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Aktuelle Pressemitteilungen

Vereinssponsoring der RhönEnergie Fulda:
Online-Voting in vollem Gange – Jeder kann mitmachen

Bei der derzeit laufenden neuen Runde der Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ gibt es in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung: 136 Vereine und Initiativen unterschiedlicher Ausrichtung aus dem gesamten Netzgebiet des Versorgers haben sich mit ihren Projekten auf der Plattform registriert.

Seit Montag läuft das Online-Voting. Jeder kann dem Projekt der eigenen Wahl einmal am Tag seine Stimme geben. Man muss also kein Vereinsmitglied sein. Wer sich an der Abstimmung beteiligt, unterstützt die Vereinsarbeit in der Region. Das ist gerade in diesen schwierigen Zeiten willkommen.

Am Ende gewinnen die 50 Vereine mit den meisten Stimmen jeweils 2.000 Euro. Damit gibt es in diesem Jahr doppelt so viele Gewinner-Vereine wie in den Vorjahren. Das Voting läuft noch bis einschließlich 17. März 2021. Danach werden die Sieger bekanntgegeben.

www.re-fd.de/mein-verein  

Auch 2021 ist die  RhönEnergie Fulda TOP-Lokalversorger*
Auszeichnungen für die Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser

Wieder einmal findet die Arbeit der RhönEnergie Fulda Anerkennung: Das unabhängige Energieverbraucherportal hat das Unternehmen in seinem lokalen Versorgungsgebiet erneut zum TOP-Lokalversorger* gekürt – und dies gleich dreifach. Das Gütesiegel bescheinigt dem regionalen Energieversorger ausgezeichnete Ergebnisse in wichtigen Bereichen wie Qualität, Nachhaltigkeit und Service.

Die RhönEnergie Fulda darf das Qualitätssiegel wie in den Vorjahren für die Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser führen. „Natürlich freuen wir uns über die neuerliche Auszeichnung. Wir sehen sie als Bestätigung unserer konsequenten kundenorientierten Ausrichtung“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Heun weist darauf hin, dass der Unternehmensgruppe mit der Auszeichnung neben einem fairen Preis-Leistungsverhältnis und gutem Kundenservice auch ein starkes Engagement für die Umwelt und die Region bescheinigt werde.

Für die Kunden eine Bestätigung

Das unabhängige Energieverbraucherportal vergibt die Auszeichnung „TOP-Lokalversorger“ seit 2008. In dem Auswahlprozess werden der Energiepreis und die Preiskomponenten (z. B. faire Tarifbedingungen) ebenso bewertet wie etwa Ökologie, Service, regionales Engagement, Transparenz, Datenschutz und Zukunftsorientierung.

Für die Sparte Strom wird die RhönEnergie Fulda nun bereits seit zehn Jahren in Folge prämiert. Das Qualitätssiegel für Erdgas erhält der Versorger schon zum sechsten Mal ohne Unterbrechung. Das Qualitätssiegel für den Bereich Trinkwasser wurde erst 2015 eingeführt. Seither erfüllt die RhönEnergie Fulda auch hier die strengen Beurteilungskriterien.

Marktgerechte Tarif-Auswahl

Vertriebsleiter Klaus Moll führt die regelmäßige Top-Platzierung vor allem auf die kundenfreundliche Tarifstruktur zurück: „Die Tarife der RhönEnergie Fulda sind auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten“, betont er. „Wir wissen aus Erfahrung, dass sie es schätzen, wenn sie unter verschiedenen Tarifen auswählen können.“ Der Leiter des Tarifkundenvertriebs, Marcel Schmitt, ergänzt: „Im Zuge des wachsenden Interesses am Klimaschutz finden zum Beispiel unsere Tarife RhönStrom ÖkoRegio und RhönGas ÖkoRegio zunehmend Beachtung. Wer sich dafür entscheidet, hilft mit einem kleinen Beitrag beim Aufbau eines Fonds, aus dem nachhaltige Energie-Projekte in der Region gefördert werden. Das ist ein lokaler Beitrag zur Energiewende.“

Auf den Internetseiten der RhönEnergie Fulda können sich Interessierte einen Überblick über das Tarifangebot verschaffen:  www.re-fd.de     

* Die Auszeichnung gilt für das Jahr 2021 und bezieht sich auf das regionale Versorgungsgebiet der RhönEnergie Fulda GmbH. Es umfasst die Postleitzahlen 36037, 36039, 36041, 36043, 36093, 36100, 36103, 36115, 36119, 36124, 36129, 36132, 36137, 36145, 36148, 36151, 36154, 36157, 36160, 36163, 36166, 36167, 36169, 36277, 36282, 36284, 36364, 36381, 36391, 36396, 36399, 63628, 97791.

 

Vereinssponsoring der RhönEnergie Fulda
Am 21. Februar ist Deadline für die Registrierung

Im Rahmen ihrer populären Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ unterstützt die RhönEnergie Fulda-Gruppe seit Jahren heimische Vereine. Die Bewerber registrieren sich mit einem konkreten Projekt auf einer Website und stellen sich dann einem öffentlichen Online-Voting.

Der Anmeldeprozess für die diesjährige Runde endet am kommenden Sonntag. Wer last minute noch mitmachen möchte, muss sich sputen und hat nur noch bis einschließlich 21. Februar 2021 dazu Gelegenheit. www.re-fd.de/mein-verein   

Erstmals können in diesem Jahr 50 Vereine gewinnen und für ihr Projekt jeweils 2.000 Euro einstreichen. „Gewinner“ sind am Stichtag die ersten 50 Vereine auf der Voting-Rangliste.

RhönEnergie Fulda warnt vor Haustürgeschäften
Verbraucher haben 14-tägiges Widerrufsrecht

Die RhönEnergie Fulda warnt erneut vor Strom- und Erdgas-Geschäften an der Haustür und am Telefon: Verkaufsteams nutzen dabei offenbar den guten Namen des heimischen Versorgers, um an Kundendaten zu kommen. Die RhönEnergie Fulda distanziert sich von diesen Vorgängen – und weist die Verbraucher auf ihr 14-tägiges Widerrufsrecht hin.

Es klingelt an der Tür oder am Telefon, ein angeblicher Mitarbeiter des örtlichen Versorgers will den Energie-Tarif optimieren oder den Abschlag anpassen. Alles, was er oder sie dazu braucht, ist die Zählernummer. An dieser Stelle sollten Verbraucher vorsichtig sein, warnt die Pressestelle der RhönEnergie Fulda: „Oft suggerieren die Verkaufsteams zwar, von der RhönEnergie Fulda zu kommen. Aber: Wir haben mit diesen Vorgängen nichts zu tun.“

So etwas komme jedes Jahr mehrfach vor. Insbesondere in der Zeit um den Jahreswechsel, wenn die Verbrauchsdaten erfasst und die Jahres-Rechnungen versandt werden, erklärt die RhönEnergie Fulda. Der regionale Versorger rät: "Lassen Sie sich immer einen Ausweis zeigen und geben Sie vorsichtshalber keine persönlichen Daten oder Zählernummern heraus." 

Betroffene Verbraucher weist die RhönEnergie Fulda zudem auf ihr 14-tägiges Widerrufsrecht hin: Wer sich unsicher ist, ob ein an der Haustür oder telefonisch abgeschlossenes Geschäft seriös sei, könne dies innerhalb der Zweiwochenfrist beispielsweise schriftlich rückgängig machen. Die RhönEnergie Fulda berät und unterstützt die Verbraucher dabei gerne unter der Telefonnummer 0661/12-100 oder per E-Mail unter: kundenservice [at] re-fd [dot] de

Erste, vorsichtige Öffnung des Sportbades Ziehers für 15. Februar geplant
Eingeschränkter Betrieb für Schulschwimmen und Spitzensport

Ab dem 15. Februar 2021 ist geplant, das Sportbad Ziehers wieder für das Schulschwimmen und dabei insbesondere für die Leistungskurse Sport zu öffnen. Die Vorbereitungen dazu laufen nun an. Seit dem heutigen 1. Februar findet für die Abitur-Abschlusskurse wieder Präsenzunterricht statt, um die Prüfungsvorbereitungen zu ermöglichen. Insbesondere die Leistungskurse Sport sind dafür zwingend auf Sportstätten wie das Zieherser Sportbad angewiesen. „Wir freuen uns, dass wir das Sportbad Ziehers für den Schulsport wieder öffnen können. Diesen vorsichtigen Schritt haben wir in Abstimmung mit dem Schulsportkoordinator des Staatlichen Schulamtes Fulda vereinbart. Damit erhalten insbesondere die Abiturientinnen und Abiturienten im Sport-Leistungskurs die Möglichkeit für eine gute Prüfungsvorbereitung“, so Bürgermeister und Sportdezernent Dag Wehner. Auch den Kadersportlern im Schwimmen und Wasserball werden damit an einigen Wochentagen wieder nachmittags Trainingsmöglichkeiten angeboten.

Die strikte Einhaltung bewährter Hygienekonzepte im Bad ist dabei selbstverständlich. Die zuständigen MitarbeiterInnen der RhönEnergie-Gruppe stehen diesbezüglich in enger Abstimmung mit der Stadt Fulda und dem Staatlichen Schulamt und beobachten die Entwicklung des weiterhin dynamischen Pandemiegeschehens genau.

https://re-fd.de/schwimmbaeder

Chancen für noch mehr Vereine:                                                                                               
Vereinssponsoring der RhönEnergie Fulda geht in eine neue Runde

Mit der Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ leistet die RhönEnergie Fulda-Gruppe bereits seit Jahren einen willkommenen Beitrag zur Förderung der heimischen Vereinskultur. Bereits 100 Vereine wurden mit jeweils 4000 Euro unterstützt. Die neue Runde 2021 startet mit einer Ausweitung: Statt wie bisher an 25 Vereine, wird in diesem Jahr ein Sponsoring an 50 Vereine vergeben.

„Das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in den heimischen Vereinen ist gerade in diesen Zeiten besonders wichtig“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Deshalb haben wir uns entschlossen, die Gewinnchance bei unserer Aktion zu verdoppeln: Nun können insgesamt 50 Vereine aus unserem Netzgebiet jeweils 2.000 Euro gewinnen. Die Gesamtsumme unseres Engagements bleibt unverändert. “

An der Aktion können eingetragene Vereine unterschiedlichster Ausrichtung teilnehmen: vom Sportverein über Musikgruppen bis hin zu eingetragenen lokalen Initiativen. Die teilnehmenden Vereine müssen sich online registrieren und ein Projekt angeben, für das sie die Sponsoring-Summe einsetzen möchten. Wer von den Teilnehmern dann gewinnt, entscheidet ein Online-Voting. Die 50 Vereine mit den meisten Stimmen sind Sieger. Das transparente System hat sich in den vergangenen Jahren bewährt.

2020 nahmen 107 Vereine aus dem Netzgebiet der RhönEnergie Fulda-Gruppe teil. Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten etliche Gewinner ihr Projekt erfolgreich abschließen.

Eingespieltes Verfahren
Interessierte Vereine können sich online unter www.re-fd.de/mein-verein mit einem konkreten Vorhaben registrieren. Die Bewerbungsphase läuft vom 25. Januar bis zum 21. Februar 2021. Das anschließende Voting, dessen Resultat die Rangfolge festlegt, läuft vom 1. bis zum 17. März 2021.

Projekte, die bereits für vergangene Voting-Aktionen auf der Plattform registriert waren, aber bisher noch nicht gewonnen haben, können gern noch einmal ins Rennen gehen.

Unternehmen sparen gemeinsam Emissionen und Kosten
RhönEnergie Fulda startet neue Energieeffizienz-Netzwerke

Sie haben sich bewährt und werden nun neu aufgelegt: Die Energieeffizienz-Netzwerke, in denen Unternehmen bundesweit zum Ressourcen- und Klimaschutz beitragen und gleichzeitig Kosten sparen können. In unserer Region sind die RhönEnergie Fulda als Netzwerkträger und einige größere Unternehmen als Partner wieder mit dabei. Das Themenspektrum wird erweitert, neue Mitglieder sind willkommen.

Bei der Umsetzung der Energiewende kommt der Energieeffizienz eine Schlüsselrolle zu: „Je verantwortungsvoller Energie eingesetzt wird, desto weniger werden Umwelt und Klima belastet und desto wirtschaftlicher sind der Betrieb und der Mitteleinsatz“, betont der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun. „Als verantwortungsvoller Versorger sind Energieeffizienz und Klimaschutz für uns daher schon lange wichtige Eckpfeiler unserer Arbeit.“

Darum unterstützt die RhönEnergie Fulda auch die neue Runde der Initiative „Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke“. Die wurde von der Bundesregierung sowie Verbänden und Organisationen der Wirtschaft ins Leben gerufen. Bis zum Jahr 2025 sollen deutschlandweit 350 neue, regionale Netzwerke entstehen. Die sollen zusammen neun bis elf Terawattstunden Endenergie sowie fünf bis sechs Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen einsparen.

Umfangreicher Erfahrungsschatz

„Als Treiber der Energiewende vor Ort übernehmen wir in unserer Region gerne wieder die Rollen des Netzwerkträgers und Moderators“, betont Heun. Dabei profitieren die RhönEnergie Fulda und ihre Partner von einem umfangreichen Erfahrungsschatz: Zusammen mit engagierten Unternehmen hat der Versorger bereits im Jahr 2017 unter dem Titel „Gemeinsam wirksam – Energieeffizient in Osthessen“ das erste Netzwerk dieser Art in der Region ins Leben gerufen. Dabei haben allein die sechs beteiligten Unternehmen  mehr als 3.400 Tonnen CO2 eingespart. Das entspricht rechnerisch etwa 425 Erdumrundungen mit einem Mittelklassewagen.

Als Nachfolgerin dieser erfolgreichen ersten Netzwerkinitiative setzt die aktuelle Runde einen neuen Akzent: Über den effizienten Einsatz von Energie in Industrie, Handel, Gewerbe und Handwerk hinaus wird das inhaltliche Spektrum um die Themen Klimaschutz, Energiewende und Nachhaltigkeit erweitert.

Branchenübergreifende Zusammenarbeit

In den Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerken schließen sich Unternehmen unterschiedlicher Größen und Brachen zusammen, um ihre Energieeffizienz zu steigern und Klimaschutzmaßnahmen voranzutreiben. Wir möchten uns wieder praxisnah austauschen, branchenübergreifendes Wissen teilen und so voneinander lernen“, betont Helena Haas, die die Netzwerke für die RhönEnergie Fulda moderiert. „Gemeinsam wollen wir etwas bewegen und das wichtige Thema Energiemanagement voranbringen – die teilnehmenden Unternehmen schätzen die konstruktive Zusammenarbeit sehr.“

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten gibt es auf der Internetseite der RhönEnergie Fulda unter: www.re-fd.de/energieeffizienznetzwerk

Förderstopp für PV-Anlagen droht
Registrierungspflicht Marktstammdatenregister bis 31. Januar 2021

Am 31. Januar 2021 endet die Registrierungsfrist für vor Februar 2019 installierte Stromerzeugungseinheiten. Anlagenbetreiber, die dann noch nicht im Markt-stammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen sind, verlieren ihre Einnahmen, denn der Eintrag ist Voraussetzung für die EEG-Vergütung. Dies betrifft unter anderem alle privaten PV-Anlagen, die an das Stromnetz angeschlossen sind.

Wer Strom mit einer Photovoltaik-Anlage erzeugt, die an das Stromnetz angeschlossen ist, muss diese im Marktstammdatenregister eintragen. Die Bundesnetzagentur will auf diese Weise verbindliche Informationen zum Strommarkt in einer großen Datenbank vollständig erfassen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Wer die Meldepflicht versäumt, dem droht der Verlust der Vergütung nach dem EEG oder KWKG.

Meldepflicht für neue Anlagen und Bestand

Die Pflicht gilt für PV-Anlagen, Blockheizkraftwerke, Batteriespeicher, KWK-Anlagen, Windenergieanlagen und Notstromaggregate. Jonathan Hein von der RhönEnergie Effizienz + Service erklärt, dass hier das Anlagenalter ganz unerheblich ist: „Laufende Anlagen müssen unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Inbetriebnahme registriert werden, auch wenn die Anlage vor Jahren in Betrieb genommen wurde. Auch die Größe ist nicht von Bedeutung, auch kleine Anlagen gelten als registrierungspflichtige Stromerzeugungseinheit.“

Ertragsausfall über EEG

Bestandsanlagen müssen neu registriert werden, auch wenn sie bereits in einem der Vorgängerregister der Bundesnetzagentur gemeldet waren. Für Neuanlagen gilt nach Inbetriebnahme eine einmonatige Frist zur Registrierung. Für Anlagenbetreiber, die diesen Eintrag nicht selbst vornehmen können oder wollen, übernimmt das die RhönEnergie-Tochter RhönEnergie Effizienz + Service GmbH. Diese Dienstleistung ist in den Serviceverträgen für Wartung, Reinigung und Überwachung von PV-Anlagen kostenlos enthalten, kann aber auch einzeln für eine Aufwandspauschale beauftragt werden.

Alle Informationen zum Thema auch unter re-fd.de/pv

RhönEnergie Fulda unterstützt weiter Distanz-Unterricht

Ausdruck-Service „Print4School“ mindestens bis 31. März 2021

Wenn die Schülerinnen und Schüler aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation in den kommenden Wochen größtenteils wieder im Home-Schooling sind, steht ihnen auch weiterhin der kostenlose Ausdruck-Service der RhönEnergie Fulda zur Verfügung: Der Versorger hat seine Aktion „Print4School“ bis mindestens Ende März 2021 verlängert. 

Home-Schooling und Distanzunterricht stehen aktuell erneut bis mindestens Ende Januar auf dem Stundenplan. Vieles soll dabei digital abgewickelt werden. Häufig gibt es aber auch Unterrichtsmaterialen und Lesestoff in Papierform. Für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die keinen eigenen Drucker zu Hause haben, bietet die RhönEnergie Fulda bereits seit einiger Zeit einen kostenlosen Ausdruckservice an.

Ursprünglich bis Ende 2020 geplant, hat die RhönEnergie Fulda den Service nun bis Ende März 2021 verlängert: „Angesichts der aktuellen Lage ist es für uns selbstverständlich, die Schülerinnen und Schüler im Heimunterricht weiterhin zu unterstützen“, betont der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun.    

Damit macht der Versorger jungen Menschen in der Region bereits seit dem Frühjahr 2020 ein konkretes Unterstützungsangebot. Mit Erfolg: Mittlerweile wurden schon mehr als 13.000 Seiten ausgedruckt. Ende 2020 schaffte es die erfolgreiche Aktion der RhönEnergie Fulda sogar ins Finale eines renommierten Branchen-Wettbewerbs, den „PR Report-Awards“.

So funktioniert der Service

Der Ausdruck-Service funktioniert ganz einfach über die Internetseite der RhönEnergie Fulda: Unter www.re-fd.de/print4school ist ein Formular hinterlegt, über das Schülerinnen und Schüler die Unterlagen hochladen können. Alternativ können sie die Dokumente auch als PDF-Datei per E-Mail an ausdruckservice [at] re-fd [dot] de senden. Die RhönEnergie Fulda druckt die Seiten dann aus und sendet sie den Empfängern per Post zu – zügig und kostenfrei! Die Seitenzahl der Ausdrucke ist auf 50 begrenzt. www.re-fd.de/print4school

Archiv 2020

Busverkehr in der Stadtregion Fulda auch an den Feiertagen 

Damit die Bürgerinnen und Bürger komfortabel und sicher an ihr Ziel kommen, fahren die Busse in der Stadtregion Fulda auch an den bevorstehenden Feiertagen. Dabei gelten allerdings zum Teil geänderte Fahrpläne. Schutzscheiben zwischen dem Fahrerplatz und dem Fahrgastbereich sowie die grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle Fahrgäste sorgen für Sicherheit in den Bussen.

An den Feiertagen fahren die Busse in der Stadtregion Fulda wie folgt: 

Heiligabend
„Heiligabend“ (Donnerstag, 24. Dezember 2020) erfolgt die Bedienung fahrplanmäßig bis 15:00 Uhr. Ab 15:30 Uhr bis einschließlich 17:25 Uhr (Ankunft Busbahnhof „Stadtschloss“) verkehren die Busse nach dem Samstagsfahrplan. Die letzte Fahrt erfolgt um 17:30 Uhr ab Stadtschloss zu den Endhaltestellen.

Danach wird die Stadtbusbedienung eingestellt. Der Anruf-Sammel-Taxen-Verkehr (AST) übernimmt ab 18:30 Uhr die Bedienung im Stundentakt (Fahrtanmeldung bitte 15 Minuten vor Abfahrt unter der Telefonnummer 0661 73919 mit Angabe der Personenzahl).

1. und 2. Weihnachtsfeiertag (25. und 26. Dezember)
An den beiden Weihnachtsfeiertagen (Freitag und Samstag, 25. und 26. Dezember 2020) verkehren die Busse nach dem Sonntagsfahrplan.

Silvester (31. Dezember 2020)
An Silvester (Donnerstag, 31. Dezember 2020) erfolgt die Bedienung ebenfalls fahrplanmäßig bis 15:00 Uhr. Ab 15:30 Uhr bis Betriebsschluss (letzte Abfahrt 22:30) verkehren die Busse dann nach dem Samstagsfahrplan. 

Neujahr (1. Januar 2021)
Am Neujahrstag (1. Januar 2021) verkehren die Busse nach dem Sonntagsfahrplan.

Für weitere Auskünfte stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Kundencenter am Busbahnhof „Stadtschloss“ und unter Telefon 0661 12-375 sowie die Fahrerinnen und Fahrer zur Verfügung.

Weitere Infos und Fahrpläne stehen auch im Internet unter: www.re-fd.de/nahverkehr

RhönEnergie Fulda verlängert Aktion „Print4School“
Weiterhin Nachfrage nach kostenlosem Ausdruck-Service

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen auch die Schülerinnen und Schüler immer noch massiv und eine Rückkehr zum „normalen“ Schulbetrieb ist vorerst nicht in Sicht. Vor dem Hintergrund der Einschränkungen im Rahmen des aktuellen Lockdowns wird die Aktion Print4School der RhönEnergie Fulda deswegen zunächst bis März 2021 verlängert.

