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Aktuelle Pressemitteilungen

Dr. Arnt Meyer erneut in den Vorstand des LDEW gewählt
Einsatz für die Energieversorgung in Krisenzeiten

Der Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda, Dr. Arnt Meyer, setzt sich auch weiterhin auf Landesebene für die Belange der Branche ein: Die Mitgliederversammlung des Landesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz e. V. (LDEW) hat ihn jetzt erneut in den Vorstand gewählt.  

„Die Arbeit des LDEW ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie wichtig. Die hessische Energie- und Wasserwirtschaft hat gezeigt, dass sie auch unter derart außergewöhnlichen Bedingungen leistungsfähig ist“, betont Meyer. „Damit wir als Betreiber kritischer Infrastrukturen weiterhin diese professionelle Arbeit machen können, sind aber verlässliche und zukunftsfähige politische Rahmenbedingungen erforderlich“, so der RhönEnergie Fulda-Geschäftsführer. „Dazu gehören eine faire Verzinsung der Investitionen in die Energienetze, die Anerkennung der Leistungen der Energie- und Wasserwirtschaft für Gesellschaft und Volkswirtschaft sowie die Förderung einer Energie-, Wärme- und Verkehrswende.“

Der LDEW versteht sich als Bindeglied zwischen Energie- und Wasserwirtschaft sowie Politik und Gesellschaft. Er vertritt die Interessen von rund 280 Unternehmen der Branche in Hessen und Rheinland-Pfalz. Dabei vereint der Fachverband die Sparten Strom und Fernwärme, Erdgas, Wasser und Abwasser. www.ldew.de

„Print4School“: RhönEnergie druckt Unterrichtsmaterialien aus
Service für Schüler/innen ohne eigenen Drucker

Ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler muss weiterhin von zuhause aus lernen. Aber nicht in jedem Haushalt gibt es dafür optimale technische Bedingungen. Hier hilft die RhönEnergie Fulda: Wer keinen Drucker zur Verfügung hat, um Arbeitsmaterialien auszudrucken, kann jetzt das Unterstützungsangebot des regionalen Versorgers nutzen: den kostenlosen Ausdruck-Service „Print4School“.

„In der Corona-Krise haben sich die Lernbedingungen stark verändert. Auch wenn nun Kontaktbeschränkungen aufgehoben werden, ist für viele Schülerinnen und Schüler noch für viele Wochen zeitweise oder dauerhaft Home Schooling angesagt. Hier möchten wir ganz pragmatisch Hilfe anbieten“, bringt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, das Angebot der Unternehmensgruppe auf den Punkt. „Mit Print4School kommen Schüler, die zu Hause lernen müssen, bequem an ihre Printvorlagen.“ Das Angebot richtet sich an Lernende aller Schulformen und Jahrgangsstufen im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda-Gruppe.

„Wir halten Print4School für eine gute Idee“, sagt Harald Persch, stellvertretender Amtsleiter des Staatlichen Schulamts Fulda. „Auch wenn wir verstärkt Online-Lernplattformen einsetzen, gibt es doch viele Aufgabenstellungen, bei denen die Schülerinnen und Schüler mit Printvorlagen arbeiten. Wer daheim keinen Drucker zur Verfügung hat, wird sich über diesen kostenlosen Ausdruck-Service freuen.“

Der Ausdruck-Service funktioniert sehr einfach: Schülerinnen und Schüler schicken per E-Mail eine PDF-Datei an ausdruckservice [at] re-fd [dot] de  Auch auf www.re-fd.de/print4school findet sich ein Formular, über das die Unterlagen eingereicht werden können. Die Schüler erhalten die Unterlagen dann zügig und kostenfrei per Post zugeschickt. In besonders eiligen Fällen kann der Umschlag auch persönlich im Informationszentrum der RhönEnergie Fulda in der Frankfurter Straße 6 unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen abgeholt werden. Die Druck- und Portokosten übernimmt die RhönEnergie Fulda. Die Seitenzahl des Dokuments ist auf 50 begrenzt.                                                            

Flüsterleise Straßenreinigung in Bad Salzschlirf

Klug eingesetzte Fördermittel der RhönEnergie Fulda

Zur Reinigung der Gehwege, Straßen und Pflanzanlagen setzte die Gemeinde Bad Salzschlirf früher laute, mit Benzin oder Diesel betriebene Laubsauger und Kehrmaschinen ein. Das führte insbesondere im Kurviertel häufig zu Beschwerden der Anwohner und Gäste. Nun verfügt die Gemeinde über ein wesentlich leiseres und klimaschonenderes Gerät zur Straßenreinigung. Mittel aus dem Förderprogramm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien der RhönEnergie Fulda machten es möglich. Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, ließ sich das Gerät vor Ort im Einsatz zeigen.

Laubsauger mögen effektiver sein als Besen und Rechen, doch sie sind zumeist sehr laut. Anwohner fühlen sich dadurch genervt. „Wenn die Mitarbeiter unseres Bauhofs morgens mit ihren Laubsaugern anrückten, gab es in der Vergangenheit besonders im Kurviertel häufig Anrufe von Anwohnern und Gästen, die sich gestört fühlten“, berichtet Bad Salzschlirfs Bürgermeister Matthias Kübel. „Wir wussten zwar, dass es inzwischen viel geräuschärmere  Großstaubsauger gibt, hatten dafür aber nicht das Geld.“

So stellte die Gemeinde 2018 einen Antrag auf Unterstützung durch das Förderprogramm der RhönEnergie Fulda, der im selben Jahr bewilligt wurde. Seit 2013 fördert der regionale Energieversorger Maßnahmen zur Energieeffizienz und Nutzung der erneuerbaren Energien. So konnten bereits viele entsprechende Projekte von Kommunen und Einrichtungen im Netzgebiet umgesetzt werden, die sich sonst nicht hätten realisieren lassen.

Bei einem Lokaltermin in Bad Salzschlirf ließ sich der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda die Vorzüge des neuen Elektrosaugers von Bürgermeister Kübel und seinem Bauhof-Team demonstrieren. Das fahrbare elektrisch betriebene Gerät arbeitet wie ein großer Staubsauger, der Laub und Kehricht direkt in den Sack eines mitgeführten Mülleimers saugt. „Das Gerät arbeitet sehr effektiv und hat eine so hohe Saugkraft, dass es sogar Getränkedosen und Bierflaschen aufsaugen kann“, erläutert der Bürgermeister. Der Elektrosauger werde an zwei Tagen pro Woche zur Ortsreinigung eingesetzt. Beschwerden gäbe es nun keine mehr. Kübel: „Wir danken der RhönEnergie Fulda für die Unterstützung.“

Bauamtsleiter Abdel Soukarnou ergänzt: „Wir haben uns das Gerät auf einer Fachmesse angeschaut. Es wird unter anderem auch in Fürth und Offenbach eingesetzt. Wir sind sehr zufrieden, vor allem auch deshalb, weil wir damit die Kieswege im Kurpark nun viel besser reinigen können als mit den üblichen Laubsaugern.“

„Die Jury, die über die Vergabe unserer Fördermittel entscheidet, hat dieses Projekt seinerzeit als ausgesprochen zielführend eingestuft“, berichtet Martin Heun. „Ich bin erstaunt, wie leise es ist, trotz der hohen Saugkraft. Wenn die Gemeinde mittelfristig, wie angedacht, auch noch den Strom zum Aufladen mit einer PV-Anlage erzeugt, wird dies eine absolut runde Lösung. Mit unserem Förderprogramm wollen wir Impulse setzen und etwas für den Klimaschutz tun. Das ist hier in Bad Salzschlirf ganz offenkundig gelungen.“ 

Mit der teilweisen Wiederöffnung der Schulen am 27. April 2020 stellen die Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda den Busfahrplan aller Linien wieder vom Ferienfahrplan auf den regulären Schulbetrieb um. Als Schutzmaßnahme ist weiterhin der Einstieg nur durch die Tür in der Mitte und im hinteren Teil des Busses möglich und in den Fahrzeugen werden bis auf Weiteres keine Fahrkarten verkauft. Die Fahrscheinpflicht besteht weiterhin. Fahrgäste erwerben Fahrkarten vor Fahrtantritt als Zeitkarten, über die RMV-App oder z.B. beim Umstieg an einem Fahrkartenautomaten. Weiterhin können Fahrkarten beim ÖPNV Kundenzentrum am Busbahnhof Stadtschloss erworben werden. Dort bitten wir vorzugsweise um bargeldlose Zahlung.

Wie in anderen Bundesländern gilt ab Montag auch für Fahrgäste hessischer Busse die Pflicht, eine Mund-Nasen-Schutzbedeckung zu tragen. Es ist keine medizinische Maske notwendig, ein einfacher Mund- und Nasenschutz, Tuch oder Schal reichen aus. Im Bus selbst und an ausgewählten Haltestellen werden Fahrgäste über diese Pflicht und allgemeine Vorsichtsmaßnahmen noch einmal informiert.

Für die Busfahrer besteht gemäß der aktuellen Verordnung der Landesregierung keine Verpflichtung, im Dienst eine Maske zu tragen, sofern Absperrmaßnahmen des Fahrerplatzes getroffen sind. Diese wurden in allen Bussen der RhönEnergie-Verkehrsbetriebe umgesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter re-fd.de/nahverkehr.

Aufgrund eines Rohrbruchs im Wärmenetz des Fuldaer Fernheizwerks Ziehers werden in der Bonhoeffer Straße gegenwärtig Reparaturarbeiten an der Hauptleitung durchgeführt. Der Straßenbelag wurde teilweise geöffnet, die Straße ist aber weiterhin befahrbar. Wärmekunden der RhönEnergie Fulda in dem Bereich müssen aktuell damit rechnen, dass die Versorgung mit Heizungswärme und Warmwasser stundenweise unterbrochen ist.

Die Hauptarbeiten sind für Beginn der kommenden Woche vorgesehen. Die betroffenen Kunden werden dann individuell über zu erwartende vorübergehende Unterbrechungen der Wärmeversorgung informiert. Die RhönEnergie Fulda bittet um Verständnis und ist bemüht, die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. 

Trinkwasserleitungen in ungenutzten Gebäuden regelmäßig spülen

Wichtig unter anderem für Ladenlokale, Restaurationsbetriebe, Hotels, Schulen und Kindergärten

Die Maßnahmen gegen das Coronavirus können auch Auswirkungen auf die Trinkwasserinstallation in ungenutzten Gebäuden haben. Das Trinkwasser selbst ist zwar sicher. Steht das Wasser aber wegen geschlossener Läden, Lokale und Einrichtungen länger in der Leitung, ist das regelmäßige Spülen der Hausinstallation nötig. Darauf weist die RhönEnergie Fulda hin. 

Während der Maßnahmen gegen das Coronavirus werden derzeit Hotels, Restaurants und Cafés sowie Ladenlokale, Büros und öffentliche Einrichtungen längere Zeit nicht genutzt. In diesen Gebäuden steht das Wasser dann unter Umständen längere Zeit in den Leitungen.

Eine Gefahr durch Corona-Viren besteht dabei zwar nicht. Allerdings können hygienische Probleme etwa durch Legionellen entstehen. Um dies zu vermeiden und jederzeit Hygiene und die sehr gute Qualität sicherzustellen, empfiehlt die RhönEnergie Fulda, die Trinkwasserleitungen regelmäßig zu spülen: 

Mindestens einmal in der Woche – besser noch alle drei Tage –  sollten dazu alle Wasserhähne einmal aufgedreht werden. Aufgrund der getrennten Leitungen sollte dabei zuerst warmes und dann kaltes Wasser so lange laufen, bis jeweils eine konstante Temperatur erreicht ist. Auch Duschen und Toilettenspülungen sollten regelmäßig betätigt werden.

Diese Spülungen reichen in der Regel bei einer Wiederinbetriebnahme nach einer Pause von bis zu einer Woche aus. Nach einem längeren Stillstand in den Leitungen wird allerdings eine umfangreichere Spülung und Reinigung der Installation notwendig. Dabei sollten die Betreiber der Anlagen dann zusätzlich mindestens den Hauseingangsfilter rückspülen, Perlatoren und Duschköpfe abbauen und dann mehrere Entnahmestellen gleichzeitig öffnen (erst warm, dann kalt) und zudem das Volumen im Trinkwasser-Erwärmer durch langes Spülen komplett austauschen. Diese umfangreichere Spülung und Reinigung kann im Zweifel eine Fachfirma ebenso durchführen wie mögliche weitere Maßnahmen bis hin zur vorübergehenden Außerbetriebnahme der Trinkwasserinstallation.

Im Fachhandel gibt es auch spezielle Ventile, die eine regelmäßige Spülung automatisch auslösen. Weitere Informationen und Tipps dazu erhalten Verbraucher bei ihrem Wasserinstallateur. Dieser kann vor der Wiederinbetriebnahme auch eine umfangreichere und aufwendigere Spülung und Reinigung der Installation vornehmen, wenn ein Gebäude und seine Trinkwasserinstallation längere Zeit nicht genutzt worden sind.

Weitere Informationen zum Thema Trinkwasser und zur sicheren Versorgung in unserer Region erhalten Verbraucher bei der RhönEnergie Fulda unter https://re-fd.de/trinkwasser

Rekord: Über 100.000 Votes – 25 Gewinner-Vereine
„Mein Versorger – mein Verein“ der RhönEnergie Fulda unterstützt lokales Engagement

Bereits zum vierten Mal lief im März 2020 das öffentliche Online-Voting für die Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ der RhönEnergie Fulda zur Unterstützung heimischer Vereine. Die Teilnehmerzahl war hoch wie nie: 107 Vereine aus der Region stellten sich mit Projektideen dem Wettbewerb um die begehrten Mittel. Nun stehen die 25 Gewinner fest. Sie haben jeweils ein Sponsoring in Höhe von 4.000 Euro für ihr Projekt gewonnen.

„Wir freuen uns sehr über die große Resonanz auf unsere Aktion und gratulieren den Siegern“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Den teilnehmenden Vereinen und ihren Mitgliedern wünschen wir unter den aktuell erschwerten Rahmenbedingungen alles Gute.“

107 Projekte aus Hessen, Unterfranken und Südthüringen

Auch in diesem Jahr waren die geografische Herkunft der teilnehmenden Vereine und das Spektrum ihrer Projekte breit. Sie stammen aus dem gesamten Netzgebiet der RhönEnergie Fulda, das sich von Osthessen und Teilen von Südthüringen und Unterfranken bis zum Main-Kinzig-Kreis erstreckt. Die eingereichten Vereinsprojekte decken ganz unterschiedliche Bereiche ab: Soziales, Sport, Kultur, Bildung und Umwelt. Während der 23-tägigen Voting-Phase im März wurden insgesamt 107.107 gültige Stimmen abgegeben. Der Abstimmungsprozess wurde nach den bewährten transparenten Regeln durchgeführt und von einem Profi-Dienstleister überwacht.

Die drei Erstplatzierten sind der Verein Verantwortung Leben e.V. (Hosenfeld-Hainzell) mit seinem Projekt „Mutter-Kind Katzenquarantäne“, der Förderverein KiTA-Bauwagen der Marktgemeinde Burghaun e.V. („Erlebniskindergartenbauwagen“) sowie der TV Frischborn e.V. („Verschattung unserer Turnhalle an der Südseite“). Die Sieger-Vereine stammen aus 17 Städten und Gemeinden im Netzgebiet. Dabei kommen elf Sieger aus dem Bereich Sport und sechs aus dem Bereich Kultur, gefolgt von Soziales und Bildung (jeweils drei) sowie Umwelt (zwei).

Für den späteren Verlauf des Jahres ist eine Veranstaltung geplant, bei der offiziell die Siegerurkunden überreicht werden.                                 

