Vom Blitz getroffen: So schützt Ihr Eure Geräte zuhause!

Statistisch gesehen passiert es nicht besonders häufig, dass bei einem Gewitter der Blitz in das eigene Haus oder die Wohnung einschlägt. Er breitet sich dann entlang der Leitung, in die er trifft, in einer sogenannten „Überspannungswelle“ aus. Dies kann dazu führen, dass alle Geräte, die an diese Leitung angeschlossen sind, kaputtgehen. Auch ein entferntes Gewitter kann mit seinem Magnetfeld hohe Spannungen auf Hausleitungen übertragen.

Wer eine gute Hausratversicherung besitzt, dem erstatten die Versicherer die Kosten für die Neuanschaffung defekter Geräte. Ohne Versicherung bleibt man aber meist auf den Kosten sitzen – und nicht alle Versicherungen decken diese Schäden ab.

Deshalb wichtig zu wissen: Überspannungsschäden betreffen nicht nur die hauseigene Stromleitung! Auch über die Verbindung zum Telefonnetz und Internet (z. B. über eine FRITZ!Box) sind Defekte an den angeschlossenen Geräten möglich. Diese können Verbraucher vermeiden, indem sie bei Gewitter immer alle Verbindungen trennen: die zum DSL-Anschluss, zum Telefon- sowie zum Stromnetz. Die Kabelverbindungen sollten erst dann wieder hergestellt werden, wenn das Gewitter vorüber ist.

Wem das zu aufwändig ist oder wer trotz Gewitter nicht auf Fernseh- oder Internetnutzung verzichten will, sollte darüber nachdenken, sich Überspannungsschutzgeräte anzuschaffen. Diese können beispielsweise in Form spezieller Steckerleisten direkt vor ein Gerät geschaltet werden. Sie verhindern die für die elektrischen Geräte gefährliche Spannungsspitzen, sollte es zu einem Blitzeinschlag in unmittelbarer Nähe kommen. Wichtig ist aber dabei immer: 100prozentige Sicherheit gibt es auch durch diese Vorsichtsmaßnahmen nicht!

Weitere Informationen von Fachleuten zum Thema – und wie man seine Geräte schützen kann, findet Ihr hier. 

Was wir hier in der Region tun, damit unser Stromnetz sicher bleibt, kann man in der Fuldaer Leitzentrale der OsthessenNetz erleben. Hier geht’s zum Beitrag.

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