Unsere Informationen zum Coronavirus

Auf Ihre Energieversorgung im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda können Sie sich in allen Lebenslagen verlassen. 

Erfahren Sie hier alles Wissenswerte rund um unsere Maßnahmen zur weiteren sicheren Versorgung:

Die Mehrwertsteuer wird im Rahmen des Konjunkturpakets vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 gesenkt. Der reguläre Mehrwertsteuersatz (etwa für Strom, Erdgas und Fernwärme) sinkt dabei von 19 auf 16 Prozent. Beim Trinkwasser sinkt die Steuer von regulär 7 auf 5 Prozent. Abwassergebühren sind unabhängig vom Konjunkturpaket von der Mehrwertsteuer befreit.

Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Strom-Verbrauch von 3.500 kWh im Jahr spart dabei etwas mehr als zwei Euro im Monat. Nimmt man einen typischen Trinkwasser-Verbrauch von 120 Kubikmeter im Jahr an, spart ein solcher Durchschnitts-Haushalt durch die temporäre Steuersenkung etwa 0,40 Euro pro Monat.

Für Energie- und Trinkwasserkunden der RhönEnergie Fulda wird diese Steuerersparnis bei der Jahresrechnung berücksichtigt. Die Abschläge müssen bis dahin nicht geändert werden: Zum einen handelt es sich um vergleichsweise geringe Anpassungen und eine zeitlich befristete Maßnahme. Zum anderen würden evtl. zu viel gezahlte Beiträge mit der Jahresrechnung erstattet. 

Wer seinen Abschlag dennoch anpassen möchte, kann dies bequem im Online-Portal der RhönEnergie Fulda tun. Dort können Kunden auch Ihren aktuellen Zählerstand eingeben.

Weitere Infos zum Kundenportal sowie Energiespar- und Effizienz-Tipps erhalten Sie hier.      

 

 

Kundenzentrum in Fulda

Nach telefonischer Voranmeldung unter 0661 12-614 können Kunden von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 16.00 Uhr wieder mit einem Anliegen oder dem Wunsch nach Beratung persönlich im Kundenzentrum in der Löherstraße 52 in Fulda vorbeikommen.

Bitte beachten Sie: Ein Betreten des Gebäudes ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung möglich und es gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. An einem Beratungsgespräch im Kundenzentrum Fulda können auf Kundenseite derzeit maximal zwei Personen teilnehmen.

 

Service-Stelle in Schlüchtern

Die Service-Stelle in Schlüchtern ist aktuell Dienstag von 8:30 bis 12:30 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Kunden können unter Telefon 06661 9635-614 einen Termin vereinbaren. Zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden kann jeweils nur eine Person beraten werden. Es gelten die üblichen Abstands- und Hygiene-Vorschriften, insbesondere darf die Service-Stelle nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden. Aus Hygiene-Gründen sind bis auf weiteres auch nur bargeldlose Zahlungen möglich.  

 

Kontakt per Telefon und E-Mail 

Unsere Kundenberater stehen Ihnen auch telefonisch zur Beantwortung von Fragen gern zur Verfügung (0661 12100, Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr, Sa 9:00 bis 12:00 Uhr).

Selbstverständlich können uns Kundinnen und Kunden ihre Anliegen auch per E-Mail übermitteln: kundenservice [at] re-fd [dot] de  

 

24 Stunden-Service im Kundenportal

Ansonsten weist die RhönEnergie Fulda auf ihr Online-Kundenportal hin: Unter re-fd.de/kundenportal können registrierte Kunden rund um die Uhr bequem von zuhause Änderungen der Adresse oder Bankverbindung und Zählerstände durchgeben, die eigenen Verträge einsehen und vieles mehr. Noch nicht registrierte Kunden können sich unter diesem Link anmelden.

 

Die Versorgung bleibt gewährleistet!

Im Mittelpunkt steht für die RhönEnergie Fulda  weiterhin die sichere und zuverlässige Versorgung von Bevölkerung, Industrie, Gewerbe und Behörden sowie aller wichtigen Dienstleister mit Energie und Trinkwasser. Diese Versorgung bleibt rund um die Uhr gewährleistet.

Das Freibad Rosenau ist aktuell geöffnet. Weitere Infos und Online-Tickets gibt es hier.

Die Fuldaer Hallenbäder Sportbad Ziehers und Stadtbad Esperanto sind bis auf Weiteres geschlossen.

Fahrkartenverkauf und Fronteinstieg in Fuldaer Stadtbussen wieder möglich

Der Verkauf von Fahrscheinen in den Stadtbussen wird in Fulda ab Anfang Juni durch entsprechende Umrüstungen schrittweise wieder ermöglicht, ebenso der Fronteinstieg. Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus war beides vorübergehend eingestellt worden. Als Schutzmaßnahme für Fahrgäste und Fahrer werden die Busse nun mit Trennscheiben zwischen Fahrerplatz und Fahrgastbereich ausgestattet.