Informationen über alle Projekte und Platzierungen gibt es unter www.re-fd.de/mein-Verein    

Sichere Versorgung: Das Trinkwasser der RhönEnergie Fulda-Gruppe ist qualitativ hochwertig und wird ständig streng kontrolliert

Am Sonntag, den 22. März 2020 wird der Weltwassertag begangen – in Zeiten des Coronavirus ein aktuelles Thema: Sauberes Trinkwasser ist wichtiger denn je. Die  RhönEnergie Fulda als lokaler Versorger kann beruhigen: Das Trinkwasser sei von hoher Qualität und von keiner Belastung betroffen, so das Unternehmen. Zu jeder Zeit und in jeder Menge stehe Trinkwasser höchster Güte rund um die Uhr zur Verfügung. Als größter Wasserversorger in Osthessen versorgt die RhönEnergie Fulda-Gruppe rund 82.000 Menschen täglich zuverlässig mit Trinkwasser und unterhält zu diesem Zweck eine moderne Infrastruktur mit regelmäßigen Analyse-Zyklen. Dies schlägt sich in der nachweislich hohen Qualität des Trinkwassers im Netzgebiet nieder.

„Trinkwasser ist das in Deutschland am strengsten kontrollierte Lebensmittel“, unterstreicht Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Die Trinkwasserverordnung sei da kompromisslos. „Das Trinkwasser der RhönEnergie Fulda wird regelmäßig durch ein unabhängiges Fachlabor untersucht. Zudem eliminiert eine Bestrahlung des Trinkwassers mit UV-Licht in unseren Wasserwerken zuverlässig alle Mikroorganismen, etwa Bakterien und Viren.“

Laut Bundesumweltamt und WHO unbedenklich

Trinkwasser stellt im Zusammenhang mit dem Coronavirus keine Gefahr dar. Das hat auch das Umweltbundesamt aus aktuellem Anlass kürzlich eindeutig bestätigt und schreibt: „Die Trinkwassergewinnung bietet zu jedem Zeitpunkt durch das Multibarrieren-Prinzip und durch die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einen weitreichenden Schutz auch vor unbekannten Organismen und chemischen Stoffen.“ Die Weltgesundheitsorganisation verweist ebenfalls auf entsprechende Untersuchungen. Kurzum: Die Trinkwasser-Versorgung der RhönEnergie Fulda ist sicher. Gleiches gilt im Übrigen auch für die Versorgung mit Strom und Erdgas.

Wasser aus Tiefbrunnen und Quellen

Fast fünf Millionen Kubikmeter Trinkwasser hat die RhönEnergie Fulda-Gruppe 2019 an ihre Kunden abgegeben. Es stammt zu rund vier Fünfteln aus mehr als 30 ertragreichen Tiefbrunnen (überwiegend in der Fulda-Aue und in Fulda-West) sowie zu einem Fünftel aus Quellen in der Rhön.

Das Rohwasser wird in modernen Wasserwerken aufbereitet, in Hochbehältern gespeichert und dann über Rohrleitungen verteilt. Zur permanenten Optimierung von Anlagen und Netz investiert die RhönEnergie Fulda Millionenbeträge. Eine besonders kostspielige Maßnahme war die in den vergangenen Jahren schrittweise erfolgte Teilerneuerung der Rhönleitung, die Wasser aus dem Gichenbachtal in die Stadtregion bringt. Weitsichtige Investitionen wie diese tragen zu einer langfristigen Versorgungssicherheit im Bereich Trinkwasser bei.

Engagement für Grundwasserschutz

Da die Flächen im Umfeld der Tiefbrunnen häufig landwirtschaftlich genutzt werden, sind die heimischen Landwirte für die RhönEnergie Fulda bei der Qualitätssicherung des Wassers besonders wichtige Partner – und das bereits seit vielen Jahren. Dem Versorger ist es ein Anliegen, dass die Flächen im Einzugsbereich von Wassergewinnungsanlagen verantwortungsvoll bewirtschaftet werden. Im Sinne der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wenden die Landwirte im „Maßnahmenraum Fulda-Flieden-Kalbach-Neuhof-Großenlüder-Eichenzell“ grundwasserschonende Verfahren an. Wertvolle fachliche Unterstützung leistet dabei die Ingenieurgemeinschaft für Landwirtschaft und Umwelt (IGLU). Das Fachbüro bietet den Landwirten individuelle Beratung an und führt Bodenuntersuchungen durch.

Eine durchdachte Fruchtfolge und der Anbau von Zwischenfrüchten (z. B. Senf) sorgen dafür, dass die ausgebrachten Nährstoffe von den Pflanzen aufgenommen werden und nicht ins Grundwasser gelangen. Schonende Bearbeitung erhöht die biologische Aktivität der Böden und verringert das Risiko der Erosion. Nicht zuletzt geht es um den bedarfsgerechten Einsatz von Dünger und damit auch um eine deutliche Reduzierung des Nitrat-Eintrags ins Grundwasser. Ziel ist eine intelligente Dosierung und Verteilung von organischem und anorganischem Dünger. So werden die Pflanzen gut versorgt, aber nicht mit Nährstoffen überfrachtet (z. B. Stickstoff). Unterstützt vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz werden so die Landwirte seit mehreren Jahren intensiv angeleitet. Das nützt den Verbrauchern und schützt die Natur.

Wichtiger Servicelink: www.re-fd.de/trinkwasser     

Für Fulda und Umgebung kann man adressgenau die Trinkwasser-Qualität abfragen. Das ist z. B. für die Zubereitung von Babynahrung und die Pflege von Zimmerpflanzen wichtig.

Fakten zur Trinkwasserversorgung der RhönEnergie Fulda-Gruppe

  • Die RE-Gruppe versorgt rund 82.000 Menschen zuverlässig mit Trinkwasser, und zwar in Fulda (ohne Edelzell), Eichenzell und Ebersburg.
     
  • Die Förderung, Aufbereitung und Verteilung des Trinkwassers liegt in den Händen der OsthessenNetz GmbH, einer Tochter der RhönEnergie Fulda.
     
  • Das Unternehmen verfügt über 30 ertragreiche Brunnen, die im Schnitt 150 Meter (rd. 25 – 250 m) tief sind. Davon stadtnah 8 in der Fulda-Aue und 15 in Fulda-West sowie 7 in der Rhön. Sie haben eine Leistung von 25 bis 70 m³/h.  Hinzu kommen sechs Quellen in der Rhön.
     
  • Das Unternehmen betreibt mehrere moderne Wasserwerke. Das größte befindet sich in Fulda in der Frankfurter Straße und bedient die Stadt Fulda, das zweitgrößte ist in Götzenloch (Gemeinde Ebersburg). Der Anteil des Quell- und Brunnenwassers, das über das Wasserwerk Götzenloch in die Stadt kommt, beträgt rund ein Sechstel der in Fulda benötigten Gesamtmenge.
     
  • Allein im Gebiet der Stadt Fulda gibt es 9 Hochbehälter mit einer Pufferspeicher-Kapazität von 15.680 Kubikmeter (= 15.680.000 Liter). Besonders große Hochbehälter befinden sich am Frauenberg und am Aschenberg.
     
  • Das Rohrnetz der OsthessenNetz GmbH ist 860 Kilometer lang.
     
  • Im Jahr 2019 hat die RhönEnergie Fulda rd. 4,9 Millionen m³ Trinkwasser an ihre Kunden abgeben (alle Wasserwerke zusammen).
     
  • In der Wassersparte der RhönEnergie Fulda-Gruppe sind 26 Personen tätig.

Ferienfahrplan für die Busse der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda

Ab dem kommenden Montag  (23. März 2020)  tritt auch für die Busse in fast allen von den Verkehrsbetrieben der RhönEnergie Fulda bedienten Gebieten der Ferienfahrplan in Kraft. Dies gilt aktuell für Stadt und Landkreis Fulda sowie den Main-Kinzig-Kreis.

Die Umstellung  geschieht  auf Veranlassung und in Abstimmung mit den jeweiligen Aufgabenträgern. Sie ist eine vorsorgliche Maßnahme im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Die Ferienfahrpläne sind an den Haltestellen einsehbar. Ebenso im Internet unter www.re-fd.de/nahverkehr

Bitte achten Sie auf Aktualisierungen dieser Meldung.

Zur Verringerung des Risikos einer Ansteckung mit dem Coronavirus bittet die RhönEnergie Fulda ihre Kunden soweit wie möglich von Besuchen des Kundenzentrums in der Firmenzentrale am Löhertor Abstand zu nehmen.

Die Kundenberater stehen jedoch telefonisch zur Beantwortung von Fragen gern zur Verfügung (0661 12100, Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr, Sa 9:00 bis 12:00 Uhr).

Selbstverständlich können die Kundinnen und Kunden ihre Anliegen auch per E-Mail übermitteln: kundenservice [at] re-fd [dot] de  

Ansonsten weist die RhönEnergie Fulda auf ihr Online-Kundenportal hin: Unter https://re-fd.de/kundenportal können registrierte Kunden rund um die Uhr bequem von zuhause Änderungen der Adresse oder Bankverbindung und Zählerstände durchgeben, die eigenen Verträge einsehen und vieles mehr. Noch nicht registrierte Kunden können sich unter diesem Link anmelden.

Im Mittelpunkt steht für die RhönEnergie Fulda  weiterhin die sichere und zuverlässige Versorgung von Bevölkerung, Industrie, Gewerbe und Behörden sowie aller wichtigen Dienstleister mit Energie und Trinkwasser. Diese Versorgung bleibt rund um die Uhr gewährleistet.

Aktuelle Infos zur Sachlage unter https://re-fd.de/informationen-zum-coronavirus  

Zum Schutz ihrer Mitarbeiter und aufgrund ihrer besonderen Verantwortung für die Versorgungssicherheit in der Region wird die RhönEnergie Fulda-Gruppe folgende Maßnahmen umsetzen:

Ab morgen, 14. März, bleiben das Sportbad Ziehers sowie das Stadtbad Esperanto bis auf Weiteres geschlossen.

Ab sofort ist in den Bussen der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda-Gruppe der Ein- und Ausstieg nur noch über die hinteren Türen möglich.  (Diese Regelung wird derzeit sukzessive umgesetzt.) Damit wird der Fahrscheinverkauf im Bus und der Kontakt mit Bargeld minimiert. Hinter dem Fahrerplatz erfolgt mit Flatterband die Abtrennung einer fahrgastfreien Schutzzone.

Ab dem 16. März 2020 ist das Bistro „52“ der RhönEnergie Fulda bis auf Weiteres nicht mehr für externe Essensgäste zugänglich.

Für diese Präventivmaßnahmen bittet das Unternehmen alle Fahr- und Essensgäste um Verständnis.

Voting für „Mein Versorger – mein Verein“ angelaufen
Erstmals über 100 teilnehmende Vereine

Zum vierten Mal in Folge stellt die RhönEnergie Fulda in diesem Jahr wieder 25 heimischen Vereinen jeweils 4.000 Euro zur Verfügung. Wer profitiert, entscheidet ein öffentliches Online-Voting, das am 2. März begonnen hat. Bis zum 24. März gilt nun: Je mehr Klicks, desto größer die Chancen des jeweiligen Projekts. Jede Stimme zählt!

„Unsere Vereine bereichern die Lebensqualität und das gesellschaftliche Miteinander in der Region“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Es freut mich, dass unsere Aktion in der Region so populär ist. Über 100 registrierte Vereinsprojekte, das ist schon toll! Wir wünschen den Teilnehmern viel Glück.“

Das Voting läuft bis zum 24. März 2020. Unter www.re-fd.de/mein-verein gibt es Informationen über die zur Abstimmung stehenden Vereinsprojekte. Jede Person darf pro Tag eine Stimme abgeben. Alle können mitmachen. Jede Stimme bringt den ausgesuchten Verein ein Stück voran. 

Direkt zur Stimmabgabe: https://voting.re-fd.de/

RhönEnergie Fulda ist auch 2020 TOP-Lokalversorger*

Auszeichnungen für die Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser

Die Arbeit der RhönEnergie Fulda findet Anerkennung: Das unabhängige Energieverbraucherportal hat das Unternehmen in seinem lokalen Versorgungsgebiet* erneut zum TOP-Lokalversorger* gekürt – und dies gleich dreifach. Das Gütesiegel bescheinigt ausgezeichnete Ergebnisse in wichtigen Bereichen wie Qualität, Nachhaltigkeit und Service.

Wie bereits in den Vorjahren erhält die RhönEnergie Fulda das Qualitätssiegel für die Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser. „Wir freuen uns über die neuerliche Auszeichnung. Sie bestätigt uns darin, unsere kundenorientierte Ausrichtung konsequent weiterzuverfolgen“, erklärt Martin Heun. Der Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda weist darauf hin, dass der Unternehmensgruppe neben einem fairen Preis-Leistungsverhältnis und einem guten Kundenservice durch die Auszeichnung auch ein starkes Engagement für die Umwelt und die Region bescheinigt werde.

Gute Nachricht für die Kunden

Das unabhängige Energieverbraucherportal vergibt die Auszeichnung „TOP-Lokalversorger“ seit 2008. In dem Auswahlprozess werden der Energiepreis und die Preiskomponenten (z. B. faire Tarifbedingungen) ebenso bewertet wie etwa Ökologie, Service, regionales Engagement, Transparenz, Datenschutz und Zukunftsorientierung.

Für die Sparte Strom wird die RhönEnergie Fulda nun bereits das neunte Jahr in Folge prämiert. Das Qualitätssiegel für Erdgas erhält der Versorger schon zum fünften Mal ohne Unterbrechung. Das Qualitätssiegel für den Bereich Trinkwasser wurde erst 2015 eingeführt. Seither erfüllt die RhönEnergie Fulda auch hier die strengen Kriterien.

Marktgerechte Angebote

Vertriebsleiter Klaus Moll führt die regelmäßige Top-Platzierung wesentlich auf die Tarifstruktur zurück: „Unsere marktgerechten Tarife sind auf den Bedarf unserer Kunden zugeschnitten“, betont er. „Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Kunden die Flexibilität in der Tarifauswahl schätzen.“ Der Leiter des Privatkundenvertriebs, Christoph Hau, ergänzt: „Reges Interesse finden zum Beispiel unsere Tarife RhönStrom ÖkoRegio und RhönGas ÖkoRegio. Wer sich dafür entscheidet, hilft mit einem kleinen Beitrag beim Aufbau eines Fonds, aus dem nachhaltige Energie-Projekte in der Region gefördert werden. Das ist ein lokaler Beitrag zur Energiewende.“

Auf den Internetseiten der RhönEnergie Fulda können sich Interessierte einen Überblick über das Tarifangebot verschaffen.  www.re-fd.de

*) Die Auszeichnung gilt für das Jahr 2020 und bezieht sich auf das lokale Versorgungsgebiet der RhönEnergie Fulda GmbH. Dieses Gebiet umfasst die Postleitzahlen: 36037, 36039, 36041, 36043, 36093, 36100, 36103, 36115, 36119, 36124, 36129, 36132, 36137, 36145, 36148, 36151, 36154, 36157, 36160, 36163, 36166, 36167, 36169, 36277, 36282, 36284, 36364, 36381, 36391, 36396, 36399, 63628, 97791.

RhönEnergie Challenge am 16. Mai 2020
Laufspaß als Gemeinschaftserlebnis

Auch in diesem Frühjahr gibt es wieder die RhönEnergie Challenge – inzwischen bereits zum 14. Mal. Der erste Startschuss fällt am Samstag, den 16. Mai um 15:00 Uhr. Nachdem im Vorjahr wetterbedingt umdisponiert werden musste, endet der Lauf diesmal wieder auf dem weitläufigen Gelände des Fuldaer Freibads Rosenau. Gruppen, die mitlaufen möchten, sollten sich frühzeitig anmelden, denn die maximale Teilnehmerzahl von 8.000 darf nicht überschritten werden.