Auch wenn beim Home Schooling Vieles auf Lernplattformen komplett digital abläuft, gibt es Aufgaben, die in Papierform zu erledigen sind. SchülerInnen ohne eigenen Drucker zuhause haben hier einen erheblichen Nachteil. Dies adressiert die RhönEnergie Fulda seit Mai 2020: Die Schüler können die Dateien mit den benötigten Materialien an ihren Versorger mailen und erhalten dann postwendend und umsonst per Post ihre Ausdrucke. Die Aktion findet nicht nur bei den Lernenden und ihren Lehrern, sondern auch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern eine sehr positive Resonanz: Insgesamt wurden im Rahmen der Aktion bereits mehr als 13.000 Seiten ausgedruckt.

Auf vielfachen Wunsch verlängert

Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda kommentiert die Verlängerung so: „Wie der aktuelle Lockdown zeigt, werden die Schülerinnen und Schüler wahrscheinlich noch eine Weile von zuhause aus lernen müssen. Insofern brauchen wir in Bezug auf die Pandemie noch einen längeren Atem. Deshalb wollen wir die Schülerinnen und Schüler zunächst weiterhin mit Print4School unterstützen. Dass unser Engagement so gut angenommen wird, freut uns sehr.“

Der Ausdruck-Service funktioniert so: Schülerinnen und Schüler schicken per E-Mail eine PDF-Datei an ausdruckservice [at] re-fd [dot] de  Auch auf www.re-fd.de/print4school findet sich ein Formular, über das die Unterlagen eingereicht werden können. Die Schüler erhalten die Unterlagen dann zügig und kostenfrei per Post zugeschickt. Die Druck- und Portokosten übernimmt die RhönEnergie Fulda. Die Seitenzahl der Ausdrucke ist auf 50 begrenzt.                                                                       

Vor einigen Wochen wurde die erfolgreiche Fuldaer Aktion Finalist bei den renommierten diesjährigen PR Report Awards in der Kategorie „Nachhaltigkeit und CSR (Corporate Social Responsibility).

Hallenbäder nun auch für das Schulschwimmen geschlossen

Aufgrund des Pandemie-Geschehens sind das Stadtbad Esperanto sowie das Sportbad Ziehers bereits seit Anfang November für die Öffentlichkeit vorübergehend nicht zugänglich. Im Rahmen des aktuellen Lockdowns werden die beiden Hallenbäder nun ab morgen (16.12.) auch für das Schulschwimmen geschlossen. Die Schließung gilt zunächst bis zum 10. Januar 2021.

Vor dem Hintergrund des sich zuspitzenden Pandemie-Geschehens müssen wir unser Kundenzentrum in der Löherstraße ab dem 14. Dezember 2020 bis auf Weiteres schließen.
Gleiches gilt für die Servicestelle in Schlüchtern.

Gleichwohl bleiben wir für unsere Kunden auf anderen Kanälen gut erreichbar:

Per E-Mail                  kundenservice [at] re-fd [dot] de

Telefonisch                 0661 12-100

Video-Beratung          Anmeldung über www.re-fd.de/kontakt

Darüber hinaus verweisen wir auf unser Kundenportal: www.re-fd.de/kundenportal

Sobald sich die Lage verändert, werden wir unsere Kunden umgehend informieren.

Gemeinsames eCarSharing der Stadt Fulda und der RhönEnergie Fulda
Ab Juli 2021: Start von share+go

CarSharing, das gemeinsame Nutzen von Autos, spart Geld, schont Ressourcen und lässt sich bei Elektrofahrzeugen gut mit Standorten von Ladesäulen kombinieren. Ab dem Sommer 2021 werden die Stadt Fulda und die RhönEnergie Fulda-Gruppe unter dem Namen „share+go“ in Fulda im ersten Schritt fünf Elektrofahrzeuge bereitstellen – zuerst am Bonifatiusplatz und im Umfeld der Löherstraße.

In Fulda haben sich die Partner für eine stationsbasierte Lösung des CarSharing entschieden: Die E-Fahrzeuge stehen an einem festgelegten Standort bereit und müssen nach der Nutzung dort auch wieder abgegeben und aufgeladen werden. Die von der Stadt Fulda eingebrachten Fahrzeuge erhalten ihren Standplatz an einer extra dafür vorgesehenen E-Ladesäule am Bonifatiusplatz. Die Fahrzeuge der RhönEnergie Fulda sollen im Umfeld der Firmenzentrale Löherstraße bereitstehen.

Über App: Flexible Mobilität

Die RhönEnergie Fulda arbeitet bei der Bereitstellung der Fahrzeuge mit dem CarSharing-Anbieter „mobileeee“ zusammen. Reserviert werden die Fahrzeuge über eine kostenlose App, über die der Nutzer auch alle relevanten Informationen zum Fahrzeug, wie z.B. den Ladestand, erhält. Die Nutzer zahlen nur für den in Anspruch genommenen Zeitraum und sparen sich laufende Kosten und die Parkplatzsuche.

Urbane Mobilität und Klimaschutz

Aus Sicht der Stadt Fulda ist share+go ein gutes Beispiel für nachhaltige Nutzung von Ressourcen. Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld verweist auf die bequeme Erreichbarkeit: „Für die von uns finanzierten Fahrzeuge ist der Bonifatiusplatz im Herzen Fuldas ein idealer Standort. Hier können sowohl unsere Bürgerinnen und Bürger, als auch Besucher und Touristen davon Gebrauch machen. Ebenso Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Verwaltung.“

Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung RhönEnergie Fulda, sieht share+go als einen Beitrag, Mobilität flexibler zu gestalten: „Beim CarSharing geht es um die Umsetzung des Gedankens der flexiblen Mobilität. Man muss nicht unbedingt ein Fahrzeug besitzen, man kann es bei Bedarf auch teilen – gerade in der urbanen Mobilität mit vielen kürzeren Wegen ist das häufig praktischer. Als Verfechter der E-Mobilität setzen wir bei dem gemeinsamen Angebot mit der Stadt natürlich auf emissionsfreie Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Wir sind deshalb auch gespannt, wie das Angebot angenommen wird.“ 

Stadtbaurat Daniel Schreiner sieht das gemeinsame Projekt als Beispiel einer funktionierenden Zusammenarbeit lokaler Player: „Es ist ein Angebot ,Made in Fulda‘: Wieder einmal werden die Stadt und ihr Versorger partnerschaftlich kooperieren. Und das Ganze läuft sogar mit grünem Strom. Das ist rundum überzeugend.“

Ein lokaler Beitrag zum Klimaschutz

Jede Fahrt mit einem E-Fahrzeug ersetzt eine Fahrt mit einem konventionellen Antrieb, der Emissionen verursacht. Das trägt in kleinen Schritten zur Verbesserung der Luftqualität bei. Dies unterstreicht auch Bürgermeister Dag Wehner, Verkehrsdezernent der Stadt Fulda: „Das gemeinsam mit der RhönEnergie Fulda realisierte eCarSharing-Angebot ist ein weiterer starker Schub für die Nutzung der Elektromobilität in der Stadtregion Fulda.“

Als regionaler Versorger mache sich die RhönEnergie Fulda seit vielen Jahren für die Entwicklung der Elektromobilität stark, unterstreicht Martin Heun: „Wir treiben den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran und zwar sowohl im öffentlichen Raum als auch für Gewerbetreibende und Privatkunden. Im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs wollen wir Schritt für Schritt den Busverkehr in der Stadt elektrifizieren. Da, wo es möglich und sinnvoll ist, stellen wir auch unseren eigenen Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge um. So bringen wir in share+go schon viele Erfahrungen ein.“ 

Ausbau: Weitere Ankermieter willkommen

Bei entsprechender Nachfrage soll das im Sommer 2021 startende Angebot share+go weiter ausgebaut werden und ist offen für zusätzliche Partner. Wer als „Ankermieter“ einsteigt, trägt zur Anschaffung weiterer E-Fahrzeuge bei. Diese können dann in festgelegten Zeitfenstern während der Geschäftszeit von den eigenen Mitarbeitern des Ankermieters als Poolfahrzeug genutzt werden und stehen ansonsten (z. B. abends und am Wochenende) zur öffentlichen Nutzung zur Verfügung. So lässt sich die Nutzungsrate des einzelnen Fahrzeugs deutlich erhöhen.

Wer sich für share+go interessiert (als Ankermieter oder als künftiger Nutzer), findet hier weitere Informationen: www.re-fd.de/share-go

RhönEnergie Fulda: Zahlen zur Weihnachtsbeleuchtung
Stimmungsvoll und effizient: Centhof schmücken 63.300 LEDs


Was wäre Weihnachten ohne eine stimmungsvolle Festbeleuchtung? In vielen Straßen unserer Region sorgt dafür seit einigen Jahren die RhönEnergie Effizienz + Service, ein Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda. Neuigkeiten und Highlights gibt es in diesem Jahr vor allem in und an der Bahnhofstraße in Fulda.

Nach den Bauarbeiten im Vorjahr erstrahlt in Fulda nun erstmals die gesamte Bahnhofstraße in der neu installierten Festbeleuchtung. Die eingebaute Technik ist dabei natürlich energiesparend: LEDs ersetzen die bisherigen Leuchtmittel. Neben zahlreichen Lichterketten und Sternen in warmen Farben schmücken nun auch sechs große beleuchtete „Bäume“ die Flaniermeile zwischen Bahnhof und Uniplatz: Diese Alu-Konstruktionen sind natürlich gewachsenen Bäumen nachempfunden und haben einen Durchmesser von 5,5 Metern. Inklusive Podest sind sie etwa sechs Meter hoch.

Noch eine Nummer größer ist die Weihnachtsbaum-Silhouette, die jetzt die Fassade des Centhofs am Bahnhofsvorplatz ziert: Die Spezialanfertigung misst stolze zwölf Meter in der Höhe und wurde eigens mit einem Autokran an der Hausecke in Richtung Bahnhof angebracht. Zusammengerechnet schmücken nun 337 Lichterketten mit insgesamt 63.300 LEDs das Einkaufszentrum am oberen Ende der Bahnhofstraße.

Professionelle Beleuchtungstechnik überall in der Innenstadt
Die RhönEnergie Effizienz + Service hat in Fulda auch den Bahnhof selbst, die Friedrichstraße, den Luckenberg und die Marktstraße sowie die Fachwerk-Fassade von Brillen Trabert am Buttermarkt festlich beleuchtet. Auch in Flieden, Neuhof und Schlüchtern waren die Techniker im weihnachtlichen Einsatz.
Die Beleuchtungsexperten der RhönEnergie Fulda-Tochter kümmern sich neben der Weihnachtsbeleuchtung insbesondere um professionelle und effiziente Licht-Lösungen für Kommunen, Gewerbe und Industrie.

www.re-effizienz.de

Tipps für eine effiziente und sichere Weihnachtsbeleuchtung zu Hause
Auch, wenn das Weihnachtsfest in diesem Jahr sicherlich anders gefeiert werden muss als bisher, kann die passende Beleuchtung dennoch zum stimmungsvollen Ambiente beitragen. Dabei sollte sie vor allem energiesparend und sicher sein:

  • Moderne LEDs benötigen nur einen Bruchteil der Energie herkömmlicher Leuchtmittel. Die energiesparenden Lampen halten zudem rund 50-mal länger als eine Glühbirne und leuchten etwa sechsmal stärker als herkömmliche Leuchtmittel. Über einen Zeitraum von zehn Jahren lassen sich so alleine für die Weihnachtsbeleuchtung Stromkosten von bis zu mehreren hundert Euro sparen.
  • Eine Zeitschaltuhr spart ebenfalls Energie – viele weihnachtliche Leuchtdekos und Lichterketten haben sie bereits eingebaut. Einige lassen sich sogar über Smart Home-Lösungen bequem vom Handy aus steuern.
  • Achten Sie zu Ihrer Sicherheit auf anerkannte Prüfsiegel, wie das GS-Zeichen (das bedeutet „Geprüfte Sicherheit“) und das VDE-Prüfzeichen. Die CE-Kennzeichnung dokumentiert zudem, dass die Sicherheitsanforderungen der EU-Niederspannungsrichtlinie eingehalten werden.
  • Brandgefahr geht nicht nur von Kerzen aus: Auch defekte Lämpchen und Kabel stellen ein potenzielles Risiko dar. Kontrollieren Sie daher Lichterketten und Co. auf eventuelle Schäden und tauschen Sie sie im Zweifel aus.
  • Achten Sie auf eine sichere Verlegung der Kabel, um Stolperfallen und Strangulationsgefahr auszuschließen. Gerade bei kleinen Kindern im Haus sollten auch die Steckdosen gesichert werden.
  • Nicht nur für die Weihnachtsbeleuchtung ist er ein „Muss“: Der FI-Schutzschalter. Im Sicherungskasten schützt er Personen das ganze Jahr über vor einem gefährlichen Stromschlag, zudem dient er dem Brandschutz. In Neubauten ist er schon lange Pflicht. Sollte im Altbau der FI-Schalter fehlen, kann eine Fachkraft den kleinen Lebensretter in der Regel recht einfach nachträglich installieren.
  • Im Außenbereich sind Lichterketten und andere Leuchtdekorationen den Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Darum sollte sie je nach Lage zusätzlich vor Feuchtigkeit, Spritzwasser sowie Regen und Schnee geschützt werden. Folgende Kennzeichen weisen am Produkt auf einen solchen Schutz hin:
    - Dreieckssymbol mit Regentropfen („spritzwassergeschützt“)
    - Quadratsymbol mit Regentropfen („regenwassergeschützt“)
    - Kennzeichnung IP 144 („witterungsbeständig bei Schnee und Regen“)
  • Umwelt- und Artenschutz: Warme Lichtfarben schaffen ein schönes Ambiente und stören auch tierische Gartenbewohner weniger als kaltweißes Licht.
  • Wird das Licht nach unten statt nach oben gerichtet, kommt dies auch dem Schutz der Nacht entgegen.
  • Besonders nachhaltig betreiben Sie auch die sparsamste Weihnachtsbeleuchtung natürlich mit zertifiziertem Ökostrom.

RhönEnergie Fulda ist ein stabiler regionaler Anker
Kommunaler Trägerausschuss tagte virtuell

Auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie kommt die RhönEnergie Fulda-Gruppe ihren Aufgaben zur Daseinsvorsorge uneingeschränkt nach und bietet hohe Versorgungszuverlässigkeit. Im Kommunalen Trägerausschuss stellte das Unternehmen unter anderem mehrere Zukunftsprojekte vor. Die Botschaft, wie wichtig es gerade vor dem Hintergrund der Pandemie sei, nach vorn zu blicken, zog sich als roter Faden durch die Ausführungen der beiden Geschäftsführer Martin Heun und Dr. Arnt Meyer. Die Mitglieder des Ausschusses sowie die lokale Öffentlichkeit waren per Web-Konferenz zugeschaltet.

„Als Unternehmen der kritischen Infrastruktur, das in Osthessen und angrenzenden Gebieten eine hohe Zahl von Kunden mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser versorgt, tragen wir besondere Verantwortung“, unterstrich Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Unser etabliertes Krisenmanagement hat uns in die Lage versetzt, im zeitigen Frühjahr sofort unseren Krisenstab und die vorsorglich vorbereiteten Prozesse zu aktivieren.“ So war dank eng verzahnter Vorsorgemaßnahmen die überdurchschnittliche Versorgungszuverlässigkeit in den vergangenen Monaten uneingeschränkt gewährleistet.

Ruhe bewahrt: Geschäftsentwicklung unter erschwerten Bedingungen

Nach einem kurzen Rückblick auf das zufriedenstellende Geschäftsergebnis 2019 gingen die Geschäftsführer auf das „Corona-Jahr“ 2020 ein. Dr. Arnt Meyer: „Wie zu erwarten führte die Pandemie auch bei der RhönEnergie Fulda zu teilweise erheblichen Beeinträchtigungen der Geschäftstätigkeit. Besonders im Bereich Strom waren Absatz- und Umsatzrückgänge zu verzeichnen, wobei die Energiekunden in dieser außergewöhnlichen Situation bis dato erfreulich unaufgeregt reagiert haben.“ Die vorbeugenden Infektionsschutzmaßnahmen führten in der gesamten Unternehmensgruppe zusätzlich zu teilweise erheblichen Mehrkosten. Besonders spürbar waren die Umsatzeinbußen und Zusatzkosten im Bereich des ÖPNV und der Bäder. Gleichwohl konnte sich die RhönEnergie Fulda erfolgreich am Markt behaupten. Dr. Meyer: „In Summe war und ist das Geschäftsjahr 2020 für unsere Gruppe wirtschaftlich herausfordernd, wird uns aber nicht aus der Bahn werfen.“

Gelebte Solidarität: Engagement für die Menschen in der Region

Während der Pandemie zeigte das Unternehmen seine besondere Verbundenheit mit seinem Netzgebiet: „Die RhönEnergie Fulda ist in der Region fest verwurzelt“, unterstreicht Martin Heun. „Auch unter den erschwerten Bedingungen der Pandemie haben wir viel dafür getan, um den Menschen im heimischen Raum entgegenzukommen.“ Ein positives Echo bei den Schulen im Netzgebiet wie auch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern fand die Aktion „Print4School“: Beginnend im Mai bot die RhönEnergie Fulda Schülerinnen und Schülern im Home Schooling, die über keinen eigenen Drucker verfügten, die Möglichkeit, sich Unterrichtsmaterialien kostenlos drucken zu lassen. Insgesamt wurden im Rahmen der Aktion für Lernende aus der Region mehr als 12.000 Seiten ausgedruckt.

Vorsichtiger Optimismus für 2021

Natürlich werde die Pandemie am Silvesterabend 2020 nicht vorbei sein, sodass weiterhin mit Folgewirkungen gerechnet werden müsse. Doch darauf sei man eingestellt, betonen beide Geschäftsführer. Man gehe gut vorbereitet ins Jahr 2021, für das Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe geplant seien. Auch die bereits gut vorangekommene Digitalisierung des Unternehmens wird offensiv fortgesetzt. Schwerpunkte sind die weitere Automatisierung der Prozesse sowie die ständige Verbesserung der Online-Erreichbarkeit für die Kunden der Unternehmens-Gruppe.

Im Bereich der Bäder sind umfangreiche Erneuerungsmaßnahmen geplant. Möglich werden sie dank einer großzügigen Unterstützung durch das Förderprogramm „SWIM“ der Hessischen Landesregierung zur Sanierung von öffentlichen Hallen- und Freibädern. Die entsprechenden Förderbescheide wurden im Herbst 2020 übergeben. Damit lassen sich im Sportbad Ziehers wie auch im Freibad Rosenau Maßnahmen realisieren, die auch die Energieeffizienz der Anlagen weiter steigern werden.

Klimaschutz: sechs weitere E-Busse für die Stadtregion

Nachdem sich der im Oktober 2018 eingeführte erste batterieelektrische Gelenkbus Hessens in der Praxis bewährt hat, haben die Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda nun sechs weitere Elektrobusse für den Stadtverkehr Fulda bestellt. Ermöglicht hat dies eine Förderung durch den Bund. Die mit neuester Batterietechnik ausgerüsteten E-Busse werden voraussichtlich im September 2021 ausgeliefert und sollen ältere Dieselbusse ersetzen. Dies ist ein weiterer Schritt zur nachhaltigen Umrüstung der Busflotte. Mit den sechs neuen Fahrzeugen steigt die Quote der E-Busse im Stadtgebiet auf 12,5 Prozent – ein spürbarer lokaler Beitrag zum Klimaschutz.

RhönEnergie Fulda hält die Strompreise 2021 stabil
Erdgas: bundesweite „CO2-Steuer“ auf Brennstoffe

Gute Nachricht für die Kunden der RhönEnergie Fulda-Gruppe: Der regionale Versorger hält seine Strompreise im kommenden Jahr stabil. Bei den Erdgaspreisen muss das Unternehmen allerdings die gesetzliche Vorgabe der „CO2-Steuer“ umsetzen. Der Anteil für Beschaffung, Vertrieb und Service ist beim Erdgas bereits seit 2011 unverändert.

Ab Januar 2021 tritt die neue „CO2-Steuer“ in Kraft, die bundesweit alle Energieversorger ihren Erdgaskunden in Rechnung stellen müssen. Gesetzliche Grundlage ist das „Brennstoffemissionshandelsgesetz“ (BEHG). Damit will der Gesetzgeber dafür sorgen, dass der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) im Straßenverkehr und im Bereich der Wärmeerzeugung verringert wird. Über die Einführung von Zertifikaten soll eine entsprechende „Bepreisung“ der Kraftstoffe Benzin und Diesel sowie der Brennstoffe Heizöl und Erdgas vorgenommen werden. Dadurch will die Bundesregierung die Verbraucher zu einem sparsameren Umgang mit fossilen Brennstoffen bewegen. Zwar gilt Erdgas als „sauberster“ aller fossilen Energieträger und spielt damit eine Schlüsselrolle in der nachhaltigen Energieversorgung, dennoch wird die CO2-Steuer auch auf Erdgas erhoben. Sie beträgt im Jahr 2021 pro Kilowattstunde 0,54 Cent (brutto).