Wichtig: In allen Fahrzeugen besteht grundsätzlich auch weiterhin die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Auch die Fahrscheinpflicht gilt nach wie vor in allen Bussen (siehe unten).

Ähnlich wie in den Kassenbereichen des Einzelhandels ermöglichen Aussparungen in der Schutzscheibe Zahlungsvorgang und Fahrscheinausgabe. Für Fahrgäste mit E-Tickets bleibt auch die Leseeinheit auf dem Fahrscheindrucker erreichbar. In den umgerüsteten Bussen wird dann auch wieder der Einstieg über die vorderen Türen möglich sein. Ein Hinweispfeil an der hinteren Tür weist auf diese neue Möglichkeit hin.

Busfahrplan nach regulärem Schulbetrieb

Bereits mit der teilweisen Wiederöffnung der Schulen Ende April 2020 haben die Verkehrsbetriebe der RhönEnergie Fulda den Busfahrplan aller Linien wieder vom Ferienfahrplan auf den regulären Schulbetrieb umgestellt. Als Schutzmaßnahme ist grundsätzlich weiterhin der Einstieg nur durch die Tür in der Mitte und im hinteren Teil des Busses möglich und in den Fahrzeugen werden bis auf Weiteres keine Fahrkarten verkauft. Eine Ausnahme davon bilden wie oben erwähnt die Fuldaer Stadtbusse, die schrittweise mit einer Trennscheibe zwischen Fahrerplatz und Fahrgastbereich ausgestattet werden. In diesen Bussen werden der Fronteinstieg und der Fahrkartenverkauf dann wieder möglich sein.

Fahrscheinpflicht in allen Fahrzeugen

Die Fahrscheinpflicht besteht in allen Fahrzeugen weiterhin. Fahrgäste erwerben Fahrkarten vor Fahrtantritt als Zeitkarten, über die RMV-App oder z. B. beim Umstieg an einem Fahrkartenautomaten. Weiterhin können Fahrkarten beim ÖPNV-Kundenzentrum am Busbahnhof Stadtschloss erworben werden. Dort bitten wir vorzugsweise um bargeldlose Zahlung.

Fahrgäste müssen Mund-Nase-Schutzbedeckung tragen

Wie in anderen Bundesländern gilt im Moment auch für Fahrgäste hessischer Busse die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Von dieser Pflicht ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren sowie Personen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung (Asthmatiker) oder Behinderung. Es ist keine medizinische Maske notwendig, eine einfache Mund- und Nasen-Bedeckung, Tuch oder Schal reichen aus. Im Bus selbst und an ausgewählten Haltestellen werden Fahrgäste über diese Pflicht und allgemeine Vorsichtsmaßnahmen noch einmal informiert.

Für die Busfahrer besteht gemäß der aktuellen Verordnung der Landesregierung keine Verpflichtung, im Dienst eine Maske zu tragen, sofern Absperrmaßnahmen des Fahrerplatzes getroffen sind. Diese wurden in allen Bussen der RhönEnergie-Verkehrsbetriebe umgesetzt.

Bitte achten Sie auf Aktualisierungen dieser Meldung.

Angepasste Öffnungszeiten des ÖPNV-Kundencenters am Busbahnhof Stadtschloss

Aufgrund der aktuellen Entwicklung gelten ab sofort für das ÖPNV-Kundencenter am Busbahnhof Stadtschloss veränderte Öffnungszeiten:

Mo-Fr: 07:00-18:00 Uhr          

Sa: 09:30-14:00 Uhr     

So: 10:30-11:30 und 13:30-16:00 Uhr   

 

Gemeinsam gesund unterwegs

Um auch weiterhin einen sicheren Betrieb des Busverkehrs in den Landkreisen Fulda, Main-Kinzig und Hersfeld-Rotenburg zu gewährleisten, setzt die RhönEnergie Fulda in Abstimmung mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) ab sofort folgende Maßnahmen um:

  • Der Ein- und Ausstieg erfolgt grundsätzlich nur noch über die hintere und ggf. die mittlere Tür. Ausnahme: In den Stadtbussen in Fulda wird durch Umrüstungen schrittweise auch wieder der Fronteinstieg ermöglicht. Hinweisschilder an den hinteren Türen weisen auf diese Möglichkeit hin.
  • Der Fahrscheinverkauf im Fahrzeug wird eingestellt, ein gültiger Fahrschein wird aber weiterhin benötigt. Ausnahme: In den Stadtbussen in Fulda wird durch Umrüstungen schrittweise auch wieder der Fahrkartenverkauf ermöglicht. Hinweisschilder an den hinteren Türen weisen auf diese Möglichkeit hin.
  • In den Fahrzeugen wird eine fahrgastfreie Schutzzone hinter dem Fahrerarbeitsplatz eingerichtet oder alternativ eine Schutzscheibe zwischen Fahrerplatz und Fahrgastbereich eingerichtet.