Wie in den Vorjahren starten Läufer und Walker zeitlich versetzt um 15:00 Uhr zunächst die Läufer, kurz darauf dann die Walker. Die bekannte Streckenführung durch die Innenstadt und die Fulda-Aue zum Rosenbad wird geringfügig angepasst. Grund dafür sind Straßenbauarbeiten, die teils schon für den 2021 anstehenden Hessentag durchgeführt werden.

„Unsere Challenge steht in der Region für einen einzigartigen Mix aus Bewegung, Teamgeist und guter Stimmung“, betont Martin Heun als Sprecher der Geschäftsführung des Hauptsponsors RhönEnergie Fulda. „Immer wieder aufs Neue stellen die Teilnehmer aus Nah und Fern das tolle Gemeinschaftsgefühl an diesem Nachmittag heraus.“ Nicht der Wettkampf stehe bei der Challenge im Vordergrund, vielmehr gehe es um das Wir-Gefühl im eigenen Team und in der Gemeinschaft mit den vielen Tausend Aktiven und Zuschauern.

Bei der Siegerehrung im Rosenbad werden wie in den Vorjahren insgesamt 17 Pokale in verschiedenen Kategorien vergeben: u. a. für die „größten Gruppen“, die „aktivsten Schulen“ sowie die „originellsten Outfits“ von Läufern und Walkern. Dem offiziellen Teil schließt sich das übliche lockere Get-together bei Essen, Trinken und Musik an.

Live-Bands sorgen entlang der rund 6 km langen Strecke im Rahmen eines „Band Contest“ für Stimmung. Eine Jury bewertet die Performance der Musiker auf den Bühnen. Die Gewinnerband wird nach dem Lauf auf der Bühne im Rosenbad gekürt. Den Musikern winkt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro sowie die Chance im Kulturzentrum Kreuz aufzutreten. Neben der hohen Aufmerksamkeit am Event-Tag erhält jede teilnehmende Band eine kleine Gage in Höhe von 200 Euro.

Sport und Spaß

Die teilnehmenden Gruppen starten für Unternehmen und Einrichtungen aus der Region. Auch Schulklassen sind zugelassen und können sich jetzt anmelden (ab 6. Klasse). Am Ziel erhalten alle Aktiven zur Erinnerung wieder ein flauschiges RhönEnergie-Handtuch. Die Teams können sich vor dem Start kostenfrei von dem Profi-Fotografen Alexander Mengel fotografieren lassen. Wer diesen Service in Anspruch nehmen möchte, muss sich bei der Online-Anmeldung einen Foto-Termin buchen.

Unverzichtbar: die vielen freiwilligen Helfer

Als Veranstalter fungiert die A.N.S. GmbH & Co. KG. Geschäftsführer sind die erfahrenen Organisatoren Heide Aust, Andreas Nann und Jürgen Stumpf. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.

„Wir sind sicher, dass auch die 14. RhönEnergie Challenge wieder ein großer Erfolg wird“, sagt Heide Aust und unterstreicht die zentrale Rolle der zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer. Als Streckenposten, in Infozelten oder an den Versorgungsstationen leisten sie tatkräftige Unterstützung. „Ein Lauf dieser Größenordnung erfordert eine gut eingespielte Organisation, schon allein aus Sicherheitsgründen. Allen, die durch ihr Engagement die RhönEnergie Challenge überhaupt erst möglich machen, sprechen wir Dank und Anerkennung aus.“

Anmeldung und weitere Informationen

Teilnehmer können sich ab sofort über die Website www.rhoenenergie-challenge.de online für den Lauf anmelden. Bis zum 17. April 2020 betragen die Startgebühren 10 Euro, danach dann vom 18. April bis einschließlich 28. April (Anmeldeschluss) 12 Euro. Anschließend sind keine Online-Anmeldungen mehr möglich. Kurzentschlossene können aber noch am Veranstaltungstag an einem Infoschalter am Start in der Rangstraße für 15 Euro eine Startnummer erwerben, dies allerdings nur, wenn die Teilneh¬mer-Obergrenze noch nicht erreicht ist – und das könnte durchaus der Fall sein.

Weitere Informationen rund um die RhönEnergie Challenge, etwa zu Parkmöglichkeiten oder Details zur Streckenführung, gibt es auf der oben angegebenen Internetseite. Dort steht auch der Veranstaltungs-Flyer zum Download bereit.

Nachhaltige Ausrichtung

Für die RhönEnergie Fulda haben Nachhaltigkeit und Klimaschutz hohen Stellenwert. Um den „ökologischen Fußabdruck“ der vielen Teilnehmer dieser Großveranstaltung möglichst niedrig zu halten …

… lassen die Veranstalter ab diesem Jahr aus ökologischen Gründen keine Luftballons mehr aufsteigen. Bereits in den Vorjahren waren die eingesetzten Ballons aus nachhaltig produziertem und eingefärbtem Naturkautschuk.

… erhalten die Teilnehmer an den Versorgungsstationen im Start- und Zielbereich Getränke aus Mehrwegbechern. Im Start- und Zielbereich gilt also: Kurz erfrischen und dann die Becher wieder abgeben.

… kommen an den Versorgungsstationen an der Strecke generell biologisch abbaubare Trinkbecher mit Hersteller-Zertifikat zum Einsatz. So lassen sich rund 10.000 Plastik-Einwegbecher vermeiden.

Sponsoren der RhönEnergie Challenge sind:

DAK Gesundheit

Krah & Enders GmbH

Fuß und Schuh Breidbach Orthopädie GmbH & Co. KG

Fuldaer Zeitung

Hochstiftliches Brauhaus Fulda GmbH

Klinikum Fulda gAG

papperts GmbH & Co. KG

RhönEnergie Fulda GmbH

Mineralbrunnen Rhön Sprudel

Stadt Fulda

Sparda Bank

Friedrich Zufall GmbH & Co. KG

REWE Fulda

DEE GmbH

Kulturzentrum Kreuz

Fitness- und Freizeit-Insel

Werner Gruppe

 

Förderer: IHK Fulda

Veranstalter: A.N.S. GmbH & Co. KG

Gemeinsam fit für den 16. Mai 2020!

Die Fitness- und Freizeit-Insel aus Fulda, Partner der RhönEnergie Challenge, bietet auch in diesem Jahr in den Wochen vor der Challenge einen Lauftreff an – jeweils sonntags ab 10:30 Uhr. Das Motto lautet „Gemeinsam fit für die 14. RhönEnergie Challenge 2020“!

Ein Team aus fachkundigen Ausdauersportler/innen und Fitnesstrainer/innen wird die Teilnehmer/innen jeweils in zwei Gruppen nach Anfängern und Fortgeschrittenen aufteilen und ca. eine Stunde professionell begleiten und anleiten.

Folgende Termine sind vorgesehen:

Sonntag, 19. April 2020

Sonntag, 26. April 2020

Sonntag, 03. Mai 2020

Sonntag, 10. Mai 2020

Treffpunkt/Start ist jeweils um 10:30 Uhr in der Donaustraße 2, 36043 Fulda.

In der Fitness- und Freizeit-Insel gibt es für die Teilnehmer Umkleide- und Duschmöglichkeiten. Die Teilnahme am Lauftreff ist kostenfrei und erfolgt auf eigene Gefahr - eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig.

Rahmenprogramm

Mit der Aktion: „Ich bin Teamkapitän, weil …“ – die gemeinsam mit der Fuldaer Zeitung ins Leben gerufen wurde – erhalten die Zeitungsleser Einblick in Motivation, Hintergrundtätigkeiten und Planungs- und Aufgabenfelder der Teamkapitäne.

Ab dem 26. Februar 2020 erscheinen die Erfahrungsberichte der Teamkapitäne im Sportteil der Fuldaer Zeitung. Nachzulesen sind die Statements anschließend auf der Homepage www.rhoenenergie-challenge.de unter "Event/Aktion".

Akkreditierung

Hinweis an alle Pressevertreter: Aus sicherheitstechnischen Gründen erhalten Sie nur mit Akkreditierung durch das Organisations-Büro Zugang zu den abgesperrten Bereichen.

Diese Akkreditierung muss anhand des beigefügten Formulars bis spätestens 28. April 2020 beim Organisations-Büro der RhönEnergie Challenge 2020 beantragt werden.

Das ausgefüllte Formular kann dem Organisations-Büro

●   per Mail:    info [at] rhoenenergie-challenge [dot] de

●   per Fax:     06677-9180204

●   Postweg:   Sportagentur Speed, Schlossbergweg 4, 36286 Neuenstein

zugestellt werden. Pressevertreter erhalten dann per Post einen Ausweis und eine Warnweste mit entsprechendem Aufdruck. Nur wer über Weste und Ausweis verfügt, erhält Zutritt zu den abgesperrten Bereichen.

Archiv 2019

Vereine müssen sich jetzt registrieren

Mit ihrer Aktion „Mein Versorger – mein Verein“ ist die RhönEnergie Fulda in der Region ein bedeutender Förderer des Vereinslebens in ihrem Netzgebiet. Zum vierten Mal in Folge wird das Unternehmen 2020 insgesamt 25 heimischen Vereinen jeweils 4.000 Euro für dringend benötigte Projekte innerhalb des Vereins-Engagements zur Verfügung stellen.

„Unsere Vereine bereichern die Lebensqualität und das gesellschaftliche Miteinander in der Region“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Es freut uns, dass unser Vereinssponsoring so populär geworden ist. Die zahlreichen eingereichten Projekte zeigen, dass unsere Unterstützung hochwillkommen ist.“

Menschen für Vereinsidee gewinnen und überzeugen

Um die Vergabe der Sponsoringgelder entscheidet ein unparteiisches Voting: Nicht die RhönEnergie Fulda entscheidet, wer eine Förderung bekommen soll, sondern alle Vereine, die teilnehmen möchten, können sich auf https://voting.re-fd.de/ registrieren. In Form einer Online-Abstimmung werden anschließend die 25 Vereine mit den meisten Stimmen ermittelt. Diese erhalten am Ende die Sponsoringsumme.

Bereits 75 Projekte realisiert

Das Sponsoringprojekt des lokalen Versorgers soll in seiner Breite auch die Vielfalt der Vereinskultur der Region abbilden: Gaben in der Anfangszeit der Aktion noch Sportvereine den Ton an, so hat sich das inhaltliche Spektrum im Laufe der Zeit verbreitert: Längst sind unter den Bewerbern zahlreiche Vereine aus den Bereichen Kultur und Soziales, Umwelt oder Bildung. Im Aktionsjahr 2019 bewarben sich insgesamt 65 Vereine.

Auch die regionale Herkunft ist vielfältig und spiegelt das große Netzgebiet des lokalen Versorgers in der Mitte Deutschlands wider: Die Mehrheit der Bewerbungen stammte aus dem Landkreis Fulda, gefolgt vom Vogelsbergkreis, dem Main-Kinzig-Kreis und dem Landkreis Bad Kissingen. Insgesamt wurden auf der Website der Aktion in 2019 73.225 gültige Stimmen abgegeben.

Gemeinwesen unterstützt

Dass kreative Vereine mit einem 4.000-Euro-Sponsoring viel Sinnvolles auf die Beine stellen können, zeigen die folgenden Beispiele, etwa der TV Frischborn: Die Turnhalle des kleinen Ortes im Vogelsberg  wurde umfassend saniert. Darüber freuen sich die Aktiven der verschiedenen Abteilungen des Vereins (vom Tischtennis bis zum Gardetanz) ebenso wie die Besucher zahlreicher Veranstaltungen in der Halle. Die Fördersumme der RhönEnergie Fulda half bei der Deckung von Materialkosten.

Die „Osthessenkicker“: Gleich zwei neue Tische konnten sich die erfolgreichen Großenlüderer Tischfußballer zulegen. Sie sollen vor allem dem Training der Jugendmannschaft zugutekommen. Die Aufzählung lässt sich fortsetzen: Neue Hundeboxen für das Tierheim Fulda-Hünfeld, ein Terrassendach für den Verein „Leben & Arbeiten in Poppenhausen“, ein Schlauchboot für den Bezirksstützpunkt der DLRG und vieles mehr. Die jährlich von der RhönEnergie Fulda ausgeschütteten 100.000 Euro fallen auf fruchtbaren Boden. Viele Vereine stehen bereits in den Startlöchern, um sich für die nächste Runde zu bewerben. 

www.re-fd.de/mein-verein  

https://voting.re-fd.de/


"Mein Versorger – mein Verein“ so machen Sie mit!

1. Registrieren

Den eingetragenen Verein unter www.re-fd.de/mein-verein direkt online registrieren und ein Projekt vorstellen (Teilnahmeregeln beachten!). Die Bewerbung ist noch bis zum 23. Februar 2020 möglich.

2. Voten, Voten, Voten!

Freunde, Förderer und Mitglieder mobilisieren und fleißig für den Verein und ein Projekt voten! Die 25 Vereine mit den meisten Stimmen gewinnen je 4.000 Euro.

Bild: RhönEnergie Fulda

Nachhaltige Mobilität in der Stadtregion
RhönEnergie Fulda wird vom Bundesverkehrsminister gefördert

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe erhält eine Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Höhe von rund 500.000 Euro. Verkehrsminister Andreas Scheuer übergab in Berlin einen Förderbescheid „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ an den Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Thomas Lang.

Es ist erklärter politischer Wille den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) als Beitrag zum Klimaschutz nachhaltig auszubauen – auch in der Stadtregion Fulda. Wie in anderen Städten kommt hier dem ÖPNV bei der Reduzierung der Emissionen von CO2 und anderen Luftschadstoffen große Bedeutung zu.

Zum einen sollen mehr Fahrten vom motorisierten Individualverkehr auf den ÖPNV verlagert werden. Zum anderen wollen die Nahverkehrspartner in Fulda den ÖPNV unter Nutzung zukunftsfähiger und umweltschonender Fahrzeugtechnologien weiterentwickeln. Eine verstärkte Digitalisierung der Verkehrssysteme, etwa durch benutzerfreundliche Online-Anwendungen, trägt wesentlich zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV bei. Gewünschte Folge: Mehr bisherige Autofahrer steigen auf den ÖPNV um. Das reduziert den Ausstoß von CO2 und NOX.

„Auf dem Gebiet der nachhaltigen Mobilität haben wir viele effiziente und kreative Ideen für technische Optimierungen. Das hat das Ministerium anerkannt. Die jetzt zugesagten Fördermittel helfen uns bei der praktischen Umsetzung“, kommentiert Thomas Lang, Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda, der die Förderurkunde in Anwesenheit des Bundestagsabgeordneten Michael Brand entgegen nahm.

Im Herbst 2018 hat die RhönEnergie Fulda den ersten vollelektrischen Stadtbus in Dienst gestellt, der rege genutzt wird. Ergänzend treiben die Verkehrsbetriebe auch auf anderen Ebenen die Qualität des Beförderungsangebots offensiv voran. Als lokaler Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eigens ein Förderprogramm „Saubere Luft 2017 – 2020“ aufgelegt.

Entschlossen voran

„Wir freuen uns über den Förderbescheid und sehen darin eine Anerkennung unserer Leistungen für nachhaltige Mobilität“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Neben der Qualitätsoffensive im Bereich des Stadtbusverkehrs ist dabei ebenfalls unser Engagement für den Ausbau der Elektromobilität zu nennen.“

Positiv äußert sich auch Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld: „Eine erfreuliche Nachricht aus Berlin! In bewährter Partnerschaft mit den Verkehrsbetrieben der RhönEnergie Fulda sind wir auf einem guten Weg. Nachhaltige Mobilität ist im Kontext unseres Masterplans Green City Fulda ein wichtiger Baustein.“

Foto: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Winterliche Temperaturen führen häufig zu Frostschäden an Wasserleitungen und Wasserzählern. Das kann teuer werden. Die OsthessenNetz GmbH empfiehlt einfache Vorsichtsmaßnahmen, mit denen sich solcher Ärger vermeiden lässt.