„Unsere langfristig ausgerichtete Beschaffungsstrategie für Strom und Erdgas hat sich bewährt und unsere Kunden profitieren davon bereits seit vielen Jahren. Das wird auch 2021 so bleiben“, unterstreicht Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Dass die deutschen Energieversorger nun ihre Erdgaspreise aufgrund der neuen, bundesweit geltenden CO2-Steuer anpassen müssen, ist politisch gewollt.“

Regionaler Ansprechpartner beim Energiesparen 

Vor dem Hintergrund der „CO2-Steuer“ zeigt der Versorger seinen Haushalts- und Gewerbekunden praxisgerechte Wege auf, Energie effizient einzusetzen und damit Emissionen und Kosten zu sparen. So trage die RhönEnergie Fulda-Gruppe dazu bei, den CO2-Fußabdruck der Region zu reduzieren.                                                   
„Als regionaler Versorger sind wir uns unserer Verantwortung bewusst“, sagt Martin Heun. „Darum haben wir uns für eine nachhaltige Zukunft aufgestellt. Unseren Kunden bieten wir neben zertifizierten Öko-Produkten zum Beispiel Energieberatungen und nachhaltige Lösungen wie PV-Anlagen mit Speichern an. Wir investieren in nachhaltige Erzeugung, bringen vor Ort die E-Mobilität voran und sind für unser eigenes, konzernweites Energiemanagement-System zertifiziert.“                                      

re-fd.de/zukunftsenergie   

BEHG: Klimaschutz durch CO2-Reduktion

  • „BEHG“ steht für „Brennstoffemissionshandelsgesetz“. Der Gesetzgeber will damit Anreize schaffen Energie zu sparen, auf klimaschonende Technologien umzusteigen und mehr Erneuerbare Energien zu nutzen.
  • Ab dem 1. Januar 2021 muss dazu bundesweit eine „CO2-Steuer“ auf Kraft- und Brennstoffe wie Heizöl, Diesel, Benzin und Erdgas Emissionszertifikate gezahlt werden.
  • Das betrifft – wie viele andere Stadtwerke und Regionalversorger – auch die RhönEnergie Fulda und die RhönEnergie Osthessen als Erdgaslieferanten. 

Hallenbäder Sportbad Ziehers und Stadtbad Esperanto wieder geschlossen
Onlineticket-Kauf nur für Besuche bis einschl. Sonntag möglich

Für Schwimmerinnen und Schwimmer gilt ab sofort eine erneute Pause: Aufgrund der hohen Corona-Neuinfektionszahlen werden ab Montag, den 2. November alle Sportstätten, auch die Schwimmbäder in Fulda, vorübergehend und bis zum Ende des Monats geschlossen.

Die Schließungen sollen dazu beitragen, durch die Kontaktreduzierung in der Bevölkerung insgesamt das Infektionsgeschehen aufzuhalten. Die Maßnahmen sollen zunächst befristet vom 2. November bis zum Ende des Monats gelten. Im Buchungsportal für das Sportbad Ziehers und das Stadtbad Esperanto können nur noch Onlinetickets für Besuche bis einschließlich Sonntag, den 1.11.2020 erworben werden.

Aktuelle Informationen zum Thema sind jederzeit auf schwimmbaeder-fulda.de verfügbar.

Sehr positives Feedback der RhönEnergie Challenge-Teilnehmer
Hauptpreis des Gewinnspiels übergeben

3.453 registrierte Teilnehmer mit zusammen über 26.500 Kilometern Laufleistung sprechen für sich: Die Teilnehmer der erstmals virtuell durchgeführten RhönEnergie Challenge waren von dem schlüssigen Konzept offenbar angetan. Dies war unisono Tenor der Äußerungen zahlreicher Aktiver bei der nachträglichen Abholung ihres Erinnerungshandtuchs. Und eine Teilnehmerin der begleitenden Fotoaktion konnte den Hauptpreis des Gewinnspiels entgegennehmen: eine Apple Watch.

„Toll, dass ihr euch dieses Alternativ-Konzept habt einfallen lassen. Es wäre schade gewesen, wenn es in diesem Jahr wegen Corona überhaupt keine Challenge gegeben hätte.“ Dieses Statement einer begeisterten Teilnehmerin deckt sich mit der Grundaussage zahlreicher Kommentare, die die Mitarbeiterinnen der RhönEnergie Fulda von Aktiven zu hören bekamen. Wie in den Vorjahren schenkte der Versorger als Hauptsponsor der Veranstaltung den Läufern zur Erinnerung ein Handtuch, das man sich zu vorgegebenen Zeiten am Rosenbad abholen konnte. Davon machte etwa jeder zweite Teilnehmer Gebrauch. Bei der Ausgabe der Challenge-Handtücher erhielten die Mitarbeiterinnen der RhönEnergie Fulda viele positive Rückmeldungen.

Natürlich habe sich der virtuelle Lauf von der Atmosphäre her vom gewohnten Großevent unterschieden. Doch dafür sei man bei der Wahl des Lauftermins und der Strecke sehr flexibel gewesen, so das Urteil.

Gewinnspiel-Hauptgewinn übergeben

Als Extra hatte die RhönEnergie Fulda im Challenge-Monat September zwei Fotowände aufgestellt. Hier konnten die Laufteilnehmer für ein Bild posieren und mit Einsendung des Fotos an einem Gewinnspiel der RhönEnergie Fulda teilnehmen. Christina Sölch aus Künzell wurde im Losverfahren als Hauptgewinnerin ermittelt und nahm kürzlich freudig ihren Preis, eine Apple Watch, entgegen. 

„Die hohe Zahl der Teilnehmer an der virtuellen RhönEnergie Challenge hat uns sehr gefreut“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung. „Auch die große Resonanz auf unsere Handtuch-Ausgabe sowie unsere Fotoaktion zeigen, dass wir unter erschwerten Bedingungen gemeinsam mit den Veranstaltern ein attraktives Konzept bieten konnten. Die RhönEnergie Challenge hat eben ein großes, treues Publikum.“     

Eine Übersicht aller Gewinner-Bilder der Fotoaktion finden Sie unter: re-fd.de/unternehmen/challenge-lauf

Bald wieder Anfänger-Schwimmkurse im Sportbad Ziehers und im Stadtbad Esperanto
Pandemiegerechtes Konzept

Als Folge der Corona-Pandemie mussten in den vergangenen Monaten auch in Fulda die Schwimmkurse vorübergehend ausgesetzt werden. Im Einklang mit den Vorgaben des Hessischen Innenministeriums nehmen die Bäderbetriebe der RhönEnergie Fulda die Schwimmkurse nun wieder auf.

Viele Eltern wird es freuen: Die beliebten Kinderschwimmkurse können wieder stattfinden. Die Bäder Betriebs GmbH der RhönEnergie Fulda-Gruppe hat dafür im Einklang mit den behördlichen Regeln ein Konzept entwickelt. Schon jetzt finden wieder Schwimmkurse für fortgeschrittene Erwachsene sowie Aquafitness- und Aquajogging-Kurse statt. Nach den Herbstferien (ab 19. Oktober 2020) werden dann auch die Anfänger-Schwimmkurse für Kinder wieder aufgenommen. Davon sollen zuerst die zahlreichen Kinder profitieren, deren Kurse in den vergangenen Wochen ausgefallen sind. Ab Januar 2021 werden dann weitere Anfängerkurse angeboten. Ab dem 12. Oktober starten im Sportbad Ziehers neue Kurse für Aquafitness und Aquajogging in einem „offenen Kurssystem“, das terminliche Flexibilität bietet. 

Bei Anfänger-Schwimmkursen für Kinder gelten in Hessen dieselben gelockerten Bedingungen wie für den Trainingsbetrieb. Ein Mindestabstand ist nicht vorgeschrieben und in der Praxis ohnehin kaum durchsetzbar. Auch die Zahl der Teilnehmer pro Gruppe wird behördlich nicht begrenzt.

Ansonsten gelten in beiden Fuldaer Hallenbädern die bewährten allgemeinen anlagenbezogenen Hygiene- und Zugangsbedingungen, auf die unter anderem durch Schilder hingewiesen wird. Kinder unter 10 Jahren sollen von einer Begleitperson betreut werden. Wie auch im allgemeinen Badebetrieb müssen die Teilnehmer und Begleitpersonen online unter shop.schwimmbaeder-fulda.de ein e-Ticket erwerben und werden dabei registriert. Dieses System der Online-Buchung hat sich in den vergangenen Monaten bereits für das Freibad Rosenau bewährt.

„Es freut uns, dass jetzt auch in Fulda wieder Schwimmkurse angeboten werden können“, sagt Bürgermeister Dag Wehner in seiner Funktion als Sportdezernent der Bäderstadt Fulda. „Die RhönEnergie Fulda hat sich in den Monaten unter Ausnahmebedingungen auch im Bereich der Bäder als sehr verantwortungsbewusster Partner gezeigt. Vor dem Hintergrund dieser positiven Erfahrungen können wir es uns erlauben, auch im Bereich der Schwimmkurse vorsichtig zur Normalität zurückzukehren.“     

www.re-fd.de/schwimmbaeder  

Strom und Erdgas: Dubiose Telefonanrufe  
Versorger rät zu Vorsicht

Die RhönEnergie Fulda warnt vor dubiosen Vertriebsanrufen, die angeblich „im Namen“ oder „in Zusammenarbeit mit der RhönEnergie Fulda“ erfolgen. So suggerieren Anrufer in Fulda und Umgebung sie sprächen für den heimischen Versorger. Den Kunden sollen dabei Energieverträge verkauft werden. Die RhönEnergie Fulda distanziert sich von diesen Vorgängen und weist die Verbraucher auf ihr 14-tägiges Widerspruchsrecht hin. Gleichzeitig bietet sie den Betroffenen nötigenfalls Beratung und Unterstützung.

Derzeit häufen sich die Anfragen verunsicherter Verbraucher bei der RhönEnergie Fulda. Den Schilderungen nach wurden Kunden im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda am Telefon neue Strom- und Erdgasverträge angeboten. Einige Verkäufer erklärten dabei laut Kundenaussagen, der Wechsel sei mit der RhönEnergie Fulda abgesprochen oder erfolge sogar auf deren Weisung. Der heimische Energieversorger betont, dies sei nicht der Fall. Eine Telefonakquise werde derzeit nicht durchgeführt.

Betroffene Verbraucher weist die RhönEnergie Fulda zudem auf ihr 14-tägiges Widerrufsrecht hin: Wer sich unsicher ist, ob ein telefonisch oder an der Haustür abgeschlossenes Geschäft seriös sei, könne dies innerhalb der Zweiwochenfrist schriftlich rückgängig machen. Die RhönEnergie Fulda berät und unterstützt die Verbraucher dabei gerne und erteilt unter der Telefonnummer 0661 12-100 weitere Informationen

https://re-fd.de/unternehmen/service  

Virtuelle Challenge, „echtes“ Handtuch für alle Teilnehmer
RhönEnergie Fulda gibt Sammlerstücke im Rosenbad aus

Was wäre die RhönEnergie-Challenge ohne das beliebte hellgrüne Handtuch als Belohnung? Um auch die virtuelle Challenge abzurunden, hat am Donnerstag die Ausgabe der flauschigen Sammlerstücke begonnen. Noch bis zum 10. Oktober 2020 können die Teilnehmer sich ihr Handtuch im Rosenbad abholen. Außerdem lockt ein Gewinnspiel.

Seit zweieinhalb Wochen läuft sie, die RhönEnergie-Challenge: In diesem Jahr aufgrund der besonderen Situation als virtuelles Ereignis. Schon mehr als 2.000 Läuferinnen und Läufer sind angemeldet, viele haben bereits ihre Lauf- oder Walking-Strecken auf der Online-Plattform des Veranstalters hochgeladen.

„Es freut uns, dass so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Herausforderung gerade in diesem Jahr angenommen haben“, sagt der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun. Um den besonderen Geist des Laufs auch während der COVID-19-Pandemie aufrechtzuerhalten, hatte sich der Versorger schnell bereit erklärt, auch die virtuelle Variante als Namensgeber und Hauptsponsor zu unterstützen. „Da gehört das Handtuch natürlich dazu“, betont Heun.

Die Handtücher gibt es noch bis zum 10. Oktober im Freibad Rosenau (Jahnstraße 2, 36041 Fulda). Die Ausgabe ist donnerstags und freitags von 16:00 bis 19:00 Uhr und samstags von 9:00 bis 12:00 Uhr möglich. Wer eine Strecke absolviert und auf dem Portal der Veranstalter hochgeladen hat, bekommt per E-Mail einen Bestätigungs-Link. Damit kann man sich zur Abholung anmelden. Alle Infos dazu gibt es im Internet unter: www.re-fd.de/challenge-lauf

Apple Watch zu gewinnen

Bis zum 30. September haben alle Läuferinnen und Läufer zudem die Gelegenheit, eine Apple Watch zu gewinnen: Dazu müssen sie nur an einem der beiden „Foto-Points“ ein Foto von sich aufnehmen und dies bei der RhönEnergie Fulda hochladen. Das kann man sogar mit der Handtuchausgabe verbinden: Einer der Fotopoints steht direkt vor dem Rosenbad, ein anderer in der nahen Löherstraße in Fulda, direkt am RhönEnergie-Gebäude.

www.re-fd.de/challenge-lauf

Unigy GmbH optimiert Energieeinkauf:
„Entscheidender Wettbewerbsvorteil“
RhönEnergie Fulda beteiligt sich an Unternehmen

Die Essener Unigy GmbH transformiert den Energieeinkauf mithilfe von Algorithmen, Machine Learning und künstlicher Intelligenz. Die RhönEnergie Fulda hat sich im Frühjahr bei der Gesellschaft eingekauft und hält einen Anteil von 30 Prozent.

Unigy hat sich auf automatisierte Lösungen im Energiemarkt spezialisiert und bietet Algorithmus-basierten Kurzfristhandel und die Optimierung von Energieportfolien in Kombination mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz für Stadtwerke, Energieerzeuger und Industrieunternehmen an. Im Juni hat mit dem Day-Ahead- und Intraday-Handel für Strom an der Epex Spot das operative Geschäft begonnen.

Mit diesem Schritt kann Unigy viele Herausforderungen von Energieversorgern lösen, denn: „Die digitale Transformation macht auch vor dem Energieeinkauf nicht halt“, erklärt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Durch den steigenden Anteil Erneuerbarer Energien müssen Prognosen immer kurzfristiger am Intradaymarkt optimiert werden.“ Diese Energiedienstleistung in der Beschaffung wird von Unigy skaliert am Markt angeboten.

Einkauf und Risikoüberwachung

„Wir freuen uns, mit der RhönEnergie Fulda GmbH einen starken strategischen Partner aus dem kommunalen Umfeld für den Ausbau unseres Geschäfts gefunden zu haben.“ erklärt Unigy-Gründerin Hind Seiferth. Die Geschäftsführerin und Gesellschafterin zeigt dabei noch weitere Nutzenargumente auf: „Die Algorithmen und Simulationen der Unigy helfen dabei, Prognoseveränderungen von Produzenten und Verbrauchen, aber auch Flexibilitätsoptionen, sehr kurzfristig optimal zu bewirtschaften.“ Neben einer genaueren Prognose könnten die Programme aber auch den Markt überwachen und damit potenzielle Risiken identifizieren: „So werden in jedem Fall bessere Preise erzielt, als es etwa ein Versorger allein könnte.“

Zusatzgewinne durch verbesserte Prognosen

Diese Optimierung schlägt sich in der Bilanz nieder: „Mit den richtigen Tools ergeben sich für Versorger und Stromproduzenten neue Möglichkeiten, Zusatzgewinne zu generieren“, erklärt Seiferth. Je kurzfristiger ein Markt reagiert, desto schneller und genauer müssten Entscheidungen in der Beschaffung getroffen werden, die große Auswirkungen haben können. Genau dafür seien die Nutzung von BigData, Machine Learning und künstlicher Intelligenz unerlässlich, ebenso wie die stetige Weiterentwicklung der Algorithmen, so Seiferth. Unigy sei zur aktiven Teilnahme in allen vier Regelzonen befähigt.

Baustein der Energiewende

Dabei versteht sich Unigy als Baustein der Energiewende in Deutschland. „Wir vermeiden Bilanzierungsrisiken, wie sie etwa durch die fluktuierenden erneuerbaren Energiequellen entstehen und gewährleisten damit auch die Versorgungsstabilität nachhaltig.“ Die Unigy GmbH wurde 2020 gegründet, das Team verfügt insgesamt über 50 Jahre Expertise in der Portfoliobewirtschaftung und im Energiehandel großer Konzerne. Ergänzend zum derzeitigen Kerngeschäft des Spot- und Intraday-Handels im Strom bietet die Unigy Risikomanagement für Gasportfolien sowie Beratungsleistungen an.

re-fd.de
unigy.de

Ausgezeichnete Sicherheit in der Personenbeförderung

RhönEnergie Fulda-Verkehrsbetriebe erhalten DEKRA-Zertifikat

Eine besondere „Sicherheit in der Personenbeförderung“ hat die DEKRA nun den Verkehrsbetrieben der RhönEnergie Fulda bescheinigt. Der begehrten Auszeichnung ging eine umfangreiche Überprüfung der Sicherheitsstandards voraus. Dieses Audit wird jährlich stichprobenartig wiederholt, das Zertifikat ist insgesamt drei Jahre gültig.

„Wir legen großen Wert auf die Sicherheit unserer Fahrgäste und des Fahrpersonals“, betont der Leiter der RhönEnergie-Verkehrsbetriebe, Thomas Lang. „Es freut uns darum sehr, dass diese Sicherheit nun auch von unabhängiger Stelle bestätigt wurde.“ Gleichzeitig sei die Auszeichnung Ansporn, dem Thema Sicherheit weiterhin die allergrößte Aufmerksamkeit zu widmen. „Wir werden uns auf diesem Erfolg sicher nicht ausruhen“, betont Lang.

„Unserem Audit liegt ein umfangreicher Kriterienkatalog zu Grunde“, betont DEKRA- Niederlassungsleiter Stephan Bonn. „Die geforderten Sicherheitsmaßnahmen liegen dabei weit über den gesetzlichen Anforderungen.“ Überprüft werden zum Beispiel der Arbeitsschutz im Unternehmen, die Qualifikation der Fahrer und nicht zuletzt der Zustand der Fahrzeuge sowie der Umfang ihrer Assistenz- und Sicherheitssysteme. Das Zertifikat ist drei Jahre gültig, die wichtigsten Kriterien werden dabei jedes Jahr in Stichproben überprüft.

Darüber hinaus sorgen die Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda aktuell auch angesichts der außergewöhnlichen Pandemie-Situation mit zahlreichen Maßnahmen für den Schutz ihrer Fahrgäste und des Personals. Dazu gehören unter anderem die standardmäßige Reinigung mit Schwerpunkt auf Griff- und Kontaktflächen sowie der Einbau von Trennscheiben zwischen Fahrerplatz und Fahrgastbereich. Auch das disziplinierte Tragen der Mund-Nasen-Bedeckungen der Fahrgäste trägt wesentlich zu einem sicheren ÖPNV bei.

www.re-fd.de/nahverkehr

 

Rosenbad ab dem 7. September geschlossen

Nach einer etwas verkürzten, aber trotz der besonderen Umstände erfolgreichen Saison schließt das Fuldaer Freibad Rosenau am Sonntagabend (6.9.) für dieses Jahr seine Pforten. Auf Grund der Wettervorhersagen erscheint eine Verlängerung der Saison nicht sinnvoll. In einem lückenlosen Übergang startet dafür das Sportbad-Ziehers am Montag, 7. September in die Hallenbad-Saison und am 14. September dann auch das Stadtbad Esperanto.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie werden die Bäder aktuell unter besonderen Auflagen betrieben. Tickets für definierte Zeitfenster müssen online gebucht werden. Nähere Informationen gibt es unter www.re-fd.de/Schwimmbaeder

Foto-Finish am Rosenbad

Der Startschuss für die virtuelle RhönEnergie Challenge ist gefallen. Bis Ende September stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern 14 verschiedene Laufstrecken zur Verfügung. Entlang der klassischen RhönEnergie-Route durch die Fuldaer Innenstadt sorgen dabei zwei große „Foto-Points“ für echtes Challenge-Flair – inklusive Gewinnspiel und Zieleinlauf am Rosenbad.

Sie sind kaum zu übersehen, die großen Plakate zur virtuellen RhönEnergie Challenge: Direkt am Verwaltungssitz der RhönEnergie Fulda an der Löherstraße Ecke Gerbergasse laden Läufer mit grünen Luftballons und Hunden an der Leine zum Mitlaufen ein. Für den fotogenen Zieleinlauf steht ein zweites Banner zur Verfügung – natürlich am Rosenbad.

Als „Foto-Points“ bieten die Plakate den perfekten Hintergrund für Selfies und Schnappschüsse: So können die Teilnehmer ihr Erinnerungsfoto schießen und mit etwas Glück sogar eine Apple Watch oder eine von zehn Überraschungs-Tüten gewinnen: Einfach bis zum 30. September 2020 ein Foto bei der RhönEnergie Fulda hochladen.

Selbstverständlich bekommt jeder Teilnehmer, der mitgelaufen ist, auch wieder das beliebte Handtuch der RhönEnergie Fulda. Weitere Infos zu den „Foto-Points“, zum Gewinnspiel und zur Handtuch-Aktion gibt es unter: www.re-fd.de/challenge-lauf

Sommer-Badespaß trotz Corona ermöglicht
RhönEnergie Fulda zieht positive Saison-Bilanz für das Rosenbad

Unter besonderen Pandemie-Auflagen öffnete Mitte Juni das Rosenbad. Rund zwei Monate später ziehen die Betreiber, aber auch die Badegäste vorzeitig eine positive Bilanz: Zwar durften wegen der strengen behördlichen Auflagen insgesamt weniger Gäste ins Bad. Doch diese konnten sich dank des Öffnungs- und Hygienekonzeptes nicht nur sicher fühlen, sondern hatten auch viel Spaß. Ein großer Erfolg, den der Betreiber vor allem auch der Umsicht und Solidarität der Badegäste zuschreibt.

„Wir haben sehr viel positiven Zuspruch erhalten. Man merkte unseren Gästen an, dass sie sich einfach nur freuten, dass sie auch in diesem Jahr zu uns kommen konnten“, erklärt Albert Juling, Geschäftsführer der Bäder Betriebs GmbH (BBG), einem Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda.