Fahrscheine können Sie vor Fahrtbeginn an den RMV-Fahrkartenautomaten sowie hier lösen:

Trinkwasser ist sicher

Trinkwasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland.

Trinkwasser wird in Deutschland vorwiegend aus Grundwasser gewonnen. Das gewährleistet eine hohe Sicherheit gegenüber mikrobiologischen und chemischen Risiken. Dort, wo Trinkwasser aus Oberflächengewässern gewonnen wird, werden in der Regel aufwändige technische Verfahren eingesetzt, mit denen die Grenzwerte und Anforderungen der Trinkwasserverordnung eingehalten werden. Ist dies der Fall, erscheint eine Infektion des Menschen mit dem Covid-19-Virus über Trinkwasser nach derzeitigem Kenntnisstand sehr unwahrscheinlich.

Das über Jahrzehnte etablierte Indikatorsystem der mikrobiologischen Trinkwasserüberwachung sowie die Einhaltung des technischen Regelwerks bei der Trinkwasseraufbereitung stellen eine einwandfreie Trinkwasserqualität sicher. Die Aufbereitung ist auf einen effizienten Rückhalt von Bakterien und Viren ausgelegt. Zudem unterstützen Hygieneregeln und weitere, freiwillige Überwachungsstrategien die Beibehaltung des hohen Trinkwasserstandards.

Übertragung durch das Trinkwasser unwahrscheinlich.

Dies geschieht zum Schutz unserer Mitarbeiter und aufgrund unserer besonderen Verantwortung für die Aufrechterhaltung der kritischen Versorgungsinfrastruktur. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Euch fällt die Decke zuhause auf den Kopf? Dann schaut auf unserer Ideenseite vorbei, die euch jede Menge Tipps gegen die Langeweile daheim bietet. 

Home-Office und Home-Schooling: Viele Menschen sind derzeit zur Eindämmung des Corona-Virus Zuhause. Die Fahrt ins Büro fällt weg, für die Kinder auch der Schulweg. Wer aber vorübergehend daheim lernt und arbeitet, verbraucht dort auch mehr Strom als sonst. Ein paar einfache Tipps und Tricks können helfen, den Energieverbrauch rund ums Arbeitszimmer zu senken.

Die Maßnahmen gegen das Coronavirus können auch Auswirkungen auf die Trinkwasserinstallation in ungenutzten Gebäuden haben. Das Trinkwasser selbst ist zwar sicher. Steht das Wasser aber wegen geschlossener Läden, Lokale und Einrichtungen länger in der Leitung, ist eine regelmäßige Spülung der Hausinstallation nötig.

Wenn Wasserhähne, Duschen und Klospülungen länger nicht genutzt werden, bleibt das Wasser in den Leitungen und dem Warmwassererzeuger stehen. Ein Austausch durch Frischwasser ist dann nicht mehr gewährleistet.

Auch wenn dabei keine Gefahr durch Viren besteht, könnten doch hygienische Probleme etwa durch Legionellen entstehen. Darum sollten nicht genutzte Trinkwasserleitungen regelmäßig gespült werden:

Idealerweise alle drei Tage, mindestens aber einmal in der Woche, sollte dazu jeder Wasserhahn einmal aufgedreht werden. Zuerst sollte dabei warmes und dann kaltes Wasser so lange durch die Leitungen laufen, bis jeweils eine konstante Temperatur erreicht ist. Dabei sollten auch Toilettenspülungen und Duschen betätigt werden.

Spezielle Ventile aus dem Fachhandel können solche Spül-Vorgänge auch automatisch auszulösen.

Wer keinen Drucker zur Verfügung hat, um Arbeitsmaterialien auszudrucken, kann jetzt unser Unterstützungsangebot nutzen: den kostenlosen Ausdruck-Service „Print4School“. Das Angebot richtet sich an Lernende aller Schulformen und Jahrgangsstufen im Netzgebiet der RhönEnergie Fulda-Gruppe.

Hotline & wichtige Informationsquellen

Eine hessenweite Hotline zu dem Thema Coronavirus ist unter der Nummer 0800-5554666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

Um sich umfassend zu informieren, finden Sie hier weitere aktuelle Informationen:

 

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Erklärfilm - Coronavirus, das sollten Sie wissen!

Erklärvideo Coronavirus