öffentliche Online-Voting für die Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ der RhönEnergie Fulda zur Unterstützung heimischer Vereine. Die Teilnehmerzahl war hoch wie nie: 107 Vereine aus der Region stellten sich mit Projektideen dem Wettbewerb um die begehrten Mittel. Nun stehen die 25 Gewinner fest. Sie haben jeweils ein Sponsoring in Höhe von 4.000 Euro für ihr Projekt gewonnen.

„Wir freuen uns sehr über die große Resonanz auf unsere Aktion und gratulieren den Siegern“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Den teilnehmenden Vereinen und ihren Mitgliedern wünschen wir unter den aktuell erschwerten Rahmenbedingungen alles Gute.“

107 Projekte aus Hessen, Unterfranken und Südthüringen

Auch in diesem Jahr waren die geografische Herkunft der teilnehmenden Vereine und das Spektrum ihrer Projekte breit. Sie stammen aus dem gesamten Netzgebiet der RhönEnergie Fulda, das sich von Osthessen und Teilen von Südthüringen und Unterfranken bis zum Main-Kinzig-Kreis erstreckt. Die eingereichten Vereinsprojekte decken ganz unterschiedliche Bereiche ab: Soziales, Sport, Kultur, Bildung und Umwelt. Während der 23-tägigen Voting-Phase im März wurden insgesamt 107.107 gültige Stimmen abgegeben. Der Abstimmungsprozess wurde nach den bewährten transparenten Regeln durchgeführt und von einem Profi-Dienstleister überwacht.

Die drei Erstplatzierten sind der Verein Verantwortung Leben e.V. (Hosenfeld-Hainzell) mit seinem Projekt „Mutter-Kind Katzenquarantäne“, der Förderverein KiTA-Bauwagen der Marktgemeinde Burghaun e.V. („Erlebniskindergartenbauwagen“) sowie der TV Frischborn e.V. („Verschattung unserer Turnhalle an der Südseite“). Die Sieger-Vereine stammen aus 17 Städten und Gemeinden im Netzgebiet. Dabei kommen elf Sieger aus dem Bereich Sport und sechs aus dem Bereich Kultur, gefolgt von Soziales und Bildung (jeweils drei) sowie Umwelt (zwei).

Für den späteren Verlauf des Jahres ist eine Veranstaltung geplant, bei der offiziell die Siegerurkunden überreicht werden.                                 

Informationen über alle Projekte und Platzierungen gibt es unter www.re-fd.de/mein-Verein    

Sichere Versorgung: Das Trinkwasser der RhönEnergie Fulda-Gruppe ist qualitativ hochwertig und wird ständig streng kontrolliert

Am Sonntag, den 22. März 2020 wird der Weltwassertag begangen – in Zeiten des Coronavirus ein aktuelles Thema: Sauberes Trinkwasser ist wichtiger denn je. Die  RhönEnergie Fulda als lokaler Versorger kann beruhigen: Das Trinkwasser sei von hoher Qualität und von keiner Belastung betroffen, so das Unternehmen. Zu jeder Zeit und in jeder Menge stehe Trinkwasser höchster Güte rund um die Uhr zur Verfügung. Als größter Wasserversorger in Osthessen versorgt die RhönEnergie Fulda-Gruppe rund 82.000 Menschen täglich zuverlässig mit Trinkwasser und unterhält zu diesem Zweck eine moderne Infrastruktur mit regelmäßigen Analyse-Zyklen. Dies schlägt sich in der nachweislich hohen Qualität des Trinkwassers im Netzgebiet nieder.