Dabei war das Öffnungskonzept sehr vorsichtig kalkuliert: Waren in einem „normalen“ Jahr bis zu 6.000 Besucher über den Tag verteilt im Bad, betrug die maximale Besucherzahl im pandemiegerechten Betrieb nur 1.600. Die Gäste mussten das Bad in verschiedenen festgelegten Zeitfenstern von zwei oder drei Stunden besuchen und auch wieder verlassen. Tickets wurden online gebucht und kontaktfrei am Badeingang eingescannt. Auch der Zugang zur Beckenlandschaft war reglementiert, hier wurde ebenfalls genau abgezählt, um auch in den Becken selbst Abstand zu ermöglichen. Einige Attraktionen, an denen es Gedränge hätte geben können, wie z. B. die Rutschen, blieben in diesem Jahr geschlossen.

Sicherer Badespaß für rund 36.000 Besucher
Insgesamt hatte das Rosenbad in der verkürzten Saison 2020 knapp 36.000 Besucher, davon rund 20.000 allein im August. Im Durchschnitt kamen täglich etwa 500 Badegäste. Die meisten Tagesbesucher gab es an den beiden heißen Tagen am 8. und 9. August – hier waren alle Zeitfenster ausgebucht. Zum Vergleich: Im verhältnismäßig heißen Vorjahr 2019 strömten allein im Juli und August rund 60.000 Menschen in das beliebte Freibad am Rande der Fuldaer Innenstadt.

Aufwändiges Konzept hat sich bewährt
„Für den Betrieb eines Freibades unter so strengen Auflagen gab es keine Pläne in der Schublade“, bilanziert Dr. Arnt Meyer, Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda. „Die Kollegen der Bäder Betriebs GmbH mussten innerhalb kurzer Zeit ein Öffnungskonzept entwerfen, das sämtlichen behördlichen Anforderungen zum Schutz unserer Besucher genügt, das für den Betreiber praktikabel und gleichzeitig attraktiv für unsere Gäste bleibt. Ich bin froh, dass uns dies so gut gelungen ist.“ Gleichzeitig danke er auch ausdrücklich den Badegästen, die sich sämtlich verständnisvoll, vorsichtig und solidarisch gezeigt hätten. „Ohne diese Umsicht wäre eine Öffnung nicht so positiv verlaufen.“

Auch das Online-Ticketsystem habe sich bewährt, so die BBG. In den wenigen Fällen, in denen Zeitfenster auf Grund widriger Wetterbedingungen geschlossen werden mussten, konnten die Gäste ohne Extrakosten umbuchen. Für Familien gab es gesonderte, verbilligte Ticketpreise.

Dem Ruf als Bäderstadt gerecht geworden
„Viele Kommunen ließen ihre Freibäder in diesem Sommer geschlossen. Wir in Fulda haben alles daran gesetzt, den Bürgerinnen und Bürgern das Schwimmen zu ermöglichen“, unterstreicht Bürgermeister Dag Wehner als Sportdezernent der Stadt Fulda. „Unsere Umsicht hat sich bewährt und ich danke allen, die in diesen schwierigen Zeiten den Betrieb des Bades möglich gemacht haben.“ Bedingt durch Mindereinnahmen in Folge der deutlich geringeren Gesamtzahl der Badegäste und die zusätzlichen Aufwendungen für das Sicherheitskonzept müsse man in diesem Jahr  allerdings mit einem erhöhten Defizit der Bädersparte rechnen.

Lückenloser Übergang in die Hallenbad-Saison
Abhängig von der Witterung schließt das Rosenbad voraussichtlich am 6. September. Das Sportbad-Ziehers startet dann am 7. September in die Hallenbad-Saison und das Stadtbad Esperanto folgt am 14. September. Auch in den Hallenbädern sollen das bewährte Online-Ticketsystem und die Hygienevorschriften aus dem Rosenbad beibehalten und durch geeignete Maßnahmen ergänzt werden.

Hallenbäder öffnen Anfang September
Pandemiegerechter Betrieb

Gute Nachrichten für Freunde des Schwimmsports: Ab dem 7. September 2020 öffnet das Fuldaer Sportbad Ziehers – selbstverständlich unter Corona-Vorzeichen. Eine Woche später folgt dann das Stadtbad Esperanto. Bei gutem Wetter bleibt das Freibad Rosenau bis einschließlich 13. September geöffnet.

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe gehört zur kleinen Zahl der Betreiber, die in diesem Sommer ihr Freibad geöffnet haben. Die seit Mitte Juni im Rosenbad gewonnenen Erfahrungen zeigen, dass sich die behördlichen Corona-Auflagen umsetzen lassen und die Badegäste mitziehen.

„In enger Abstimmung mit der Stadt Fulda ist es uns ein Anliegen, den Badegästen sowie den Schulen und Vereinen trotz Corona auch in den kühlen Monaten das Schwimmen zu ermöglichen“, sagt Dr. Arnt Meyer, Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda. „Gemäß den behördlichen Vorgaben haben die Experten unserer Bäder Betriebs GmbH ein anlagenbezogenes Hygiene- und Zugangskonzept erarbeitet. Darin finden auch die Leitlinien des Deutschen Schwimmverbandes sowie die Empfehlungen des Hessischen Städtetages Berücksichtigung.

Grünes Licht der hessischen Landesregierung

Da eine rechtswirksame Erlaubnis des hessischen „Corona-Kabinetts“ zur Öffnung der hessischen Schwimmbäder vorliegt, kann das Sportbad Ziehers ab dem 7. September 2020 öffnen. Das Stadtbad Esperanto folgt ab dem 14. September. Das Freibad Rosenau bleibt bei gutem Wetter bis einschließlich 13. September geöffnet; bei schlechtem Freibadwetter bis einschließlich 6. September 2020.

Gleitender Übergang von der Freibad- zur Hallenbad-Saison

„Mit der nun vereinbarten Regelung ist in der Stadtregion ein lückenloser Badebetrieb gewährleistet“, freut sich Bürgermeister Dag Wehner als Sportdezernent der Stadt Fulda. „Im Rosenbad hat die RhönEnergie Fulda-Gruppe bewiesen, dass man ein großes Bad auch unter den besonderen Bedingungen der Pandemie-Situation betreiben kann. Dass es dabei gewisse Einschränkungen geben muss, liegt auf der Hand und wird von den Badegästen mehrheitlich auch akzeptiert.“

Online-Buchung und Zeitfenster

Gemäß den behördlichen Vorgaben wird der Zugang zu den Hallenbädern gesteuert und begrenzt. Alle Badbesucher müssen sich registrieren. Hierzu soll für das Sportbad Ziehers sowie das Stadtbad Esperanto das für das Freibad Rosenau installierte Online-Ticketsystem genutzt werden, das sich in den vergangenen Wochen bewährt hat.

Für die Badbesuche gibt es wie im Rosenbad festgelegte Zeitfenster. Die Zahl der gleichzeitig anwesenden Gesamtbesucher (Öffentlichkeit, Schulen, Vereine) wird auf anfänglich 124 Besucher im Sportbad Ziehers und auf 77 Besucher im Stadtbad Esperanto begrenzt.

Sportbad Ziehers

Nach dem Pandemie-Plan können zunächst also maximal 124 Besucher das Sportbad Ziehers gleichzeitig besuchen. In dieser Zahl sind Vereins- und Schulteilnehmer enthalten. Für private Badegäste stehen im Sportbad Ziehers pro Zeitfenster zunächst maximal 40 Onlinetickets zur Verfügung. An Wochenenden wird die Anzahl auf 80 erhöht, weil dann keine Vereine und Schulen anwesend sind.

Stadtbad Esperanto

Das Stadtbad Esperanto, für das die Bäder Betriebs GmbH der RhönEnergie Fulda die Betriebsführung verantwortet, können zunächst maximal 77 Besucher gleichzeitig besuchen (inkl. Vereins- und Schulteilnehmer). Für private Badegäste stehen pro Zeitfenster maximal 40 Onlinetickets zur Verfügung. An Wochenenden wird die Anzahl auf 60 erhöht.

In beiden Hallenbädern stehen den Schulen und Vereinen jeweils die gleiche Anzahl von Schwimmbahnen wie vor Corona zur Verfügung. Damit die Sicherheitsabstände eingehalten werden können, sind pro 25-Meter-Bahn nur fünf Schwimmer gleichzeitig zugelassen.

Die Details zu Öffnungszeiten, den Zeitfenstern sowie den Eintrittspreisen sind unter www.re-fd.de/schwimmbaeder einsehbar. Tickets für das Sportbad Ziehers können ab dem 4. September online gebucht werden, für das Stadtbad Esperanto ab dem 11.September.

Anpassungen möglich

Mit den hier zusammengefassten Regelungen fahren die Verantwortlichen zunächst auf Sicht. Im weiteren Verlauf und je nach Entwicklung der Pandemie ist eine Lockerung der momentanen Begrenzungen möglich, wie es nach den guten Erfahrungen der ersten Wochen auch beim Rosenbad der Fall gewesen ist.

Ausbildungsstart bei der RhönEnergie Fulda-Gruppe
Viele gefragte Berufe

Einen spannenden ersten Tag bei der RhönEnergie Fulda-Gruppe erlebten jetzt die Auszubildenden des Jahrgangs 2020 sowie Studierende in Dualen Bachelor-Studiengängen und mehrere FOS-Praktikanten. Das regionale Unternehmen bildet in 26 verschiedenen technisch-gewerblichen und kaufmännischen Berufen aus.

Das Spektrum der 27 „Neuen“ reicht vom Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik über den Fachangestellten für Bäderbetriebe bis zum Berufskraftfahrer Fachrichtung Personen-verkehr (alle m/w/d). Erfahrungsgemäß bewerben sich die Praktikanten der Fachoberschule (FOS) hinterher bei der RhönEnergie Fulda um einen festen Ausbildungsplatz.

„Abgesehen davon, dass wir die üblichen Vorsichtsmaßnahmen treffen mussten, ist unser vielseitiges Ausbildungsengagement von der Corona-Pandemie nicht betroffen“, sagt Amaya Mendizábal vom Personalmanagement der RhönEnergie Fulda. „Die Azubis von heute sind unsere Experten von morgen.“

Der Bereich Ausbildung hat für das Unternehmen seit jeher einen hohen Stellenwert. Für die gewerblich-technischen Berufe unterhält die Gruppe eine große eigene Ausbildungswerkstatt. Interessenten für das nächste, 2021 beginnende Ausbildungsjahr können sich jetzt schon informieren und unter https://re-fd.de/meine-karriere bewerben. Hier sind auch Videos der Ausbildungsberufe: Berufskraftfahrer (m/w/d) und Fachangestellte für Bäderbetriebe (m/w/d) zu sehen.

Lockerungen im Rosenbad zum Ferienstart
Mehr Badespaß für Familien und ein drittes Zeitfenster

Pünktlich zum Ferienbeginn kann die RhönEnergie Fulda die Corona-Regeln im beliebten Fuldaer Freibad Rosenau lockern. Möglich wurde dies auf Grund der durchweg positiven Erfahrungen der beiden ersten Betriebswochen: Da die Badegäste sich vorsichtig und solidarisch verhielten, sind weitere Normalisierungen zu verantworten. Die Kapazitäten werden ausgeweitet und ein drittes Zeitfenster zur Verfügung gestellt.

Für die beiden Zeitfenster 9:00 bis 12:00 sowie 13:00 bis 16:00 Uhr (neue Zeiten!) wird die maximale Zahl der Besucher von 500 auf 600 erhöht. Neu ist ein drittes Zeitfenster am späten Nachmittag von 17:00 bis 19:00 Uhr (max. 400 Personen; da zwei Bahnen für Vereinsschwimmer abgetrennt sind). Ab 19:30 Uhr ist das Bad ausschließlich für Vereine reserviert.

Auch die Beckenkapazität wurde im Einklang mit den Abstandsregeln vorsichtig erhöht: Die bislang auf 230 Personen begrenzte Zahl der Schwimmer in den Becken wird auf 350 hochgesetzt.

Insgesamt können so ab Montag, 6. Juli pro Tag 1.600 Tickets angeboten werden. Bei den bisherigen zwei Zeitfenstern für die Öffentlichkeit waren es 1.000.

Weiterhin noch nicht zugänglich sind die Sprunganlage und die Breitrutsche. Dafür werden nun das Beachvolleyball-Feld sowie das Planschbecken geöffnet, was Eltern mit Kleinkindern gerade in der Ferienzeit entgegen kommt.

 

Info: Eintrittskarten nur online

Online-Tickets gibt es unter www.re-fd.de/freibad-rosenau

-           Die Tickets können bis zu drei Tage im Voraus gekauft werden

-           Eine Zahlung erfolgt wie in Online-Shops üblich direkt am Ende des Bestellvorgangs

-           Dazu stehen zahlreiche digitale Zahlungsmethoden zur Verfügung

„Print4School“ geht in den Ferien weiter:
Service der RhönEnergie Fulda für Lernende ohne eigenen Drucker

Die seit Mitte Mai 2020 laufende Aktion Print4School der RhönEnergie Fulda wird in den Sommerferien weitergeführt. Das Angebot, das der Versorger in Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt Fulda ins Leben rief, stieß auf ein breites, positives Echo: Seit Anfang Mai wurden rund 8.000 Seiten Lernmaterial für Schülerinnen und Schüler ausgedruckt und versandt.

Lernende aller Schulformen und Jahrgangsstufen im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda-Gruppe können den Service wahrnehmen und auf diesem Wege ihre Lernmaterialien erhalten. Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung des Versorgers, zieht eine sehr positive Zwischenbilanz: „Dass unsere Idee ankommt, zeigen die vielen Rückmeldungen von Schülern, wie auch von Lehrern und Eltern. Für uns ist klar: Solange weiterhin Home Schooling-Angebote von Seiten der Schulen gemacht werden, setzen wir auch unsere Aktion gerne fort.“ Der Bedarf sei nach wie vor groß: Oftmals seien in Familien Tablets oder Smartphones vorhanden, aber nicht immer die Infrastruktur, um regelmäßig Arbeitsblätter ausdrucken zu können.

Unkompliziert und kostenfrei

Der Ausdruck-Service funktioniert einfach: Schülerinnen und Schüler schicken per E-Mail eine PDF-Datei an ausdruckservice [at] re-fd [dot] de  Alternativ kann ein Kontaktformular auf www.re-fd.de/print4school  genutzt werden. Die Schüler erhalten die Unterlagen dann zügig und kostenfrei per Post zugeschickt. In besonders eiligen Fällen kann der Umschlag auch persönlich im Informationszentrum der RhönEnergie Fulda in der Frankfurter Straße 6 unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen abgeholt werden. Die Druck- und Portokosten übernimmt die RhönEnergie Fulda. Die Seitenzahl des Dokuments ist auf 50 begrenzt.            

RhönEnergie Fulda gibt Mehrwertsteuer-Senkung weiter
Die Kunden brauchen sich um nichts zu kümmern 

Die RhönEnergie Fulda gibt die zeitlich begrenzte Senkung der Mehrwertsteuer komplett an ihre Kunden weiter. Sie profitieren damit direkt vom Konjunkturpaket der Bundesregierung. 

Im Rahmen des Konjunkturpakets hat die Bundesregierung eine Senkung der Mehrwertsteuer bis zum 31. Dezember 2020 beschlossen. „Selbstverständlich geben wir diesen Steuervorteil vollständig an unsere Energie- und Trinkwasser-Kunden weiter, auch wenn dies für uns einen beträchtlichen administrativen Aufwand bedeutet“, betont der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun.

Der reguläre Mehrwertsteuersatz wird von 19 auf 16 Prozent gesenkt. Dies trifft etwa auf Strom, Erdgas und Fernwärme zu. Beim Trinkwasser sinkt die Steuer von regulär 7 auf 5 Prozent. Die Abwassergebühren sind ohnehin von der Mehrwertsteuer befreit.

Die Einsparung für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Strom-Verbrauch von 3.500 kWh im Jahr beträgt etwas mehr als zwei Euro pro Monat. Beim Trinkwasser spart ein Durchschnitts-Haushalt mit einem Jahres-Verbrauch von 120 Kubikmeter etwa 0,40 Euro pro Monat.

Kundenfreundliche Abwicklung

Die Steuerersparnis wird in der Jahresrechnung automatisch berücksichtigt. Da es sich um vergleichsweise geringe Anpassungen und eine zeitlich befristete Maßnahme handelt, müssen die Abschläge nicht geändert werden. Zu viel gezahlte Beiträge werden mit der Jahresrechnung erstattet. Wer seinen Abschlag dennoch anpassen möchte, kann dies bequem im Online-Portal der RhönEnergie Fulda tun. Dort können Kunden auch Ihren aktuellen Zählerstand eingeben: re-fd.de/kundenportal     

Übrigens: In den Eintrittspreisen für das Rosenbad ist die Steuersenkung bereits seit dem Öffnungstag (22. Juni) vollzogen. Für die Preisgestaltung im ÖPNV sind die Verkehrsverbünde (RMV und NVV) zuständig. Sobald die Entscheidungen zum Vorgehen getroffen sind, werden unsere Nahverkehrsunternehmen sie umsetzen.

Freibad-Saison geht wieder los:

Rosenbad öffnet am 22. Juni / Online-Tickets und Hygienekonzept

In wenigen Tagen ist es so weit: Nachdem die Landesregierung grünes Licht für die Öffnung von Schwimmbädern gegeben hat, kann auch das Rosenbad in Fulda in die Freibad-Saison starten. Ein umfangreiches Hygienekonzept dient dem Schutz der Badegäste und des Personals. Dazu gehören definierte Zeitfenster für den Schwimmbadbesuch und ein Online-Ticket-System.

Erstmals geöffnet wird das Freibad Rosenau in diesem Jahr am 22. Juni um 09:00 Uhr. „Wir freuen uns sehr, wieder einen Besuch im Freibad Rosenau ermöglichen zu können. Das ist ein Gewinn an Lebensqualität und ein Beitrag zur Normalität“, betont Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld. „Wir bitten alle Badegäste um Geduld und um Verständnis für die notwendigen Auflagen und Einschränkungen, die vor allem ihrer Gesundheit dienen.“

Auch der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Martin Heun, unterstreicht seine Freude darüber, dass der Badebetrieb wieder starten kann: „Die durch die Corona-Pandemie bedingte Schließung unserer Bäder hat uns und die Mitarbeitenden unserer Bäderbetriebe hart getroffen. Deshalb sind wir alle froh, das beliebte Freibad Rosenau nun wieder öffnen zu können.“

Entzerrung

Kern des umfangreichen Hygiene- und Präventionskonzepts ist die Entzerrung und damit die Reduzierung direkter Kontakte im Schwimmbad: Dies soll das Ansteckungsrisiko minimieren. Dazu werden für die Badegäste täglich zwei Zeitfenster eingerichtet: von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr. Ein drittes Zeitfenster von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr ist dem Vereinstraining vorbehalten. Dazwischen wird das Bad jeweils umfangreich gereinigt und desinfiziert. Pro Zeitfenster können aktuell maximal 500 Personen eingelassen werden, von denen gleichzeitig 220 Personen in den Becken sein dürfen.

Tickets im Online-Shop

Badegäste müssen zuvor online ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster kaufen. Im Rosenbad selbst findet kein Kartenverkauf mehr statt. Tickets und weitere Infos gibt es unter: www.re-fd.de/freibad-rosenau

Die Buchungssoftware stammt von einem erfahrenen IT-Partner, der damit bereits mehr als 1.000 Bäder ausgestattet hat. In diesem Jahr gibt es nur Einzelkarten, keine Saisonkarten. Kinder unter 10 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. In allen überdachten Bereichen (Eingang, Toiletten usw.) ist eine Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht.  Darüber hinaus sind Desinfektionsspender installiert.

Die Liegewiesen stehen zur Verfügung. Zu den Becken gibt es nur einen einzigen Zugang über den Aufgang nahe der Cafeteria. Dort werden die Schwimmgäste gezählt, um die Obergrenze von 220 Personen im Wasser sicherzustellen. In den Becken sind Doppelbahnen abgetrennt, in denen jeweils nur im Kreis geschwommen werden kann. Das Kinderplanschbecken bleibt vorerst geschlossen. Die Cafeteria kann unter Einhaltung der üblichen Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet werden.

„Aufgrund der Pandemie hat sich Vieles verändert – das ist im Schwimmbad nicht anders. Vorsicht und Umsicht haben für uns höchste Priorität“, kommentiert Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, der für die Sportanlagen in der Stadt Fulda zuständig ist. „Für uns als Bäderstadt ist die Öffnung des populären Rosenbads in der aktuellen Situation ein Lichtblick und ein positives Signal. Die Bäder Betriebs GmbH der RhönEnergie Fulda hat sich hier schwer ins Zeug gelegt.“

Schritt für Schritt

„Mit unserem Sicherheitskonzept fahren wir auf Sicht“, betont Martin Heun. „Wir steigen Schritt für Schritt wieder in den Badebetrieb ein und werden genau beobachten, wie unsere Schutzmaßnahmen greifen. Eine Pandemie-Situation wie diese hat von uns ja noch niemand  erlebt. Wenn nötig, werden wir nachjustieren.“

Der Erfolg des unter Corona-Vorzeichen veränderten Badebetriebs hänge wesentlich vom Verhalten der Badegäste ab. „Wenn sich alle an die notwendigen Regeln halten, können wir später die eine oder andere Einschränkung vielleicht sogar weiter zurückfahren“, hofft Heun. „Jetzt wünschen wir allen Badegästen zuerst einmal viel Freude!“    www.re-fd.de/freibad-rosenau

 

Info: Eintrittskarten nur online

Online-Tickets gibt es unter www.re-fd.de/freibad-rosenau

-           Die Tickets können bis zu drei Tage im Voraus gekauft werden

-           Eine Zahlung erfolgt wie in Online-Shops üblich direkt am Ende des Bestellvorgangs

-           Dazu stehen zahlreiche digitale Zahlungsmethoden zur Verfügung

Kundenzentrum der RhönEnergie Fulda öffnet wieder
Komfortables Online-Kundenportal als Service fest etabliert

Um als Unternehmen der kritischen Infrastruktur handlungsfähig zu bleiben und MitarbeiterInnen und Kunden zu schützen, hatte der Versorger das eigene Kundenzentrum in der Löherstraße 52 im März vorsorglich geschlossen. Erste Einschränkungen werden jetzt stufenweise aufgehoben: Ab dem 2. Juni 2020 ist das Kundenzentrum wieder geöffnet.

