Tesla Model 3 - Treffen bei der RhönEnergie Fulda

Ein kleines Festival der E-Mobilität

Mit so viel Andrang hatte niemand gerechnet: Rund 300 Fahrer kamen am Samstag, den 18. Mai 2019, zu ihrem ersten Deutschlandtreffen nach Fulda. Als überzeugte Förderer der Elektromobilität hatte die RhönEnergie Fulda das Gelände um das Infozentrum in der Frankfurter Straße zur Verfügung gestellt. Als Experte für die Lade-Infrastruktur war die RhönEnergie Fulda mit Info-Angeboten präsent und stellte auch das Einstiegsreferat des Vortragsprogramms Der Titel „E-Mobilität ganz einfach: Aufladen, einsteigen, losdüsen“ zeigt, dass der Energieversorger dem Thema positiv gegenübersteht.

Viele von weit her angereist

Sie kamen aus allen Richtungen, nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Mit rund 700 Kilometern Anreise holte sich Wolfgang Huller (63 J.) den vom T-Magazin gestifteten Pokal.  Rund 200 Fahrer im Alter von 18 bis ca. 70 Jahren hatten sich angemeldet, aber laut Veranstalter wurden es dann sogar an die 300 Fahrzeuge. Bei sonnigem Wetter tauschten sich die Fahrer angeregt untereinander aus. Begrüßt wurden sie von Christoph Hau, dem Leiter des Privatkundenvertriebs der RhönEnergie Fulda, die in der Region kontinuierlich die Lade-Infrastruktur weiter ausbaut.

Interessante Fachvorträge

Als dann um 14.00 Uhr im Info-Zentrum das Vortragsprogramm begann, waren alle Plätze belegt.  Vier Referenten spannten einen breiten Themenbogen. Im Saal wie auf dem Platz war erkennbar: E-Mobilisten haben Spaß an ihren Fahrzeugen und sind meist technisch sehr interessiert. Die Botschaft an die vielen Gäste, die selber noch kein Elektro-Auto fahren, war klar erkennbar: Das ist alles erst der Anfang. Die E-Mobilität hat Aufwind – und die RhönEnergie Fulda ist dabei.

Fotos: Uli Mayer