Energie-Lösungen für Privathaushalte:

Wir sind die Experten vor Ort!

Strenge Auflagen im Neubau, hohe Energiekosten, Fördermittel-Dschungel: Wir sind Ihr Partner vor Ort, wenn es um Heizung, erneuerbare Energien oder interessante Kombiprodukte, etwa PV und Speicher geht. Zusätzlich bieten wir Energieausweise zum Sonderpreis und viele interessante Ladelösungen für Ihr E-Auto oder E-Bike an. Im Rahmen einer umfassenden Energieberatung helfen wir Ihnen als Privatkunde die passenden Energie-Lösungen zu finden, um letztlich die Energieeffizienz zu steigern. Vereinbaren Sie bequem online einen Termin und sprechen Sie mit einem unserer Energieberater über eine mögliche Förderung oder Möglichkeiten, Energie zu sparen.

Nutzen Sie unsere Beratung und unsere Services. Denn mit RhönEnergie Fulda heißt es: Energie sparen, Förderung mitnehmen, Effizienz steigern. Dabei verbinden wir unser Ingenieurs-Know-how mit langjähriger betrieblich-technischer Erfahrung und einem 24-Stunden-Service. Das macht uns in Osthessen einzigartig.

Wir helfen Ihnen beim Sparen

Unsere Energieberater helfen Ihnen, Ihr Wohngebäude, Ihre Immobilie oder Ihr Eigenheim energetisch zu sanieren. Wir freuen uns auf ein unverbindliches Erstgespräch mit Ihnen und erstellen im Anschluss ein maßgeschneidertes Angebot. Wir versprechen Ihnen nachhaltige, wohlige Wärme.

Wartungen von Heizungsanlagen

Die Menge an Brennstoff, die ein Heizsystem verbraucht, hängt nicht nur von den Komfortwünschen des Nutzers ab. Auch der Zustand der Heizungsanlage wirkt sich darauf aus. Schon Ablagerungen von nur einem Millimeter im Brennraum bzw. Wärmetauscher des Heizkessels führen zu Energieverlusten von etwa fünf bis sieben Prozent. Um den Verschleiß in der Anlage gering zu halten, die Umwelt zu entlasten und Sicherheitsmängeln vorzubeugen, ist eine regelmäßig jährlich wiederkehrende Wartung der Heizungsanlage gesetzlich vorgeschrieben. Auch Mieter sind in der Regel vertraglich zur jährlichen Wartung verpflichtet. Mit einer regelmäßigen Wartung erhält man nicht nur die Betriebssicherheit der Heizungsanlage, auch die Wirtschaftlichkeit wird deutlich erhöht. Darüber hinaus machen Hersteller von Heizkesseln Garantieansprüche von regelmäßig durchgeführten Wartungen abhängig.

Nicht zu verwechseln sind "Wartungen" mit "Inspektionen", die oftmals lediglich eine Sichtprüfung und leichte Reinigungsarbeiten mit anschließender Messung der Abgaswerte beinhalten. Hier sind Aufwand und Kosten deutlich geringer, allerdings ist auch der Leistungsumfang gegenüber einer Wartung stark eingeschränkt und in keiner Weise vergleichbar. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie sich vertraglich oder durch Individualvereinbarung mit uns auf eine jährliche Wartung verständigen. Wir garantieren Ihnen eine qualitativ hochwertige Ausführung der Wartungsarbeit. Einmal im Jahr melden wir uns dann unaufgefordert zur Terminabsprache.

Bei der Heizungswartung überprüft der Wartungsmonteur den Zustand Ihrer Anlage und sämtlicher Komponenten, zum Beispiel:

  • ob alle Anlagenteile noch dicht sind
  • ob die Verbrennungsluftwege frei sind
  • wie hoch der Vordruck am Ausdehnungsgefäß ist

Der Wartungsmonteur reinigt nicht nur die Heizflächen und justiert bei Bedarf die empfindliche Regelelektronik, wenn nötig, füllt er auch Heizungswasser auf und ersetzt Verschleißteile, um Ausfällen der Heizungsanlage vorzubeugen.