„Trinkwasser ist das in Deutschland am strengsten kontrollierte Lebensmittel“, unterstreicht Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Die Trinkwasserverordnung sei da kompromisslos. „Das Trinkwasser der RhönEnergie Fulda wird regelmäßig durch ein unabhängiges Fachlabor untersucht. Zudem eliminiert eine Bestrahlung des Trinkwassers mit UV-Licht in unseren Wasserwerken zuverlässig alle Mikroorganismen, etwa Bakterien und Viren.“

Laut Bundesumweltamt und WHO unbedenklich

Trinkwasser stellt im Zusammenhang mit dem Coronavirus keine Gefahr dar. Das hat auch das Umweltbundesamt aus aktuellem Anlass kürzlich eindeutig bestätigt und schreibt: „Die Trinkwassergewinnung bietet zu jedem Zeitpunkt durch das Multibarrieren-Prinzip und durch die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einen weitreichenden Schutz auch vor unbekannten Organismen und chemischen Stoffen.“ Die Weltgesundheitsorganisation verweist ebenfalls auf entsprechende Untersuchungen. Kurzum: Die Trinkwasser-Versorgung der RhönEnergie Fulda ist sicher. Gleiches gilt im Übrigen auch für die Versorgung mit Strom und Erdgas.

Wasser aus Tiefbrunnen und Quellen

Fast fünf Millionen Kubikmeter Trinkwasser hat die RhönEnergie Fulda-Gruppe 2019 an ihre Kunden abgegeben. Es stammt zu rund vier Fünfteln aus mehr als 30 ertragreichen Tiefbrunnen (überwiegend in der Fulda-Aue und in Fulda-West) sowie zu einem Fünftel aus Quellen in der Rhön.

Das Rohwasser wird in modernen Wasserwerken aufbereitet, in Hochbehältern gespeichert und dann über Rohrleitungen verteilt. Zur permanenten Optimierung von Anlagen und Netz investiert die RhönEnergie Fulda Millionenbeträge. Eine besonders kostspielige Maßnahme war die in den vergangenen Jahren schrittweise erfolgte Teilerneuerung der Rhönleitung, die Wasser aus dem Gichenbachtal in die Stadtregion bringt. Weitsichtige Investitionen wie diese tragen zu einer langfristigen Versorgungssicherheit im Bereich Trinkwasser bei.

Engagement für Grundwasserschutz

Da die Flächen im Umfeld der Tiefbrunnen häufig landwirtschaftlich genutzt werden, sind die heimischen Landwirte für die RhönEnergie Fulda bei der Qualitätssicherung des Wassers besonders wichtige Partner – und das bereits seit vielen Jahren. Dem Versorger ist es ein Anliegen, dass die Flächen im Einzugsbereich von Wassergewinnungsanlagen verantwortungsvoll bewirtschaftet werden. Im Sinne der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wenden die Landwirte im „Maßnahmenraum Fulda-Flieden-Kalbach-Neuhof-Großenlüder-Eichenzell“ grundwasserschonende Verfahren an. Wertvolle fachliche Unterstützung leistet dabei die Ingenieurgemeinschaft für Landwirtschaft und Umwelt (IGLU). Das Fachbüro bietet den Landwirten individuelle Beratung an und führt Bodenuntersuchungen durch.

Eine durchdachte Fruchtfolge und der Anbau von Zwischenfrüchten (z. B. Senf) sorgen dafür, dass die ausgebrachten Nährstoffe von den Pflanzen aufgenommen werden und nicht ins Grundwasser gelangen. Schonende Bearbeitung erhöht die biologische Aktivität der Böden und verringert das Risiko der Erosion. Nicht zuletzt geht es um den bedarfsgerechten Einsatz von Dünger und damit auch um eine deutliche Reduzierung des Nitrat-Eintrags ins Grundwasser. Ziel ist eine intelligente Dosierung und Verteilung von organischem und anorganischem Dünger. So werden die Pflanzen gut versorgt, aber nicht mit Nährstoffen überfrachtet (z. B. Stickstoff). Unterstützt vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz werden so die Landwirte seit mehreren Jahren intensiv angeleitet. Das nützt den Verbrauchern und schützt die Natur.

Wichtiger Servicelink: www.re-fd.de/trinkwasser     

Für Fulda und Umgebung kann man adressgenau die Trinkwasser-Qualität abfragen. Das ist z. B. für die Zubereitung von Babynahrung und die Pflege von Zimmerpflanzen wichtig.