Wasserzähler sind in der Regel im Keller installiert,  wo das Wasserrohr ins Gebäude eintritt. Da in Kellerräumen zumeist keine Heizung installiert ist, empfiehlt es sich die Wasserleitung zu isolieren. Das kann man mit Material aus dem Baumarkt auch leicht selber machen. Die Absperrventile und der Zähler müssen natürlich weiter zugänglich bleiben.

„Im Winter sollten Kellerfenster und Schachtabdeckungen geschlossen bleiben, um das Eindringen kalter Luft zu verhindern. Zerbrochene Scheiben sollten ersetzt werden“, empfehlen die Experten der OsthessenNetz GmbH. Das Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda ist unter anderem für die Wasserversorgung zuständig.

Schäden durch austretendes Wasser aus einer geplatzten Leitung können teuer werden. Die Kosten für die Reparatur durch einen Fachbetrieb muss der Hausbesitzer oder Wohnungseigentümer tragen. Die Verantwortung des örtlichen Wasserversorgers endet an der Hauswand. Gleichwohl bittet die OsthessenNetz GmbH darum, eventuelle Frostschäden an Hausanschluss oder Wasserzähler zu melden.

Und noch ein Hinweis: Leitungen, die nach außen führen (z. B. in den Garten) sollten im Winter ebenfalls frostsicher gemacht werden: Sperrhahn im Haus schließen, die Entnahmestelle zum Entleeren öffnen und offen lassen.

Foto: RhönEnergie Fulda 

Wichtig: Ableser der OsthessenNetz GmbH können sich ausweisen

In unserer Region sind vom 18. Dezember 2019 bis zum 13. Januar 2020 wieder die Ableser des Netzbetreibers unterwegs. Wie in den Vorjahren werden Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwasserverbrauch gemeinsam abgelesen. Die exakte Ablesung hilft dabei, eine genaue Verbrauchsabrechnung zu erstellen und für das kommende Jahr den passenden Abschlag zu ermitteln.

Die OsthessenNetz GmbH, Netzbetreiber und Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda, schickt als Dienstleister für die Ablesung mehr als 300 Mitarbeiter der MSP Metering Service GmbH durch die Region, um in allen Haushalten die Zähler abzulesen. Selbstverständlich können diese Mitarbeiter sich ausweisen und so nachweisen, dass Sie im Auftrag der OsthessenNetz unterwegs sind.

Sollte ein Kunde nicht anzutreffen sein, hinterlassen die Mitarbeiter des Ablesedienstleisters eine Karte mit einem Terminvorschlag. Auf dieser Karte ist auch eine Telefonnummer vermerkt, unter der ein alternativer Termin vereinbart werden kann.

Zudem können die Zählerstände auch per Telefon, E-Mail oder im Internet an die OsthessenNetz übermittelt werden:

Tipp: Um Schäden zu vermeiden, sollten Verbraucher ihre Wasserzähler im Außenbereich und in kalten Kellern vor Frost schützen!

Digitale Weidezaun-Überwachung mit LoRaWAN: Innovativer Service der RhönEnergie Fulda für Landwirte

Die Digitalisierung kann in vieler Hinsicht den Arbeitsalltag einfacher machen. Auch in der Landwirtschaft. Was bislang noch fehlte, war eine zuverlässige automatische Weidezaunüberwachung für ländliche Gebiete mit schlechtem Mobilfunkempfang. Jetzt hat ein kreatives Team der RhönEnergie Fulda-Gruppe ein cleveres System entwickelt, das Abhilfe schafft. Bei einer Info-Veranstaltung gab es dafür von interessierten Mitgliedern des Kreisbauernverbands Fulda-Hünfeld viel Lob.   

Die tägliche Kontrolle der Weidezäune ist mit hohem Zeitaufwand verbunden. Sie muss aber sein, nicht zuletzt aus versicherungsrechtlichen Gründen. Seit langem wünschen sich viele Tierhalter eine einfache digitale Lösung, die ihnen abnimmt, den Zustand der Zäune jeden Tag vor Ort überprüfen zu müssen. Die von der RhönEnergie Fulda entwickelte App „Wendelin“ (benannt nach dem Schutzpatron der Landwirte) kommt da wie gerufen.

Moderne Technik gibt Sicherheit

Wie bemerkt ein Landwirt, dass mehrere Kilometer von seinem Hof entfernt ein Zaunabschnitt defekt ist und sich seine Rinder möglicherweise selbstständig machen? Die Antwort der RhönEnergie-Experten ist ebenso einfach wie effizient: Die Technik schlägt Alarm, mit Hilfe intelligenter Sensorik und einer App. Entscheidende Größe ist dabei der Spannungszustand. Solange der Elektrozaun unter Spannung steht, ist er intakt. Registriert der Sensor eine abfallende oder gar unterbrochene Spannung, ist die Batterie leer oder der Weidezaun defekt und die Tiere sind gefährdet. Das wird dem Landwirt mit Hilfe seiner App über das Smartphone gemeldet und er kann unverzüglich reagieren.

Knackpunkt Datenübertragung

Eine solche App steht und fällt mit der Qualität des Funknetzes. Und gerade auf dem Land ist das Mobilfunknetz bekanntlich stellenweise lückenhaft (Stichwort: Funklöcher). Deshalb nutzt die Wendelin-App nicht das normale Mobilfunknetz, sondern arbeitet auf Basis von LoRaWAN. Hinter der noch wenig bekannten Abkürzung verbirgt sich eine Funktechnologie für Langwelle (Long Range Wide Area Network). Sie ermöglicht es, geringe Datendurchsätze von Sensoren, Zählern oder Messinstrumenten kostengünstig über große Reichweiten zu transportieren. So kommen die Signale auch in abgelegenen Gegenden mit hügeligem Gelände sicher an.

Großes Interesse der Landwirte

Zur gut besuchten ersten öffentlichen Präsentation des Wendelin-Systems hatte die RhönEnergie Fulda zusammen mit dem Kreisbauerverband Fulda-Hünfeld eingeladen. Die anwesenden Landwirte zeigten sich stark interessiert, weil sie schnell erkannten, dass diese technische Lösung sie im Alltag entlasten kann. Sebastian Schramm, der im Januar 2020 die Nachfolge des in den Ruhestand tretenden Geschäftsführers Dr. Hubert Beier übernehmen wird, formulierte das so: „Ich halte die Wendelin-App für eine gute Idee. Gerade in unserer Region gibt es noch sehr viele Nebenerwerbslandwirte, die einer anderen Berufstätigkeit nachgehen. Für sie ist es gut zu wissen, dass die App ihnen sofort meldet, wenn es mit einem Zaun Probleme gibt. Das ist ein beruhigendes Gefühl.“

„Als Energiedienstleister mit einem weitläufigen, ländlich geprägten Versorgungsgebiet arbeiten wir traditionell eng mit den heimischen Landwirten zusammen“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda  „Als wir den Bedarf für eine Service-App erkannten, die nicht auf das Mobilfunknetz angewiesen ist, haben sich unsere Experten herausgefordert gefühlt. Schließlich sind wir ein innovationsfreudiges Unternehmen.“ Mit der Wendelin-App und der Datenübertragung per LoRa-Funktechnologie habe man eine praxistaugliche Lösung gefunden, so Heun weiter. In enger Kooperation mit dem Kreisbauernverband wolle die RhönEnergie Fulda das Pilotprojekt zur Serienreife bringen.

Pilotprojekt in der Testphase

Derzeit wird die Anwendung von mehreren Landwirten getestet, unter anderem von Matthias Elm, Nebenerwerbslandwirt im Raum Schlüchtern. „Meine ersten Erfahrungen sind sehr gut“, berichtet er. „Ich musste an meiner Zaunanlage lediglich einen Sender befestigen, der mit der App kommuniziert. Die Datenübertragung über das LoRaWAN-Netz klappt wunderbar. So kann man die auf dem Land häufig ungenügende Mobilfunkabdeckung austricksen.“

In den kommenden Monaten wird das System weiter verfeinert. Es soll in naher Zukunft Haltern von Rindern, Pferden, Schafen und Ziegen als bedarfsgerechte Paket-Lösung (Hardware, Software, Nutzungspauschale) angeboten werden.

Ermutigt durch das positive Feedback und viele konstruktive Anregungen von Praktikern aus der Region arbeiten die Experten der RhönEnergie Fulda bereits an weiteren Einsatzmöglichkeiten. Martin Heun: „Es muss nicht bei der Weidezaunüberwachung bleiben, noch viele andere Anwendungsmöglichkeiten sind denkbar. Man kann mit Sensoren genauso zuverlässig den Füllstand von Wasserfässern, Silos oder Futterbehältern überwachen. Ebenso ob Tore und Türen geöffnet oder geschlossen sind. Wir werden das testen.“ Die Wendelin-App hat Zukunftspotenzial.

Kontakt: wendelin [at] re-fd [dot] de / Telefon: 0661 12610

Fotos: RhönEnergie Fulda

Zwei neue Ladesäulen auf dem Firmengelände in Uttrichshausen

Das Netz der Ladestationen für Elektrofahrzeuge wird auch im Landkreis Fulda immer dichter. Jetzt gibt es zwei neue Ladesäulen in Kalbach-Uttrichshausen – installiert auf dem Gelände des Fertighaus-Herstellers RENSCH-HAUS. Bei der symbolischen Übergabe bekannten sich die Geschäftsführer beider Unternehmen zur E-Mobilität.

Die Zahl der Kunden, die mit dem E-Auto nach Uttrichshausen kommen, um die Musterhäuser zu besichtigen, habe ständig zugenommen, berichtet Geschäftsführer Martin Rensch. Auch einige seiner Mitarbeiter seien bereits auf reine E-Autos oder Hybrid-Fahrzeuge umgestiegen. Das Unternehmen wolle dies unterstützen. RENSCH-HAUS sei am Markt für seine Innovationsbereitschaft bekannt.

Martin Rensch: „Als innovativer Hersteller von Holzfertighäusern mit über 140 Jahren Bauerfahrung liegt uns der Klimaschutz traditionell am Herzen. Darum freuen wir uns sehr über die Inbetriebnahme der beiden Ladesäulen auf unserem Firmengelände. Sowohl unseren Kunden als auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können wir somit ab sofort eine Lademöglichkeit bieten. Die RhönEnergie war uns dabei ein guter technischer Partner.“

Auch Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, gab seiner Zufriedenheit über die Erweiterung des regionalen E-Tankstellen-Netzes Ausdruck: „Unser Unternehmen macht sich seit vielen Jahren für die E-Mobilität stark. Wir unterstützen unsere Kunden auf allen Ebenen. Wenn dann so große und bekannte Unternehmen wie RENSCH-HAUS Flagge zeigen, hat das natürlich eine Signalwirkung. Hervorzuheben ist in diesem Fall, dass die Ladesäulen nicht nur für Kunden und Mitarbeiter gedacht sind, sondern auch Dritten zur Verfügung stehen.“

Die RhönEnergie Fulda hat ihren Kunden RENSCH-HAUS von der Planungsphase über die technische Umsetzung bis zur Inbetriebnahme umfassend unterstützt. Die neuen Ladesäulen sind in allen gängigen Verzeichnissen erfasst und dürften zukünftig auch von E-Mobilisten in Anspruch genommen werden, die auf der nahen Autobahn A7 unterwegs sind.

Lokaler Beitrag zur Energiewende

Die Experten der RhönEnergie Fulda installierten auf dem Firmengelände zwei Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten und einer Leistung von bis zu 22kW. „In diesem Fall, wie auch in vielen anderen, sind wir als Energieversorger der Betreiber der Ladetechnik und unterstützen RENSCH-HAUS auch bei den Abrechnungen“, erläuterte Christoph Hau, stellvertretender Bereichsleiter Energiewirtschaft der RhönEnergie Fulda. Dieses „Rundum-soglos-Paket“ habe sich in jahrelanger Praxis sehr bewährt.

Volker Böse, der für RENSCH-HAUS zuständige Key-Account-Manager der RhönEnergie Fulda, unterstrich die langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit des erfolgreichen Fertighaus-Herstellers mit seinem Stromversorger: „Immer mehr Gewerbetreibende und Industriekunden möchten ihren Kunden einen Zusatzservice bieten. Da liegt die Firma RENSCH-HAUS genau richtig und geht hier gemeinsam mit uns einen Weg.“

Bildzeile:
Zufriedene Partner: (v. li.) Martin Heun (Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda), Dirk Wolschke und Martin Rensch (beide Geschäftsführer von RENSCH-HAUS), Key-Account-Manager Volker Böse und Christoph Hau (stellv. Bereichsleiter Energiewirtschaft der RhönEnergie Fulda).
Fotos: RENSCH-HAUS GmbH

Gewinnspiel der RhönEnergie Fulda-Gruppe

Jedes Jahr aufs Neue zeigt die RhönEnergie Fulda-Gruppe auf der Alsfelder Herbstmesse Flagge. So auch im September 2019. Am Stand des regionalen Energieversorgers konnten die Besucher an einem Gewinnspiel teilnehmen. Bei der Verlosung zog die Glücksfee eine Adresse aus Fulda. So gewann Julia Kühn ein Apple iPad. 

Bei der Preisübergabe in der neuen Zentrale der RhönEnergie Fulda am Löhertor dankte der Bereichsleiter Energiewirtschaft, Klaus Moll, der Fuldaerin für die Teilnahme an dem Gewinnspiel und wünschte ihr viel Freude mit dem iPad.

Julia Kühn stammt aus Fulda und absolviert derzeit in einem hiesigen Hotel eine Ausbildung zur Kauffrau für Betriebsmanagement. Sie sei zum ersten Mal auf der Alsfelder Herbstmesse gewesen. Als Stromkundin der RhönEnergie Fulda habe sie der Stand des regionalen Energieversorgers interessiert und so sei sie auf das Gewinnspiel aufmerksam geworden, erzählt sie. Die Teilnahme hat sich für sie auf jeden Fall gelohnt: Zum ersten Mal im Leben hat Julia Kühn einen wertigen Sachpreis gewonnen.

Foto: RhönEnergie Fulda/Daniel Kleinhenz

Zweites gemeinsames Ideencamp von Hochschule und RhönEnergie Fulda

Mit viel Kreativität, hoher Motivation und der Unterstützung durch erfahrene Profis lassen sich innerhalb begrenzter Zeit hervorragende Ideen entwickeln. Das zeigten Studierende der Hochschule Fulda bei der zweiten Auflage des von der RhönEnergie Fulda und der Hochschule Fulda organisierten „Ideencamps“. Das gemeinsame Erarbeiten von Lösungen für vorgegebene Aufgaben stand im Kontext der diesjährigen „Gründerwoche Deutschland“.

Zweieinhalb Tage lang hatten 14 Studierende der Hochschule Fulda in fachbereichsübergreifenden Teams Gelegenheit, Ideen, Konzepte und Strategien zu entwickeln. Experten der jeweiligen Fachgebiete der RhönEnergie Fulda, Professoren der Hochschule, regionale Gründer sowie Experten der mergedmedia AG unterstützten die Teams mit Tipps und Anregungen.

Am Ende der Veranstaltung präsentierten die vier Teams einem Auditorium, bestehend aus interessierten Zuhörern und der Jury, ihre Ansätze. Hochschul-Präsident Prof. Dr. Karim Khakzar sowie die Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda, Martin Heun und Dr. Arnt Meyer, hatten anschließend als Juroren die schwierige Aufgabe, die unterschiedlichen kreativen Pitches zu bewerten und einen Sieger zu küren.