Bei Erd- oder Flüssiggas kommen u. a. folgende Arbeiten dazu:

  • Reinigung der Wärmetauscher, der Brenner- und der Zünd-Düsen
  • Überprüfung der Brennerrohre
  • Messung des Ionisationsstroms (Flammenüberwachung)
  • Prüfung des Gas-Ruhedrucks /-Fließdrucks /-Düsendrucks /-Durchsatzes
  • Überprüfung auf Abgasrückstau bei atmosphärischen Feuerungen
  • Reinigung des Kondensatablaufs
  • Überprüfung der Elektrode und der Sicherheitszeiten
  • Kontrolle des Wasserschalters bei Thermen
  • Überprüfung, gegebenenfalls Entkalkung des Sekundärwärmetauschers bei Kombigeräten (Heizung + Warmwasser)

Bei Warmwasserspeichern kommt gegebenenfalls noch eine Kontrolle der Schutzanode hinzu. Schutzanoden, auch Opfer- oder Verzehranoden genannt, bestehen aus Magnesium und werden über das Wasser im Speicher abgetragen, um Risse in der Glasur emaillierter Warmwasserspeicher zu verschließen. Sie verhindern damit Korrosion in den Warmwasserspeichern und tragen zur Werterhaltung bei.

Nach allen aufgeführten Arbeiten (gerätespezifische Abweichungen sind möglich) erfolgt eine Kontrolle durch eine Emissionsmessung mit einem Analysegerät und ein Protokollausdruck. Damit bekommt der Betreiber einer Heizungsanlage ein Testat über die einwandfreie Funktion seines Wärmeerzeugers. Diese Messung ersetzt nicht die Messung des zuständigen Bezirksschornsteinfegermeisters, sondern dient lediglich der Arbeitskontrolle.

Eine in der vorgenannten Form beschriebene Heizungswartung erfordert nicht nur Sorgfalt in der Durchführung, sondern auch einen erheblichen Zeitaufwand. Unsere Wartungspauschalen enthalten bereits die An- und Abfahrtkosten sowie die Fahrzeugpauschale. In den Wartungspauschalen ist in der Regel ohne zusätzliche Kosten auch eine fachgerechte Entsorgung der Sonderabfälle enthalten.

Eine nach Emissionsmessung durch den Bezirksschornsteinfegermeister unbeanstandete Heizungsanlage ersetzt keinesfalls eine fachgerecht durchgeführte Heizungswartung. Er bescheinigt dem Anlagenbetreiber lediglich, dass die Umweltbelastung der geprüften Anlage im zulässigen Bereich liegt. Vergleichbar ist diese Bescheinigung mit der "ASU-Plakette" bei Kraftfahrzeugen. Wartungsarbeiten, wie oben aufgeführt, werden dabei nicht durchgeführt.

Häufig wird von vielen Anlagenbetreibern eine Wartung unmittelbar vor der Emissionsmessung des Bezirksschornsteinfegermeisters gewünscht, dies ist jedoch keineswegs erforderlich. Eine Heizungsanlage, die regelmäßig jährlich wiederkehrend zum gleichen Zeitpunkt gewartet wird, ist ganzjährig mit guten Messwerten betriebsbereit und überprüfbar.

Energieausweis (Verbrauchs- und Bedarfsausweise)

Seit 2007 ist für Eigentümer, die ein Gebäude neu vermieten oder verkaufen wollen, ein Energieausweis Pflicht. Energetisch unsanierte Gebäude mit bis zu vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, benötigen ohne Ausnahme einen bedarfsorientierten Energieausweis.

Der Ausweis hilft dem Mieter oder Käufer, künftige Energiekosten einzuschätzen.

Energieausweis abgelaufen?

Sowohl der Verbrauchs- als auch der Bedarfsausweis sind 10 Jahre gültig. Die ersten Ausweise sind inzwischen also bereits abgelaufen, viele weitere verlieren in nächster Zeit ihre Gültigkeit. Hier besteht dringender Handlungsbedarf! Deswegen jetzt schnell einen Termin zum Festpreis machen! 

Was sagt der Energieausweis aus?