Fakten zur Trinkwasserversorgung der RhönEnergie Fulda-Gruppe

  • Die RE-Gruppe versorgt rund 82.000 Menschen zuverlässig mit Trinkwasser, und zwar in Fulda (ohne Edelzell), Eichenzell und Ebersburg.
     
  • Die Förderung, Aufbereitung und Verteilung des Trinkwassers liegt in den Händen der OsthessenNetz GmbH, einer Tochter der RhönEnergie Fulda.
     
  • Das Unternehmen verfügt über 30 ertragreiche Brunnen, die im Schnitt 150 Meter (rd. 25 – 250 m) tief sind. Davon stadtnah 8 in der Fulda-Aue und 15 in Fulda-West sowie 7 in der Rhön. Sie haben eine Leistung von 25 bis 70 m³/h.  Hinzu kommen sechs Quellen in der Rhön.
     
  • Das Unternehmen betreibt mehrere moderne Wasserwerke. Das größte befindet sich in Fulda in der Frankfurter Straße und bedient die Stadt Fulda, das zweitgrößte ist in Götzenloch (Gemeinde Ebersburg). Der Anteil des Quell- und Brunnenwassers, das über das Wasserwerk Götzenloch in die Stadt kommt, beträgt rund ein Sechstel der in Fulda benötigten Gesamtmenge.
     
  • Allein im Gebiet der Stadt Fulda gibt es 9 Hochbehälter mit einer Pufferspeicher-Kapazität von 15.680 Kubikmeter (= 15.680.000 Liter). Besonders große Hochbehälter befinden sich am Frauenberg und am Aschenberg.
     
  • Das Rohrnetz der OsthessenNetz GmbH ist 860 Kilometer lang.
     
  • Im Jahr 2019 hat die RhönEnergie Fulda rd. 4,9 Millionen m³ Trinkwasser an ihre Kunden abgeben (alle Wasserwerke zusammen).
     
  • In der Wassersparte der RhönEnergie Fulda-Gruppe sind 26 Personen tätig.

Ferienfahrplan für die Busse der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda

Ab dem kommenden Montag  (23. März 2020)  tritt auch für die Busse in fast allen von den Verkehrsbetrieben der RhönEnergie Fulda bedienten Gebieten der Ferienfahrplan in Kraft. Dies gilt aktuell für Stadt und Landkreis Fulda sowie den Main-Kinzig-Kreis.

Die Umstellung  geschieht  auf Veranlassung und in Abstimmung mit den jeweiligen Aufgabenträgern. Sie ist eine vorsorgliche Maßnahme im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Die Ferienfahrpläne sind an den Haltestellen einsehbar. Ebenso im Internet unter www.re-fd.de/nahverkehr

Bitte achten Sie auf Aktualisierungen dieser Meldung.

Zur Verringerung des Risikos einer Ansteckung mit dem Coronavirus bittet die RhönEnergie Fulda ihre Kunden soweit wie möglich von Besuchen des Kundenzentrums in der Firmenzentrale am Löhertor Abstand zu nehmen.

Die Kundenberater stehen jedoch telefonisch zur Beantwortung von Fragen gern zur Verfügung (0661 12100, Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr, Sa 9:00 bis 12:00 Uhr).

Selbstverständlich können die Kundinnen und Kunden ihre Anliegen auch per E-Mail übermitteln: kundenservice [at] re-fd [dot] de  

Ansonsten weist die RhönEnergie Fulda auf ihr Online-Kundenportal hin: Unter https://re-fd.de/kundenportal können registrierte Kunden rund um die Uhr bequem von zuhause Änderungen der Adresse oder Bankverbindung und Zählerstände durchgeben, die eigenen Verträge einsehen und vieles mehr. Noch nicht registrierte Kunden können sich unter diesem Link anmelden.

