Wertvolle Tipps zum Energie sparen beim Backen und Kochen

Der Backofen

Ein Backofen frisst viel Strom. Gerade im Bereich der Tür sollte er gut isoliert sein. Den Standardsatz auf den Backanleitungen „Backofen vorheizen“ können Sie weitgehend ignorieren. Nur ganz empfindliche Teige benötigen es von Anfang an warm.

Nutzen Sie die Umluft-Funktion. Sie spart gegenüber Ober- und Unterhitze fast ein Drittel. Kleine Teile backen Sie kostengünstiger mit dem Brötchenaufsatz über dem Toaster auf.

Immer wenn Sie den Backofen öffnen, entweicht reichlich Wärme, die anschließend neu erzeugt werden muss. Nutzen Sie die Nachwärme des heißen Ofens und schalten Sie den Backofen bereits ein paar Minuten vor Ende der Backzeit ab. Und halten Sie die Scheibe sauber, damit Sie von außen sehen können, was innen vor sich geht.

Der Herd

Beim Kochen und Backen können sie im Laufe des Jahres eine Menge Strom sparen. Es gilt folgende Faustregel: Topf oder Pfanne sollten nie kleiner sein als die Herdplatte, weil sonst Energie verpufft. Deshalb möglichst immer einen Deckel verwenden. Dafür können Sie die Temperatur niedriger stellen.

Bereiten Sie Gemüse zu, so ertränken Sie es nicht im Wasser. Verwenden Sie stattdessen einen möglichst großflächigen Topf mit wenig Wasser – wiederum mit Deckel. Das spart Kosten und schont die Vitamine. Beides leistet übrigens ein Schnellkochtopf in ganz besonderer Weise.

Wenn Sie nur eine kleine Menge heißes Wasser benötigen, etwa für eine Tasse Tee, dann sollten Sie den Wasserkocher nehmen. Der arbeitet schnell und damit stromsparend.

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