Der Energieausweis Verbrauch (Verbrauchsausweis) unterscheidet in Effizienzklassen von A bis G. Diese Einstufung erfolgt auf Basis der Energieverbräuche für Heizung und Warmwasser über den Zeitraum der letzten drei Jahre. "A" steht für energetisch besonders gute Gebäude und "G" für solche mit erhöhtem Energiebedarf. So trägt der Energieausweis zur Transparenz bei und kann ebenfalls ein Anreiz sein, energetische Verbesserungen vorzunehmen.

Der Energieausweis Bedarf (Bedarfsausweis) wird für energetisch unsanierte Gebäude mit bis zu vier Wohnungen benötigt, wenn der Bauantrag vor dem 1.11.1977 gestellt wurde. Die Einstufung von A bis G erfolgt auf Basis des errechneten Energiebedarfs. Der hängt vor allem von der Beschaffenheit der Gebäudehülle und der Anlagentechnik ab.

Welche Vorteile hat der Energieausweis?

Miet- oder Kaufinteressenten können vor Vertragsabschluss erkennen, wie gut oder schlecht es in dem Objekt mit der energetischen Wirksamkeit bestellt ist. Im Zweifel bewahrt der Energieausweis sie vor einem Kauf, der sie teuer zu stehen kommen würde.

Für Gebäudeeigentümer, die etwas für die energetische Qualität ihrer Immobilie getan haben, ist der Energieausweis ein Dokument, mit dem sie punkten können. Denn jede Verbesserung hat Einfluss auf die Einstufung der Immobilie: die effizientere Heizung, die neuen Fenster, die Isolierung des Daches. Wer investiert, um Energiekosten zu senken, steigert die Attraktivität der Immobilie und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz. Genau darum geht es ja bei der Energiewende. Eigenheimbesitzer, die ihr Haus weder verkaufen noch vermieten wollen, benötigen keinen Energieausweis.

Als regionaler Energieversorger hat die RhönEnergie Fulda von Anfang an Energieausweise ausgestellt. Wer einen neuen Ausweis benötigt, kann direkt mit Energieberater Frank Fleck Kontakt aufnehmen. Der erläutert dann, welche Informationen benötigt werden und schickt die Auftragsunterlagen zu. Wenn alle Angaben vorliegen, kann die RhönEnergie Fulda den neuen Ausweis zügig zusenden. Damit haben die Kunden dann die gesetzlichen Vorgaben befolgt. Die RhönEnergie Fulda stellt Energieausweise für alle Energieträger aus (Erdgas, Strom, Öl, Pellets, …) – und das für Gebäude in ganz Deutschland. 

Was beinhaltet unser Angebot?

Energieausweis – Verbrauch (Verbrauchsausweis):

  • Auf Basis der Energieverbräuche der Bewohner bzw. Nutzer für Heizung und Warmwasser über einen Zeitraum der letzten 3 Jahre
  • Verbrauchsausweis für Wohngebäude sowie Nichtwohngebäude deutschlandweit für alle Heizenergiearten erhältlich
  • zum Preis von 89 €* 
    *Bruttopreis für 1 bis 3 Wohneinheiten

Energieausweis – Bedarf (Bedarfsausweis): 

  • Auf Basis des errechneten Energiebedarfs eines Gebäudes, insbesondere aus der energetischen Analyse und Beurteilung der Gebäudehülle und Anlagentechnik (Wände, Fenster und Heizung)
  • Bedarfsausweis für Wohngebäude für alle Heizenergiearten erhältlich
  • Je nach Größe und Art Ihres Gebäudes erstellen wir Ihnen gerne Ihr individuelles Angebot

Bestellen Sie Ihren Energieausweis ganz bequem direkt online über unser Kontaktformular.

Mit Thermografieaufnahmen Schwachstellen ermitteln

Für die Energie-Effizienz Ihres Hauses spielt die Gebäudehülle eine Schlüsselrolle. Vor allem Dach und Fenster sind häufige Schwachstellen. Mithilfe der Infrarot-Fotografie machen sich Experten ein Bild davon, wo Wärme entweicht. Anschließend erhalten Sie eine ausführliche Dokumentation des Zustands der Gebäudehülle. Auf Basis dieser Dokumentation können Sie oder der Hauseigentümer geeignete Maßnahmen einleiten, um die Wärmeverluste zu mindern. Thermografie-Aufnahmen sind nur dann aussagekräftig, wenn sie in der kalten Jahreszeit erstellt werden. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir informieren Sie gerne! 