Im Mittelpunkt steht für die RhönEnergie Fulda  weiterhin die sichere und zuverlässige Versorgung von Bevölkerung, Industrie, Gewerbe und Behörden sowie aller wichtigen Dienstleister mit Energie und Trinkwasser. Diese Versorgung bleibt rund um die Uhr gewährleistet.

Aktuelle Infos zur Sachlage unter https://re-fd.de/informationen-zum-coronavirus  

Zum Schutz ihrer Mitarbeiter und aufgrund ihrer besonderen Verantwortung für die Versorgungssicherheit in der Region wird die RhönEnergie Fulda-Gruppe folgende Maßnahmen umsetzen:

Ab morgen, 14. März, bleiben das Sportbad Ziehers sowie das Stadtbad Esperanto bis auf Weiteres geschlossen.

Ab sofort ist in den Bussen der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda-Gruppe der Ein- und Ausstieg nur noch über die hinteren Türen möglich.  (Diese Regelung wird derzeit sukzessive umgesetzt.) Damit wird der Fahrscheinverkauf im Bus und der Kontakt mit Bargeld minimiert. Hinter dem Fahrerplatz erfolgt mit Flatterband die Abtrennung einer fahrgastfreien Schutzzone.

Ab dem 16. März 2020 ist das Bistro „52“ der RhönEnergie Fulda bis auf Weiteres nicht mehr für externe Essensgäste zugänglich.

Für diese Präventivmaßnahmen bittet das Unternehmen alle Fahr- und Essensgäste um Verständnis.

Voting für „Mein Versorger – mein Verein“ angelaufen
Erstmals über 100 teilnehmende Vereine

Zum vierten Mal in Folge stellt die RhönEnergie Fulda in diesem Jahr wieder 25 heimischen Vereinen jeweils 4.000 Euro zur Verfügung. Wer profitiert, entscheidet ein öffentliches Online-Voting, das am 2. März begonnen hat. Bis zum 24. März gilt nun: Je mehr Klicks, desto größer die Chancen des jeweiligen Projekts. Jede Stimme zählt!

„Unsere Vereine bereichern die Lebensqualität und das gesellschaftliche Miteinander in der Region“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Es freut mich, dass unsere Aktion in der Region so populär ist. Über 100 registrierte Vereinsprojekte, das ist schon toll! Wir wünschen den Teilnehmern viel Glück.“

Das Voting läuft bis zum 24. März 2020. Unter www.re-fd.de/mein-verein gibt es Informationen über die zur Abstimmung stehenden Vereinsprojekte. Jede Person darf pro Tag eine Stimme abgeben. Alle können mitmachen. Jede Stimme bringt den ausgesuchten Verein ein Stück voran. 

Direkt zur Stimmabgabe: https://voting.re-fd.de/

RhönEnergie Fulda ist auch 2020 TOP-Lokalversorger*

Auszeichnungen für die Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser

Die Arbeit der RhönEnergie Fulda findet Anerkennung: Das unabhängige Energieverbraucherportal hat das Unternehmen in seinem lokalen Versorgungsgebiet* erneut zum TOP-Lokalversorger* gekürt – und dies gleich dreifach. Das Gütesiegel bescheinigt ausgezeichnete Ergebnisse in wichtigen Bereichen wie Qualität, Nachhaltigkeit und Service.

Wie bereits in den Vorjahren erhält die RhönEnergie Fulda das Qualitätssiegel für die Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser. „Wir freuen uns über die neuerliche Auszeichnung. Sie bestätigt uns darin, unsere kundenorientierte Ausrichtung konsequent weiterzuverfolgen“, erklärt Martin Heun. Der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda weist darauf hin, dass der Unternehmensgruppe neben einem fairen Preis-Leistungsverhältnis und einem guten Kundenservice durch die Auszeichnung auch ein starkes Engagement für die Umwelt und die Region bescheinigt werde.

Gute Nachricht für die Kunden

Das unabhängige Energieverbraucherportal vergibt die Auszeichnung „TOP-Lokalversorger“ seit 2008. In dem Auswahlprozess werden der Energiepreis und die Preiskomponenten (z. B. faire Tarifbedingungen) ebenso bewertet wie etwa Ökologie, Service, regionales Engagement, Transparenz, Datenschutz und Zukunftsorientierung.