Nach telefonischer Voranmeldung unter 0661 12-614 können Kunden von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 16.00 Uhr wieder mit einem Anliegen oder dem Wunsch nach Beratung persönlich bei dem Versorger vorbeikommen.

Ein Betreten des Gebäudes ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung möglich und es gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. An einem Beratungsgespräch können auf Kundenseite derzeit maximal zwei Personen teilnehmen.

Bequemer und flexibler können die Kunden direkt von zuhause aus ihre Anliegen online unter re-fd.de/kundenportal erledigen. Eine Anmeldung ist jederzeit möglich.   re-fd.de/kundenportal  

Fahrscheinverkauf in Stadtbussen wieder möglich
Busfahrer und Fahrgäste werden mit Trennscheiben geschützt

Der Verkauf von Fahrscheinen in den Stadtbussen wird in Fulda ab Anfang Juni schrittweise wieder möglich sein, ebenso der Fronteinstieg. Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus war beides vorübergehend eingestellt worden. Als Schutzmaßnahme für Fahrgäste und Fahrer werden die Busse nun mit Trennscheiben zwischen Fahrerplatz und Fahrgastbereich ausgestattet.

Um den Fahrscheinverkauf in den Stadtbussen wieder möglich zu machen, werden aktuell erste Busse mit Trennscheiben zwischen dem Fahrerplatz und dem Fahrgastbereich ausgerüstet. Im Laufe des Monats Juni soll schrittweise die gesamte Busflotte mit den neuen Schutzscheiben ausgestattet werden. Wichtig: In allen Fahrzeugen besteht grundsätzlich auch weiterhin die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Ähnlich wie in den Kassenbereichen des Einzelhandels ermöglichen Aussparungen in der Schutzscheibe Zahlungsvorgang und Fahrscheinausgabe. Für Fahrgäste mit E-Tickets bleibt auch die Leseeinheit auf dem Fahrscheindrucker erreichbar. In den umgerüsteten Bussen wird dann auch wieder der Einstieg über die vorderen Türen möglich sein. Ein Hinweispfeil an der hinteren Tür weist auf diese neue Möglichkeit hin.

Dank an Fahrgäste für Umsicht und Solidarität

„Bisher haben unsere Fahrgäste die geltenden Vorschriften sehr diszipliniert befolgt“, erklärt Thomas Lang, Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda-Verkehrsbetriebe. „Dafür möchten wir uns aufrichtig bedanken. Unsere Fahrgäste haben so zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Personennahverkehrs während der Corona-Krise beigetragen.“

Im Bereich des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV), zu dem auch die Fuldaer Stadtbuslinien gehören, besteht auch während der Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus eine Fahrscheinpflicht. Ein Verkauf von Bustickets ist neben den umgerüsteten Bussen nach wie vor auch an verschiedenen Fahrscheinautomaten sowie über die Verkaufsstelle am Busbahnhof Stadtschloss möglich.      www.re-fd.de/nahverkehr

Dr. Arnt Meyer erneut in den Vorstand des LDEW gewählt
Einsatz für die Energieversorgung in Krisenzeiten

Der Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda, Dr. Arnt Meyer, setzt sich auch weiterhin auf Landesebene für die Belange der Branche ein: Die Mitgliederversammlung des Landesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz e. V. (LDEW) hat ihn jetzt erneut in den Vorstand gewählt.  

„Die Arbeit des LDEW ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie wichtig. Die hessische Energie- und Wasserwirtschaft hat gezeigt, dass sie auch unter derart außergewöhnlichen Bedingungen leistungsfähig ist“, betont Meyer. „Damit wir als Betreiber kritischer Infrastrukturen weiterhin diese professionelle Arbeit machen können, sind aber verlässliche und zukunftsfähige politische Rahmenbedingungen erforderlich“, so der RhönEnergie Fulda-Geschäftsführer. „Dazu gehören eine faire Verzinsung der Investitionen in die Energienetze, die Anerkennung der Leistungen der Energie- und Wasserwirtschaft für Gesellschaft und Volkswirtschaft sowie die Förderung einer Energie-, Wärme- und Verkehrswende.“

Der LDEW versteht sich als Bindeglied zwischen Energie- und Wasserwirtschaft sowie Politik und Gesellschaft. Er vertritt die Interessen von rund 280 Unternehmen der Branche in Hessen und Rheinland-Pfalz. Dabei vereint der Fachverband die Sparten Strom und Fernwärme, Erdgas, Wasser und Abwasser. www.ldew.de

„Print4School“: RhönEnergie druckt Unterrichtsmaterialien aus
Service für Schüler/innen ohne eigenen Drucker

Ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler muss weiterhin von zuhause aus lernen. Aber nicht in jedem Haushalt gibt es dafür optimale technische Bedingungen. Hier hilft die RhönEnergie Fulda: Wer keinen Drucker zur Verfügung hat, um Arbeitsmaterialien auszudrucken, kann jetzt das Unterstützungsangebot des regionalen Versorgers nutzen: den kostenlosen Ausdruck-Service „Print4School“.

„In der Corona-Krise haben sich die Lernbedingungen stark verändert. Auch wenn nun Kontaktbeschränkungen aufgehoben werden, ist für viele Schülerinnen und Schüler noch für viele Wochen zeitweise oder dauerhaft Home Schooling angesagt. Hier möchten wir ganz pragmatisch Hilfe anbieten“, bringt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, das Angebot der Unternehmensgruppe auf den Punkt. „Mit Print4School kommen Schüler, die zu Hause lernen müssen, bequem an ihre Printvorlagen.“ Das Angebot richtet sich an Lernende aller Schulformen und Jahrgangsstufen im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda-Gruppe.

„Wir halten Print4School für eine gute Idee“, sagt Harald Persch, stellvertretender Amtsleiter des Staatlichen Schulamts Fulda. „Auch wenn wir verstärkt Online-Lernplattformen einsetzen, gibt es doch viele Aufgabenstellungen, bei denen die Schülerinnen und Schüler mit Printvorlagen arbeiten. Wer daheim keinen Drucker zur Verfügung hat, wird sich über diesen kostenlosen Ausdruck-Service freuen.“

Der Ausdruck-Service funktioniert sehr einfach: Schülerinnen und Schüler schicken per E-Mail eine PDF-Datei an ausdruckservice [at] re-fd [dot] de  Auch auf www.re-fd.de/print4school findet sich ein Formular, über das die Unterlagen eingereicht werden können. Die Schüler erhalten die Unterlagen dann zügig und kostenfrei per Post zugeschickt. In besonders eiligen Fällen kann der Umschlag auch persönlich im Informationszentrum der RhönEnergie Fulda in der Frankfurter Straße 6 unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen abgeholt werden. Die Druck- und Portokosten übernimmt die RhönEnergie Fulda. Die Seitenzahl des Dokuments ist auf 50 begrenzt.                                                            

Flüsterleise Straßenreinigung in Bad Salzschlirf

Klug eingesetzte Fördermittel der RhönEnergie Fulda

Zur Reinigung der Gehwege, Straßen und Pflanzanlagen setzte die Gemeinde Bad Salzschlirf früher laute, mit Benzin oder Diesel betriebene Laubsauger und Kehrmaschinen ein. Das führte insbesondere im Kurviertel häufig zu Beschwerden der Anwohner und Gäste. Nun verfügt die Gemeinde über ein wesentlich leiseres und klimaschonenderes Gerät zur Straßenreinigung. Mittel aus dem Förderprogramm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien der RhönEnergie Fulda machten es möglich. Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, ließ sich das Gerät vor Ort im Einsatz zeigen.

Laubsauger mögen effektiver sein als Besen und Rechen, doch sie sind zumeist sehr laut. Anwohner fühlen sich dadurch genervt. „Wenn die Mitarbeiter unseres Bauhofs morgens mit ihren Laubsaugern anrückten, gab es in der Vergangenheit besonders im Kurviertel häufig Anrufe von Anwohnern und Gästen, die sich gestört fühlten“, berichtet Bad Salzschlirfs Bürgermeister Matthias Kübel. „Wir wussten zwar, dass es inzwischen viel geräuschärmere  Großstaubsauger gibt, hatten dafür aber nicht das Geld.“

So stellte die Gemeinde 2018 einen Antrag auf Unterstützung durch das Förderprogramm der RhönEnergie Fulda, der im selben Jahr bewilligt wurde. Seit 2013 fördert der regionale Energieversorger Maßnahmen zur Energieeffizienz und Nutzung der erneuerbaren Energien. So konnten bereits viele entsprechende Projekte von Kommunen und Einrichtungen im Netzgebiet umgesetzt werden, die sich sonst nicht hätten realisieren lassen.

Bei einem Lokaltermin in Bad Salzschlirf ließ sich der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda die Vorzüge des neuen Elektrosaugers von Bürgermeister Kübel und seinem Bauhof-Team demonstrieren. Das fahrbare elektrisch betriebene Gerät arbeitet wie ein großer Staubsauger, der Laub und Kehricht direkt in den Sack eines mitgeführten Mülleimers saugt. „Das Gerät arbeitet sehr effektiv und hat eine so hohe Saugkraft, dass es sogar Getränkedosen und Bierflaschen aufsaugen kann“, erläutert der Bürgermeister. Der Elektrosauger werde an zwei Tagen pro Woche zur Ortsreinigung eingesetzt. Beschwerden gäbe es nun keine mehr. Kübel: „Wir danken der RhönEnergie Fulda für die Unterstützung.“

Bauamtsleiter Abdel Soukarnou ergänzt: „Wir haben uns das Gerät auf einer Fachmesse angeschaut. Es wird unter anderem auch in Fürth und Offenbach eingesetzt. Wir sind sehr zufrieden, vor allem auch deshalb, weil wir damit die Kieswege im Kurpark nun viel besser reinigen können als mit den üblichen Laubsaugern.“

„Die Jury, die über die Vergabe unserer Fördermittel entscheidet, hat dieses Projekt seinerzeit als ausgesprochen zielführend eingestuft“, berichtet Martin Heun. „Ich bin erstaunt, wie leise es ist, trotz der hohen Saugkraft. Wenn die Gemeinde mittelfristig, wie angedacht, auch noch den Strom zum Aufladen mit einer PV-Anlage erzeugt, wird dies eine absolut runde Lösung. Mit unserem Förderprogramm wollen wir Impulse setzen und etwas für den Klimaschutz tun. Das ist hier in Bad Salzschlirf ganz offenkundig gelungen.“ 

Mit der teilweisen Wiederöffnung der Schulen am 27. April 2020 stellen die Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda den Busfahrplan aller Linien wieder vom Ferienfahrplan auf den regulären Schulbetrieb um. Als Schutzmaßnahme ist weiterhin der Einstieg nur durch die Tür in der Mitte und im hinteren Teil des Busses möglich und in den Fahrzeugen werden bis auf Weiteres keine Fahrkarten verkauft. Die Fahrscheinpflicht besteht weiterhin. Fahrgäste erwerben Fahrkarten vor Fahrtantritt als Zeitkarten, über die RMV-App oder z.B. beim Umstieg an einem Fahrkartenautomaten. Weiterhin können Fahrkarten beim ÖPNV Kundenzentrum am Busbahnhof Stadtschloss erworben werden. Dort bitten wir vorzugsweise um bargeldlose Zahlung.

Wie in anderen Bundesländern gilt ab Montag auch für Fahrgäste hessischer Busse die Pflicht, eine Mund-Nasen-Schutzbedeckung zu tragen. Es ist keine medizinische Maske notwendig, ein einfacher Mund- und Nasenschutz, Tuch oder Schal reichen aus. Im Bus selbst und an ausgewählten Haltestellen werden Fahrgäste über diese Pflicht und allgemeine Vorsichtsmaßnahmen noch einmal informiert.

Für die Busfahrer besteht gemäß der aktuellen Verordnung der Landesregierung keine Verpflichtung, im Dienst eine Maske zu tragen, sofern Absperrmaßnahmen des Fahrerplatzes getroffen sind. Diese wurden in allen Bussen der RhönEnergie-Verkehrsbetriebe umgesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter re-fd.de/nahverkehr.

Aufgrund eines Rohrbruchs im Wärmenetz des Fuldaer Fernheizwerks Ziehers werden in der Bonhoeffer Straße gegenwärtig Reparaturarbeiten an der Hauptleitung durchgeführt. Der Straßenbelag wurde teilweise geöffnet, die Straße ist aber weiterhin befahrbar. Wärmekunden der RhönEnergie Fulda in dem Bereich müssen aktuell damit rechnen, dass die Versorgung mit Heizungswärme und Warmwasser stundenweise unterbrochen ist.

Die Hauptarbeiten sind für Beginn der kommenden Woche vorgesehen. Die betroffenen Kunden werden dann individuell über zu erwartende vorübergehende Unterbrechungen der Wärmeversorgung informiert. Die RhönEnergie Fulda bittet um Verständnis und ist bemüht, die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. 

Trinkwasserleitungen in ungenutzten Gebäuden regelmäßig spülen

Wichtig unter anderem für Ladenlokale, Restaurationsbetriebe, Hotels, Schulen und Kindergärten

Die Maßnahmen gegen das Coronavirus können auch Auswirkungen auf die Trinkwasserinstallation in ungenutzten Gebäuden haben. Das Trinkwasser selbst ist zwar sicher. Steht das Wasser aber wegen geschlossener Läden, Lokale und Einrichtungen länger in der Leitung, ist das regelmäßige Spülen der Hausinstallation nötig. Darauf weist die RhönEnergie Fulda hin. 

Während der Maßnahmen gegen das Coronavirus werden derzeit Hotels, Restaurants und Cafés sowie Ladenlokale, Büros und öffentliche Einrichtungen längere Zeit nicht genutzt. In diesen Gebäuden steht das Wasser dann unter Umständen längere Zeit in den Leitungen.

Eine Gefahr durch Corona-Viren besteht dabei zwar nicht. Allerdings können hygienische Probleme etwa durch Legionellen entstehen. Um dies zu vermeiden und jederzeit Hygiene und die sehr gute Qualität sicherzustellen, empfiehlt die RhönEnergie Fulda, die Trinkwasserleitungen regelmäßig zu spülen: 

Mindestens einmal in der Woche – besser noch alle drei Tage –  sollten dazu alle Wasserhähne einmal aufgedreht werden. Aufgrund der getrennten Leitungen sollte dabei zuerst warmes und dann kaltes Wasser so lange laufen, bis jeweils eine konstante Temperatur erreicht ist. Auch Duschen und Toilettenspülungen sollten regelmäßig betätigt werden.

Diese Spülungen reichen in der Regel bei einer Wiederinbetriebnahme nach einer Pause von bis zu einer Woche aus. Nach einem längeren Stillstand in den Leitungen wird allerdings eine umfangreichere Spülung und Reinigung der Installation notwendig. Dabei sollten die Betreiber der Anlagen dann zusätzlich mindestens den Hauseingangsfilter rückspülen, Perlatoren und Duschköpfe abbauen und dann mehrere Entnahmestellen gleichzeitig öffnen (erst warm, dann kalt) und zudem das Volumen im Trinkwasser-Erwärmer durch langes Spülen komplett austauschen. Diese umfangreichere Spülung und Reinigung kann im Zweifel eine Fachfirma ebenso durchführen wie mögliche weitere Maßnahmen bis hin zur vorübergehenden Außerbetriebnahme der Trinkwasserinstallation.

Im Fachhandel gibt es auch spezielle Ventile, die eine regelmäßige Spülung automatisch auslösen. Weitere Informationen und Tipps dazu erhalten Verbraucher bei ihrem Wasserinstallateur. Dieser kann vor der Wiederinbetriebnahme auch eine umfangreichere und aufwendigere Spülung und Reinigung der Installation vornehmen, wenn ein Gebäude und seine Trinkwasserinstallation längere Zeit nicht genutzt worden sind.

Weitere Informationen zum Thema Trinkwasser und zur sicheren Versorgung in unserer Region erhalten Verbraucher bei der RhönEnergie Fulda unter https://re-fd.de/trinkwasser

Rekord: Über 100.000 Votes – 25 Gewinner-Vereine
„Mein Versorger – mein Verein“ der RhönEnergie Fulda unterstützt lokales Engagement

Bereits zum vierten Mal lief im März 2020 das öffentliche Online-Voting für die Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ der RhönEnergie Fulda zur Unterstützung heimischer Vereine. Die Teilnehmerzahl war hoch wie nie: 107 Vereine aus der Region stellten sich mit Projektideen dem Wettbewerb um die begehrten Mittel. Nun stehen die 25 Gewinner fest. Sie haben jeweils ein Sponsoring in Höhe von 4.000 Euro für ihr Projekt gewonnen.

„Wir freuen uns sehr über die große Resonanz auf unsere Aktion und gratulieren den Siegern“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Den teilnehmenden Vereinen und ihren Mitgliedern wünschen wir unter den aktuell erschwerten Rahmenbedingungen alles Gute.“

107 Projekte aus Hessen, Unterfranken und Südthüringen

Auch in diesem Jahr waren die geografische Herkunft der teilnehmenden Vereine und das Spektrum ihrer Projekte breit. Sie stammen aus dem gesamten Netzgebiet der RhönEnergie Fulda, das sich von Osthessen und Teilen von Südthüringen und Unterfranken bis zum Main-Kinzig-Kreis erstreckt. Die eingereichten Vereinsprojekte decken ganz unterschiedliche Bereiche ab: Soziales, Sport, Kultur, Bildung und Umwelt. Während der 23-tägigen Voting-Phase im März wurden insgesamt 107.107 gültige Stimmen abgegeben. Der Abstimmungsprozess wurde nach den bewährten transparenten Regeln durchgeführt und von einem Profi-Dienstleister überwacht.

Die drei Erstplatzierten sind der Verein Verantwortung Leben e.V. (Hosenfeld-Hainzell) mit seinem Projekt „Mutter-Kind Katzenquarantäne“, der Förderverein KiTA-Bauwagen der Marktgemeinde Burghaun e.V. („Erlebniskindergartenbauwagen“) sowie der TV Frischborn e.V. („Verschattung unserer Turnhalle an der Südseite“). Die Sieger-Vereine stammen aus 17 Städten und Gemeinden im Netzgebiet. Dabei kommen elf Sieger aus dem Bereich Sport und sechs aus dem Bereich Kultur, gefolgt von Soziales und Bildung (jeweils drei) sowie Umwelt (zwei).

Für den späteren Verlauf des Jahres ist eine Veranstaltung geplant, bei der offiziell die Siegerurkunden überreicht werden.                                 

Informationen über alle Projekte und Platzierungen gibt es unter www.re-fd.de/mein-Verein    

Sichere Versorgung: Das Trinkwasser der RhönEnergie Fulda-Gruppe ist qualitativ hochwertig und wird ständig streng kontrolliert

Am Sonntag, den 22. März 2020 wird der Weltwassertag begangen – in Zeiten des Coronavirus ein aktuelles Thema: Sauberes Trinkwasser ist wichtiger denn je. Die  RhönEnergie Fulda als lokaler Versorger kann beruhigen: Das Trinkwasser sei von hoher Qualität und von keiner Belastung betroffen, so das Unternehmen. Zu jeder Zeit und in jeder Menge stehe Trinkwasser höchster Güte rund um die Uhr zur Verfügung. Als größter Wasserversorger in Osthessen versorgt die RhönEnergie Fulda-Gruppe rund 82.000 Menschen täglich zuverlässig mit Trinkwasser und unterhält zu diesem Zweck eine moderne Infrastruktur mit regelmäßigen Analyse-Zyklen. Dies schlägt sich in der nachweislich hohen Qualität des Trinkwassers im Netzgebiet nieder.

„Trinkwasser ist das in Deutschland am strengsten kontrollierte Lebensmittel“, unterstreicht Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Die Trinkwasserverordnung sei da kompromisslos. „Das Trinkwasser der RhönEnergie Fulda wird regelmäßig durch ein unabhängiges Fachlabor untersucht. Zudem eliminiert eine Bestrahlung des Trinkwassers mit UV-Licht in unseren Wasserwerken zuverlässig alle Mikroorganismen, etwa Bakterien und Viren.“

Laut Bundesumweltamt und WHO unbedenklich

Trinkwasser stellt im Zusammenhang mit dem Coronavirus keine Gefahr dar. Das hat auch das Umweltbundesamt aus aktuellem Anlass kürzlich eindeutig bestätigt und schreibt: „Die Trinkwassergewinnung bietet zu jedem Zeitpunkt durch das Multibarrieren-Prinzip und durch die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einen weitreichenden Schutz auch vor unbekannten Organismen und chemischen Stoffen.“ Die Weltgesundheitsorganisation verweist ebenfalls auf entsprechende Untersuchungen. Kurzum: Die Trinkwasser-Versorgung der RhönEnergie Fulda ist sicher. Gleiches gilt im Übrigen auch für die Versorgung mit Strom und Erdgas.

Wasser aus Tiefbrunnen und Quellen

Fast fünf Millionen Kubikmeter Trinkwasser hat die RhönEnergie Fulda-Gruppe 2019 an ihre Kunden abgegeben. Es stammt zu rund vier Fünfteln aus mehr als 30 ertragreichen Tiefbrunnen (überwiegend in der Fulda-Aue und in Fulda-West) sowie zu einem Fünftel aus Quellen in der Rhön.

Das Rohwasser wird in modernen Wasserwerken aufbereitet, in Hochbehältern gespeichert und dann über Rohrleitungen verteilt. Zur permanenten Optimierung von Anlagen und Netz investiert die RhönEnergie Fulda Millionenbeträge. Eine besonders kostspielige Maßnahme war die in den vergangenen Jahren schrittweise erfolgte Teilerneuerung der Rhönleitung, die Wasser aus dem Gichenbachtal in die Stadtregion bringt. Weitsichtige Investitionen wie diese tragen zu einer langfristigen Versorgungssicherheit im Bereich Trinkwasser bei.