Ihre Vorteile im Überblick:

Schwachstellensuche vor geplanter Altbau-Sanierung

  • Aufdecken von Wärmeverlusten
  • Erkennen von Leckagen/Durchfeuchtungen
  • Ursachenforschung Schimmelbildung
  • Aufzeigen von undichten Fenstern/Türen

Qualitätskontrolle beim Neubau

  • Dokumentation mangelhafter Bauausführung

Lassen Sie Ihr Gebäude jetzt von einem Experten zum Aktionspreis von 149 Euro bewerten!

Was ist Infrarot-Thermografie?

Um zu erkennen, ob und wo Ihr Haus Wärmelecks hat, setzen wir modernste Technik ein. Mit einer Wärmebildkamera erstellen Experten professionelle Infrarot-Fotos Ihres Hauses. Die Bilder machen Wärmestrahlung farblich sichtbar. Je heller die Farben, desto größer der Wärmeverlust an die Umwelt.

Das Thermografie-Paket

Wir erstellen mindestens drei Außenaufnahmen Ihres Hauses mit der Infrarotkamera. Anschließend übersenden wir Ihnen diese in einer Berichtsmappe mit Bewertungen des Gebäudezustands, die Ihnen als Planungsgrundlage für Gegenmaßnahmen dient.

    Luftdichtheitsmessung (Blower-Door-Test)

    Der Blower-Door-Test prüft die Luftdichtigkeit Ihrer Gebäudehülle. Schon kleinere Undichtigkeiten, wie eine defekte Fensterdichtung, werden hier aufgespürt. Diese Stellen werden als Leckagen bezeichnet. Im günstigsten Fall führen Leckagen zu Energieverlust, im schlimmsten Fall zu Bauschäden, etwa durch Feuchtigkeit.  

    Der Blower-Door-Test muss bei Neubauten durchgeführt werden, wenn er z.B. im EnEV-Nachweis genannt wird oder das neu errichtete Gebäude über eine Lüftungsanlage verfügt, die in der energetischen Bilanz angeführt wird. Auch viele Förderprogramme, z.B. von der KfW verlangen heute diesen Test. Der Test lohnt sich aber für jeden Bauherren, denn die Bauschäden durch Leckagen an der Gebäudehülle verursachen oft hohe Folgekosten. 

    Die Luftdichtheitsmessung zeigt, wie Sie

    • Energieverluste verringern
    • den Heizverbrauch reduzieren
    • Bauschäden durch Tauwasserbildung vermeiden
    • die Dämmwirkung sicherstellen
    • Schimmelbildung vorbeugen, Luft- und Wohnqualität verbessern
    • Zugluft vermeiden
    • den Schallschutz verbessern.

    Bei einem EFH liegen die Kosten für den Test je nach Größe und Ausführung der Immobilie zwischen 350-450 Euro. 

    Was leistet die Luftdichtheitsmessung?

    Der eigentliche Test dauert nur wenige Minuten und läuft folgendermaßen ab:

    1. Differenzdruckmessung

    Alle Öffnungen des Hauses werden luftdicht verschlossen. Es wird ein kleiner Teil Innenraumluft abgesaugt, um einen leichten Unterdruck im Gebäude zu erzeugen. Ein Messgerät erfasst, wie viel Außenluft in das Gebäude eindringt. Danach wird mit einem geeichten Ventilator ein leichter Überdruck erzeugt und gemessen, wie viel Wärme nach außen entweicht.

    Bei jedem dieser Schritte, bei denen Sie selbstverständlich im Gebäude bleiben können, wird die Druckdifferenz gemessen. Aus ihr leitet sich der Druckverlust ab, der wiederum zur Ermittlung der Wärmeverluste dient.

    2. Bestimmung der Luftwechselzahl

    Feststehende Größe ist dabei der so genannte n50-Wert. Er gibt an, wie oft die Gebäudeluft je Stunde gegen die Außenluft getauscht wird. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser ist die Luftdichtheit. Neubauten sollten einen n50-Wert von 3 haben.