Für die Sparte Strom wird die RhönEnergie Fulda nun bereits das neunte Jahr in Folge prämiert. Das Qualitätssiegel für Erdgas erhält der Versorger schon zum fünften Mal ohne Unterbrechung. Das Qualitätssiegel für den Bereich Trinkwasser wurde erst 2015 eingeführt. Seither erfüllt die RhönEnergie Fulda auch hier die strengen Kriterien.

Marktgerechte Angebote

Vertriebsleiter Klaus Moll führt die regelmäßige Top-Platzierung wesentlich auf die Tarifstruktur zurück: „Unsere marktgerechten Tarife sind auf den Bedarf unserer Kunden zugeschnitten“, betont er. „Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Kunden die Flexibilität in der Tarifauswahl schätzen.“ Der Leiter des Privatkundenvertriebs, Christoph Hau, ergänzt: „Reges Interesse finden zum Beispiel unsere Tarife RhönStrom ÖkoRegio und RhönGas ÖkoRegio. Wer sich dafür entscheidet, hilft mit einem kleinen Beitrag beim Aufbau eines Fonds, aus dem nachhaltige Energie-Projekte in der Region gefördert werden. Das ist ein lokaler Beitrag zur Energiewende.“

Auf den Internetseiten der RhönEnergie Fulda können sich Interessierte einen Überblick über das Tarifangebot verschaffen.  www.re-fd.de

*) Die Auszeichnung gilt für das Jahr 2020 und bezieht sich auf das lokale Versorgungsgebiet der RhönEnergie Fulda GmbH. Dieses Gebiet umfasst die Postleitzahlen: 36037, 36039, 36041, 36043, 36093, 36100, 36103, 36115, 36119, 36124, 36129, 36132, 36137, 36145, 36148, 36151, 36154, 36157, 36160, 36163, 36166, 36167, 36169, 36277, 36282, 36284, 36364, 36381, 36391, 36396, 36399, 63628, 97791.

RhönEnergie Challenge am 16. Mai 2020
Laufspaß als Gemeinschaftserlebnis

Auch in diesem Frühjahr gibt es wieder die RhönEnergie Challenge – inzwischen bereits zum 14. Mal. Der erste Startschuss fällt am Samstag, den 16. Mai um 15:00 Uhr. Nachdem im Vorjahr wetterbedingt umdisponiert werden musste, endet der Lauf diesmal wieder auf dem weitläufigen Gelände des Fuldaer Freibads Rosenau. Gruppen, die mitlaufen möchten, sollten sich frühzeitig anmelden, denn die maximale Teilnehmerzahl von 8.000 darf nicht überschritten werden.

Wie in den Vorjahren starten Läufer und Walker zeitlich versetzt um 15:00 Uhr zunächst die Läufer, kurz darauf dann die Walker. Die bekannte Streckenführung durch die Innenstadt und die Fulda-Aue zum Rosenbad wird geringfügig angepasst. Grund dafür sind Straßenbauarbeiten, die teils schon für den 2021 anstehenden Hessentag durchgeführt werden.

„Unsere Challenge steht in der Region für einen einzigartigen Mix aus Bewegung, Teamgeist und guter Stimmung“, betont Martin Heun als Sprecher der Geschäftsführung des Hauptsponsors RhönEnergie Fulda. „Immer wieder aufs Neue stellen die Teilnehmer aus Nah und Fern das tolle Gemeinschaftsgefühl an diesem Nachmittag heraus.“ Nicht der Wettkampf stehe bei der Challenge im Vordergrund, vielmehr gehe es um das Wir-Gefühl im eigenen Team und in der Gemeinschaft mit den vielen Tausend Aktiven und Zuschauern.