Engagement für Grundwasserschutz

Da die Flächen im Umfeld der Tiefbrunnen häufig landwirtschaftlich genutzt werden, sind die heimischen Landwirte für die RhönEnergie Fulda bei der Qualitätssicherung des Wassers besonders wichtige Partner – und das bereits seit vielen Jahren. Dem Versorger ist es ein Anliegen, dass die Flächen im Einzugsbereich von Wassergewinnungsanlagen verantwortungsvoll bewirtschaftet werden. Im Sinne der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wenden die Landwirte im „Maßnahmenraum Fulda-Flieden-Kalbach-Neuhof-Großenlüder-Eichenzell“ grundwasserschonende Verfahren an. Wertvolle fachliche Unterstützung leistet dabei die Ingenieurgemeinschaft für Landwirtschaft und Umwelt (IGLU). Das Fachbüro bietet den Landwirten individuelle Beratung an und führt Bodenuntersuchungen durch.

Eine durchdachte Fruchtfolge und der Anbau von Zwischenfrüchten (z. B. Senf) sorgen dafür, dass die ausgebrachten Nährstoffe von den Pflanzen aufgenommen werden und nicht ins Grundwasser gelangen. Schonende Bearbeitung erhöht die biologische Aktivität der Böden und verringert das Risiko der Erosion. Nicht zuletzt geht es um den bedarfsgerechten Einsatz von Dünger und damit auch um eine deutliche Reduzierung des Nitrat-Eintrags ins Grundwasser. Ziel ist eine intelligente Dosierung und Verteilung von organischem und anorganischem Dünger. So werden die Pflanzen gut versorgt, aber nicht mit Nährstoffen überfrachtet (z. B. Stickstoff). Unterstützt vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz werden so die Landwirte seit mehreren Jahren intensiv angeleitet. Das nützt den Verbrauchern und schützt die Natur.

Wichtiger Servicelink: www.re-fd.de/trinkwasser     

Für Fulda und Umgebung kann man adressgenau die Trinkwasser-Qualität abfragen. Das ist z. B. für die Zubereitung von Babynahrung und die Pflege von Zimmerpflanzen wichtig.

Fakten zur Trinkwasserversorgung der RhönEnergie Fulda-Gruppe

  • Die RE-Gruppe versorgt rund 82.000 Menschen zuverlässig mit Trinkwasser, und zwar in Fulda (ohne Edelzell), Eichenzell und Ebersburg.
     
  • Die Förderung, Aufbereitung und Verteilung des Trinkwassers liegt in den Händen der OsthessenNetz GmbH, einer Tochter der RhönEnergie Fulda.
     
  • Das Unternehmen verfügt über 30 ertragreiche Brunnen, die im Schnitt 150 Meter (rd. 25 – 250 m) tief sind. Davon stadtnah 8 in der Fulda-Aue und 15 in Fulda-West sowie 7 in der Rhön. Sie haben eine Leistung von 25 bis 70 m³/h.  Hinzu kommen sechs Quellen in der Rhön.
     
  • Das Unternehmen betreibt mehrere moderne Wasserwerke. Das größte befindet sich in Fulda in der Frankfurter Straße und bedient die Stadt Fulda, das zweitgrößte ist in Götzenloch (Gemeinde Ebersburg). Der Anteil des Quell- und Brunnenwassers, das über das Wasserwerk Götzenloch in die Stadt kommt, beträgt rund ein Sechstel der in Fulda benötigten Gesamtmenge.
     
  • Allein im Gebiet der Stadt Fulda gibt es 9 Hochbehälter mit einer Pufferspeicher-Kapazität von 15.680 Kubikmeter (= 15.680.000 Liter). Besonders große Hochbehälter befinden sich am Frauenberg und am Aschenberg.
     
  • Das Rohrnetz der OsthessenNetz GmbH ist 860 Kilometer lang.
     
  • Im Jahr 2019 hat die RhönEnergie Fulda rd. 4,9 Millionen m³ Trinkwasser an ihre Kunden abgeben (alle Wasserwerke zusammen).
     
  • In der Wassersparte der RhönEnergie Fulda-Gruppe sind 26 Personen tätig.

Ferienfahrplan für die Busse der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda

Ab dem kommenden Montag  (23. März 2020)  tritt auch für die Busse in fast allen von den Verkehrsbetrieben der RhönEnergie Fulda bedienten Gebieten der Ferienfahrplan in Kraft. Dies gilt aktuell für Stadt und Landkreis Fulda sowie den Main-Kinzig-Kreis.

Die Umstellung  geschieht  auf Veranlassung und in Abstimmung mit den jeweiligen Aufgabenträgern. Sie ist eine vorsorgliche Maßnahme im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Die Ferienfahrpläne sind an den Haltestellen einsehbar. Ebenso im Internet unter www.re-fd.de/nahverkehr

Bitte achten Sie auf Aktualisierungen dieser Meldung.

Zur Verringerung des Risikos einer Ansteckung mit dem Coronavirus bittet die RhönEnergie Fulda ihre Kunden soweit wie möglich von Besuchen des Kundenzentrums in der Firmenzentrale am Löhertor Abstand zu nehmen.

Die Kundenberater stehen jedoch telefonisch zur Beantwortung von Fragen gern zur Verfügung (0661 12100, Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr, Sa 9:00 bis 12:00 Uhr).

Selbstverständlich können die Kundinnen und Kunden ihre Anliegen auch per E-Mail übermitteln: kundenservice [at] re-fd [dot] de  

Ansonsten weist die RhönEnergie Fulda auf ihr Online-Kundenportal hin: Unter https://re-fd.de/kundenportal können registrierte Kunden rund um die Uhr bequem von zuhause Änderungen der Adresse oder Bankverbindung und Zählerstände durchgeben, die eigenen Verträge einsehen und vieles mehr. Noch nicht registrierte Kunden können sich unter diesem Link anmelden.

Im Mittelpunkt steht für die RhönEnergie Fulda  weiterhin die sichere und zuverlässige Versorgung von Bevölkerung, Industrie, Gewerbe und Behörden sowie aller wichtigen Dienstleister mit Energie und Trinkwasser. Diese Versorgung bleibt rund um die Uhr gewährleistet.

Aktuelle Infos zur Sachlage unter https://re-fd.de/informationen-zum-coronavirus  

Zum Schutz ihrer Mitarbeiter und aufgrund ihrer besonderen Verantwortung für die Versorgungssicherheit in der Region wird die RhönEnergie Fulda-Gruppe folgende Maßnahmen umsetzen:

Ab morgen, 14. März, bleiben das Sportbad Ziehers sowie das Stadtbad Esperanto bis auf Weiteres geschlossen.

Ab sofort ist in den Bussen der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda-Gruppe der Ein- und Ausstieg nur noch über die hinteren Türen möglich.  (Diese Regelung wird derzeit sukzessive umgesetzt.) Damit wird der Fahrscheinverkauf im Bus und der Kontakt mit Bargeld minimiert. Hinter dem Fahrerplatz erfolgt mit Flatterband die Abtrennung einer fahrgastfreien Schutzzone.

Ab dem 16. März 2020 ist das Bistro „52“ der RhönEnergie Fulda bis auf Weiteres nicht mehr für externe Essensgäste zugänglich.

Für diese Präventivmaßnahmen bittet das Unternehmen alle Fahr- und Essensgäste um Verständnis.

Voting für „Mein Versorger – mein Verein“ angelaufen
Erstmals über 100 teilnehmende Vereine

Zum vierten Mal in Folge stellt die RhönEnergie Fulda in diesem Jahr wieder 25 heimischen Vereinen jeweils 4.000 Euro zur Verfügung. Wer profitiert, entscheidet ein öffentliches Online-Voting, das am 2. März begonnen hat. Bis zum 24. März gilt nun: Je mehr Klicks, desto größer die Chancen des jeweiligen Projekts. Jede Stimme zählt!

„Unsere Vereine bereichern die Lebensqualität und das gesellschaftliche Miteinander in der Region“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Es freut mich, dass unsere Aktion in der Region so populär ist. Über 100 registrierte Vereinsprojekte, das ist schon toll! Wir wünschen den Teilnehmern viel Glück.“

Das Voting läuft bis zum 24. März 2020. Unter www.re-fd.de/mein-verein gibt es Informationen über die zur Abstimmung stehenden Vereinsprojekte. Jede Person darf pro Tag eine Stimme abgeben. Alle können mitmachen. Jede Stimme bringt den ausgesuchten Verein ein Stück voran. 

Direkt zur Stimmabgabe: https://voting.re-fd.de/

RhönEnergie Fulda ist auch 2020 TOP-Lokalversorger*

Auszeichnungen für die Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser

Die Arbeit der RhönEnergie Fulda findet Anerkennung: Das unabhängige Energieverbraucherportal hat das Unternehmen in seinem lokalen Versorgungsgebiet* erneut zum TOP-Lokalversorger* gekürt – und dies gleich dreifach. Das Gütesiegel bescheinigt ausgezeichnete Ergebnisse in wichtigen Bereichen wie Qualität, Nachhaltigkeit und Service.

Wie bereits in den Vorjahren erhält die RhönEnergie Fulda das Qualitätssiegel für die Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser. „Wir freuen uns über die neuerliche Auszeichnung. Sie bestätigt uns darin, unsere kundenorientierte Ausrichtung konsequent weiterzuverfolgen“, erklärt Martin Heun. Der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda weist darauf hin, dass der Unternehmensgruppe neben einem fairen Preis-Leistungsverhältnis und einem guten Kundenservice durch die Auszeichnung auch ein starkes Engagement für die Umwelt und die Region bescheinigt werde.

Gute Nachricht für die Kunden

Das unabhängige Energieverbraucherportal vergibt die Auszeichnung „TOP-Lokalversorger“ seit 2008. In dem Auswahlprozess werden der Energiepreis und die Preiskomponenten (z. B. faire Tarifbedingungen) ebenso bewertet wie etwa Ökologie, Service, regionales Engagement, Transparenz, Datenschutz und Zukunftsorientierung.

Für die Sparte Strom wird die RhönEnergie Fulda nun bereits das neunte Jahr in Folge prämiert. Das Qualitätssiegel für Erdgas erhält der Versorger schon zum fünften Mal ohne Unterbrechung. Das Qualitätssiegel für den Bereich Trinkwasser wurde erst 2015 eingeführt. Seither erfüllt die RhönEnergie Fulda auch hier die strengen Kriterien.

Marktgerechte Angebote

Vertriebsleiter Klaus Moll führt die regelmäßige Top-Platzierung wesentlich auf die Tarifstruktur zurück: „Unsere marktgerechten Tarife sind auf den Bedarf unserer Kunden zugeschnitten“, betont er. „Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Kunden die Flexibilität in der Tarifauswahl schätzen.“ Der Leiter des Privatkundenvertriebs, Christoph Hau, ergänzt: „Reges Interesse finden zum Beispiel unsere Tarife RhönStrom ÖkoRegio und RhönGas ÖkoRegio. Wer sich dafür entscheidet, hilft mit einem kleinen Beitrag beim Aufbau eines Fonds, aus dem nachhaltige Energie-Projekte in der Region gefördert werden. Das ist ein lokaler Beitrag zur Energiewende.“

Auf den Internetseiten der RhönEnergie Fulda können sich Interessierte einen Überblick über das Tarifangebot verschaffen.  www.re-fd.de

*) Die Auszeichnung gilt für das Jahr 2020 und bezieht sich auf das lokale Versorgungsgebiet der RhönEnergie Fulda GmbH. Dieses Gebiet umfasst die Postleitzahlen: 36037, 36039, 36041, 36043, 36093, 36100, 36103, 36115, 36119, 36124, 36129, 36132, 36137, 36145, 36148, 36151, 36154, 36157, 36160, 36163, 36166, 36167, 36169, 36277, 36282, 36284, 36364, 36381, 36391, 36396, 36399, 63628, 97791.

RhönEnergie Challenge am 16. Mai 2020
Laufspaß als Gemeinschaftserlebnis

Auch in diesem Frühjahr gibt es wieder die RhönEnergie Challenge – inzwischen bereits zum 14. Mal. Der erste Startschuss fällt am Samstag, den 16. Mai um 15:00 Uhr. Nachdem im Vorjahr wetterbedingt umdisponiert werden musste, endet der Lauf diesmal wieder auf dem weitläufigen Gelände des Fuldaer Freibads Rosenau. Gruppen, die mitlaufen möchten, sollten sich frühzeitig anmelden, denn die maximale Teilnehmerzahl von 8.000 darf nicht überschritten werden.

Wie in den Vorjahren starten Läufer und Walker zeitlich versetzt um 15:00 Uhr zunächst die Läufer, kurz darauf dann die Walker. Die bekannte Streckenführung durch die Innenstadt und die Fulda-Aue zum Rosenbad wird geringfügig angepasst. Grund dafür sind Straßenbauarbeiten, die teils schon für den 2021 anstehenden Hessentag durchgeführt werden.

„Unsere Challenge steht in der Region für einen einzigartigen Mix aus Bewegung, Teamgeist und guter Stimmung“, betont Martin Heun als Sprecher der Geschäftsführung des Hauptsponsors RhönEnergie Fulda. „Immer wieder aufs Neue stellen die Teilnehmer aus Nah und Fern das tolle Gemeinschaftsgefühl an diesem Nachmittag heraus.“ Nicht der Wettkampf stehe bei der Challenge im Vordergrund, vielmehr gehe es um das Wir-Gefühl im eigenen Team und in der Gemeinschaft mit den vielen Tausend Aktiven und Zuschauern.

Bei der Siegerehrung im Rosenbad werden wie in den Vorjahren insgesamt 17 Pokale in verschiedenen Kategorien vergeben: u. a. für die „größten Gruppen“, die „aktivsten Schulen“ sowie die „originellsten Outfits“ von Läufern und Walkern. Dem offiziellen Teil schließt sich das übliche lockere Get-together bei Essen, Trinken und Musik an.

Live-Bands sorgen entlang der rund 6 km langen Strecke im Rahmen eines „Band Contest“ für Stimmung. Eine Jury bewertet die Performance der Musiker auf den Bühnen. Die Gewinnerband wird nach dem Lauf auf der Bühne im Rosenbad gekürt. Den Musikern winkt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro sowie die Chance im Kulturzentrum Kreuz aufzutreten. Neben der hohen Aufmerksamkeit am Event-Tag erhält jede teilnehmende Band eine kleine Gage in Höhe von 200 Euro.

Sport und Spaß

Die teilnehmenden Gruppen starten für Unternehmen und Einrichtungen aus der Region. Auch Schulklassen sind zugelassen und können sich jetzt anmelden (ab 6. Klasse). Am Ziel erhalten alle Aktiven zur Erinnerung wieder ein flauschiges RhönEnergie-Handtuch. Die Teams können sich vor dem Start kostenfrei von dem Profi-Fotografen Alexander Mengel fotografieren lassen. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, muss sich bei der Online-Anmeldung einen Foto-Termin buchen.

Unverzichtbar: die vielen freiwilligen Helfer

Als Veranstalter fungiert die A.N.S. GmbH & Co. KG. Geschäftsführer sind die erfahrenen Organisatoren Heide Aust, Andreas Nann und Jürgen Stumpf. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.

„Wir sind sicher, dass auch die 14. RhönEnergie Challenge wieder ein großer Erfolg wird“, sagt Heide Aust und unterstreicht die zentrale Rolle der zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer. Als Streckenposten, in Infozelten oder an den Versorgungsstationen leisten sie tatkräftige Unterstützung. „Ein Lauf dieser Größenordnung erfordert eine gut eingespielte Organisation, schon allein aus Sicherheitsgründen. Allen, die durch ihr Engagement die RhönEnergie Challenge überhaupt erst möglich machen, sprechen wir Dank und Anerkennung aus.“

Anmeldung und weitere Informationen

Teilnehmer können sich ab sofort über die Website www.rhoenenergie-challenge.de online für den Lauf anmelden. Bis zum 17. April 2020 betragen die Startgebühren 10 Euro, danach dann vom 18. April bis einschließlich 28. April (Anmeldeschluss) 12 Euro. Anschließend sind keine Online-Anmeldungen mehr möglich. Kurzentschlossene können aber noch am Veranstaltungstag an einem Infoschalter am Start in der Rangstraße für 15 Euro eine Startnummer erwerben, dies allerdings nur, wenn die Teilneh¬mer-Obergrenze noch nicht erreicht ist – und das könnte durchaus der Fall sein.

Weitere Informationen rund um die RhönEnergie Challenge, etwa zu Parkmöglichkeiten oder Details zur Streckenführung, gibt es auf der oben angegebenen Internetseite. Dort steht auch der Veranstaltungs-Flyer zum Download bereit.

Nachhaltige Ausrichtung

Für die RhönEnergie Fulda haben Nachhaltigkeit und Klimaschutz hohen Stellenwert. Um den „ökologischen Fußabdruck“ der vielen Teilnehmer dieser Großveranstaltung möglichst niedrig zu halten …

… lassen die Veranstalter ab diesem Jahr aus ökologischen Gründen keine Luftballons mehr aufsteigen. Bereits in den Vorjahren waren die eingesetzten Ballons aus nachhaltig produziertem und eingefärbtem Naturkautschuk.

… erhalten die Teilnehmer an den Versorgungsstationen im Start- und Zielbereich Getränke aus Mehrwegbechern. Im Start- und Zielbereich gilt also: Kurz erfrischen und dann die Becher wieder abgeben.

… kommen an den Versorgungsstationen an der Strecke generell biologisch abbaubare Trinkbecher mit Hersteller-Zertifikat zum Einsatz. So lassen sich rund 10.000 Plastik-Einwegbecher vermeiden.

Sponsoren der RhönEnergie Challenge sind:

DAK Gesundheit

Krah & Enders GmbH

Fuß und Schuh Breidbach Orthopädie GmbH & Co. KG

Fuldaer Zeitung

Hochstiftliches Brauhaus Fulda GmbH

Klinikum Fulda gAG

papperts GmbH & Co. KG

RhönEnergie Fulda GmbH

Mineralbrunnen Rhön Sprudel

Stadt Fulda

Sparda Bank

Friedrich Zufall GmbH & Co. KG

REWE Fulda

DEE GmbH

Kulturzentrum Kreuz

Fitness- und Freizeit-Insel

Werner Gruppe

 

Förderer: IHK Fulda

Veranstalter: A.N.S. GmbH & Co. KG

Gemeinsam fit für den 16. Mai 2020!

Die Fitness- und Freizeit-Insel aus Fulda, Partner der RhönEnergie Challenge, bietet auch in diesem Jahr in den Wochen vor der Challenge einen Lauftreff an – jeweils sonntags ab 10:30 Uhr. Das Motto lautet „Gemeinsam fit für die 14. RhönEnergie Challenge 2020“!

Ein Team aus fachkundigen Ausdauersportler/innen und Fitnesstrainer/innen wird die Teilnehmer/innen jeweils in zwei Gruppen nach Anfängern und Fortgeschrittenen aufteilen und ca. eine Stunde professionell begleiten und anleiten.

Folgende Termine sind vorgesehen:

Sonntag, 19. April 2020

Sonntag, 26. April 2020

Sonntag, 03. Mai 2020

Sonntag, 10. Mai 2020

Treffpunkt/Start ist jeweils um 10:30 Uhr in der Donaustraße 2, 36043 Fulda.

In der Fitness- und Freizeit-Insel gibt es für die Teilnehmer Umkleide- und Duschmöglichkeiten. Die Teilnahme am Lauftreff ist kostenfrei und erfolgt auf eigene Gefahr - eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig.

Rahmenprogramm

Mit der Aktion: „Ich bin Teamkapitän, weil …“ – die gemeinsam mit der Fuldaer Zeitung ins Leben gerufen wurde – erhalten die Zeitungsleser Einblick in Motivation, Hintergrundtätigkeiten und Planungs- und Aufgabenfelder der Teamkapitäne.

Ab dem 26. Februar 2020 erscheinen die Erfahrungsberichte der Teamkapitäne im Sportteil der Fuldaer Zeitung. Nachzulesen sind die Statements anschließend auf der Homepage www.rhoenenergie-challenge.de unter "Event/Aktion".

Akkreditierung

Hinweis an alle Pressevertreter: Aus sicherheitstechnischen Gründen erhalten Sie nur mit Akkreditierung durch das Organisations-Büro Zugang zu den abgesperrten Bereichen.

Diese Akkreditierung muss anhand des beigefügten Formulars bis spätestens 28. April 2020 beim Organisations-Büro der RhönEnergie Challenge 2020 beantragt werden.

Das ausgefüllte Formular kann dem Organisations-Büro

●   per Mail:    info [at] rhoenenergie-challenge [dot] de

●   per Fax:     06677-9180204

●   Postweg:   Sportagentur Speed, Schlossbergweg 4, 36286 Neuenstein

zugestellt werden. Pressevertreter erhalten dann per Post einen Ausweis und eine Warnweste mit entsprechendem Aufdruck. Nur wer über Weste und Ausweis verfügt, erhält Zutritt zu den abgesperrten Bereichen.

Archiv 2019

Vereine müssen sich jetzt registrieren

Mit ihrer Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ ist die RhönEnergie Fulda in der Region ein bedeutender Förderer des Vereinslebens in ihrem Netzgebiet. Zum vierten Mal in Folge wird das Unternehmen 2020 insgesamt 25 heimischen Vereinen jeweils 4.000 Euro für dringend benötigte Projekte innerhalb des Vereins-Engagements zur Verfügung stellen.