    Unsere Luftdichtheitsmessung ist für Bauherren wichtig, die sicher sein wollen, dass Undichtigkeiten vermieden werden. Bei Vorlage des Testergebnisses gibt es bei Niedrig-EnergieHäusern einen Zuschuss vom Staat.

    Modernisierer erfahren durch die Luftdichtheitsmessung ganz genau, wo ihr Haus undicht ist, wie groß diese Lecks sind und zu welchen Wärmeverlusten sie führen: Der n50-Wert älterer Häuser liegt oft höher als 10! Nach dem Test können Sie ganz gezielt gegen Wärmeverluste vorgehen und damit Energie sparen.

    Unsere Förderung für Energieeffizienz-Projekte

    Der verantwortungsvolle Umgang mit Energie ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Damit wir das gemeinsam schaffen, fördern wir Ihren Einsatz mit unseren Förderprogrammen für mehr Energie-Effizienz-Projekte.

    Das regionale Förderprogramm "Rhön Klima Bonus 2020" ist ideal für Bauherren und Hausbesitzer, die ihre Immobilie nach neuesten energetischen Standards errichten oder modernisieren wollen. Wir unterstützen Sie bei der Realisierung von Erdgaszentralheizungen oder Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken oder hochmodernen Brennstoffzellen. Dazu liefern wir Ihnen im Rahmen des Förderprogramms und in Verbindung mit einem Energieliefervertrag bis zu sechs Jahre lang einen Teil der benötigten Energie kostenlos!

    Heizung modernisieren und größtmögliche finanzielle Unterstützung sichern!

    Wir fördern:

    • Gaszentralheizungen
    • Gas-Wärmepumpen
    • Blockheizkraftwerke
    • Strom-Wärmepumpen
    • Brennstoffzellen
    • Hybridheizung (Wärmepumpe und Gasheizung kombiniert)
    • Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
    • Elektromobilität (Wallbox/Ladestationen)

    Die RhönEnergie Fulda GmbH macht bekannt, dass für die Förderung von Projekten in den Bereichen Erneuerbare Energie und Elektromobilität, im Einzelnen PV-Anlagen, Batteriespeicher und öffentliche Ladeinfrastruktur, für das Förderjahr 2019 ein Förderbudget in Höhe von insgesamt 60.000 Euro zur Verfügung gestellt wird.

    Die RhönEnergie Fulda GmbH macht bekannt, dass für die Förderung von innovativen Projekten im Strom-, Gas- als auch Wärmemarkt in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie Stromspeicher und Energiedienstleistungen, die auch Trends setzen und zu praxistauglichen Lösungen führen, für das Förderjahr 2019 ein Förderbudget in Höhe von insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung gestellt wird.

    Finden Sie, die für Sie ideale Förderung. 

    Lässt sich Ihr Bauvorhaben einem der folgenden Bereiche klar zuordnen?

    Dann sichern Sie sich Ihre Förderung mit oft großzügigen Zuschüssen, einem zinsgünstigen Darlehen oder Steuervergünstigungen für:

    • energieeffiziente Neubauten
    • energetische Sanierung von Immobilien
    • Wärmedämmung von Fassade, Dach, Kellerwänden sowie Fenstern und Außentüren
    • neue Heizungsanlage, z. B. Gasbrennwertgeräte und Mini-BHKW
    • Umstieg auf erneuerbare Energien wie Biomasse, Solar und Wärmepumpe
    • Altersgerechtes Umbauen für Barrierefreiheit

    Einen Gesamtüberblick der umfassenden Förderprogramme bietet Ihnen die Förderdatenbank, die alle Maßnahmen des Bundes, der Länder sowie der EU zusammenfasst.

    Gerne beraten Sie unsere Energieexperten unabhängig und auf Ihre Bedürfnisse angepasst.

    Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

    Unter privatkundenvertrieb [at] re-fd [dot] de oder der 0661 12-100 sind unsere Energieberater für Sie da!

    Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Experten. Nutzen Sie dazu einfach unser Kontaktformular:

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