Feuerwerk der Ideen

„Die in begrenzter Zeit ausgearbeiteten Konzepte haben uns auch in diesem Jahr wieder beeindruckt und wir danken den Teilnehmern für ihr tolles Engagement“, fasste Martin Heun bei der Abschlussrunde die Einschätzung der Jury zusammen. Hochschul-Präsident Prof. Dr. Karim Khakzar pflichtete ihm bei: „Ich freue mich, dass sich auch diesmal wieder eine Gruppe hochmotivierter und begeisterungsfähiger Studierender unserer Hochschule zusammengefunden hat. Das Ideencamp zeigt, dass man mit  Lust und Kreativität in kurzer Zeit viel erreichen kann und dabei auch noch wertvolle Erfahrungen mitnimmt.“

Dr. Arnt Meyer betonte, wie schwer es gefallen sei, die im Pitch vorgetragenen Lösungsansätze in eine Rangfolge zu bringen: „Jeder Ansatz für sich war ein wertvoller Denkanstoß. Wir werden diese Impulse als Ergänzung in unseren eigenen Überlegungen einfließen lassen.“

Von der Elektromobilität bis zur Personalentwicklung

Team 1, bestehend aus Martin Altmann, Maximilian Harth und Luisa Liebermann, widmete sich der Frage wie es gelingen kann, mehr Akzeptanz in der Bevölkerung für die Elektromobilität zu erreichen. Betreut wurde das Team von Lara Heinz, Abteilung Privatkundenvertrieb der RhönEnergie Fulda.

Team 2 (Steffen Jahnel, Daniel Schlicksupp, Henning Schmalfuss und Andreas Silmann) beschäftigte sich mit dem Kundencenter und Kundenservice der RhönEnergie Fulda und zeigte Wege auf, wie man das Beratungsangebot des Energieversorgers noch attraktiver und persönlicher gestalten kann. Als Betreuerin fungierte Roswitha Krack, Abteilungsleiterin Abrechnung/Marktprozesse der RhönEnergie Fulda.

Team 3 (Leoni Albrecht, Christian Dechant, Ronja Kern und Astrid Klik) suchte nach Wegen, die Akzeptanz der neuen Kommunikationsplattform „Confluence“ zu erhöhen. Die Betreuung des Teams übernahm Renate Bergmann-Schiller, Abteilung Informationstechnik der RhönEnergie Fulda.

Team 4 (Ronja Maren Helmchen, Temidire Heil und Laura-Marie Ritter) erarbeitete Ansätze, wie man in einem Unternehmen mit rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Feedback-Kultur einführen kann, die den Beschäftigten das Gefühl gibt, gehört und einbezogen zu werden. Betreut wurde das Team von Harald Wartini, Abteilungsleiter Personalwesen der RhönEnergie Fulda.

Ein erster Platz und drei weitere Sieger

Mit ihrer durchdachten und umfangreichen Lösung sowie einer besonders professionellen Präsentation überzeugte schließlich Team 4 die Jury. Doch auch die anderen Teams lieferten derart kreativ ausgearbeitete Lösungen und Pitches, dass die Jury sich dazu entschloss, drei gleichwertige zweite Plätze zu vergeben.

„Ab dem dritten Mal wird ein Ereignis zur Tradition. Wir freuen uns schon jetzt darauf, das Ideencamp im Jahr 2020 als Tradition fortzuführen!“, schloss Martin Heun die Veranstaltung.

 

Fotos: Bildstürmer/ RhönEnergie Fulda

Erdgas stabil, moderate Erhöhung beim Strom

Zahlreiche deutsche Energieversorger erhöhen in diesen Tagen ihre Strompreise. Auch die RhönEnergie Fulda muss sich den Marktzwängen beugen. Doch gibt es für die Kunden zu Beginn der Heizperiode auch eine gute Nachricht: Die Preise für Erdgas bleiben stabil. 

Wesentlicher Preistreiber sind erneut staatliche Abgaben und Umlagen auf den Strompreis. So erhöht sich die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) im kommenden Jahr um 5,48 Prozent. Darüber hinaus steigen die Gebühren für die Durchleitung von Strom durch die Stromnetze. Das alles summiert sich.

Immer höhere Belastung durch Steuern und Abgaben

„Die Energiewende fordert ihren Preis. Die erneut steigenden staatlichen Steuern und Abgaben machen es deutlich“, kommentiert Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Diese von uns nicht beeinflussbaren Belastungen treiben die Preise in die Höhe. Gleichzeitig sind wir bei den Großhandelspreisen für Strom mit steigenden Kosten konfrontiert. Obwohl wir unsere Energie vorausschauend beschaffen, können wir nicht alle Zusatzbelastungen aus eigener Kraft ausgleichen. Wie viele andere Energieversorger  müssen wir daher unsere Strompreise zum 1. Januar 2020 anpassen.“

Moderate Anhebung

Was die Preisanpassung für die Kunden bedeutet, zeigt folgende Beispielrechnung: Kunden in der Grundversorgung mit dem Tarif RhönStrom Komfort haben einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1.874 Kilowattstunden (kWh). Die Preisanpassung zum 1. Januar 2020 in Höhe von 1,47 ct/kWh führt für sie zu einer monatlichen Mehrbelastung von 2,30 Euro (brutto).

Die Preise für Erdgas bleiben unverändert

Kunden der RhönEnergie Fulda, die mit Erdgas heizen, können aufatmen. Für ihren umweltschonenden Energieträger gibt es keine Preisanpassung. „Zwar gab es auch beim Gas Kostensteigerungen, aber die können wir auffangen. So ändert sich für unsere Erdgas-Kunden zu Jahresbeginn 2020 nichts“, erläutert Martin Heun. Er verweist darauf, dass das Unternehmen die Erdgas-Preise bereits seit 2011 stabil halten kann. 

Hintergrundinformation

Wie „an der Tankstelle“

Im Bundesdurchschnitt machen die staatlichen Steuern, Abgaben und Umlagen bereits rund 53 Prozent des Strompreises aus. Pro 100 Euro auf der Stromrechnung sind also derzeit 53 Euro staatlich verursacht.

Die Energiebranche fordert seit Langem den staatlichen Anteil am Strompreis endlich zu reduzieren. So könnte die Stromsteuer massiv gesenkt werden und die besondere Ausgleichsregelung zur Entlastung der im internationalen Wettbewerb stehenden Industrie von Teilen der EEG-Umlage steuerfinanziert werden. Beide Maßnahmen zusammen würden nach Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) den Strompreis um 4,4 Cent pro Kilowattstunde senken.

RhönEnergie Fulda-Geschäftsführung berichtet dem Kommunalen Trägerausschuss

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe ist auf stabilem Kurs, wird aber zunehmend durch verschärften Wettbewerb und ordnungspolitische Vorgaben unter Druck gesetzt. So lautet die Quintessenz des Berichts der beiden Geschäftsführer Martin Heun und Dr. Arnt Meyer an die Mitglieder des Kommunalen Trägerausschusses. Das Unternehmen, das in wenigen Tagen den neuen Firmensitz am Löhertor beziehen wird, kann unter anderem mit der Steigerung der Zählpunkte im Gas und der Stabilisierung der Zählpunkte im Strom sowie einer überdurchschnittlich hohen Versorgungszuverlässigkeit punkten. Neue Service-Angebote steigern die Leistungsfähigkeit der gesamten Unternehmensgruppe und überzeugen auch die Kunden.

Die Geschäftsführung schilderte zu Beginn eine in Summe „durchwachsene“ Bilanz des operativen Geschäftes aufgrund von externen Einflüssen: Wegen der zu warmen Witterung seien die Erdgas-Absätze insbesondere im ersten Quartal 2019 hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Steuerliche Sondereffekte belasteten die Ergebnisse der Bädersparte zusätzlich.

Geschäftsentwicklung „durchwachsen“, Bilanzkennzahlen gut

Als ein Beleg für die jedoch nach wie vor hohe Leistungsfähigkeit der Unternehmensgruppe nannte Geschäftsführer Dr. Arnt Meyer unter anderem die kürzlich erfolgte Ertüchtigung des Umspannwerks Petersberger Straße mit einem Investitionsvolumen von 3,1 Millionen Euro. Der Umbau erfolgte bei laufendem Betrieb – ohne Beeinträchtigungen der Stromkunden. Meyer: „Kunden wollen zuverlässig und unterbrechungsfrei mit Energie versorgt werden. Durch Investitionen in die Verteilnetze können wir unsere überdurchschnittliche Versorgungs-zuverlässigkeit im deutschen Vergleich halten und schaffen einen nicht zu vernachlässigenden Strukturvorteil für die Region.“

Netzanschluss „wie bei Amazon“

Viele Innovationen innerhalb der Unternehmensgruppe finden auch an anderer Stelle statt: Seit einigen Monaten können Bauherren ihren Strom- oder Erdgas-Hausanschluss bequem im Internet bestellen: Wer häufig online einkauft, kennt das Prinzip: Man wählt aus, legt die Produkte in einen Warenkorb, sieht den Preis und die Modalitäten in der Übersicht und bestellt dann verbindlich per Mausklick. „Auf diese Weise können die Kunden jetzt bei der OsthessenNetz auch ihren Standard-Hausanschluss buchen“, erklärte  Meyer. „Wir nehmen dem gesamten Prozess viel Komplexität, geben aber gleichzeitig zusätzliche Services und kompakte Informationen für die Bauherren und angeschlossene Dienstleister weiter. Damit gehören wir zu den wenigen Versorgern in Deutschland, die einen solchen Service bieten.“ Mit Erfolg: Seit Juni 2019 wurden bereits 350 Hausanschlüsse online abgeschlossen.

EEG-Vergütung nur mit Eintrag im Marktstammdatenregister: Alle PV-Anlagen müssen neu gemeldet werden

Mit dem Ausbau ihrer Dienstleistungen im Bereich Fotovoltaik hat die RhönEnergie Effizienz + Service GmbH (RES) offenbar einen Nerv getroffen, wie der Sprecher der Geschäftsführung, Martin Heun, berichtete. Gerade der Eintrag in das Marktstammdatenregister werde viel nachgefragt, weil die Folgen gravierend sein können: „Nicht registrierte PV-Anlagen erhalten nach Fristablauf so lange keine EEG-Einspeisevergütung mehr, bis die Registrierung erfolgt ist“, so Heun. „Wichtig ist auch, dass frühere Register nicht übernommen werden. Deswegen muss jede Anlage neu angemeldet werden.“ Anlagen, die nach dem 31. Januar 2019 in Betrieb gegangen sind, müssen innerhalb von vier Wochen im Marktstammdatenregister gemeldet werden, für Bestandsanlagen gilt noch eine Übergangsfrist bis um 31. Januar 2021. Die RES bietet den Eintrag separat oder inklusive bei Buchung einer Serviceleistung an, etwa einer PV-Modulreinigung oder Wartung.

2020: Vorsichtiger Optimismus

„Trotz des schwierigen Marktumfelds kann die RhönEnergie Fulda-Gruppe vorsichtig optimistisch in die Zukunft sehen“, bilanziert Martin Heun. „Vorsichtig deshalb, weil die politischen Leitplanken unserer Arbeit auch weiterhin unberechenbar bleiben und damit strukturelle Risiken äußerst schwer zu prognostizieren sind. Dies zu bewältigen, bindet intern überdurchschnittlich viele Ressourcen.“ Hier vertraue er unter anderem auf ein noch stärker vernetztes Arbeiten am neuen Standort: „Auch in unruhigem Fahrwasser halten wir sicher Kurs. Das ist für unsere vielen Privat- und Gewerbekunden, die zahlreichen regionalen Partner und Lieferanten und nicht zuletzt für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine gute Nachricht.“

Der Kundenbeirat der RhönEnergie Fulda hat sich bewährt

Die RhönEnergie Fulda legt großen Wert auf die Meinung ihrer Kunden. Deshalb hat das Unternehmen vor drei Jahren einen Kundenbeirat ins Leben gerufen, der wertvolle Impulse aus dem Blickwinkel der Verbraucher gibt. Turnusmäßig fand kürzlich eine Neuwahl statt. Jetzt wurden die ausscheidenden Mitglieder des bisherigen Beirats mit großem Dank offiziell verabschiedet.

„Für das Unternehmen ist es sehr hilfreich, aus erster Hand Kommentare und Anregungen direkt vom Kunden zu bekommen“, sagt Christoph Hau, Abteilungsleiter Privatkundenvertrieb. Seit der Gründung im Sommer 2016 habe das Gremium unter dem Namen „Initiative K“ viele Themen behandelt – von der Neugestaltung der Rechnung bis hin zu Kampagnen und Förderprogrammen. „Wir sind erfreut über die Offenheit des Gedankenaustauschs und wir versuchen die Sichtweisen der Kunden in unser Handeln einzubeziehen. So ist der Kundenbeirat für beide Seiten von Vorteil.“

Mitglieder aus dem gesamten Versorgungsgebiet

Gemäß der Satzung wird der 25-köpfige Kundenbeirat alle drei Jahre neu gewählt. Das stand im August an. Etliche der  bisherigen Mitglieder standen wieder zur Verfügung, aber auch neue Kandidaten stießen hinzu.

In der Abschlusssitzung dankte Christoph Hau den Ausscheidenden für ihren Einsatz und wünschte ihnen alles Gute für die Zukunft. In seiner Amtszeit hatte das Gremium ganz unterschiedliche Themen auf der Tagesordnung: Sind Vertragsunterlagen gut verständlich formuliert? Decken geplante neue Serviceleistungen und Produkte die Bedürfnisse der Kunden ab? Und vieles mehr.

Der Kundenbeirat tagt regulär dreimal im Jahr. Jeder Teilnehmer kann seine persönlichen Erfahrungen und Sichtweisen einbringen. Im Gegenzug erhalten die Mitglieder exklusive Einblicke in die Welt der Energie sowie der Trinkwasserversorgung und empfinden dies nach eigenem Bekunden als Bereicherung. Die dreijährige Mitgliedschaft ist ehrenamtlich. Der neue Kundenbeirat wird erstmals im November 2019 zusammentreten.

Bild: Gute Arbeit: Der scheidende Kundenbeirat am Ende seiner Amtszeit (nicht ganz vollständig). Foto: RhönEnergie Fulda / Thorsten Lenz

Gute Arbeit: Der scheidende Kundenbeirat am Ende seiner Amtszeit (nicht ganz vollständig).
Foto: RhönEnergie Fulda / Thorsten Lenz

Neue Wärme-Erzeugungsanlage für die Bio-Erdgas-Prduktion

Die Bio-Erdgas-Anlage der RhönEnergie Fulda-Gruppe in Kleinlüder gilt deutschlandweit als Leuchtturmprojekt.  In hoch effizienten Prozessen werden hier organische Abfallprodukte zu wertvoller Energie veredelt. Jetzt geht die Biothan GmbH, eine Tochter der RhönEnergie Fulda, einen weiteren Schritt: Zur Bereitstellung der benötigten Prozesswärme wird eine neue Wärme-Erzeugungsanlage in Betrieb genommen, die das Abfallprodukt Schwachgas einsetzt. Das erhöht die Wirtschaftlichkeit der Anlage.

Biogas entsteht durch Fermentation des eingesetzten organischen Materials. Im Fall der Biothan handelt es sich dabei im Wesentlichen um Lebensmittelabfälle, die Inhalte der braunen Tonne sowie Gülle. Milliarden von Mikroben zersetzen das Material. Dabei entsteht Gas, das anschließend in einem aufwendigen Verfahren zu Bio-Erdgas veredelt wird.

Die Mikroben brauchen ein Milieu von 37-38° C. Die benötigte Wärme ist auf dem Finkenberg bislang mit einer Holzhackschnitzel-Anlage erzeugt worden. Das wertvolle eigene Produkt, Bio-Erdgas, ist nach Auffassung der Geschäftsführung für solche Zwecke zu schade.