Bei der Siegerehrung im Rosenbad werden wie in den Vorjahren insgesamt 17 Pokale in verschiedenen Kategorien vergeben: u. a. für die „größten Gruppen“, die „aktivsten Schulen“ sowie die „originellsten Outfits“ von Läufern und Walkern. Dem offiziellen Teil schließt sich das übliche lockere Get-together bei Essen, Trinken und Musik an.

Live-Bands sorgen entlang der rund 6 km langen Strecke im Rahmen eines „Band Contest“ für Stimmung. Eine Jury bewertet die Performance der Musiker auf den Bühnen. Die Gewinnerband wird nach dem Lauf auf der Bühne im Rosenbad gekürt. Den Musikern winkt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro sowie die Chance im Kulturzentrum Kreuz aufzutreten. Neben der hohen Aufmerksamkeit am Event-Tag erhält jede teilnehmende Band eine kleine Gage in Höhe von 200 Euro.

Sport und Spaß

Die teilnehmenden Gruppen starten für Unternehmen und Einrichtungen aus der Region. Auch Schulklassen sind zugelassen und können sich jetzt anmelden (ab 6. Klasse). Am Ziel erhalten alle Aktiven zur Erinnerung wieder ein flauschiges RhönEnergie-Handtuch. Die Teams können sich vor dem Start kostenfrei von dem Profi-Fotografen Alexander Mengel fotografieren lassen. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, muss sich bei der Online-Anmeldung einen Foto-Termin buchen.

Unverzichtbar: die vielen freiwilligen Helfer

Als Veranstalter fungiert die A.N.S. GmbH & Co. KG. Geschäftsführer sind die erfahrenen Organisatoren Heide Aust, Andreas Nann und Jürgen Stumpf. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.

„Wir sind sicher, dass auch die 14. RhönEnergie Challenge wieder ein großer Erfolg wird“, sagt Heide Aust und unterstreicht die zentrale Rolle der zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer. Als Streckenposten, in Infozelten oder an den Versorgungsstationen leisten sie tatkräftige Unterstützung. „Ein Lauf dieser Größenordnung erfordert eine gut eingespielte Organisation, schon allein aus Sicherheitsgründen. Allen, die durch ihr Engagement die RhönEnergie Challenge überhaupt erst möglich machen, sprechen wir Dank und Anerkennung aus.“

Anmeldung und weitere Informationen

Teilnehmer können sich ab sofort über die Website www.rhoenenergie-challenge.de online für den Lauf anmelden. Bis zum 17. April 2020 betragen die Startgebühren 10 Euro, danach dann vom 18. April bis einschließlich 28. April (Anmeldeschluss) 12 Euro. Anschließend sind keine Online-Anmeldungen mehr möglich. Kurzentschlossene können aber noch am Veranstaltungstag an einem Infoschalter am Start in der Rangstraße für 15 Euro eine Startnummer erwerben, dies allerdings nur, wenn die Teilneh¬mer-Obergrenze noch nicht erreicht ist – und das könnte durchaus der Fall sein.

Weitere Informationen rund um die RhönEnergie Challenge, etwa zu Parkmöglichkeiten oder Details zur Streckenführung, gibt es auf der oben angegebenen Internetseite. Dort steht auch der Veranstaltungs-Flyer zum Download bereit.

Nachhaltige Ausrichtung

Für die RhönEnergie Fulda haben Nachhaltigkeit und Klimaschutz hohen Stellenwert. Um den „ökologischen Fußabdruck“ der vielen Teilnehmer dieser Großveranstaltung möglichst niedrig zu halten …

… lassen die Veranstalter ab diesem Jahr aus ökologischen Gründen keine Luftballons mehr aufsteigen. Bereits in den Vorjahren waren die eingesetzten Ballons aus nachhaltig produziertem und eingefärbtem Naturkautschuk.

… erhalten die Teilnehmer an den Versorgungsstationen im Start- und Zielbereich Getränke aus Mehrwegbechern. Im Start- und Zielbereich gilt also: Kurz erfrischen und dann die Becher wieder abgeben.