„Unsere Vereine bereichern die Lebensqualität und das gesellschaftliche Miteinander in der Region“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Es freut uns, dass unser Vereinssponsoring so populär geworden ist. Die zahlreichen eingereichten Projekte zeigen, dass unsere Unterstützung hochwillkommen ist.“

Menschen für Vereinsidee gewinnen und überzeugen

Um die Vergabe der Sponsoringgelder entscheidet ein unparteiisches Voting: Nicht die RhönEnergie Fulda entscheidet, wer eine Förderung bekommen soll, sondern alle Vereine, die teilnehmen möchten, können sich auf https://voting.re-fd.de/ registrieren. In Form einer Online-Abstimmung werden anschließend die 25 Vereine mit den meisten Stimmen ermittelt. Diese erhalten am Ende die Sponsoringsumme.

Bereits 75 Projekte realisiert

Das Sponsoringprojekt des lokalen Versorgers soll in seiner Breite auch die Vielfalt der Vereinskultur der Region abbilden: Gaben in der Anfangszeit der Aktion noch Sportvereine den Ton an, so hat sich das inhaltliche Spektrum im Laufe der Zeit verbreitert: Längst sind unter den Bewerbern zahlreiche Vereine aus den Bereichen Kultur und Soziales, Umwelt oder Bildung. Im Aktionsjahr 2019 bewarben sich insgesamt 65 Vereine.

Auch die regionale Herkunft ist vielfältig und spiegelt das große Netzgebiet des lokalen Versorgers in der Mitte Deutschlands wider: Die Mehrheit der Bewerbungen stammte aus dem Landkreis Fulda, gefolgt vom Vogelsbergkreis, dem Main-Kinzig-Kreis und dem Landkreis Bad Kissingen. Insgesamt wurden auf der Website der Aktion in 2019 73.225 gültige Stimmen abgegeben.

Gemeinwesen unterstützt

Dass kreative Vereine mit einem 4.000-Euro-Sponsoring viel Sinnvolles auf die Beine stellen können, zeigen die folgenden Beispiele, etwa der TV Frischborn: Die Turnhalle des kleinen Ortes im Vogelsberg  wurde umfassend saniert. Darüber freuen sich die Aktiven der verschiedenen Abteilungen des Vereins (vom Tischtennis bis zum Gardetanz) ebenso wie die Besucher zahlreicher Veranstaltungen in der Halle. Die Fördersumme der RhönEnergie Fulda half bei der Deckung von Materialkosten.

Die „Osthessenkicker“: Gleich zwei neue Tische konnten sich die erfolgreichen Großenlüderer Tischfußballer zulegen. Sie sollen vor allem dem Training der Jugendmannschaft zugutekommen. Die Aufzählung lässt sich fortsetzen: Neue Hundeboxen für das Tierheim Fulda-Hünfeld, ein Terrassendach für den Verein „Leben & Arbeiten in Poppenhausen“, ein Schlauchboot für den Bezirksstützpunkt der DLRG und vieles mehr. Die jährlich von der RhönEnergie Fulda ausgeschütteten 100.000 Euro fallen auf fruchtbaren Boden. Viele Vereine stehen bereits in den Startlöchern, um sich für die nächste Runde zu bewerben. 

www.re-fd.de/mein-verein  

https://voting.re-fd.de/


"Mein Versorger – mein Verein“ so machen Sie mit!

1. Registrieren

Den eingetragenen Verein unter www.re-fd.de/mein-verein direkt online registrieren und ein Projekt vorstellen (Teilnahmeregeln beachten!). Die Bewerbung ist noch bis zum 23. Februar 2020 möglich.

2. Voten, Voten, Voten!

Freunde, Förderer und Mitglieder mobilisieren und fleißig für den Verein und ein Projekt voten! Die 25 Vereine mit den meisten Stimmen gewinnen je 4.000 Euro.

Bild: RhönEnergie Fulda

Nachhaltige Mobilität in der Stadtregion
RhönEnergie Fulda wird vom Bundesverkehrsminister gefördert

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe erhält eine Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Höhe von rund 500.000 Euro. Verkehrsminister Andreas Scheuer übergab in Berlin einen Förderbescheid „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ an den Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Thomas Lang.

Es ist erklärter politischer Wille den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) als Beitrag zum Klimaschutz nachhaltig auszubauen – auch in der Stadtregion Fulda. Wie in anderen Städten kommt hier dem ÖPNV bei der Reduzierung der Emissionen von CO2 und anderen Luftschadstoffen große Bedeutung zu.

Zum einen sollen mehr Fahrten vom motorisierten Individualverkehr auf den ÖPNV verlagert werden. Zum anderen wollen die Nahverkehrspartner in Fulda den ÖPNV unter Nutzung zukunftsfähiger und umweltschonender Fahrzeugtechnologien weiterentwickeln. Eine verstärkte Digitalisierung der Verkehrssysteme, etwa durch benutzerfreundliche Online-Anwendungen, trägt wesentlich zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV bei. Gewünschte Folge: Mehr bisherige Autofahrer steigen auf den ÖPNV um. Das reduziert den Ausstoß von CO2 und NOX.

„Auf dem Gebiet der nachhaltigen Mobilität haben wir viele effiziente und kreative Ideen für technische Optimierungen. Das hat das Ministerium anerkannt. Die jetzt zugesagten Fördermittel helfen uns bei der praktischen Umsetzung“, kommentiert Thomas Lang, Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda, der die Förderurkunde in Anwesenheit des Bundestagsabgeordneten Michael Brand entgegen nahm.

Im Herbst 2018 hat die RhönEnergie Fulda den ersten vollelektrischen Stadtbus in Dienst gestellt, der rege genutzt wird. Ergänzend treiben die Verkehrsbetriebe auch auf anderen Ebenen die Qualität des Beförderungsangebots offensiv voran. Als lokaler Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eigens ein Förderprogramm „Saubere Luft 2017 – 2020“ aufgelegt.

Entschlossen voran

„Wir freuen uns über den Förderbescheid und sehen darin eine Anerkennung unserer Leistungen für nachhaltige Mobilität“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Neben der Qualitätsoffensive im Bereich des Stadtbusverkehrs ist dabei ebenfalls unser Engagement für den Ausbau der Elektromobilität zu nennen.“

Positiv äußert sich auch Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld: „Eine erfreuliche Nachricht aus Berlin! In bewährter Partnerschaft mit den Verkehrsbetrieben der RhönEnergie Fulda sind wir auf einem guten Weg. Nachhaltige Mobilität ist im Kontext unseres Masterplans Green City Fulda ein wichtiger Baustein.“

Foto: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Winterliche Temperaturen führen häufig zu Frostschäden an Wasserleitungen und Wasserzählern. Das kann teuer werden. Die OsthessenNetz GmbH empfiehlt einfache Vorsichtsmaßnahmen, mit denen sich solcher Ärger vermeiden lässt.

Wasserzähler sind in der Regel im Keller installiert,  wo das Wasserrohr ins Gebäude eintritt. Da in Kellerräumen zumeist keine Heizung installiert ist, empfiehlt es sich die Wasserleitung zu isolieren. Das kann man mit Material aus dem Baumarkt auch leicht selber machen. Die Absperrventile und der Zähler müssen natürlich weiter zugänglich bleiben.

„Im Winter sollten Kellerfenster und Schachtabdeckungen geschlossen bleiben, um das Eindringen kalter Luft zu verhindern. Zerbrochene Scheiben sollten ersetzt werden“, empfehlen die Experten der OsthessenNetz GmbH. Das Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda ist unter anderem für die Wasserversorgung zuständig.

Schäden durch austretendes Wasser aus einer geplatzten Leitung können teuer werden. Die Kosten für die Reparatur durch einen Fachbetrieb muss der Hausbesitzer oder Wohnungseigentümer tragen. Die Verantwortung des örtlichen Wasserversorgers endet an der Hauswand. Gleichwohl bittet die OsthessenNetz GmbH darum, eventuelle Frostschäden an Hausanschluss oder Wasserzähler zu melden.

Und noch ein Hinweis: Leitungen, die nach außen führen (z. B. in den Garten) sollten im Winter ebenfalls frostsicher gemacht werden: Sperrhahn im Haus schließen, die Entnahmestelle zum Entleeren öffnen und offen lassen.

Foto: RhönEnergie Fulda 

Wichtig: Ableser der OsthessenNetz GmbH können sich ausweisen

In unserer Region sind vom 18. Dezember 2019 bis zum 13. Januar 2020 wieder die Ableser des Netzbetreibers unterwegs. Wie in den Vorjahren werden Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwasserverbrauch gemeinsam abgelesen. Die exakte Ablesung hilft dabei, eine genaue Verbrauchsabrechnung zu erstellen und für das kommende Jahr den passenden Abschlag zu ermitteln.

Die OsthessenNetz GmbH, Netzbetreiber und Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda, schickt als Dienstleister für die Ablesung mehr als 300 Mitarbeiter der MSP Metering Service GmbH durch die Region, um in allen Haushalten die Zähler abzulesen. Selbstverständlich können diese Mitarbeiter sich ausweisen und so nachweisen, dass Sie im Auftrag der OsthessenNetz unterwegs sind.

Sollte ein Kunde nicht anzutreffen sein, hinterlassen die Mitarbeiter des Ablesedienstleisters eine Karte mit einem Terminvorschlag. Auf dieser Karte ist auch eine Telefonnummer vermerkt, unter der ein alternativer Termin vereinbart werden kann.

Zudem können die Zählerstände auch per Telefon, E-Mail oder im Internet an die OsthessenNetz übermittelt werden:

Tipp: Um Schäden zu vermeiden, sollten Verbraucher ihre Wasserzähler im Außenbereich und in kalten Kellern vor Frost schützen!

Digitale Weidezaun-Überwachung mit LoRaWAN: Innovativer Service der RhönEnergie Fulda für Landwirte

Die Digitalisierung kann in vieler Hinsicht den Arbeitsalltag einfacher machen. Auch in der Landwirtschaft. Was bislang noch fehlte, war eine zuverlässige automatische Weidezaunüberwachung für ländliche Gebiete mit schlechtem Mobilfunkempfang. Jetzt hat ein kreatives Team der RhönEnergie Fulda-Gruppe ein cleveres System entwickelt, das Abhilfe schafft. Bei einer Info-Veranstaltung gab es dafür von interessierten Mitgliedern des Kreisbauernverbands Fulda-Hünfeld viel Lob.   

Die tägliche Kontrolle der Weidezäune ist mit hohem Zeitaufwand verbunden. Sie muss aber sein, nicht zuletzt aus versicherungsrechtlichen Gründen. Seit langem wünschen sich viele Tierhalter eine einfache digitale Lösung, die ihnen abnimmt, den Zustand der Zäune jeden Tag vor Ort überprüfen zu müssen. Die von der RhönEnergie Fulda entwickelte App „Wendelin“ (benannt nach dem Schutzpatron der Landwirte) kommt da wie gerufen.

Moderne Technik gibt Sicherheit

Wie bemerkt ein Landwirt, dass mehrere Kilometer von seinem Hof entfernt ein Zaunabschnitt defekt ist und sich seine Rinder möglicherweise selbstständig machen? Die Antwort der RhönEnergie-Experten ist ebenso einfach wie effizient: Die Technik schlägt Alarm, mit Hilfe intelligenter Sensorik und einer App. Entscheidende Größe ist dabei der Spannungszustand. Solange der Elektrozaun unter Spannung steht, ist er intakt. Registriert der Sensor eine abfallende oder gar unterbrochene Spannung, ist die Batterie leer oder der Weidezaun defekt und die Tiere sind gefährdet. Das wird dem Landwirt mit Hilfe seiner App über das Smartphone gemeldet und er kann unverzüglich reagieren.

Knackpunkt Datenübertragung

Eine solche App steht und fällt mit der Qualität des Funknetzes. Und gerade auf dem Land ist das Mobilfunknetz bekanntlich stellenweise lückenhaft (Stichwort: Funklöcher). Deshalb nutzt die Wendelin-App nicht das normale Mobilfunknetz, sondern arbeitet auf Basis von LoRaWAN. Hinter der noch wenig bekannten Abkürzung verbirgt sich eine Funktechnologie für Langwelle (Long Range Wide Area Network). Sie ermöglicht es, geringe Datendurchsätze von Sensoren, Zählern oder Messinstrumenten kostengünstig über große Reichweiten zu transportieren. So kommen die Signale auch in abgelegenen Gegenden mit hügeligem Gelände sicher an.

Großes Interesse der Landwirte

Zur gut besuchten ersten öffentlichen Präsentation des Wendelin-Systems hatte die RhönEnergie Fulda zusammen mit dem Kreisbauerverband Fulda-Hünfeld eingeladen. Die anwesenden Landwirte zeigten sich stark interessiert, weil sie schnell erkannten, dass diese technische Lösung sie im Alltag entlasten kann. Sebastian Schramm, der im Januar 2020 die Nachfolge des in den Ruhestand tretenden Geschäftsführers Dr. Hubert Beier übernehmen wird, formulierte das so: „Ich halte die Wendelin-App für eine gute Idee. Gerade in unserer Region gibt es noch sehr viele Nebenerwerbslandwirte, die einer anderen Berufstätigkeit nachgehen. Für sie ist es gut zu wissen, dass die App ihnen sofort meldet, wenn es mit einem Zaun Probleme gibt. Das ist ein beruhigendes Gefühl.“

„Als Energiedienstleister mit einem weitläufigen, ländlich geprägten Versorgungsgebiet arbeiten wir traditionell eng mit den heimischen Landwirten zusammen“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda  „Als wir den Bedarf für eine Service-App erkannten, die nicht auf das Mobilfunknetz angewiesen ist, haben sich unsere Experten herausgefordert gefühlt. Schließlich sind wir ein innovationsfreudiges Unternehmen.“ Mit der Wendelin-App und der Datenübertragung per LoRa-Funktechnologie habe man eine praxistaugliche Lösung gefunden, so Heun weiter. In enger Kooperation mit dem Kreisbauernverband wolle die RhönEnergie Fulda das Pilotprojekt zur Serienreife bringen.

Pilotprojekt in der Testphase

Derzeit wird die Anwendung von mehreren Landwirten getestet, unter anderem von Matthias Elm, Nebenerwerbslandwirt im Raum Schlüchtern. „Meine ersten Erfahrungen sind sehr gut“, berichtet er. „Ich musste an meiner Zaunanlage lediglich einen Sender befestigen, der mit der App kommuniziert. Die Datenübertragung über das LoRaWAN-Netz klappt wunderbar. So kann man die auf dem Land häufig ungenügende Mobilfunkabdeckung austricksen.“

In den kommenden Monaten wird das System weiter verfeinert. Es soll in naher Zukunft Haltern von Rindern, Pferden, Schafen und Ziegen als bedarfsgerechte Paket-Lösung (Hardware, Software, Nutzungspauschale) angeboten werden.

Ermutigt durch das positive Feedback und viele konstruktive Anregungen von Praktikern aus der Region arbeiten die Experten der RhönEnergie Fulda bereits an weiteren Einsatzmöglichkeiten. Martin Heun: „Es muss nicht bei der Weidezaunüberwachung bleiben, noch viele andere Anwendungsmöglichkeiten sind denkbar. Man kann mit Sensoren genauso zuverlässig den Füllstand von Wasserfässern, Silos oder Futterbehältern überwachen. Ebenso ob Tore und Türen geöffnet oder geschlossen sind. Wir werden das testen.“ Die Wendelin-App hat Zukunftspotenzial.

Kontakt: wendelin [at] re-fd [dot] de / Telefon: 0661 12610

Fotos: RhönEnergie Fulda

Zwei neue Ladesäulen auf dem Firmengelände in Uttrichshausen

Das Netz der Ladestationen für Elektrofahrzeuge wird auch im Landkreis Fulda immer dichter. Jetzt gibt es zwei neue Ladesäulen in Kalbach-Uttrichshausen – installiert auf dem Gelände des Fertighaus-Herstellers RENSCH-HAUS. Bei der symbolischen Übergabe bekannten sich die Geschäftsführer beider Unternehmen zur E-Mobilität.

Die Zahl der Kunden, die mit dem E-Auto nach Uttrichshausen kommen, um die Musterhäuser zu besichtigen, habe ständig zugenommen, berichtet Geschäftsführer Martin Rensch. Auch einige seiner Mitarbeiter seien bereits auf reine E-Autos oder Hybrid-Fahrzeuge umgestiegen. Das Unternehmen wolle dies unterstützen. RENSCH-HAUS sei am Markt für seine Innovationsbereitschaft bekannt.

Martin Rensch: „Als innovativer Hersteller von Holzfertighäusern mit über 140 Jahren Bauerfahrung liegt uns der Klimaschutz traditionell am Herzen. Darum freuen wir uns sehr über die Inbetriebnahme der beiden Ladesäulen auf unserem Firmengelände. Sowohl unseren Kunden als auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können wir somit ab sofort eine Lademöglichkeit bieten. Die RhönEnergie war uns dabei ein guter technischer Partner.“

Auch Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, gab seiner Zufriedenheit über die Erweiterung des regionalen E-Tankstellen-Netzes Ausdruck: „Unser Unternehmen macht sich seit vielen Jahren für die E-Mobilität stark. Wir unterstützen unsere Kunden auf allen Ebenen. Wenn dann so große und bekannte Unternehmen wie RENSCH-HAUS Flagge zeigen, hat das natürlich eine Signalwirkung. Hervorzuheben ist in diesem Fall, dass die Ladesäulen nicht nur für Kunden und Mitarbeiter gedacht sind, sondern auch Dritten zur Verfügung stehen.“

Die RhönEnergie Fulda hat ihren Kunden RENSCH-HAUS von der Planungsphase über die technische Umsetzung bis zur Inbetriebnahme umfassend unterstützt. Die neuen Ladesäulen sind in allen gängigen Verzeichnissen erfasst und dürften zukünftig auch von E-Mobilisten in Anspruch genommen werden, die auf der nahen Autobahn A7 unterwegs sind.

Lokaler Beitrag zur Energiewende

Die Experten der RhönEnergie Fulda installierten auf dem Firmengelände zwei Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten und einer Leistung von bis zu 22kW. „In diesem Fall, wie auch in vielen anderen, sind wir als Energieversorger der Betreiber der Ladetechnik und unterstützen RENSCH-HAUS auch bei den Abrechnungen“, erläuterte Christoph Hau, stellvertretender Bereichsleiter Energiewirtschaft der RhönEnergie Fulda. Dieses „Rundum-soglos-Paket“ habe sich in jahrelanger Praxis sehr bewährt.

Volker Böse, der für RENSCH-HAUS zuständige Key-Account-Manager der RhönEnergie Fulda, unterstrich die langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit des erfolgreichen Fertighaus-Herstellers mit seinem Stromversorger: „Immer mehr Gewerbetreibende und Industriekunden möchten ihren Kunden einen Zusatzservice bieten. Da liegt die Firma RENSCH-HAUS genau richtig und geht hier gemeinsam mit uns einen Weg.“

Bildzeile:
Zufriedene Partner: (v. li.) Martin Heun (Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda), Dirk Wolschke und Martin Rensch (beide Geschäftsführer von RENSCH-HAUS), Key-Account-Manager Volker Böse und Christoph Hau (stellv. Bereichsleiter Energiewirtschaft der RhönEnergie Fulda).
Fotos: RENSCH-HAUS GmbH

Archiv 2018

Glück gehabt im Gewinnspiel der RhönEnergie Fulda-Gruppe

Jedes Jahr aufs Neue zeigt die RhönEnergie Fulda-Gruppe auf der Alsfelder Herbstmesse Flagge - auch in diesem November. Wie immer konnten die Besucher am Stand des regionalen Energieversorgers an einem Gewinnspiel teilnehmen. Bei der Verlosung zog die Glücksfee eine Adresse aus Alsfeld: So wurde die gebürtige Alsfelderin Barbara Huth Gewinnerin eines Apple iPad. 

Bei der Preisübergabe in der Zentrale der RhönEnergie Fulda ließ sich die Gewinnerin von ihrem Lebensgefährten Eckmar Walden vertreten. Der gab seiner Freude über den Preis Ausdruck, denn im gemeinsamen Haushalt gibt es bislang kein Tablet-Gerät.

Fast wie ein Weihnachtsgeschenk: Eckmar Walden (rechts) freut sich über das iPad, das er von Stefan Hauke, stellv. Leiter Privatkundenvertrieb, für seine Partnerin Barbara Huth entgegennahm.
Foto: RhönEnergie Fulda / Daniel Kleinhenz

Wichtig: Ableser der Osthessennetz GmbH können sich ausweisen

In unserer Region sind vom 18. Dezember 2018 bis zum 11. Januar 2019 wieder die Ableser des Netzbetreibers unterwegs. Wie in den Vorjahren werden Strom-, Erdgas- und Trinkwasserverbrauch gemeinsam abgelesen. Die exakte Ablesung hilft dabei, eine genaue Verbrauchsabrechnung zu erstellen und für das kommende Jahr den passenden Abschlag zu ermitteln.

Die OsthessenNetz GmbH, Netzbetreiber und Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda, schickt für die Ablesung mehr als 300 Mitarbeiter der ifi Ingenieurbüro für Industrieanlagen GmbH durch die Region, um in allen Haushalten die Zähler abzulesen. Selbstverständlich können diese Mitarbeiter sich ausweisen und so nachweisen, dass Sie im Auftrag des Netzbetreibers unterwegs sind.

Sollte ein Kunde nicht anzutreffen sein, werfen die Mitarbeiter des Ablesedienstleisters eine Karte ein, dass sie noch einmal wiederkommen. Ist dann erneut niemand zuhause, hinterlässt der Ableser eine Karte,  auf der die Kunden ihre Zählerstände selbst eintragen können. Alternativ können die Zählerstände auch per Telefon, E-Mail oder im Internet übermittelt werden:

Internet:                      www.osthessennetz.de/zaehlerstandserfassung

E-Mail:                        jahresverbrauchsablesung [at] osthessennetz [dot] de

Telefon:                      0661 299-1480

Die Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda berichten dem kommunalen Trägerausschuss

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe stellt sich erfolgreich den Herausforderungen der Energiewende. Das belegten die Geschäftsführer Martin Heun und Dr. Arnt Meyer den Vertretern des Kommunalen Trägerausschusses an Beispielen aus der Praxis. Das Spektrum der präsentierten Tätigkeitsfelder reichte von der E-Mobilität und den Erneuerbaren Energien über die Herausforderungen der Trinkwasserversorgung unter den extremen diesjährigen Wetterbedingungen bis hin zum neuen Tarif „ÖkoRegio“.