Uwe Sauerwein, Geschäftsführer der Biothan GmbH, erläutert den jetzt beschrittenen neuen Weg: „Bei jeder Biogas-Produktion entsteht prozessbedingt Schwachgas, das üblicherweise wegen seines geringeren Heizwerts abgefackelt wird. Seit langem haben wir bei der Biothan einen Weg gesucht, dieses Schwachgas noch stärker zur Wärmeproduktion nutzen zu können – und jetzt ist es uns gelungen.“

Mit technischer Unterstützung der e-flox GmbH kann nun bei der Wärmeerzeugung in hohem Umfang Schwachgas eingesetzt werden – ein Spezialbrenner macht es möglich. „Dank dieser Innovation verwenden wir zukünftig einen Energieträger, den wir bislang nur bedingt nutzen konnten und brauchen nur noch in geringem Umfang Zusatzbrennstoffe“, erläutert Biothan-Betriebsleiter Christoph Bien.

Die Verlagerung auf den vor Ort ohnehin anfallenden Energieträger Schwachgas führt zu erheblichen jährlichen Einsparungen. „Ich bin stolz darauf, was unser Team und ihre externen Partner in Sachen Wärmeerzeugung erreicht haben“, betont Martin Heun. Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Das Motto bestmögliche Verwertung wird in den Prozessstufen auf dem Finkenberg groß geschrieben – nun auch in der Wärmeerzeugung. Damit werden wir unserem Ruf als Leuchtturmprojekt einmal mehr gerecht. Und dass wir dabei gleichzeitig die Betriebskosten deutlich reduzieren, freut uns natürlich.“

Die ohne öffentliche Zuschüsse erbaute Biothan-Anlage schreibt seit 2017 schwarze Zahlen. Der Innovationssprung in der Wärmeerzeugung trägt nach Auffassung der Geschäftsführung dazu bei, die Wirtschaftlichkeit der Anlage weiter zu erhöhen.       

Starten symbolisch die Anlage: (v.re.) Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, Uwe Sauerwein, Geschäftsführer der Biothan GmbH, Dr. Dieter Uhlig, e-flox Systeme für Energietechnik und Werner Dietrich, Bürgermeister der Gemeinde Großenlüder. 
Foto: RhönEnergie Fulda / Uli Mayer

32 junge Menschen haben am 1. August eine Ausbildung bei der RhönEnergie Fulda-Gruppe begonnen. Für den regionalen Versorger hat die Ausbildung einen hohen Stellenwert. Um den Auszubildenden, Fachoberschul-Praktikanten (FOS) und Studierenden in Dualen Bachelor-Studiengängen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern, gibt es in den ersten Tagen ein umfangreiches Einführungsprogramm. Begleitet werden die Berufsstarter ebenso von Paten aus dem Unternehmen.

Interessenten für das Ausbildungsjahr 2020 können sich jetzt schon informieren und bewerben unter: www.re-fd.de/unternehmen/karriere/ausbildung

Ausbildungsstart bei der RhönEnergie Fulda-Gruppe 2019: Auszubildende gemeinsam mit Ihren Ausbildern
Foto: RhönEnergie Fulda / Natascha Oldenburg

Tag der E-Mobilität auf Point Alpha - nur noch wenige Aussteller-Plätze frei

Im Zuge der Aktion „eMoR – Elektromobilität in der Rhön“ findet in diesem Jahr zum dritten Mal ein „Tag der E-Mobilität“ statt, diesmal am 1. September 2019 von 11:00 bis 18:00 Uhr. Austragungsort ist das ehemalige US-Camp Point-Alpha an der einstigen deutsch-deutschen Grenze. Erneut werden zahlreiche Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um die Elektromobilität vertreten sein. Die regionalen Veranstalter der Aktion weisen darauf hin, dass sich weitere interessierte Aussteller rasch anmelden mögen, da nur noch wenige Standplätze vergeben werden können.

Besucher-Magneten bei den eMoR-Veranstaltungen sind natürlich E-Fahrzeuge wie Pkw, Motorräder und E-Bikes, sowie Spezialfahrzeuge wie Krankenstühle oder Kleinbagger. Auch Ladestationen, wie die RhönEnergie Fulda sie installiert und betreibt, sind zu besichtigen. Viele Besucher nehmen gerne die Gelegenheit wahr, sich mit den anwesenden Experten auszutauschen und auf Vorträgen im Rahmenprogramm ihr Wissen zu vertiefen.

Aussteller, die den Aktionstag nutzen möchten, um Ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren, wenden sich bitte an die Gemeindeverwaltung Rasdorf (Tel. 06651 96010) oder den Verein Natur- und Lebensraum Rhön (06654 96120).

Geschäftsführer berichten dem kommunalen Trägerausschuss

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe sei für die Herausforderungen der Energiewende gerüstet und werde den Anforderungen ihrer Privat- und Gewerbekunden gerecht. Die Versorgungssituation in Osthessen sei überdurchschnittlich gut. Diese und viele weitere Aussagen zur Tätigkeit der Gruppe belegten die Geschäftsführer Martin Heun und Dr. Arnt Meyer gegenüber den Vertretern der kommunalen Anteilseigner an Beispielen aus der Praxis. Vor dem Hintergrund der positiven Entwicklung in der jüngeren Vergangenheit blickt das Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft.

Die Kunden der RhönEnergie Fulda könnten darauf bauen, zuverlässig versorgt zu werden, so die Geschäftsführung. Wie der ungewöhnlich warme Sommer 2018 gezeigt habe, gelte dies auch unter erschwerten Bedingungen: Die Versorgung der rund 80.000 Menschen, die ihr Trinkwasser von der RhönEnergie Fulda-Gruppe beziehen, verlief trotz der lang anhaltenden Hitze und Trockenheit ohne Einschränkungen.  

Überdurchschnittlich gut: Die Versorgungssituation in Osthessen

Auch in der Sparte Erdgas funktioniere die Versorgung der Kunden über das rund 1.000 km lange Rohrnetz weiterhin auf sehr hohem Niveau. Gleiches gelte für die Sparte Strom. Dies zeigt eindrucksvoll der sogenannte SAIDI-Wert, der die Nicht-Verfügbarkeit von Strom in Minuten pro Jahr und Kunde angibt. Beträgt der Bundesdurchschnitt 15,14 Minuten pro Jahr, liegt er bei der RhönEnergie Fulda bei gerade einmal 4,95 Minuten. 

„Wir sind stolz darauf, unseren Kunden Jahr für Jahr aufs Neue eine so hohe Versorgungszuverlässigkeit bieten zu können“, sagt Geschäftsführer Dr. Arnt Meyer. „Die fortlaufenden Investitionen in unser Netz und die fachliche Kompetenz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zahlen sich aus.“

Ideale Kombination: Photovoltaik plus Speicher

Viele Besitzer von Photovoltaik-Anlagen hätten sich seit langem gewünscht, den von ihnen selbst erzeugten Sonnenstrom speichern zu können. Sie sehen darin einen Gewinn an Unabhängigkeit. Bereits seit einigen Jahren bietet die RhönEnergie Fulda entsprechende Batteriespeicher an. Das System Solar + Speicher stößt bei den Hausbesitzern auf reges Interesse, zumal die RhönEnergie Fulda neben dem professionellen Service von PV-Anlagen auch administrative Unterstützung bietet und für die Betreiber der PV-Anlagen z. B. den Eintrag ins Marktstammdatenregister übernimmt.  

Hohes Energiesparpotenzial: LED-Umrüstungen

Eine dynamische Entwicklung sei auch auf dem Gebiet der LED-Umrüstungen zu verzeichnen – im Innen- und im Außenbereich. LED-Leuchten verbrauchen bekanntlich deutlich weniger Strom, haben eine sehr viel längere Lebensdauer als herkömmliche Leuchten und sind nicht zuletzt optimal steuerbar. Unter anderem kann man sie stufenlos dimmen, wie es in verkehrsschwachen Nachtstunden bei der öffentlichen Beleuchtung praktiziert wird. Wählt man die richtige Lichtfarbe, so sind LEDs in hohem Maße umwelt- und insektenfreundlich, was die RhönEnergie Fulda im Bereich der Straßenbeleuchtung seit langem nutzt. Wie die Geschäftsführung berichtet, entwickeln die Experten der RhönEnergie-Gruppe darüber hinaus auch für die Innenbeleuchtung, etwa von kommunalen oder gewerblich genutzten Gebäuden, energieeffiziente Konzepte und setzen diese um.

Elektromobilität: E-Bus bewährt sich

Die Elektromobilität sei laut dem Bericht der Geschäftsführung im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda im Aufwind. Die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladesäulen steige weiter an – auch im ländlichen Raum. Angebote für die Lade-Infrastruktur bietet die RhönEnergie Fulda auch für Privat- und Gewerbekunden.

Der im vergangenen Herbst in Fulda in Dienst gestellte erste E-Bus Hessens habe sich im Alltag bewährt und auf der Linie 6 zur Hochschule mittlerweile eine Fahrleistung von rund 10.000 km erbracht. 35 Fahrer der Verkehrsbetriebe absolvierten eine entsprechende Schulung. Nach den positiven Erfahrungen hat die RhönEnergie Fulda bei der Hessenagentur sowie dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Förderanträge gestellt: Wird ihnen stattgegeben, könnten 2020/21 in Fulda weitere E-Busse an den Start gehen, berichtet die Geschäftsführung.

Geschäftsentwicklung: Jahresergebnis über Plan

Zur wirtschaftlichen Geschäftsentwicklung der RhönEnergie Fulda-Gruppe äußerten sich die beiden Geschäftsführer positiv. Trotz eines sehr schwierigen Witterungsverlaufs in 2018 hätten sich Kundenbestand und Geschäftszahlen stabil und über den Erwartungen fortentwickelt. „Obwohl wir wegen des warmen Wetters mit dem 1. Quartal 2019 nicht zufrieden sein konnten, schauen wir mit Optimismus nach vorn“, betont Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. „Wir sind als Unternehmensgruppe gut aufgestellt und haben ein starkes, kundenorientiertes Portfolio an Tarifen und Dienstleistungen.“ www.re-fd.de

Der Kommunale Trägerausschuss

Als Energie- und Trinkwasser-Dienstleister in kommunaler Hand hält die RhönEnergie Fulda engen Kontakt zu Politik und Gesellschaft. Der Kommunale Trägerausschuss ist ein Gremium, dessen 25 Mitglieder von den kommunalen Anteilseignern (Stadt und Landkreis Fulda sowie Landkreis Hersfeld-Rotenburg) entsandt sind. Er tagt zweimal im Jahr.

LED-Leuchten  im Live-Betrieb: In ihrem Muster-Leuchtenpark in der Daimler-Benz-Straße präsentiert die RhönEnergie Fulda bei Bedarf unterschiedliche Typen energieeffizienter LED-Leuchten.
Foto: RhönEnergie Fulda

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe bittet um Vorsicht

In jüngster Zeit häufen sich in Osthessen Schäden an Strom- und anderen Versorgungsleitungen durch private Baggerarbeiten auf Privatgrundstücken. Die OsthessenNetz GmbH, das für die Netz-Infrastruktur verantwortliche Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda, bittet in diesem Zusammenhang um erhöhte Vorsicht und Umsicht.

Wer aufgrund selbst durchgeführter oder beauftragter Baggerarbeiten auf dem eigenen Grundstück in der Erde verlegte Hausanschlusskabel oder Rohrzuleitungen beschädigt, kann sich dabei selbst gefährden und muss die Reparaturkosten tragen. Zudem führen solche Schäden häufig zu lokalen Versorgungsausfällen.

Die OsthessenNetz GmbH weist darauf hin, dass vor allen Tiefbauarbeiten eine sogenannte Planauskunft bei den Versorgungsnetzbetreibern eingeholt werden muss. So kann man genau ersehen, wo auf dem Grundstück welche Versorgungsleitungen liegen.

Zu diesem Zweck hält die OsthessenNetz GmbH auf ihrem GeoPortal eine Online-Planauskunft mit genauen Informationen zu ihren Versorgungsleitungen bereit.  So können sich auch Privatpersonen rund um die Uhr ganz einfach und kostenlos ein Bild verschaffen und so Schäden vermeiden. Bauherren, Tiefbaufirmen und Baggerfahrer werden im eigenen Interesse gebeten, diesen Service zu nutzen!

Zum GeoPortal gelangt man über den folgenden Link: www.osthessennetz.de/planauskunft 

Kurzer Weg zur Information: Per Smartphone kommt man mit wenigen Klicks zur Online Planauskunft über das GeoPortal des regionalen Netzbetreibers. Wer im Bilde ist, vermeidet Schäden.

Interessante Einblicke in die Welt der Energie

Die RhönEnergie Fulda legt großen Wert auf die Meinung ihrer Kunden. Deshalb hat das Unternehmen vor drei Jahren einen Kundenbeirat ins Leben gerufen, der wertvolle Impulse aus dem Blickwinkel der Verbraucher gibt. Turnusmäßig findet jetzt eine Neuwahl statt. Kundinnen und Kunden, die sich für das spannende Themenfeld „Energie“ interessieren, können sich bis zum 30. Juni 2019 als Kandidaten bewerben. 

„Für das Unternehmens ist es sehr hilfreich, aus erster Hand Kommentare und Anregungen direkt vom Kunden zu bekommen“, sagt Christoph Hau, Abteilungsleiter Privatkundenvertrieb. Seit der Gründung im Sommer 2016 habe das Gremium viele  unterschiedliche Themen behandelt – von der Neugestaltung der Rechnung bis hin zu Zielsetzungen von Kampagnen und Förderprogrammen. „Wir sind erfreut über die Offenheit des Gedankenaustauschs und wir versuchen die Sichtweisen der Kunden in unser Handeln einzubeziehen. So ist der Kundenbeirat für beide Seiten von Vorteil.“

Gemäß der Satzung wird der 25-köpfige Kundenbeirat alle drei Jahre neu gewählt. Viele der  bisherigen Mitglieder stehen wieder zur Verfügung, aber auch neue Kandidaten haben eine Chance. Interessenten brauchen lediglich ein Kontaktformular auszufüllen. Ein Gremium des Unternehmens wählt die Kandidaten dann so aus, dass sie von Alter, Beruf und Wohnort ein möglichst breites Spektrum abdecken. „Ausdrücklich ermuntern wir auch jüngere Kunden, bei uns mitzumachen“, unterstreicht Hau.

Der Kundenbeirat tagt regulär dreimal im Jahr – der Aufwand ist also überschaubar. Im Gegenzug erhalten die Mitglieder exklusive Einblicke in die Welt der Energie sowie der Trinkwasserversorgung und empfinden das nach eigenem Bekunden als Bereicherung. Die dreijährige Mitgliedschaft ist ehrenamtlich. Für die An- und Abfahrt zu den Sitzungen in Fulda gibt es eine Kostenerstattung.

Kontakt:

RhönEnergie Fulda
Bahnhofstraße 2
36039 Fulda

Deutschlandtreffen der Model 3-Fahrer bei der RhönEnergie Fulda  

Die Elektromobilität befindet sich im Aufwind und der Fahrzeughersteller Tesla gehört zu den Trendsettern. Aktuell findet das neue Model 3 weltweit großes Interesse. An die 100 Fahrzeuge dieses Typs geben sich am 18. Mai 2019 in Fulda ein Stelldichein: auf dem Gelände des Infozentrums der RhönEnergie Fulda, die sich in der Region für die Lade-Infrastruktur stark macht.