… kommen an den Versorgungsstationen an der Strecke generell biologisch abbaubare Trinkbecher mit Hersteller-Zertifikat zum Einsatz. So lassen sich rund 10.000 Plastik-Einwegbecher vermeiden.

Sponsoren der RhönEnergie Challenge sind:

DAK Gesundheit

Krah & Enders GmbH

Fuß und Schuh Breidbach Orthopädie GmbH & Co. KG

Fuldaer Zeitung

Hochstiftliches Brauhaus Fulda GmbH

Klinikum Fulda gAG

papperts GmbH & Co. KG

RhönEnergie Fulda GmbH

Mineralbrunnen Rhön Sprudel

Stadt Fulda

Sparda Bank

Friedrich Zufall GmbH & Co. KG

REWE Fulda

DEE GmbH

Kulturzentrum Kreuz

Fitness- und Freizeit-Insel

Werner Gruppe

 

Förderer: IHK Fulda

Veranstalter: A.N.S. GmbH & Co. KG

Gemeinsam fit für den 16. Mai 2020!

Die Fitness- und Freizeit-Insel aus Fulda, Partner der RhönEnergie Challenge, bietet auch in diesem Jahr in den Wochen vor der Challenge einen Lauftreff an – jeweils sonntags ab 10:30 Uhr. Das Motto lautet „Gemeinsam fit für die 14. RhönEnergie Challenge 2020“!

Ein Team aus fachkundigen Ausdauersportler/innen und Fitnesstrainer/innen wird die Teilnehmer/innen jeweils in zwei Gruppen nach Anfängern und Fortgeschrittenen aufteilen und ca. eine Stunde professionell begleiten und anleiten.

Folgende Termine sind vorgesehen:

Sonntag, 19. April 2020

Sonntag, 26. April 2020

Sonntag, 03. Mai 2020

Sonntag, 10. Mai 2020

Treffpunkt/Start ist jeweils um 10:30 Uhr in der Donaustraße 2, 36043 Fulda.

In der Fitness- und Freizeit-Insel gibt es für die Teilnehmer Umkleide- und Duschmöglichkeiten. Die Teilnahme am Lauftreff ist kostenfrei und erfolgt auf eigene Gefahr - eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig.

Rahmenprogramm

Mit der Aktion: „Ich bin Teamkapitän, weil …“ – die gemeinsam mit der Fuldaer Zeitung ins Leben gerufen wurde – erhalten die Zeitungsleser Einblick in Motivation, Hintergrundtätigkeiten und Planungs- und Aufgabenfelder der Teamkapitäne.

Ab dem 26. Februar 2020 erscheinen die Erfahrungsberichte der Teamkapitäne im Sportteil der Fuldaer Zeitung. Nachzulesen sind die Statements anschließend auf der Homepage www.rhoenenergie-challenge.de unter "Event/Aktion".

Akkreditierung

Hinweis an alle Pressevertreter: Aus sicherheitstechnischen Gründen erhalten Sie nur mit Akkreditierung durch das Organisations-Büro Zugang zu den abgesperrten Bereichen.

Diese Akkreditierung muss anhand des beigefügten Formulars bis spätestens 28. April 2020 beim Organisations-Büro der RhönEnergie Challenge 2020 beantragt werden.

Das ausgefüllte Formular kann dem Organisations-Büro

●   per Mail:    info [at] rhoenenergie-challenge [dot] de

●   per Fax:     06677-9180204

●   Postweg:   Sportagentur Speed, Schlossbergweg 4, 36286 Neuenstein

zugestellt werden. Pressevertreter erhalten dann per Post einen Ausweis und eine Warnweste mit entsprechendem Aufdruck. Nur wer über Weste und Ausweis verfügt, erhält Zutritt zu den abgesperrten Bereichen.

Sie haben eine Presseanfrage an die RhönEnergie Fulda Gruppe? Nutzen Sie unser Kontaktformular!

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Pressekontakt

Anne Stellberg

Mo - Fr 8:00 - 17:00 Uhr
Tel. 0661 12-83471