Dass die RhönEnergie Fulda-Gruppe in Sachen Elektromobilität ganz vorn dabei ist, zeigte sich erst kürzlich bei der Jungfernfahrt des ersten E-Busses in Hessen (8. Oktober). Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir lobte bei der Gelegenheit ausdrücklich die Innovationsbereitschaft des Unternehmens.

In den vergangenen Jahren hat die Gruppe im Auftrag von Kommunen und Firmen im Netzgebiet zahlreiche Ladesäulen installiert. Zudem unterstützt der Energieversorger Unternehmen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie private Bauherren bei der Anbringung von Ladeboxen für E-Fahrzeuge. In Form von Pilotprojekten prüft der Versorger gegenwärtig im eigenen Fuhrpark die Praxistauglichkeit von E-Fahrzeugen.

Ökostrom auf Höchststand

Auch mit Blick auf die Erneuerbaren Energien kann die Unternehmensgruppe Erfolge vorweisen: Der für die Netz-Infrastruktur zuständige Netzbetreiber, die RhönEnergie-Tochter OsthessenNetz GmbH, hat in den letzten Jahren erfolgreich den erneuerbar erzeugten Strom einer zunehmenden Anzahl einspeisender Anlagen in sein Netz aufgenommen. Das sind vor allem PV-Anlagen, zumeist in privater Hand. Mittlerweile speisen 10.140 PV-Anlagen, 57 Windkraftanlagen sowie 38 Biomasse-Anlagen regenerativen Strom in das regionale Stromnetz ein (Stand: Okt. 2018). Rechnerisch bedeutet dies, dass der in der Region verbrauchte Strom zu 38,5 Prozent aus Ökostrom besteht – mit weiter steigender Tendenz (Bundesdurchschnitt: 36 Prozent).

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe übernimmt nicht nur den Ökostrom, den Dritte erzeugen, sondern investiert auch selbst in Erzeugungsanlagen. Dies gilt insbesondere für PV-Anlagen, die regenerativen Strom aus der Kraft der Sonne gewinnen. Unter anderem plant die RhönEnergie Erneuerbare GmbH in Großenlüder drei große Photovoltaik-Projekte mit jeweils 750kWp zu realisieren.

„Wir sehen unsere verzahnten Aktivitäten in den Bereichen der Elektromobilität und der Erneuerbaren Energien als lokale Beiträge zur Umsetzung der Energiewende“, fasst Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda GmbH, zusammen. „Wenn wir die von der Politik gesetzten ehrgeizigen Klimaziele erreichen wollen, müssen überall in Deutschland entsprechende Projekte realisiert und die dazugehörige Infrastruktur ausgebaut werden. Dafür benötigen wir langfristig verlässliche Rahmenbedingungen. In unserem eigenen Netzgebiet wollen wir da als Versorger mit gutem Beispiel vorangehen.“

Neue Tarife für Engagierte: ÖkoRegio

Immer mehr Verbraucher legen Wert auf regenerative Öko-Energie. Das gilt gleichermaßen für Strom und Erdgas. Unter anderem wünschen sich die Kunden die Schonung wertvoller Ressourcen und die Vermeidung/Reduzierung klimaschädigender Emissionen. Ab Januar 2019 bietet die RhönEnergie Fulda ihren Kunden ein noch übersichtlicheres Tarif-Portfolio. Zu den Flaggschiffen gehört der neue Tarif „ÖkoRegio“, den es sowohl für Strom als auch für Erdgas gibt. Kunden, die sich für diese Tarife entscheiden, erhalten zum einen Öko-Energie (Strom zu 100 Prozent, beim Erdgas als Beimischung). Zum anderen speisen sie einen Fonds, aus dem nachhaltige Projekte in der heimischen Region gefördert werden. Das alles überwacht und garantiert der renommierte Verein Grüner Strom Label e.V. (GSL).

Wasserversorgung: Extrembedingungen gemeistert

Dank der ausgezeichneten Infrastruktur und der Erfahrung und Kompetenz des technischen Personals war die Wasserversorgung auch in diesem ungewöhnlich trockenen und langen Sommer jederzeit gewährleistet. Die Geschäftsführer berichteten, dass der Wasserverbrauch der rund 80.000 Trinkwasser-Kunden witterungsbedingt sehr hoch gewesen sei. Alle Anlagen (Quellen, Brunnen, Wasserwerke und Hochbehälter) sind jedoch fernüberwacht und unterliegen einem permanenten Monitoring, sodass die Unternehmensgruppe bei sich abzeichnenden Engpässen sofort reagiert hätte.

Zufriedenstellende Geschäftsentwicklung 2018

Zur wirtschaftlichen Geschäftsentwicklung der RhönEnergie Fulda-Gruppe insgesamt äußerten sich die beiden Geschäftsführer positiv. Trotz weiterhin schwieriger Rahmenbedingungen, der extremen Witterung und stark schwankender Preise an den Handelsmärkten verlaufe die Geschäftsentwicklung nach Plan. „Wir blicken mit Optimismus in die Zukunft“, betont Dr. Arnt Meyer. „Für 2019 sind wir als Unternehmensgruppe gut aufgestellt und freuen uns auf den für Ende nächsten Jahres geplanten Umzug in unsere neue Firmenzentrale am Löhertor.“

RhönEnergie Fulda hält die Gaspreise erneut stabil
Moderate Erhöhung des Strompreises ab 2019

Gute Nachrichten für alle Kunden der RhönEnergie Fulda-Gruppe, die mit Erdgas heizen: Die Preise für den umweltschonenden Energieträger bleiben auch 2019 unverändert. Seit 2011 hat das Unternehmen die Gaspreise nicht mehr erhöht. Für die Sparte Strom gilt: Aufgrund stark gestiegener Beschaffungskosten muss der Versorger die Strompreise moderat erhöhen – erstmals seit 2014.

Seit nunmehr sieben Jahren gelingt es der RhönEnergie Fulda-Gruppe ihre Erdgas-Preise stabil zu halten. Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda GmbH, betont: „Zwar sind auch beim Erdgas die Beschaffungskosten im Laufe der Jahre gestiegen und andere Versorger erhöhen deshalb auch ihre Gaspreise. Die Kunden der RhönEnergie Fulda profitieren erneut von der bewährten Beschaffungsstrategie unseres Unternehmens. Wir kaufen vorausschauend ein. So haben unsere Erdgas-Kunden 2019 weiterhin Preissicherheit.“

Neuer Tarif „ÖkoRegio“

Ab dem kommenden Jahr gibt es für Erdgaskunden der RhönEnergie Fulda den Wahltarif „RhönGas ÖkoRegio“. Wie der Name erkennen lässt, kombiniert dieser Tarif zwei Aspekte: Der Kunde erhält sein Gas mit einer zehnprozentigen Beimischung von regenerativ erzeugtem Öko-Erdgas. Es stammt aus eigener Produktion in der Biothan-Anlage in Kleinlüder, wo aus biogenen Reststoffen (braune Tonne usw.) Bio-Erdgas erzeugt wird. Gleichzeitig speisen ÖkoRegio-Kunden einen Fonds, aus dem nachhaltige Projekte in der Region gefördert werden. Der neue Tarif richtet sich an Kunden, die Wert darauf legen, Öko-Energie einzusetzen und die gleichzeitig einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung ihrer Heimatregion leisten möchten.

Anpassung im Bereich Strom

In der Stromsparte werde die RhönEnergie Fulda vom Markt zu einer Anpassung der Preise gezwungen, erläutert Heun. Wie andere Versorger auch, kauft die RhönEnergie Fulda den Strom an den Energiebörsen ein. Dort sind die Strompreise in den vergangenen zwei Jahren um etwa 50 Prozent gestiegen. „Als positive Folge unserer Beschaffungsstrategie konnte dieser Effekt zwar eingedämmt werden, dennoch können wir diese enorme Steigerung der Beschaffungskosten auf Dauer nicht allein schultern“, erläutert Heun. „Deshalb müssen wir im kommenden Jahr einen Teil der Mehrkosten an die Kunden weitergeben. Das erfordern die kaufmännische Logik und die Verantwortung für das wirtschaftliche Wohlergehen unseres Unternehmens.“

Überschaubare Belastung

Stromkunden in der Grund- und Ersatzversorgung haben im Netzgebiet einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1.735 Kilowattstunden (kWh). Für sie bedeutet die Preisanpassung im Bereich Strom Mehrkosten in Höhe von 2,12 Euro pro Monat. Im Bereich der Wahltarife fällt die Preissteigerung geringer aus. Kunden im beliebten Wahltarif „Klassik“ verbrauchen durchschnittlich 2.915 kWh Strom pro Jahr. Ab dem 1. Januar 2019 zahlen sie nun 1,67 Euro pro Monat mehr. Kunden mit aktuell laufenden Garantie-Verträgen sind nicht betroffen.

Neue übersichtliche Tarifwelt

Ab Jahresbeginn 2019 tritt bei der RhönEnergie Fulda eine noch übersichtlichere Preisstruktur in Kraft. Sie soll den Kunden erleichtern, genau den Strom- oder Erdgas-Tarif auszuwählen, der ihren Vorstellungen am besten entspricht. Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung der Tarife „RhönGas ÖkoRegio“ (s. oben) sowie „RhönStrom ÖkoRegio“.

Mehr zur neuen Tarifwelt der RhönEnergie Fulda unter: www.re-fd.de/tarife

Bild: Grafik EEX „Großhandelspreise für Strom über 50 Prozent teurer als vor zwei Jahren“ (Quelle: Energiebörse Leipzig)

Gemeinsames Ideencamp von Hochschule und RhönEnergie Fulda

Wie schnell mit hoher Motivation, einer großen Portion Gründergeist und der Unterstützung durch erfahrene Profis hervorragende Ideen entstehen können, zeigten 17 Studierende der Hochschule Fulda zum Auftakt der bundesweiten Gründerwoche: In einem von der RhönEnergie Fulda und der Hochschule Fulda gemeinsam organisierten „Ideencamp“ entwickelten sie innovative Produkte und Lösungsansätze.

Zweieinhalb Tage lang hatten 17 Studierende der Hochschule Fulda im Rahmen der Gründerwoche die Gelegenheit, gemeinsam Ideen, Konzepte und Strategien zu entwickeln. Mentoren aus der Hochschule und erfolgreiche Gründer aus der Region unterstützten sie dabei mit wertvollen Tipps und Anregungen. Experten der RhönEnergie Fulda stellten Aufgaben aus der unternehmerischen Praxis und standen den Junggründern ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung.

Am Ende war es die Jury, die die schwerste Aufgabe hatte: Aus vier ebenso unterschiedlichen wie kreativen und innovativen Ideen mussten Hochschul-Präsident Prof. Dr. Karim Kkakzar sowie die Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda, Martin Heun und Dr. Arnt Meyer, die Sieger küren: „Die ausgearbeiteten Konzepte haben die ohnehin schon hohen Erwartungen weit übertroffen“, lautete das Fazit der Jury. Letztendlich haben nur kleine Nuancen den Ausschlag gegeben und das Team Personal-Recruiting aufs Siegerpodest gehoben: Die vier jungen Herren haben eine Online-Bewerbungs-Seite entwickelt, in der man mit nur drei Klicks die richtige Stelle finden und sich ebenso schnell bewerben kann. Ganz nebenbei haben sie auch noch ein Image-Video für die RhönEnergie Fulda gedreht und weitere Werbemaßnahmen für die Personalgewinnung vorgeschlagen.

Die Jury war vom Gründergeist aller Beteiligten und dem hohen Niveau der Beiträge derart überwältigt, dass sie kurzerhand die drei weiteren Teams mit deren hervorragenden Konzepten auf den zweiten Platz gesetzt hat. „Die Netzwerfer“ etwa haben eine Social Media-Strategie mit E-Bike-Sharing und App als Sahnehäubchen entwickelt. Das Team „êHome“ präsentierte ein Rundum-Sorglos-Paket für die autarke Energieversorgung von Eigenheimen samt Solaranlage, Stromspeicher für die Nacht und Energie-Cloud für den Winter.

Bistro als kreative Lounge

Das „Team Bistro“ überzeugte die Jury mit einem Konzept für die Kantine im neuen Unternehmenssitz am Löhertor, den die RhönEnergie Fulda Ende 2019 bezieht. Als „RhönLounge“ soll, so erklärte das Gründerteam, dort ein kreativer Ort zum Verweilen entstehen, an dem die Mitarbeiter sich treffen und austauschen aber auch Energie für den Tag tanken können.

Die Teams waren bunt gemischt aus Studierenden unterschiedlicher Semester und Fachrichtungen – die meisten haben sich tatsächlich erst bei der Veranstaltung kennen gelernt. „Ich fand das sehr reizvoll“, meinte Miguel Lenero Perez-Banuet aus Mexiko. „Die Herausforderung für uns war dann, die Stärken der Einzelnen zu erkennen und zu nutzen.“ Das sei den Teams gut gelungen, meinte etwa auch Lisa Rotzer aus Augsburg: „Ich fand die Zusammensetzung der Teams super spannend und wie daraus innerhalb kürzester Zeit eine gemeinsame Dynamik entstand“, sagte sie. „Ich würde sofort wieder mitmachen!“

Auch Maximilian Harth fand das Konzept des Ideencamps überzeugend: „Es hat mir sehr viel mehr Spaß gemacht, als ich am Anfang gedacht habe“, betonte er. „Durch den Austausch und die Zusammenarbeit mit den Mentoren und den Start-up-Unternehmern hat sich mein persönlicher Unternehmer-Spirit weiterentwickelt.“

Agiles Arbeiten

Auch die Mentoren und Fachexperten waren vom Konzept der erstmals in dieser Form angebotenen Veranstaltung überzeugt: „Das Ideencamp hat mich begeistert“, fasste Harald Wartini, Personalleiter der RhönEnergie Fulda-Gruppe die Eindrücke zusammen. „An diesen zweieinhalb Tagen durfte ich erleben, was agiles Arbeiten bedeutet. Ich war erstaunt, wie engagiert, sachbezogen und lösungsorientiert die jungen Leute zusammengearbeitet haben.“

Das sah auch Miriam Kehl, Innovationsmanagerin der RhönEnergie Fulda und Initiatorin des Ideencamps so: „Dieses Wochenende in Worte zu fassen, ist eigentlich unmöglich: So viel Power, Mut, Begeisterungsfähigkeit und Engagement – einfach nur genial!“

Ideencamp 2018 in der Hochschule Fulda.
Foto: RhönEnergie Fulda

Ein Wochenende voller Ideen, Motivation und Gründergeist erlebten die Teilnehmer des Ideencamps gemeinsam mit Mentoren, Experten und der Jury.
Foto: RhönEnergie Fulda

RhönEnergie Fulda lud zur Jungfernfahrt

Ein Meilenstein im öffentlichen Personennahverkehr in Hessen: Die RhönEnergie Fulda stellt den ersten Elektro-Bus Hessens in Dienst. Mit prominenten Gästen, darunter Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, absolvierte der hochmoderne Gelenkbus der RhönEnergie Bus GmbH seine Jungfernfahrt auf der Linie 6 vom Busbahnhof Stadtschloss zur Hochschule Fulda.

Im Zuge der Diesel-Debatte ist die Luftqualität der Innenstädte verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Der ÖPNV soll nach dem Willen der Politik mittelfristig zunehmend elektrifiziert werden. Die RhönEnergie Fulda hat hier frühzeitig gehandelt. Unterstützt durch eine Förderung des hessischen Wirtschaftsministeriums gab die RhönEnergie Bus GmbH im letzten Sommer einen elektrischen Gelenkbus in Auftrag. Da solche Fahrzeuge noch nicht serienmäßig am Markt verfügbar sind, wurde der E-Bus für Fulda als Sonderanfertigung gebaut.

Dass sich das Warten gelohnt hat, erlebten jetzt mehrere Dutzend geladene Gäste, die genau auf jener Strecke gemeinsam eine Jungfernfahrt unternahmen, die der Bus fortan bedienen soll: Die Linie 6 aus der Innenstadt zur Hochschule Fulda. Es ist die am stärksten frequentierte Route der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda-Gruppe.

„Als zukunftsgerichteter Energieversorger stehen wir dem Thema Elektromobilität sehr offen gegenüber – nicht nur, indem wir Lade-Infrastruktur aufbauen, sondern nun auch wegbereitend im ÖPNV“, betonte Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda GmbH. „Als das Land Hessen 2017 die Möglichkeit einer Förderung anbot, haben wir das sofort als Chance erkannt. Denn ein E-Bus ist etwa doppelt so teuer wie ein herkömmlicher Dieselbus. Wir danken Staatsminister Al-Wazir als Vertreter der Landesregierung für die Unterstützung. Es freut uns, dass er bei der heutigen Jungfernfahrt persönlich dabei ist.“

Antrieb ohne Emissionen – ein Beitrag zur Luftreinhaltung

„Die Energiewende beim Strom läuft, nun müssen wir auch die Verkehrswende anpacken“, sagte Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. „Hessen hat den Anspruch, Vorreiter auf dem Weg in die gleichzeitig klimagerechte und leistungsfähige Mobilität der Zukunft zu sein. Unter anderem haben wir als erstes Bundesland ein Förderprogramm für Elektrobusse aufgelegt, für das wir jährlich 5 Mio. Euro bereitstellen. E-Busse sind gut für die Luftqualität und – wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen kommt – auch gut fürs Klima.“ Der Minister dankte der RhönEnergie Fulda für ihr Engagement. „Wir brauchen solche Projekte. Ich bin sicher, dass andere Kommunen sehr aufmerksam beobachten werden, wie sich das Fahrzeug im Alltagseinsatz bewährt.“ Das Land beteiligt sich mit 228.000 Euro an den Anschaffungskosten.

Dass die Teilnehmer der Jungfernfahrt mit einem Fahrzeug unterwegs sein würden, welches man in jeder Hinsicht als state of the art bezeichnen kann, erläuterte vor der Abfahrt Thomas Lang, Geschäftsführer der RhönEnergie Verkehrsbetriebe. Das mit Antriebsbatterien aus Lithium-Eisenphosphat-Zellen ausgestattete Fahrzeug hat einen hohen elektrischen Wirkungsgrad, verfügt über 110 Plätze (davon 44 Sitzplätze) und kommt auf eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern – mehr als genug für innerstädtische Kurzstrecken. Der „vollbatterieelektrische“ Bus des Herstellers Sileo (Salzgitter) fährt mit 100 Prozent Ökostrom.

In knapp zehn Minuten wurden die Gäste nahezu geräuschlos vom Busbahnhof Stadtschloss zur Hochschule befördert – zur Feier des Tages direkt bis zum modernen Ensemble Bibliothek/Mensa/Student Service Center, das mit einem Architekturpreis ausgezeichnet worden ist. In einem Hörsaal fand hier der zweite Teil der Veranstaltung statt.

„Ein denkwürdiger Tag“

Als Hausherr begrüßte Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar die Gäste. Er hob hervor, dass die Hochschule Fulda die Elektromobilität bereits in unterschiedlicher Weise in Forschung und Lehre zum Thema gemacht habe: „Für die Hochschule ist der neue E-Bus in mehrerer Hinsicht ein großer Gewinn. Er verbessert die unmittelbare Verbindung zwischen Stadtmitte und Campus. Darüber hinaus setzt er ein Zeichen für innovative und umweltfreundliche Mobilitätskonzepte. Schließlich begleitet die Hochschule das Projekt E-Bus der RhönEnergie Fulda über ein Forschungsprojekt und nutzt die gewonnenen Erkenntnisse in der Lehre.“

Als Vertreter der späteren Hauptnutzer des umweltschonenden Busses nahmen auch einige Studierende an der Feier teil. Viele andere bestaunten das futuristisch gestylte Fahrzeug vor dem Gebäude. An der Hochschule Fulda studieren derzeit rund 9.000 Studierende in einem der über 60 Studiengänge.

Als großen Tag für die Stadt bezeichnete auch Fuldas Bürgermeister Dag Wehner das Pilotprojekt zur Elektrifizierung des ÖPNV in der Stadtregion: „Dass der hessenweit erste E-Bus in Fulda eingesetzt wird, freut uns sehr. Wir danken der RhönEnergie Fulda für ihre Initiative und dem Wirtschaftsministerium für die Förderung. Aus unserer Sicht passt es sehr gut, dass die RhönEnergie Fulda mit diesem Bus zwischen dem Stadtschloss und der Hochschule verkehrt. Denn sowohl die Stadt als auch unser Energieversorger und unsere Hochschule sind innovationsfreudig und entwickeln sich dynamisch. Die Stadt als Ganzes profitiert davon. Ein stimmiges Konzept und ein denkwürdiger Tag.“

Jungfernfahrt des ersten E-Bus in Fulda. 
Foto: RhönEnergie Fulda / Burkhard Beintken

Am Busbahnhof Stadtschloss hielt Staatsminister Tarek Al-Wazir (l.) eine kurze Begrüßungsrede. Neben vielen Zuschauern und Medienvertretern lauschten auch (v. r.)   Martin Heun (Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda), Thomas Lang, Geschäftsführer der RhönEnergie Verkehrsbetriebe) und Prof. Dr. Karim Khakzar (Präsident der Hochschule Fulda).
Foto: RhönEnergie Fulda / Burkhard Beintken

Freuen sich über den Start von Hessens erstem E-Bus (v. l.): Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, Prof. Dr. Karim Khakzar (Präsident der Hochschule Fulda), Staatsminister Tarek Al-Wazir, Martin Heun (Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda), Thomas Lang, Geschäftsführer der RhönEnergie Verkehrsbetriebe) und Markus Meysner (MdL). 
Foto: RhönEnergie Fulda / Burkhard Beintken

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Anne Stellberg

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Tel. 0661 12-83471