„Das Treffen der Model 3-Fahrer ist die erste Veranstaltung dieser Art“, unterstreicht Tesla-Fahrer und Organisator Dirk Röder. „Wegen der verkehrsgünstigen Lage der Stadt haben wir das Event bewusst nach Fulda geholt und dafür das Gelände des regionalen Energieversorgers gewählt. Von dem wissen wir, dass er starkes Interesse am Thema E-Mobilität hat.“

Das seit Februar erhältliche Model 3 verzeichnet weltweit hohe Zulassungszahlen. Über 100 stolze Besitzer des E-Fahrzeugs mit bis zu 487 PS sowie viele weitere E-Mobilisten aus allen Teilen Deutschlands werden zu dem Freundschaftstreffen erwartet. Neben Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit anderen Tesla-Fahrern wird den Teilnehmern der Veranstaltung im Infozentrum der RhönEnergie Fulda ein Vortragsprogramm geboten. Themen sind u. a. der Kauf eines Tesla als Gebrauchtwagen und die zentrale Bedeutung der Lade-Infrastruktur beim weiteren Ausbau der E-Mobilität. 

„Zaungäste“ willkommen

Das Freundschaftstreffen der Tesla-Fahrer ist nicht etwa als geschlossene Veranstaltung ausgelegt, sondern steht Gästen ausdrücklich offen. Röder: „Wir wissen, dass viele Autofreunde von den Modellen dieser Marke fasziniert sind und rechnen deshalb mit zahlreichen Gästen. Auf dem Gelände der RhönEnergie Fulda in der Frankfurter Straße 6 können die Besucher viele Dutzend Fahrzeuge der Marke in Augenschein nehmen und sich gleichzeitig von Experten informieren lassen. Als weiteres Highlight wird ein Tesla Model S Ranger ausgestellt.“

Die Veranstaltung am 18. Mai beginnt um 12:00 Uhr. Der erste Vortrag findet um 14:00 Uhr statt. Es referiert Christoph Hau, Leiter Privatkundenvertrieb der RhönEnergie Fulda, zum Thema Lade-Infrastruktur. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Ende der Veranstaltung: 18:00 Uhr. Veranstalter ist der youtuber „Model3GER“, Dirk Röder.

Vorträge:

- 14:15 Uhr: Christoph Hau “Zur Ladeinfrastruktur in Osthessen”

- 14:45 Uhr: Michael Schmidt “Vorstellung E-Cannonball”

- 15:15 Uhr: Ove Kröger “Gebrauchtwagenkauf Tesla”

- 15:45 Uhr: Tesla Model 3 - Game Changer

Weitere Informationen

https://re-fd.de/unternehmen/elektromobilitaet/ladestationen-e-auto

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCwWywgs5YJsI0gMgjdecpYA 

Foto:
Als regionaler Energieversorger baut die RhönEnergie Fulda das Netz der E-Tankstellen kontinuierlich aus. Fotos: RhönEnergie Fulda

Offizielle Fotos des Tesla Model 3 finden Sie unter https://ts.la/TeslaPressKit

RhönEnergie Fulda übergibt Sponsoring-Urkunden

Erneut unterstützt die RhönEnergie Fulda heimische Vereine bei ihren Projekten. Zum Abschluss der diesjährigen Runde der Aktion Mein Versorger – mein Verein übergaben die Geschäftsführer des regionalen Versorgers, Martin Heun und Dr. Arnt Meyer, 25 heimischen Vereinen Sponsoring-Zusagen in Höhe von jeweils 4.000 Euro. Zuvor hatten sich die Gewinner zusammen mit mehreren Dutzend weiteren Bewerbern erfolgreich einem öffentlichen Online-Voting gestellt.

65 Vereine hatten sich auf der Aktionsplattform registrieren lassen und ein Projekt benannt, wofür sie das Sponsoring einsetzen würden. Das Spektrum der Kandidaten war breit: Neben 26 Sportvereinen gab es Bewerber aus den Kategorien Soziales (19), Kultur (16),  Umwelt (3) und Bildung (1). Die geografische Heimat der Akteure reichte von Alsfeld bis Motten und von Eiterfeld bis Flieden. Die Mehrheit der Bewerbungen stammte aus dem Landkreis Fulda, gefolgt vom Vogelsbergkreis, dem Main-Kinzig-Kreis und dem Landkreis Bad Kissingen.

Rege Teilnahme am Voting

Während der Voting-Phase im März 2019 wurden über 73.000 gültige Stimmen abgegeben. Gewinner waren die 25 Vereine mit den meisten Stimmen. Diese kamen von Mitgliedern und Freunden der Vereine, zum anderen aber von Menschen, die das jeweilige Projekt unterstützen wollten, aber keinen unmittelbaren Bezug zum Verein haben.

Im Rahmen einer Feier im Info-Zentrum der RhönEnergie Fulda in der Frankfurter Straße erhielten die Vertreter der Vereine aus der Hand der Geschäftsführer jeweils eine Siegerurkunde, verbunden mit guten Wünschen für das eingereichte Projekt. 

Anerkennende Worte von Landrat Bernd Woide

Das Spektrum der 25 im Info-Zentrum der RhönEnergie Fulda versammelten Vereine sei ein eindrucksvoller Querschnitt des vitalen Vereinslebens im Landkreis Fulda und angrenzenden Gebieten, betont Landrat Bernd Woide. „Die Vereine sind uns sehr wichtig und alles, was das Vereinsleben stärkt, ist willkommen. In diesem Sinne danke ich der RhönEnergie Fulda für ihre Aktion Mein Versorger – mein Verein. Damit unterstreicht das Unternehmen nachdrücklich seine Verbundenheit mit den Menschen in seinem Netzgebiet.“

„Als in dieser Region verwurzeltes Unternehmen wissen wir, dass heimischen Vereine in ihrem Einzugsbereich maßgeblich die Lebensqualität bereichern und den sozialen Zusammenhalt stärken“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda GmbH. „Mit unserem Sponsoring wollen wir die Vereinslandschaft in unserem Netzgebiet fördern – und das mit ganz klaren, transparenten Spielregeln. Die positive Resonanz darauf sehen wir als Bestätigung.“ 

www.re-fd.de/mein-verein 

Eine Liste mit Beschreibungen der Projekte der Gewinner-Vereine findet sich unter: voting.re-fd.de/bestenliste/

„Mein Versorger – mein Verein“: Die RhönEnergie Fulda unterstützt Vereine der Region mit insgesamt 100.000 Euro. Am Mittwoch übergaben die Geschäftsführer Martin Heun und Dr. Arnt Meyer die Sponsoring-Urkunden an Vertreter der 25 Gewinner-Vereine.
Foto: RhönEnergie Fulda / Uli Mayer

Archiv 2018

Glück gehabt im Gewinnspiel der RhönEnergie Fulda-Gruppe

Jedes Jahr aufs Neue zeigt die RhönEnergie Fulda-Gruppe auf der Alsfelder Herbstmesse Flagge - auch in diesem November. Wie immer konnten die Besucher am Stand des regionalen Energieversorgers an einem Gewinnspiel teilnehmen. Bei der Verlosung zog die Glücksfee eine Adresse aus Alsfeld: So wurde die gebürtige Alsfelderin Barbara Huth Gewinnerin eines Apple iPad. 

Bei der Preisübergabe in der Zentrale der RhönEnergie Fulda ließ sich die Gewinnerin von ihrem Lebensgefährten Eckmar Walden vertreten. Der gab seiner Freude über den Preis Ausdruck, denn im gemeinsamen Haushalt gibt es bislang kein Tablet-Gerät.

Fast wie ein Weihnachtsgeschenk: Eckmar Walden (rechts) freut sich über das iPad, das er von Stefan Hauke, stellv. Leiter Privatkundenvertrieb, für seine Partnerin Barbara Huth entgegennahm.
Foto: RhönEnergie Fulda / Daniel Kleinhenz

Wichtig: Ableser der Osthessennetz GmbH können sich ausweisen

In unserer Region sind vom 18. Dezember 2018 bis zum 11. Januar 2019 wieder die Ableser des Netzbetreibers unterwegs. Wie in den Vorjahren werden Strom-, Erdgas- und Trinkwasserverbrauch gemeinsam abgelesen. Die exakte Ablesung hilft dabei, eine genaue Verbrauchsabrechnung zu erstellen und für das kommende Jahr den passenden Abschlag zu ermitteln.

Die OsthessenNetz GmbH, Netzbetreiber und Tochterunternehmen der RhönEnergie Fulda, schickt für die Ablesung mehr als 300 Mitarbeiter der ifi Ingenieurbüro für Industrieanlagen GmbH durch die Region, um in allen Haushalten die Zähler abzulesen. Selbstverständlich können diese Mitarbeiter sich ausweisen und so nachweisen, dass Sie im Auftrag des Netzbetreibers unterwegs sind.

Sollte ein Kunde nicht anzutreffen sein, werfen die Mitarbeiter des Ablesedienstleisters eine Karte ein, dass sie noch einmal wiederkommen. Ist dann erneut niemand zuhause, hinterlässt der Ableser eine Karte,  auf der die Kunden ihre Zählerstände selbst eintragen können. Alternativ können die Zählerstände auch per Telefon, E-Mail oder im Internet übermittelt werden:

Internet:                      www.osthessennetz.de/zaehlerstandserfassung

E-Mail:                        jahresverbrauchsablesung [at] osthessennetz [dot] de

Telefon:                      0661 299-1480

Die Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda berichten dem kommunalen Trägerausschuss

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe stellt sich erfolgreich den Herausforderungen der Energiewende. Das belegten die Geschäftsführer Martin Heun und Dr. Arnt Meyer den Vertretern des Kommunalen Trägerausschusses an Beispielen aus der Praxis. Das Spektrum der präsentierten Tätigkeitsfelder reichte von der E-Mobilität und den Erneuerbaren Energien über die Herausforderungen der Trinkwasserversorgung unter den extremen diesjährigen Wetterbedingungen bis hin zum neuen Tarif „ÖkoRegio“.

Dass die RhönEnergie Fulda-Gruppe in Sachen Elektromobilität ganz vorn dabei ist, zeigte sich erst kürzlich bei der Jungfernfahrt des ersten E-Busses in Hessen (8. Oktober). Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir lobte bei der Gelegenheit ausdrücklich die Innovationsbereitschaft des Unternehmens.

In den vergangenen Jahren hat die Gruppe im Auftrag von Kommunen und Firmen im Netzgebiet zahlreiche Ladesäulen installiert. Zudem unterstützt der Energieversorger Unternehmen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie private Bauherren bei der Anbringung von Ladeboxen für E-Fahrzeuge. In Form von Pilotprojekten prüft der Versorger gegenwärtig im eigenen Fuhrpark die Praxistauglichkeit von E-Fahrzeugen.

Ökostrom auf Höchststand

Auch mit Blick auf die Erneuerbaren Energien kann die Unternehmensgruppe Erfolge vorweisen: Der für die Netz-Infrastruktur zuständige Netzbetreiber, die RhönEnergie-Tochter OsthessenNetz GmbH, hat in den letzten Jahren erfolgreich den erneuerbar erzeugten Strom einer zunehmenden Anzahl einspeisender Anlagen in sein Netz aufgenommen. Das sind vor allem PV-Anlagen, zumeist in privater Hand. Mittlerweile speisen 10.140 PV-Anlagen, 57 Windkraftanlagen sowie 38 Biomasse-Anlagen regenerativen Strom in das regionale Stromnetz ein (Stand: Okt. 2018). Rechnerisch bedeutet dies, dass der in der Region verbrauchte Strom zu 38,5 Prozent aus Ökostrom besteht – mit weiter steigender Tendenz (Bundesdurchschnitt: 36 Prozent).

Die RhönEnergie Fulda-Gruppe übernimmt nicht nur den Ökostrom, den Dritte erzeugen, sondern investiert auch selbst in Erzeugungsanlagen. Dies gilt insbesondere für PV-Anlagen, die regenerativen Strom aus der Kraft der Sonne gewinnen. Unter anderem plant die RhönEnergie Erneuerbare GmbH in Großenlüder drei große Photovoltaik-Projekte mit jeweils 750kWp zu realisieren.

„Wir sehen unsere verzahnten Aktivitäten in den Bereichen der Elektromobilität und der Erneuerbaren Energien als lokale Beiträge zur Umsetzung der Energiewende“, fasst Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda GmbH, zusammen. „Wenn wir die von der Politik gesetzten ehrgeizigen Klimaziele erreichen wollen, müssen überall in Deutschland entsprechende Projekte realisiert und die dazugehörige Infrastruktur ausgebaut werden. Dafür benötigen wir langfristig verlässliche Rahmenbedingungen. In unserem eigenen Netzgebiet wollen wir da als Versorger mit gutem Beispiel vorangehen.“

Neue Tarife für Engagierte: ÖkoRegio

Immer mehr Verbraucher legen Wert auf regenerative Öko-Energie. Das gilt gleichermaßen für Strom und Erdgas. Unter anderem wünschen sich die Kunden die Schonung wertvoller Ressourcen und die Vermeidung/Reduzierung klimaschädigender Emissionen. Ab Januar 2019 bietet die RhönEnergie Fulda ihren Kunden ein noch übersichtlicheres Tarif-Portfolio. Zu den Flaggschiffen gehört der neue Tarif „ÖkoRegio“, den es sowohl für Strom als auch für Erdgas gibt. Kunden, die sich für diese Tarife entscheiden, erhalten zum einen Öko-Energie (Strom zu 100 Prozent, beim Erdgas als Beimischung). Zum anderen speisen sie einen Fonds, aus dem nachhaltige Projekte in der heimischen Region gefördert werden. Das alles überwacht und garantiert der renommierte Verein Grüner Strom Label e.V. (GSL).

Wasserversorgung: Extrembedingungen gemeistert

Dank der ausgezeichneten Infrastruktur und der Erfahrung und Kompetenz des technischen Personals war die Wasserversorgung auch in diesem ungewöhnlich trockenen und langen Sommer jederzeit gewährleistet. Die Geschäftsführer berichteten, dass der Wasserverbrauch der rund 80.000 Trinkwasser-Kunden witterungsbedingt sehr hoch gewesen sei. Alle Anlagen (Quellen, Brunnen, Wasserwerke und Hochbehälter) sind jedoch fernüberwacht und unterliegen einem permanenten Monitoring, sodass die Unternehmensgruppe bei sich abzeichnenden Engpässen sofort reagiert hätte.

Zufriedenstellende Geschäftsentwicklung 2018

Zur wirtschaftlichen Geschäftsentwicklung der RhönEnergie Fulda-Gruppe insgesamt äußerten sich die beiden Geschäftsführer positiv. Trotz weiterhin schwieriger Rahmenbedingungen, der extremen Witterung und stark schwankender Preise an den Handelsmärkten verlaufe die Geschäftsentwicklung nach Plan. „Wir blicken mit Optimismus in die Zukunft“, betont Dr. Arnt Meyer. „Für 2019 sind wir als Unternehmensgruppe gut aufgestellt und freuen uns auf den für Ende nächsten Jahres geplanten Umzug in unsere neue Firmenzentrale am Löhertor.“

RhönEnergie Fulda hält die Gaspreise erneut stabil
Moderate Erhöhung des Strompreises ab 2019

Gute Nachrichten für alle Kunden der RhönEnergie Fulda-Gruppe, die mit Erdgas heizen: Die Preise für den umweltschonenden Energieträger bleiben auch 2019 unverändert. Seit 2011 hat das Unternehmen die Gaspreise nicht mehr erhöht. Für die Sparte Strom gilt: Aufgrund stark gestiegener Beschaffungskosten muss der Versorger die Strompreise moderat erhöhen – erstmals seit 2014.

Seit nunmehr sieben Jahren gelingt es der RhönEnergie Fulda-Gruppe ihre Erdgas-Preise stabil zu halten. Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda GmbH, betont: „Zwar sind auch beim Erdgas die Beschaffungskosten im Laufe der Jahre gestiegen und andere Versorger erhöhen deshalb auch ihre Gaspreise. Die Kunden der RhönEnergie Fulda profitieren erneut von der bewährten Beschaffungsstrategie unseres Unternehmens. Wir kaufen vorausschauend ein. So haben unsere Erdgas-Kunden 2019 weiterhin Preissicherheit.“

Neuer Tarif „ÖkoRegio“

Ab dem kommenden Jahr gibt es für Erdgaskunden der RhönEnergie Fulda den Wahltarif „RhönGas ÖkoRegio“. Wie der Name erkennen lässt, kombiniert dieser Tarif zwei Aspekte: Der Kunde erhält sein Gas mit einer zehnprozentigen Beimischung von regenerativ erzeugtem Öko-Erdgas. Es stammt aus eigener Produktion in der Biothan-Anlage in Kleinlüder, wo aus biogenen Reststoffen (braune Tonne usw.) Bio-Erdgas erzeugt wird. Gleichzeitig speisen ÖkoRegio-Kunden einen Fonds, aus dem nachhaltige Projekte in der Region gefördert werden. Der neue Tarif richtet sich an Kunden, die Wert darauf legen, Öko-Energie einzusetzen und die gleichzeitig einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung ihrer Heimatregion leisten möchten.

Anpassung im Bereich Strom

In der Stromsparte werde die RhönEnergie Fulda vom Markt zu einer Anpassung der Preise gezwungen, erläutert Heun. Wie andere Versorger auch, kauft die RhönEnergie Fulda den Strom an den Energiebörsen ein. Dort sind die Strompreise in den vergangenen zwei Jahren um etwa 50 Prozent gestiegen. „Als positive Folge unserer Beschaffungsstrategie konnte dieser Effekt zwar eingedämmt werden, dennoch können wir diese enorme Steigerung der Beschaffungskosten auf Dauer nicht allein schultern“, erläutert Heun. „Deshalb müssen wir im kommenden Jahr einen Teil der Mehrkosten an die Kunden weitergeben. Das erfordern die kaufmännische Logik und die Verantwortung für das wirtschaftliche Wohlergehen unseres Unternehmens.“

Überschaubare Belastung

Stromkunden in der Grund- und Ersatzversorgung haben im Netzgebiet einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1.735 Kilowattstunden (kWh). Für sie bedeutet die Preisanpassung im Bereich Strom Mehrkosten in Höhe von 2,12 Euro pro Monat. Im Bereich der Wahltarife fällt die Preissteigerung geringer aus. Kunden im beliebten Wahltarif „Klassik“ verbrauchen durchschnittlich 2.915 kWh Strom pro Jahr. Ab dem 1. Januar 2019 zahlen sie nun 1,67 Euro pro Monat mehr. Kunden mit aktuell laufenden Garantie-Verträgen sind nicht betroffen.

Neue übersichtliche Tarifwelt

Ab Jahresbeginn 2019 tritt bei der RhönEnergie Fulda eine noch übersichtlichere Preisstruktur in Kraft. Sie soll den Kunden erleichtern, genau den Strom- oder Erdgas-Tarif auszuwählen, der ihren Vorstellungen am besten entspricht. Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung der Tarife „RhönGas ÖkoRegio“ (s. oben) sowie „RhönStrom ÖkoRegio“.

Mehr zur neuen Tarifwelt der RhönEnergie Fulda unter: www.re-fd.de/tarife

Bild: Grafik EEX „Großhandelspreise für Strom über 50 Prozent teurer als vor zwei Jahren“ (Quelle: Energiebörse Leipzig)

Gemeinsames Ideencamp von Hochschule und RhönEnergie Fulda

Wie schnell mit hoher Motivation, einer großen Portion Gründergeist und der Unterstützung durch erfahrene Profis hervorragende Ideen entstehen können, zeigten 17 Studierende der Hochschule Fulda zum Auftakt der bundesweiten Gründerwoche: In einem von der RhönEnergie Fulda und der Hochschule Fulda gemeinsam organisierten „Ideencamp“ entwickelten sie innovative Produkte und Lösungsansätze.

Zweieinhalb Tage lang hatten 17 Studierende der Hochschule Fulda im Rahmen der Gründerwoche die Gelegenheit, gemeinsam Ideen, Konzepte und Strategien zu entwickeln. Mentoren aus der Hochschule und erfolgreiche Gründer aus der Region unterstützten sie dabei mit wertvollen Tipps und Anregungen. Experten der RhönEnergie Fulda stellten Aufgaben aus der unternehmerischen Praxis und standen den Junggründern ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung.

Am Ende war es die Jury, die die schwerste Aufgabe hatte: Aus vier ebenso unterschiedlichen wie kreativen und innovativen Ideen mussten Hochschul-Präsident Prof. Dr. Karim Kkakzar sowie die Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda, Martin Heun und Dr. Arnt Meyer, die Sieger küren: „Die ausgearbeiteten Konzepte haben die ohnehin schon hohen Erwartungen weit übertroffen“, lautete das Fazit der Jury. Letztendlich haben nur kleine Nuancen den Ausschlag gegeben und das Team Personal-Recruiting aufs Siegerpodest gehoben: Die vier jungen Herren haben eine Online-Bewerbungs-Seite entwickelt, in der man mit nur drei Klicks die richtige Stelle finden und sich ebenso schnell bewerben kann. Ganz nebenbei haben sie auch noch ein Image-Video für die RhönEnergie Fulda gedreht und weitere Werbemaßnahmen für die Personalgewinnung vorgeschlagen.

Die Jury war vom Gründergeist aller Beteiligten und dem hohen Niveau der Beiträge derart überwältigt, dass sie kurzerhand die drei weiteren Teams mit deren hervorragenden Konzepten auf den zweiten Platz gesetzt hat. „Die Netzwerfer“ etwa haben eine Social Media-Strategie mit E-Bike-Sharing und App als Sahnehäubchen entwickelt. Das Team „êHome“ präsentierte ein Rundum-Sorglos-Paket für die autarke Energieversorgung von Eigenheimen samt Solaranlage, Stromspeicher für die Nacht und Energie-Cloud für den Winter.

Bistro als kreative Lounge

Das „Team Bistro“ überzeugte die Jury mit einem Konzept für die Kantine im neuen Unternehmenssitz am Löhertor, den die RhönEnergie Fulda Ende 2019 bezieht. Als „RhönLounge“ soll, so erklärte das Gründerteam, dort ein kreativer Ort zum Verweilen entstehen, an dem die Mitarbeiter sich treffen und austauschen aber auch Energie für den Tag tanken können.

Die Teams waren bunt gemischt aus Studierenden unterschiedlicher Semester und Fachrichtungen – die meisten haben sich tatsächlich erst bei der Veranstaltung kennen gelernt. „Ich fand das sehr reizvoll“, meinte Miguel Lenero Perez-Banuet aus Mexiko. „Die Herausforderung für uns war dann, die Stärken der Einzelnen zu erkennen und zu nutzen.“ Das sei den Teams gut gelungen, meinte etwa auch Lisa Rotzer aus Augsburg: „Ich fand die Zusammensetzung der Teams super spannend und wie daraus innerhalb kürzester Zeit eine gemeinsame Dynamik entstand“, sagte sie. „Ich würde sofort wieder mitmachen!“

Auch Maximilian Harth fand das Konzept des Ideencamps überzeugend: „Es hat mir sehr viel mehr Spaß gemacht, als ich am Anfang gedacht habe“, betonte er. „Durch den Austausch und die Zusammenarbeit mit den Mentoren und den Start-up-Unternehmern hat sich mein persönlicher Unternehmer-Spirit weiterentwickelt.“

Agiles Arbeiten

Auch die Mentoren und Fachexperten waren vom Konzept der erstmals in dieser Form angebotenen Veranstaltung überzeugt: „Das Ideencamp hat mich begeistert“, fasste Harald Wartini, Personalleiter der RhönEnergie Fulda-Gruppe die Eindrücke zusammen. „An diesen zweieinhalb Tagen durfte ich erleben, was agiles Arbeiten bedeutet. Ich war erstaunt, wie engagiert, sachbezogen und lösungsorientiert die jungen Leute zusammengearbeitet haben.“

Das sah auch Miriam Kehl, Innovationsmanagerin der RhönEnergie Fulda und Initiatorin des Ideencamps so: „Dieses Wochenende in Worte zu fassen, ist eigentlich unmöglich: So viel Power, Mut, Begeisterungsfähigkeit und Engagement – einfach nur genial!“

Ideencamp 2018 in der Hochschule Fulda.
Foto: RhönEnergie Fulda

Ein Wochenende voller Ideen, Motivation und Gründergeist erlebten die Teilnehmer des Ideencamps gemeinsam mit Mentoren, Experten und der Jury.
Foto: RhönEnergie Fulda

RhönEnergie Fulda lud zur Jungfernfahrt

Ein Meilenstein im öffentlichen Personennahverkehr in Hessen: Die RhönEnergie Fulda stellt den ersten Elektro-Bus Hessens in Dienst. Mit prominenten Gästen, darunter Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, absolvierte der hochmoderne Gelenkbus der RhönEnergie Bus GmbH seine Jungfernfahrt auf der Linie 6 vom Busbahnhof Stadtschloss zur Hochschule Fulda.

Im Zuge der Diesel-Debatte ist die Luftqualität der Innenstädte verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Der ÖPNV soll nach dem Willen der Politik mittelfristig zunehmend elektrifiziert werden. Die RhönEnergie Fulda hat hier frühzeitig gehandelt. Unterstützt durch eine Förderung des hessischen Wirtschaftsministeriums gab die RhönEnergie Bus GmbH im letzten Sommer einen elektrischen Gelenkbus in Auftrag. Da solche Fahrzeuge noch nicht serienmäßig am Markt verfügbar sind, wurde der E-Bus für Fulda als Sonderanfertigung gebaut.

Dass sich das Warten gelohnt hat, erlebten jetzt mehrere Dutzend geladene Gäste, die genau auf jener Strecke gemeinsam eine Jungfernfahrt unternahmen, die der Bus fortan bedienen soll: Die Linie 6 aus der Innenstadt zur Hochschule Fulda. Es ist die am stärksten frequentierte Route der Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda-Gruppe.

„Als zukunftsgerichteter Energieversorger stehen wir dem Thema Elektromobilität sehr offen gegenüber – nicht nur, indem wir Lade-Infrastruktur aufbauen, sondern nun auch wegbereitend im ÖPNV“, betonte Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda GmbH. „Als das Land Hessen 2017 die Möglichkeit einer Förderung anbot, haben wir das sofort als Chance erkannt. Denn ein E-Bus ist etwa doppelt so teuer wie ein herkömmlicher Dieselbus. Wir danken Staatsminister Al-Wazir als Vertreter der Landesregierung für die Unterstützung. Es freut uns, dass er bei der heutigen Jungfernfahrt persönlich dabei ist.“

Antrieb ohne Emissionen – ein Beitrag zur Luftreinhaltung

„Die Energiewende beim Strom läuft, nun müssen wir auch die Verkehrswende anpacken“, sagte Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. „Hessen hat den Anspruch, Vorreiter auf dem Weg in die gleichzeitig klimagerechte und leistungsfähige Mobilität der Zukunft zu sein. Unter anderem haben wir als erstes Bundesland ein Förderprogramm für Elektrobusse aufgelegt, für das wir jährlich 5 Mio. Euro bereitstellen. E-Busse sind gut für die Luftqualität und – wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen kommt – auch gut fürs Klima.“ Der Minister dankte der RhönEnergie Fulda für ihr Engagement. „Wir brauchen solche Projekte. Ich bin sicher, dass andere Kommunen sehr aufmerksam beobachten werden, wie sich das Fahrzeug im Alltagseinsatz bewährt.“ Das Land beteiligt sich mit 228.000 Euro an den Anschaffungskosten.

Dass die Teilnehmer der Jungfernfahrt mit einem Fahrzeug unterwegs sein würden, welches man in jeder Hinsicht als state of the art bezeichnen kann, erläuterte vor der Abfahrt Thomas Lang, Geschäftsführer der RhönEnergie Verkehrsbetriebe. Das mit Antriebsbatterien aus Lithium-Eisenphosphat-Zellen ausgestattete Fahrzeug hat einen hohen elektrischen Wirkungsgrad, verfügt über 110 Plätze (davon 44 Sitzplätze) und kommt auf eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern – mehr als genug für innerstädtische Kurzstrecken. Der „vollbatterieelektrische“ Bus des Herstellers Sileo (Salzgitter) fährt mit 100 Prozent Ökostrom.

In knapp zehn Minuten wurden die Gäste nahezu geräuschlos vom Busbahnhof Stadtschloss zur Hochschule befördert – zur Feier des Tages direkt bis zum modernen Ensemble Bibliothek/Mensa/Student Service Center, das mit einem Architekturpreis ausgezeichnet worden ist. In einem Hörsaal fand hier der zweite Teil der Veranstaltung statt.

„Ein denkwürdiger Tag“

Als Hausherr begrüßte Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar die Gäste. Er hob hervor, dass die Hochschule Fulda die Elektromobilität bereits in unterschiedlicher Weise in Forschung und Lehre zum Thema gemacht habe: „Für die Hochschule ist der neue E-Bus in mehrerer Hinsicht ein großer Gewinn. Er verbessert die unmittelbare Verbindung zwischen Stadtmitte und Campus. Darüber hinaus setzt er ein Zeichen für innovative und umweltfreundliche Mobilitätskonzepte. Schließlich begleitet die Hochschule das Projekt E-Bus der RhönEnergie Fulda über ein Forschungsprojekt und nutzt die gewonnenen Erkenntnisse in der Lehre.“

Als Vertreter der späteren Hauptnutzer des umweltschonenden Busses nahmen auch einige Studierende an der Feier teil. Viele andere bestaunten das futuristisch gestylte Fahrzeug vor dem Gebäude. An der Hochschule Fulda studieren derzeit rund 9.000 Studierende in einem der über 60 Studiengänge.

Als großen Tag für die Stadt bezeichnete auch Fuldas Bürgermeister Dag Wehner das Pilotprojekt zur Elektrifizierung des ÖPNV in der Stadtregion: „Dass der hessenweit erste E-Bus in Fulda eingesetzt wird, freut uns sehr. Wir danken der RhönEnergie Fulda für ihre Initiative und dem Wirtschaftsministerium für die Förderung. Aus unserer Sicht passt es sehr gut, dass die RhönEnergie Fulda mit diesem Bus zwischen dem Stadtschloss und der Hochschule verkehrt. Denn sowohl die Stadt als auch unser Energieversorger und unsere Hochschule sind innovationsfreudig und entwickeln sich dynamisch. Die Stadt als Ganzes profitiert davon. Ein stimmiges Konzept und ein denkwürdiger Tag.“

Jungfernfahrt des ersten E-Bus in Fulda. 
Foto: RhönEnergie Fulda / Burkhard Beintken

Am Busbahnhof Stadtschloss hielt Staatsminister Tarek Al-Wazir (l.) eine kurze Begrüßungsrede. Neben vielen Zuschauern und Medienvertretern lauschten auch (v. r.)   Martin Heun (Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda), Thomas Lang, Geschäftsführer der RhönEnergie Verkehrsbetriebe) und Prof. Dr. Karim Khakzar (Präsident der Hochschule Fulda).
Foto: RhönEnergie Fulda / Burkhard Beintken

Freuen sich über den Start von Hessens erstem E-Bus (v. l.): Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, Prof. Dr. Karim Khakzar (Präsident der Hochschule Fulda), Staatsminister Tarek Al-Wazir, Martin Heun (Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda), Thomas Lang, Geschäftsführer der RhönEnergie Verkehrsbetriebe) und Markus Meysner (MdL). 
Foto: RhönEnergie Fulda / Burkhard Beintken

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